• Produktbild: Fred und ich
  • Produktbild: Fred und ich
  • Produktbild: Fred und ich

Fred und ich Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis

7

7,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39659

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19,1/12,9/0,8 cm

Gewicht

100 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-81365-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39659

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19,1/12,9/0,8 cm

Gewicht

100 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-81365-7

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

Kundinnen und Kunden meinen

7 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Sehr wertvolles und einfühlsames Jugendbuch

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.12.2025

Bewertungsnummer: 2668825

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch “Fred und ich” von Lena Hach hat zwar nicht viele Seiten, aber sehr viel klugen und wichtigen Inhalt. Es erzählt die Geschichte von Anni, die es gerade nicht leicht hat im Leben und mit einem traurigen Verlust kämpft. Da lernt sie Fred kennen und sie freunden sich an. Daran ändert sich auch nichts, als Anni bemerkt, dass Fred trans ist. Die Geschichte dieser außergewöhnlichen Freundschaft und sich anbahnenden jungen Liebe ist wunderbar einfühlsam und klug erzählt. Das Thema Transidentität ist hier auf wunderbar kindgerecht und ohne falsche Scham umgesetzt. Mir hat die Geschichte und der Schreibstil wirklich gut gefallen. Das Buch ist zum Weinen schön, klug und unbedingt empfehlenswert!    “Manchmal war ich unsicher, welche Wörter die richtigen sind. Die kleinsten können den größten Unterschied machen.”

Sehr wertvolles und einfühlsames Jugendbuch

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.12.2025
Bewertungsnummer: 2668825
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch “Fred und ich” von Lena Hach hat zwar nicht viele Seiten, aber sehr viel klugen und wichtigen Inhalt. Es erzählt die Geschichte von Anni, die es gerade nicht leicht hat im Leben und mit einem traurigen Verlust kämpft. Da lernt sie Fred kennen und sie freunden sich an. Daran ändert sich auch nichts, als Anni bemerkt, dass Fred trans ist. Die Geschichte dieser außergewöhnlichen Freundschaft und sich anbahnenden jungen Liebe ist wunderbar einfühlsam und klug erzählt. Das Thema Transidentität ist hier auf wunderbar kindgerecht und ohne falsche Scham umgesetzt. Mir hat die Geschichte und der Schreibstil wirklich gut gefallen. Das Buch ist zum Weinen schön, klug und unbedingt empfehlenswert!    “Manchmal war ich unsicher, welche Wörter die richtigen sind. Die kleinsten können den größten Unterschied machen.”

Eines meiner Lese-Highlights

Bewertung am 04.04.2025

Bewertungsnummer: 2457573

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wunderschöne, authentische Liebesgeschichte mit liebenswerten Figuren und der Besonderheit, dass Fred trans ist. Geschrieben in kurzen Sätzen und so für alle verständlich. Ein wertvolles Buch und eine schöne Lektüre. Ich hätte mir gewünscht, dass das Buch noch viel länger ist, ich wollte diese Geschichte nie mehr verlassen.

Eines meiner Lese-Highlights

Bewertung am 04.04.2025
Bewertungsnummer: 2457573
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wunderschöne, authentische Liebesgeschichte mit liebenswerten Figuren und der Besonderheit, dass Fred trans ist. Geschrieben in kurzen Sätzen und so für alle verständlich. Ein wertvolles Buch und eine schöne Lektüre. Ich hätte mir gewünscht, dass das Buch noch viel länger ist, ich wollte diese Geschichte nie mehr verlassen.

Kundinnen und Kunden meinen

Fred und ich

von Lena Hach

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ash Hahn

OSIANDER Heilbronn

Zum Portrait

5/5

Der zarte Anfang einer besonderen Liebesgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Anni auf Fred trifft öffnet das für Anni eine ganz neue Welt. Denn Fred ist Transgender und um ihn nicht versehentlich zu verletzen muss sie sich schlau machen. Welche Fragen sie stellen darf, wie sie mit Freds Verwandten umgeht und noch viel mehr. Die Geschichte eignet sich für Kinder ab 10 oder 11. Kann aber auch für ältere Kinder ein guter Einstieg sein die gerade erst mit dem Thema Trans in Berührung gekommen sind. Denn Lena Hach vermittelt Dinge wie Deadnames, Ablehnung in der Familie oder von anderen geoutet werden auf eine einfühlsame Weise die neugiereig macht selbst noch mehr herauszufinden.
  • Ash Hahn
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Der zarte Anfang einer besonderen Liebesgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Anni auf Fred trifft öffnet das für Anni eine ganz neue Welt. Denn Fred ist Transgender und um ihn nicht versehentlich zu verletzen muss sie sich schlau machen. Welche Fragen sie stellen darf, wie sie mit Freds Verwandten umgeht und noch viel mehr. Die Geschichte eignet sich für Kinder ab 10 oder 11. Kann aber auch für ältere Kinder ein guter Einstieg sein die gerade erst mit dem Thema Trans in Berührung gekommen sind. Denn Lena Hach vermittelt Dinge wie Deadnames, Ablehnung in der Familie oder von anderen geoutet werden auf eine einfühlsame Weise die neugiereig macht selbst noch mehr herauszufinden.

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Fred und ich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeden Morgen geht Anni in die Bäckerei und holt sich ein Brötchen und Kaffee. Eines Tages sieht sie dort einen Jungen mit einer unmöglichen Frisur. Sie überlebt noch, ob sie ihm die Visitenkarte ihrer Mutter (Friseurin) geben soll und ist dadurch so abgelenkt, dass sie ihren Hammer in der Bäckerei vergisst. Hammer? Wieso hat sie einen Hammer dabei? Dafür muss man wissen, dass Anni ein ungewöhnliches Hobby hat: Eisbaden! Den Hammer braucht sie, um das Eis im See aufzubrechen. Am See trifft sie den seltsamen Jungen wieder. Sie findet ihn ziemlich nervig und bescheuert. Er hält sie übrigens auch für ziemlich bescheuert und vor allem für lebensmüde, weil Eisbaden gefährlich ist. Da kann man einen Herzinfarkt kriegen. Doch Anni meint, die richtige Vorbereitung ist alles. Sie badet, zieht sich um und sitzt neben dem Jungen auf der Bank. Weil sie Kaffee trinkt, kommt sie sich ziemlich erwachsen vor. Dann muss sie zur Schule. Muss er nicht zur Schule? Annis beste Freundin Elmira redet nur von Schminken und Jungs und von der Klassenfahrt in den Schwarzwald übernächste Woche. Am nächsten Morgen ist der Junge wieder am See. Er meint, Anni solle nicht allein eisbaden, weil ihr dann keiner helfen kann, falls etwas passiert, und er würde auf sie aufpassen. Er hat sogar eine Rettungsdecke dabei, für alle Fälle. Was für ein Macho! Er kann ja mitmachen, meint Anni. Er macht es tatsächlich. Er sagt, er heißt Fred. Als er sich auszieht, sieht Anni seine Brüste. Ist Fred ein Mädchen? Ist Fred vielleicht die Abkürzung von Frederike? Im Informatikunterricht beginnt Anni zu googeln und stößt dabei auf den Begriff “trans”. Sie trifft Fred nun täglich am See. Er muss nicht zur Schule, weil er in Berlin wohnt. Dort sind gerade Ferien, und er macht hier ein Praktikum in der Bäckerei, die seiner Tante gehört. Sie essen Mohnschnecken, die er selbst gemacht hat und reden über alles mögliche. Anni erzählt von ihrem Onkel Franz, den sie sehr geliebt hat und der vor einiger Zeit bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam und auch davon, welche Ängste das bei ihr ausgelöst hat. Auch, dass sie vor hat, die Klassenfahrt zu schwänzen, vertraut sie Fred an. Fred erzählt von seiner letzten Klassenfahrt, auf der er ins Mädchenzimmer musste, weil es viele Leute gibt, die einfach nicht verstehen wollen, dass er ein Junge ist, schon immer einer war. Die beiden rennen um den See, dabei stolpert Anni eine Böschung hinunter und bricht in den vereisten See ein. Fred ruft seine Tante an, und sie bringen Anni nach Hause. Anni vertraut Elmira an, dass sie sich verliebt hat, in einen tollen, netten Jungen, der in der Bäckerei arbeitet. Dass Fred “trans” ist, erwähnt sie nicht. Am nächsten Tag kommt Fred nicht zum See. Anni besucht ihn, und seine Tante sagt: “Sie” ist krank. Die Tante kommt mit Freds Identität als Junge nicht so recht klar. Sie denkt, das sei nur eine Phase, doch Fred weiß es besser. Bevor Anni sich versieht, rutscht ihr ein “Ich mag dich.” raus. Fred scheint sie auch zu mögen. Als es ihm besser geht, verabreden die beiden sich abends im Friseursalon von Annis Mutter. Fred wollte sich schon lange mal die Haare färben. Anni hat alles mit Lichterketten für ihr Date dekoriert. Fred bekommt die volle Verwöhnbehandlung mit Kopf- und Nackenmassage, bevor es ans Färben (grün!) geht. Fred meint, dass Anni ihn mutiger macht. Anni lacht. Gerade sie mit ihrer ständigen Angst macht ihn mutig. Dann lackieren sie sich noch gegenseitig die Fußnägel. Anni nimmt Fred mit zum Spieleabend bei Elmira, wo sie eine Menge Spaß haben. Doch irgendwann wird es Zeit für Fred, nach Berlin zurückzukehren … Eine total schöne Geschichte über die erste Liebe, leicht und doch voller Tiefgang! In diesem recht dünnen Büchlein steckt weit mehr, als man anfangs denkt. Schade, dass die Geschichte so schnell vorbei ist. Man hat Anni und Fred gerade erst richtig kennengelernt und muss sich schon von ihnen trennen. Eine Fortsetzung wäre hier echt angesagt!
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Fred und ich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeden Morgen geht Anni in die Bäckerei und holt sich ein Brötchen und Kaffee. Eines Tages sieht sie dort einen Jungen mit einer unmöglichen Frisur. Sie überlebt noch, ob sie ihm die Visitenkarte ihrer Mutter (Friseurin) geben soll und ist dadurch so abgelenkt, dass sie ihren Hammer in der Bäckerei vergisst. Hammer? Wieso hat sie einen Hammer dabei? Dafür muss man wissen, dass Anni ein ungewöhnliches Hobby hat: Eisbaden! Den Hammer braucht sie, um das Eis im See aufzubrechen. Am See trifft sie den seltsamen Jungen wieder. Sie findet ihn ziemlich nervig und bescheuert. Er hält sie übrigens auch für ziemlich bescheuert und vor allem für lebensmüde, weil Eisbaden gefährlich ist. Da kann man einen Herzinfarkt kriegen. Doch Anni meint, die richtige Vorbereitung ist alles. Sie badet, zieht sich um und sitzt neben dem Jungen auf der Bank. Weil sie Kaffee trinkt, kommt sie sich ziemlich erwachsen vor. Dann muss sie zur Schule. Muss er nicht zur Schule? Annis beste Freundin Elmira redet nur von Schminken und Jungs und von der Klassenfahrt in den Schwarzwald übernächste Woche. Am nächsten Morgen ist der Junge wieder am See. Er meint, Anni solle nicht allein eisbaden, weil ihr dann keiner helfen kann, falls etwas passiert, und er würde auf sie aufpassen. Er hat sogar eine Rettungsdecke dabei, für alle Fälle. Was für ein Macho! Er kann ja mitmachen, meint Anni. Er macht es tatsächlich. Er sagt, er heißt Fred. Als er sich auszieht, sieht Anni seine Brüste. Ist Fred ein Mädchen? Ist Fred vielleicht die Abkürzung von Frederike? Im Informatikunterricht beginnt Anni zu googeln und stößt dabei auf den Begriff “trans”. Sie trifft Fred nun täglich am See. Er muss nicht zur Schule, weil er in Berlin wohnt. Dort sind gerade Ferien, und er macht hier ein Praktikum in der Bäckerei, die seiner Tante gehört. Sie essen Mohnschnecken, die er selbst gemacht hat und reden über alles mögliche. Anni erzählt von ihrem Onkel Franz, den sie sehr geliebt hat und der vor einiger Zeit bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam und auch davon, welche Ängste das bei ihr ausgelöst hat. Auch, dass sie vor hat, die Klassenfahrt zu schwänzen, vertraut sie Fred an. Fred erzählt von seiner letzten Klassenfahrt, auf der er ins Mädchenzimmer musste, weil es viele Leute gibt, die einfach nicht verstehen wollen, dass er ein Junge ist, schon immer einer war. Die beiden rennen um den See, dabei stolpert Anni eine Böschung hinunter und bricht in den vereisten See ein. Fred ruft seine Tante an, und sie bringen Anni nach Hause. Anni vertraut Elmira an, dass sie sich verliebt hat, in einen tollen, netten Jungen, der in der Bäckerei arbeitet. Dass Fred “trans” ist, erwähnt sie nicht. Am nächsten Tag kommt Fred nicht zum See. Anni besucht ihn, und seine Tante sagt: “Sie” ist krank. Die Tante kommt mit Freds Identität als Junge nicht so recht klar. Sie denkt, das sei nur eine Phase, doch Fred weiß es besser. Bevor Anni sich versieht, rutscht ihr ein “Ich mag dich.” raus. Fred scheint sie auch zu mögen. Als es ihm besser geht, verabreden die beiden sich abends im Friseursalon von Annis Mutter. Fred wollte sich schon lange mal die Haare färben. Anni hat alles mit Lichterketten für ihr Date dekoriert. Fred bekommt die volle Verwöhnbehandlung mit Kopf- und Nackenmassage, bevor es ans Färben (grün!) geht. Fred meint, dass Anni ihn mutiger macht. Anni lacht. Gerade sie mit ihrer ständigen Angst macht ihn mutig. Dann lackieren sie sich noch gegenseitig die Fußnägel. Anni nimmt Fred mit zum Spieleabend bei Elmira, wo sie eine Menge Spaß haben. Doch irgendwann wird es Zeit für Fred, nach Berlin zurückzukehren … Eine total schöne Geschichte über die erste Liebe, leicht und doch voller Tiefgang! In diesem recht dünnen Büchlein steckt weit mehr, als man anfangs denkt. Schade, dass die Geschichte so schnell vorbei ist. Man hat Anni und Fred gerade erst richtig kennengelernt und muss sich schon von ihnen trennen. Eine Fortsetzung wäre hier echt angesagt!

Meinung aus der Buchhandlung

Fred und ich

von Lena Hach

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Fred und ich
  • Produktbild: Fred und ich
  • Produktbild: Fred und ich