Produktbild: Die weiße Stunde
Band 6
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Alex Beer

1. Die weiße Stunde

Die weiße Stunde Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

Gesprochen von
16
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

2016

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

9 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837168259

Beschreibung

Rezension

»Hervorragend vorgetragen von Cornelius Obonya wird "Die weiße Stunde" zu einer Geschichte, bei der man nicht mehr aufhören kann, ihr zu lauschen.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

2016

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

9 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837168259

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Spannend

Bewertung am 21.11.2024

Bewertungsnummer: 2346935

Bewertet: Hörbuch-Download

Absolut spannend und genial gesprochen! Hoffentlich gibt es bald noch mehr von dieser Reihe zu hören. Habe alle in Folge gehört und freue mich, dass ich die Autorin entdeckt habe.

Spannend

Bewertung am 21.11.2024
Bewertungsnummer: 2346935
Bewertet: Hörbuch-Download

Absolut spannend und genial gesprochen! Hoffentlich gibt es bald noch mehr von dieser Reihe zu hören. Habe alle in Folge gehört und freue mich, dass ich die Autorin entdeckt habe.

Alex Beer in Bestform

Katjuschka am 20.10.2024

Bewertungsnummer: 2321394

Bewertet: Hörbuch-Download

Wien 1923. Die Stadt gleicht einem Pulverfass, die politischen Lager haben sich radikalisiert, die Hakenkreuzler sind auf dem Vormarsch. Mitten in dieser angespannten Situation geschieht ein aufsehenerregender Mord: Marita Hochmeister, eine stadtbekannte Gesellschaftsdame, wird brutal erschlagen in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Einen Tag später weist ein pensionierter Kriminalinspektor den Ermittler August Emmerich auf eine ungelöste Mordserie hin - damals, vor zehn Jahren, wurden drei Frauen auf ähnlich grausame Weise getötet wie das Opfer. Auch sie entstammten besseren Kreisen, und ihr Äußeres glich sich auf frappierende Weise. Kann es sein, dass der Mörder zurückgekehrt ist? Und wenn ja, kann Emmerich ihn stellen, bevor er erneut zuschlägt? Nach 3 Jahren Pause lässt Alex Beer den zuweilen etwas ruppigen August Emmerich endlich wieder im historischen Wien auf Verbrecherjagd gehen. Gemeinsam mit seinem Assistenten Ferdinand Winter muss er einen Mörder finden, der seine weiblichen Opfer brutal zu Tode prügelt. Ist der vermeintliche Täter von vor 10 Jahren wieder da? Die Eltern des damals Tatverdächtigen haben angeblich keinen Kontakt mehr zu ihrem Sohn. Emmerich ist jedoch davon überzeugt, dass die beiden etwas verschweigen. Der frühere, mittlerweile pensionierte Ermittler Wertheim lässt ebenfalls nicht locker - dass er seinen letzten Fall nicht lösen konnte nagt anscheinend sehr an ihm! Dieser neue Fall ist unglaublich spannend und man hat kaum Zeit um Luft zu holen. Alex Beer ist eine wahre Meisterin beim ersinnen von falschen Fährten und Hinweisen - die mich erneut spektakulär in die Irre geführt haben! Auch im Privatleben der Ermittler tut sich etwas: Emmerich hat endlich herausgefunden wer sein Vater ist. Dieser ist mittlerweile verstorben, das von ihm geerbte Haus ist jedoch dringend renovierungsbedürftig und Geld dafür ist natürlich nicht da. Aber seine kleine "Familie" hat endlich ein Zuhause. Ob der ominöse, zum Erbe gehörende Schlüssel womöglich einen Schatz birgt? Ferdinand Winters "Problem" ist seine Großmutter, denn die will ihn endlich verheiratet sehen und arrangiert für ihn Rendezvous! Sieht Winter denn nicht, dass die Sekretärin Fräulein Grete längst für ihn schwärmt? Das offene Ende (wohin ist Veit Kolya verschwunden?) verspricht weitere Fortsetzungen. Wie auch in den Vorgängern liest auch hier Cornelius Obonya wieder einfach großartig. Wie er es schafft sämtlichen Protagonist(inn)en eine eigene Stimme zu verleihen, dass ist unübertroffen!

Alex Beer in Bestform

Katjuschka am 20.10.2024
Bewertungsnummer: 2321394
Bewertet: Hörbuch-Download

Wien 1923. Die Stadt gleicht einem Pulverfass, die politischen Lager haben sich radikalisiert, die Hakenkreuzler sind auf dem Vormarsch. Mitten in dieser angespannten Situation geschieht ein aufsehenerregender Mord: Marita Hochmeister, eine stadtbekannte Gesellschaftsdame, wird brutal erschlagen in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Einen Tag später weist ein pensionierter Kriminalinspektor den Ermittler August Emmerich auf eine ungelöste Mordserie hin - damals, vor zehn Jahren, wurden drei Frauen auf ähnlich grausame Weise getötet wie das Opfer. Auch sie entstammten besseren Kreisen, und ihr Äußeres glich sich auf frappierende Weise. Kann es sein, dass der Mörder zurückgekehrt ist? Und wenn ja, kann Emmerich ihn stellen, bevor er erneut zuschlägt? Nach 3 Jahren Pause lässt Alex Beer den zuweilen etwas ruppigen August Emmerich endlich wieder im historischen Wien auf Verbrecherjagd gehen. Gemeinsam mit seinem Assistenten Ferdinand Winter muss er einen Mörder finden, der seine weiblichen Opfer brutal zu Tode prügelt. Ist der vermeintliche Täter von vor 10 Jahren wieder da? Die Eltern des damals Tatverdächtigen haben angeblich keinen Kontakt mehr zu ihrem Sohn. Emmerich ist jedoch davon überzeugt, dass die beiden etwas verschweigen. Der frühere, mittlerweile pensionierte Ermittler Wertheim lässt ebenfalls nicht locker - dass er seinen letzten Fall nicht lösen konnte nagt anscheinend sehr an ihm! Dieser neue Fall ist unglaublich spannend und man hat kaum Zeit um Luft zu holen. Alex Beer ist eine wahre Meisterin beim ersinnen von falschen Fährten und Hinweisen - die mich erneut spektakulär in die Irre geführt haben! Auch im Privatleben der Ermittler tut sich etwas: Emmerich hat endlich herausgefunden wer sein Vater ist. Dieser ist mittlerweile verstorben, das von ihm geerbte Haus ist jedoch dringend renovierungsbedürftig und Geld dafür ist natürlich nicht da. Aber seine kleine "Familie" hat endlich ein Zuhause. Ob der ominöse, zum Erbe gehörende Schlüssel womöglich einen Schatz birgt? Ferdinand Winters "Problem" ist seine Großmutter, denn die will ihn endlich verheiratet sehen und arrangiert für ihn Rendezvous! Sieht Winter denn nicht, dass die Sekretärin Fräulein Grete längst für ihn schwärmt? Das offene Ende (wohin ist Veit Kolya verschwunden?) verspricht weitere Fortsetzungen. Wie auch in den Vorgängern liest auch hier Cornelius Obonya wieder einfach großartig. Wie er es schafft sämtlichen Protagonist(inn)en eine eigene Stimme zu verleihen, dass ist unübertroffen!

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Die weiße Stunde

von Alex Beer

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Meinung aus der Buchhandlung

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Simone Schmid

OSIANDER Stuttgart

Zum Portrait

5/5

Wunderbarer Krimi-Geschenktipp ohne Brutalitäten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr gerne rätselte ich mit Inspektor-Original August Emmerich 1923 in Wien an seinem neuen Fall. Ich liebe Krimis dieser Zeit, den Anfängen der modernen Kriminalistik. Zudem ein gelungener Einblick in die jeweiligen Lebensumstände dieser Zeit in Wien. Hochinteressant und spannend mit überraschenden Wendungen, aber auch voller Atmoshäre, mit gelungen Figuren, und auch hintergründigem Witz.
  • Simone Schmid
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wunderbarer Krimi-Geschenktipp ohne Brutalitäten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr gerne rätselte ich mit Inspektor-Original August Emmerich 1923 in Wien an seinem neuen Fall. Ich liebe Krimis dieser Zeit, den Anfängen der modernen Kriminalistik. Zudem ein gelungener Einblick in die jeweiligen Lebensumstände dieser Zeit in Wien. Hochinteressant und spannend mit überraschenden Wendungen, aber auch voller Atmoshäre, mit gelungen Figuren, und auch hintergründigem Witz.

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

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5/5

Serienmörder in Wien

Bewertet: Hörbuch-Download

Es ist einfach ein Fest, Cornelius Obonya zuzuhören, wie er wienerisch eingefärbt den verschiedenen Protagonisten Leben einhaucht, jeder bekommt seine ganz eigene Sprachfärbung. Und darüber hinaus ist der Kriminalfall, den Alex Beer hier anzubieten hat, wieder äußerst spannend. Sie entführt uns ins Wien des Jahres 1923. Es brodelt an allen Ecken und Enden. Armut zeigt sich unübersehbar, hinzu kommt die immer größer werdende Bedrohung durch die Braunhemden, die im Stadtbild immer sichtbarer werden. Authentisch und gut recherchiert transportiert Alex Beer die Perspektiven der Figuren, die von sich und ihrer alltäglichen Umgebung erzählen. Diese verschiedenen Stimmungen übertragen sich schnell auf den Lesenden und lassen alle Situationen und Ereignisse in der Fantasie lebendig werden. Es ist ein Vergnügen, diese Serie zu lesen. Alex Beer versteht es hervorragend, historische Themen mit einer spannenden Geschichte zu verbinden.
  • Daniela Mayer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Serienmörder in Wien

Bewertet: Hörbuch-Download

Es ist einfach ein Fest, Cornelius Obonya zuzuhören, wie er wienerisch eingefärbt den verschiedenen Protagonisten Leben einhaucht, jeder bekommt seine ganz eigene Sprachfärbung. Und darüber hinaus ist der Kriminalfall, den Alex Beer hier anzubieten hat, wieder äußerst spannend. Sie entführt uns ins Wien des Jahres 1923. Es brodelt an allen Ecken und Enden. Armut zeigt sich unübersehbar, hinzu kommt die immer größer werdende Bedrohung durch die Braunhemden, die im Stadtbild immer sichtbarer werden. Authentisch und gut recherchiert transportiert Alex Beer die Perspektiven der Figuren, die von sich und ihrer alltäglichen Umgebung erzählen. Diese verschiedenen Stimmungen übertragen sich schnell auf den Lesenden und lassen alle Situationen und Ereignisse in der Fantasie lebendig werden. Es ist ein Vergnügen, diese Serie zu lesen. Alex Beer versteht es hervorragend, historische Themen mit einer spannenden Geschichte zu verbinden.

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Die weiße Stunde

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