Produktbild: When Women were Dragons – Unterdrückt. Entfesselt. Wiedergeboren: Eine feurige, feministische Fabel für Fans von Die Unbändigen

When Women were Dragons – Unterdrückt. Entfesselt. Wiedergeboren: Eine feurige, feministische Fabel für Fans von Die Unbändigen

55

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,2/14/4 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Dunkelgrün / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Isabelle Gore

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866664-8-4

Beschreibung

Rezension

„Dieses Buch ist eindringlich und notwendig und so aufregend wie ein Ritt auf dem Rücken eines Drachen.“ – Lev Grossman, „Die Zauberer“-Trilogie
„When Women were Dragons ist ein kämpferisches, unverkennbar feministisches und subversiv witziges Buch, das der Frauenfeindlichkeit mit glorreicher Fantasie und krallenscharfer Prosa den Kampf ansagt. Schau heute Nacht in den Himmel – vielleicht siehst du ja deine Mutter.“ – Bonnie Garmus, „Eine Frage der Chemie“
„Ein fesselnder historischer Fantasyroman … Barnhills Ausflug in die Erwachsenenliteratur überrascht durch seine Subversivität und feministische Wut. Ein kraftvoller, mitreißender Roman, der sich trotz seiner magischen Prämisse zutiefst wahr anfühlt.“ – BuzzFeed

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,2/14/4 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Dunkelgrün / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Isabelle Gore

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866664-8-4

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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  • @ivyliestalles

    aus Niedersachsen

    5/5

    04.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lesehighlight für mich!

    Wir kennen die Redewendung 'Das ist aber ein Drachen' für Frauen, die vielleicht ein bisschen 'unbequem' sind, doch alle. Und als es in den 50ger Jahren in den USA zu spontanen Drachenwandlungen von Frauen kam, wurde diese Redensart Wirklichkeit. Leute, was für ein Buch! Schon alleine die Idee zu diesem Buch verdient einen Oscar! Und ich kann Euch sagen, dass mich dieses Buch sämtliche Emotionen gekostet hat, die es gibt. Es hat genau an den richtigen Stellen gekitzelt und wenn es im Grunde nicht so traurig wäre, hätte man auch sehr viel lachen können. Aber Fakt ist: Frauen wurden und werden auch heute noch in unserer Gesellschaft anders behandelt als Männer. Und dieser, ich nenne es mal, Schmerz steckt tief. Die Autorin schafft es auf so einnehmende Art und Weise, dieses Thema aufzuarbeiten. Auf ihre ganz eigene Art. Und die ist so, so gut! Ich sehe dieses Buch nicht als reines Fantasy Buch. Ich würde es ein feministisches Werk mit Fantasy Anteil nennen. Und jede Frau, ob jung oder alt, sollte dieses Buch gelesen haben. Und jeder Mann. Von Seite eins an war ich Feuer und Flamme für dieses Buch. Ich musste es oft absetzen und das Gelesene sacken lassen. Dieses Buch lädt zum Nachdenken und vor allem zum Überdenken ein. In welchen Bereichen spürt man selber heute noch so ein misogynes Verhalten. Was passiert mit Frauen, die dem gesellschaftlichen Druck nicht mehr stand halten? Wie gehen wir damit um? Mir war schon sehr früh klar, dass dieses Buch ein Highlight für mich wird. Die Geschichte unserer zwei Hauptfiguren Alexandra und Beatrice, kurz Alex und Bea genannt, ist mir so nahe gegangen. Ganz wunderbar verknüpft Kelly Barnhill Realität mit Fiktion. Ich kann Euch dieses wunderbare Werk einfach nur ans Herz legen! So wichtige Themen eingewoben in eine ganz wunderbare Geschichte. Ein großes Lesehighlight für mich!

  • Cha

    aus Baden-Baden

    5/5

    26.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend und feministisch

    Zuerst einmal hat mich das Cover total umgehauen. Und der Klappentext dann direkt noch mehr. Eine feministische Fantasy-Geschichte, die im Amerika der 1950er Jahre spielt. Denn dort verwandeln sich plötzlich tausende Frauen in Drachen. Unsere Protagonistin Alex Greene muss sich mit den Folgen auseinandersetzen, als ihre Tante sich verwandelt, ihre Mutter aber nicht. Besonders spannend fand ich, wie die Geschichte nicht nur auf der wirklichen Handlungsebene funktioniert, sondern auch auf der Interpretationsebene total tief greift. Dabei kann die Verwandlung als Akt der Befreiung gesehen werden, sie sprengt die gesellschaftlichen Normen und beschäftigt sich mit Fragen der Identität und Selbstbestimmung. Diese Mischung aus Fantasy und Feminismus fand ich einfach grandios. Auch die Entwicklung von Alex als Charakter war wirklich toll zu verfolgen und sie war überhaupt eine tolle Protagonistin, die sehr authentisch ist.

  • Bewertung

    5/5

    25.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Magischer Realismus in den 1950ern

    Spielend in einer Alternativen Version der 1950er, in der viele Frauen plötzlich zu Drachen werden, ist das Buch eine perfekte Metapher für den Wiederstand gegen die ungleiche Behandlung von Frauen, damals, sowie jetzt. Zusammen mit einer klugen Protagonisting begeben wir uns auf die Suche nach dem auslöser des ''Vorfalls von 1955'', während es Gesellschaflich verpönt ist das Thema zu erwähnen.

  • Bewertung

    5/5

    21.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Drachentränen

    Ich bin nun Mitte 30 und schon seid einiger Zeit mache ich mit sehr viele Gedanken um meine Umwelt, um mein Leben und wie ich es mir vorstelle! Frauenrechte oder allgemein das Leben als Frau in unserer Welt ist mir hier ein sehr wichtiger Bestandteil und Aspekt! Alex wächst mit ihrer kleinen Familie in den 50 Jahren auf. In ihrem Alltag erlebt sie nicht sehr viel emotionale Nähe durch ihre Eltern! Ein Lichtblick ist ihre Tante Marla! Sie ist so herrlich anders! Sie trägt gerne Hosen, arbeitet in einer Autowerkstatt und sagt gerne was Sache ist! All das ist gar nicht gerne gesehen und gerade Alex Papa ist nicht sehr begeistert. Im Jahr des großen Drachenwandeln verwandelt sich Marla dann in einen Drachen und Alex ganzes Leben ändert sich plötzlich! Was für ein Buch! Ich war anfangs ein wenig abgeschreckt! Die Geschichte klang schon ein wenig speziell! Was soll ich sagen, das ist sie auch! Spezielle aber so tiefsinnig! Es ist sicher kein Buch das man mal schnell nebenher weg liest! Man Brauch Zeit und vielleicht auch ein wenig Durchhaltevermögen! Ich hab einige Zeit gebraucht um ins Buch zu kommen! Phasenweise war’s auch immer mal wieder etwas Zäh. Aber es hat sich gelohnt! Eine tiefgründige und emotionale Geschichte die uns alle aufrütteln sollte! Für mich als eigenbestimmte Persönlichkeit ist es unvorstellbar in einer Gesellschaft aufzuwachsen in der Frauen sich nur um Kinder und Haushalt kümmern! Aber, erschreckender weise steuert Deutschland gerade politisch wieder in diese Richtung wenn wir nicht aufwachen! Es tut weh zu lesen das Frauen nichts zugetraut wurde! Wir wurden klein geredet und um unseren freien Geist beraubt! Erst die Wandlung zum Drache ist für die Frauen ein Ausweg aus ihrem schrecklichen Leben! Die Rückkehr ist schwer! Doch endlich werden die meisten der Drachen mit ihren Fähigkeiten akzeptiert! Für mich war das Buch durch und durch emotional! Die kleinen wissenschaftlichen Berichte über Drachenwandlungen haben die ganze Sache nochmals aufgewertet und spannend gemacht! Mein Abschlusswort! Wir sind einfach toll! In allem was wir tun und in allem was wir sind! Kein Mann sollte dies jemals in unterbinden können!

  • Barbaras Bücherbox

    aus Niederbayern

    5/5

    20.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional und voller Hoffnung

    Inhalt: Im Jahr 1955 breiteten unzählige Frauen ihre Flügel aus und ließen ihr bisheriges Leben zurück – im buchstäblichen Sinn, denn sie verwandelten sich in Drachen – geboren aus Wut, Feuer und Krallen. Zurück blieben Familien und Ehemänner – letztere aber nicht immer lebendig. Als Alex‘ Tante sich verwandelt und deren Tochter Beatrice zurücklässt, wird das kleine Mädchen von Alex‘ Familie aufgenommen – und ist fortan Alex‘ »Schwester«. Denn man spricht nicht über die Drachen. Nicht über das, was die Frauen dazu gebracht hat, sich zu wandeln und man hält den Blick auf dem Boden. Gott bewahre, dass Frauen ihre Blicke nach oben – in die Ferne – richten. Dass sie ihre Häupter und Stimmen erheben und sich in den 50er Jahren Amerikas behaupten. Das ist unziemlich. Peinlich. Obszön. Während sich überall Frauen erheben, kann Alex nichts tun, als sich um ihre Schwester zu kümmern, denn Beatrice ist ihr Leben. Keine Erwachsenen kümmern sich um die beiden Mädchen und völlig auf sich allein gestellt, muss Alex die Verantwortung für sich und Beatrice tragen. Bis sich auch die gut erzogene Alex der Veränderung nicht mehr entziehen kann, die um sie herum geschieht. Meine Meinung: Wir begleiten Alex durch ihre Kindheit und Jugend, wobei ihr ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr gestattet wird, ein Kind zu sein. Sie muss so viel Verantwortung übernehmen, so viel schultern, auf so vieles verzichten, um sich und Beatrice über Wasser zu halten. Dabei lässt sie niemals und zu keinem Moment ihr Ziel aus den Augen, denn Alex will studieren, sie will Wissen erlangen, lernen, was sie nur lernen kann. Doch die Welt – es sind die 50er Jahre – lassen sie das nicht. Sie hat Hürden zu überwinden und so viel Kummer, so viel Schmerz und oh, so viel Wut in sich, dass es sie beinah zum Zerreißen bringt. Völlig unverhofft habe ich ein neues Lieblingsbuch gefunden. Ich habe mit Alex gelitten, in jeder Hinsicht, so dass mir noch immer beinah die Tränen kommen, wenn ich daran denke, was diese beiden Mädchen – vor allem Alex – durchmachen mussten. Wie schwer sie es hatten und wie aussichtslos es oft für sie aussah. Und trotzdem hat es sich gelohnt, denn es lohnt sich immer. Das Drachenwandeln der Geschichte mag nach einem großen magischen Element klingen (ist es auch), doch dieses Wandeln steht für die Befreiung der Frauen. Die Frauen, die sich wandeln, lassen nicht nur den Zwang der Ehe hinter sich, sondern auch den Druck der Gesellschaft. Warum sollte es noch wichtig sein, einen Ehemann zu finden und eine gehorsame Frau zu sein, wenn man Flügel hat? Weshalb sollte man den ungeschriebenen Regeln der Gesellschaft folgen, wenn die eigenen Hände zu Klauen werden? Warum sollte man sich dem Patriarchat unterordnen, wenn man Feuer in sich trägt? Alex wurde zeitlebens getrimmt, den Blick zu senken. Gute Mädchen schauen nicht in den Himmel, heißt es. Sie sollen in die Schule gehen, vielleicht mit einem netten Jungen auf den Abschlussball, den sie, bestenfalls, dann noch heiraten und nach einem kurzen Job als Sekretärin eines großen Mannes zwei oder drei Kinder bekommen, um die sie sich aufopferungsvoll kümmern. Für Alex keine Option – nicht nur, weil sie homosexuell ist, sondern auch, weil sie nach Wissen strebt. Kann sie nicht mehr lernen, kann sie nicht mehr leben. Die Geschichte beginnt damit, dass Alex als kleines Mädchen einer Drachin begegnet. Die Nachbarin, die sich auch oft um Alex kümmerte, streife ihre menschliche Hülle ab, verschlang ihren Mann und verschwand. Ein Ereignis, von dem die junge Alex bereits mit vier Jahren wusste, dass sie nicht darüber reden sollte. Es war besser zu schweigen. Auch über Dinge, die sowieso jeder wusste. Vielleicht besonders über die. Als wenige Jahre später das sogenannte große Drachenwandeln beginnt, wird es immer schwieriger, die Augen davor zu verschließen. Und wir werden Zeuge wie nach und nach die Welt, in der Alex und Beatrice leben, sich verändert. Fazit: Ein Buch, das mich zum Weinen gebracht hat. Es hat mich wütend gemacht und glücklich und ängstlich. Wie viel Glück man hat, in einer liebenden Familie aufzuwachsen. Und wie schrecklich es ist, wenn jemand dieses Glück nicht hat. Ich hätte dem Buch nicht eine solche Wucht zugetraut. Aber, mein Gott, hat es mich berührt.

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    Lisa Schneider

    Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

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    2/5

    20.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Utopischer Befreiungsschlag der Frauen

    Es war total anders als ich es mir vorgestellt hatte, ich dachte es handelt sich hierbei um epische Fantasy, dabei ist es mehr wie eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben, und die Protagonistin nimmt nur passiv am Geschehen teil. Für mich hat mir einfach noch ein Abschluss. Aber wer gerne über die feministische Befreiung liest, und nicht so viel Action möchte, sollte sich dies nicht entgehen lassen.

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