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Band 6

Die weiße Stunde Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

16

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29448

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2024

Verlag

Limes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/3,6 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2765-2

Beschreibung

Rezension

»Die Meisterin des Nervenkitzels.« ("Puls 4 „Café Puls"")
»Alex Beer beweist, dass [ihre] Krimis Reihentauglichkeit haben. […] Die atmosphärische Erzählung versetzt den Leser sofort in die Zeit des Buches. Wunderbar!« ("Frankfurter Neue Presse")
»Alex Beer gehört zu den Autorinnen, die fesselnd schreiben können. ›Die weiße Stunde‹ aus der Krimiserie mit August Emmerlich ist ein weiterer höchst spannender historischer Roman.« ("tz")
»Alex Beers historischer Wien-Krimi ›Die weiße Stunde‹ ist ein gelungener Pageturner […].« ("Buchkultur")
»Eine der tollsten Krimi-Kommissar-Figuren, die es überhaupt in den letzten Jahren gab. Deswegen: Die August-Emmerich-Reihe unbedingt lesen.« ("Vienna.at")

Produktdetails

Verkaufsrang

29448

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2024

Verlag

Limes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/3,6 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2765-2

Herstelleradresse

Limes Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • K.

    aus A.

    5/5

    13.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wie immer toll..

    wie die anderen Teile auch ist es ein spannender Fall, mit sympathischen Charakteren, wie immer ein tolles Setting... man will in das alte Wien eintauchen. Bin ein Fan großer Fan..

  • Chrisi

    aus Niederösterreich

    5/5

    29.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach Grossartig

    Wieder ein toller Roman von Alex Beer. Habe bis jetzt alle Ihrer Fälle gelesen. Mit diesem Band ist ihr wieder ein Volltreffer gelungen. Ich warte schon jetzt auf den nächsten Band.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    06.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    erneut ein spannender "Emmerich"

    Endlich ist er da, der neue Emmerich! Und ich hab mich bei dieser Serie auf die brillante Erzählstimme von Cornelius Obonya eingeschossen, also brauche ich hier definitiv die Hörbuchversion, und ich sage es vorab, ich wurde nicht enttäuscht, es war ein spannender und mitreißender Krimi aus dem historischem Wien. Also, wir sind Wien im Jahre 1923. Wie der Klappentext schon verrät, wir haben einen brutalen aufsehenerregenden Mord an der prominenten Gesellschaftsdame Marita Hochmeister, die am Vorabend noch eine große Party mit Wiens Schönen und Reichen gegeben hat. Betraut werden mit dem Fall Inspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter. Kurz darauf geschieht ein weiterer Mord mit ähnlichem Modus Operandi, und es mischt sich auch noch ein pensionierter Kommissar ein, der Emmerich und Winter auf eine ungelöste Mordserie hinweist, die vor 10 Jahren Wien schon einmal in Atem hielt und auf denselben Täter hinweist. Nun haben es die Ermittler zwar ein paar Anhaltspunkte mehr, aber auch alte ungelöste Fälle vor sich..... und ganz nebenbei fordert ein alter Bekannter vor Emmerich ein paar Gefallen ein, die Emmerich, Winter und uns Hörer die damaligen politischen Ereignisse noch einmal nahe bringen, denn Wien Anfang der 20er damals war nicht nur „roaring 20ies“ und Party, sondern vor allem auch eine Zeit der wirtschaftlichen Krise, der Inflation, der Nachkriegszeit und den immer stärker werdenden „Hakenkreuzlern“..... Vor diesem Hintergrund entfalten sich also die Ermittlungen, und Alex Beer schafft es wie immer, Zeitgeschichte und Roman brillant miteinander zu verweben. Bei Serien jeglicher Art stellt sich ja immer die Frage, kann man auch quer einsteigen oder eher nicht, und hier würde ich sagen, ja, klar, mit der Fall steht im Vordergrund, und wir haben hier nicht ganz so viel Persönliches, also es sollte kein Problem sein. Allerdings sind die Charaktere schon recht eigen; Emmerich, der alte Choleriker, der langsam aber ruhiger wird (ja, die Familie entspannt den Guten, und auch die Kriegsverletzung macht langsam mehr zu schaffen...), Ferdinand, der sich so langsam aber sicher zu einem toughen Inspektor gemausert hat (wer hätte es ihm so zugetraut im ersten Teil :-) ?), Großmama von Winter (ja bitte mit „von“, auch wenn es seit Kriegsende keinen Adel mehr gibt) wird ja langsam zutraulich, hahaha, und auch all die anderen Nebendarsteller haben schon so ihre Eigenheiten, und auch ihre Entwicklungen in den letzten Bänden mitgemacht. Aber nichtsdestotrotz, der Fall ist hier immer die Hauptsache. Ich fand den Fall auch hochinteressant und spannend, und habe mit der Auflösung so nicht gerechnet, aber das war hier auch viel solide Ermittlungsarbeit und relativ geradlinig. Wobei ich das nicht negativ meine, aber in den vorherigen Fällen gab es teils mehr Plottwists. Auf jeden Fall, ich war erneut bestens unterhalten. Ich liebe Krimis aus dieser Zeit, den Anfängen der modernen Kriminalistik, und hier kommt alles echt authentisch rüber. Flüssig geschrieben, hat mich absolut abgeholt. Tja, und es gibt einen üblen Cliffhanger, da scheint sich ganz am Ende ein privates Geheimnis zu lüften, eine neue Katastrophe zu passieren, und was passiert? Das Buch ist vorbei. Das geht gar nicht, jetzt muss ich auf das nächste Buch warten! Liebe Frau Beer, bitte schreiben Sie weiter!

  • AMCL

    aus Wien

    5/5

    09.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Krimi aus dem Wien der Nachkriegszeit

    Endlich ein neuer Fall für Inspektor Emmerich und seinen Assistenten Winter! Lange erwartet, dafür schnell ausgelesen. Denn der Krimi von Alex Beer lässt keine Langeweile aufkommen und ist ein echter page-turner. Im April 1923 beunruhigt eine unerklärliche Mordserie die Stadt Wien und ihre Bewohner. Drei Frauen werden bestialisch ermordet und das bewährte Team Emmerich/Winter tappt lange im Dunkeln, bis ein pensionierter Kriminalinspektor auftaucht und seine Hilfe anbietet. Er weist auf eine ungelöste Mordserie hin: vor 10 Jahren wurden drei Frauen auf dieselbe Weise getötet, es muss sich also um einen Serientäter handeln. Doch warum kommt dieser nach so einem langen Zeitraum zurück und fängt wieder an zu morden? Es gab schon damals einen Verdächtigen, den Emmerich und Winter fieberhaft versuchen, zu finden. Ihre Nachforschungen sind äußerst komplex und scheinen wenig Erfolg zu zeigen, bis Emmerich einen Geistesblitz hat. Wie immer punktet Alex Beer mit viel Wiener Lokalkolorit, in dem sie die Abgründe der menschlichen Seele lebendig macht. Emmerich und Winter sind mittlerweile ein eingespieltes Team, wobei Emmerich sehr viele Altlasten mit sich führt, und es erfordert viel Zeit sich auch um diese zu kümmern. Winter muss gezwungenermaßen zu recht unorthodoxen Ermittlungsmaßnahmen greifen, die zumindest teilweise von Erfolg gekrönt sind. Diesmal kommt auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz, das Büroleben hat genauso große Auswirkungen auf den schlussendlichen Ermittlungserfolg wie Emmerichs Kontakte in höhere Kreise. Noch dazu geht die Angst vor den Hakenkreuzlern um, was ebenso beklemmend geschildert wird und zu einem absoluten Cliffhänger für den nächsten Roman führt, auf den man hoffentlich nicht so lange warten muss! Man muss der Autorin mit dem unverwechselbar flotten Schreibstil aber zugestehen, dass sie für ihre ausgezeichneten historischen Recherchen wahrscheinlich viel Zeit braucht, denn authentisch beschreibt sie die vielen Schauplätze des alten Wien, wie etwa den ersten Bezirk mit seinen Kaffeehäusern, den Friedhof der Namenlosen und die einzelnen Bezirke. Auch der Bruch der Gesellschaftsschichten nach dem ersten Weltkrieg und die Stellung der Frau werden einfühlsam thematisiert. Sehr lesenswert!

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    5/5

    08.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitreise nach Wien

    Der Erste Weltkrieg ist verloren - Deutschland und Österreich haben wirtschaftliche Probleme. Die Veteranen des schrecklichen Krieges sind traumatisiert, enttäuscht und fühlen sich verraten. Das „alte“ Wien trotzt der neuen Zeit, die, wie wir wissen, noch schrecklicher sein wird, ein Aufbäumen der alten Gesellschaftsschichten, die es desillusioniert auch nicht wahrhaben wollen. Die einfachen Menschen sehen oft keine Motivation, keinen Sinn im Weiterleben. Die Zahl der Selbstmorde steigt. Viele stürzen sich von den Donaubrücken in den Tod. Nicht alle werden identifiziert. Viele Tote werden auf dem Friedhof der Namenlosen begraben. Aus der Asche des verlorenen Krieges erheben sich die Vorboten des Nationalsozialismus. Die Menschen sehnen sich nach nationalistischem Selbstbewusstsein, nach wiedergewonnener Ehre und nach der Suche nach Schuldigen. Glanz und Gloria stehen Verzweiflung und Angst gegenüber. Die sympathische Autorin Alex Beer zeigt uns das historische Wien mit einer tollen Atmosphäre und interessanten Charakteren, die hier leben und sterben. Wien 1923. Die Stadt gleicht einem Pulverfass, die politischen Lager haben sich radikalisiert, die Hakenkreuzler sind auf dem Vormarsch. Mitten in dieser angespannten Situation geschieht ein aufsehenerregender Mord: Marita Hochmeister, eine stadtbekannte Gesellschaftsdame, wird brutal erschlagen in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Einen Tag später weist ein pensionierter Kriminalinspektor den Ermittler August Emmerich auf eine ungelöste Mordserie hin – damals, vor zehn Jahren, wurden drei Frauen auf ähnlich grausame Weise getötet wie das Opfer. Kann es sein, dass der Mörder zurückgekehrt ist? Und wenn ja, kann Emmerich ihn stellen, bevor er erneut zuschlägt? (Verlagsinfo) Die Geschichte ist hervorragend erzählt. Alex Beer nimmt uns mit auf eine Zeitreise - in ein Wien um 1923. Inflation, Arbeitslosigkeit, Kriegsniederlage - es fehlt an vielem, nicht nur an Lebensmitteln oder Medikamenten, sondern auch am Lebenswillen. Historische Schauplätze wie der Friedhof der Namenlosen, die Innenstadt etc. werden sehr anschaulich dargestellt. Aber es sind nicht nur die regionalen Beschreibungen, die diesen Roman so gut machen, sondern auch die Perspektiven der Figuren, die von sich und ihrer alltäglichen Umgebung erzählen. Diese Stimmung überträgt sich schnell auf den Leser und lässt alle Situationen und Ereignisse in der Phantasie lebendig werden. Die Figuren Emmerich und sein Assistent Winter sind in ihrem Zusammenspiel perfekt. Ihr eigener Bußgeldkatalog, der immer wieder bei Flüchen erwähnt wird, das fast väterliche Verhalten Emmerichs, der neben seiner unkonventionellen Ermittlungsarbeit auch Emotionen zeigt. Emmerichs private Situation ist eine kleine Nebengeschichte, die auch in diesem Band kein Ende findet. Die Handlung ist spannend, aber wenig realistisch - eine kleine Räuberpistole mit hohem Unterhaltungswert. Die Dialoge sind kurzweilig, aber auch immer wieder mit feinem Humor gespickt. Alex Beer legt in ihren Romanen großen Wert auf Authentizität - das merkt man auch hier auf jeder Seite. In „Die weiße Stunde“ gibt es nur wenige Nebenhandlungen, dafür aber interessante Nebenfiguren im Umfeld der Ermittler, die auch in den anderen Bänden immer wieder auftauchen und vielleicht auch in einer Fortsetzung ihren Auftritt haben werden. Alex Beer zeigt auch die Perspektive der verschiedenen Berufsgruppen und das Aufbrechen der alten „Stände“ und das Aufkommen des Geldadels. Viele Traditionen und Moralvorstellungen werden hier beschrieben, vieles ist für uns vielleicht nur schwer nachvollziehbar - z.B. die Rolle der Frauen im Beruf, die damals keine Möglichkeit hatten, sich gegenüber den Männern zu behaupten. Es ist ein Vergnügen, diese Serie zu lesen. Alex Beer versteht es hervorragend, historische Themen mit einer spannenden Geschichte zu verbinden. Fazit Spannende Zeitreise - die nicht nur Gebäude, sondern auch Menschen ihrer Zeit zu Wort kommen lässt. Unterhaltsam - unbedingt lesenswert. Michael Sterzik

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Schmid

    Simone Schmid

    OSIANDER Stuttgart

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbarer Krimi-Geschenktipp ohne Brutalitäten

    Sehr gerne rätselte ich mit Inspektor-Original August Emmerich 1923 in Wien an seinem neuen Fall. Ich liebe Krimis dieser Zeit, den Anfängen der modernen Kriminalistik. Zudem ein gelungener Einblick in die jeweiligen Lebensumstände dieser Zeit in Wien. Hochinteressant und spannend mit überraschenden Wendungen, aber auch voller Atmoshäre, mit gelungen Figuren, und auch hintergründigem Witz.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    30.10.2024

    Hörbuch-Download

    Serienmörder in Wien

    Es ist einfach ein Fest, Cornelius Obonya zuzuhören, wie er wienerisch eingefärbt den verschiedenen Protagonisten Leben einhaucht, jeder bekommt seine ganz eigene Sprachfärbung. Und darüber hinaus ist der Kriminalfall, den Alex Beer hier anzubieten hat, wieder äußerst spannend. Sie entführt uns ins Wien des Jahres 1923. Es brodelt an allen Ecken und Enden. Armut zeigt sich unübersehbar, hinzu kommt die immer größer werdende Bedrohung durch die Braunhemden, die im Stadtbild immer sichtbarer werden. Authentisch und gut recherchiert transportiert Alex Beer die Perspektiven der Figuren, die von sich und ihrer alltäglichen Umgebung erzählen. Diese verschiedenen Stimmungen übertragen sich schnell auf den Lesenden und lassen alle Situationen und Ereignisse in der Fantasie lebendig werden. Es ist ein Vergnügen, diese Serie zu lesen. Alex Beer versteht es hervorragend, historische Themen mit einer spannenden Geschichte zu verbinden.
  • Zum Bewerterprofil von Damaris Kächele

    Damaris Kächele

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.10.2024

    eBook (ePUB)

    Atmosphärisch, authentisch und spannend bis zum Schluss.

    Ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass Alex Beer ihre tolle Emmerich-Reihe fortgesetzt hat. Im Wien der 20er-Jahre macht nicht nur die steigende Inflation dem gebeutelten Kommissar zu schaffen, sondern auch ein psychopathischer Mörder, der noch eine Rechnung mit ihm offen hat. Atmosphärisch, authentisch und spannend bis zum Schluss.

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