Produktbild: Die größten plant-based Ernährungs-Mythen

Die größten plant-based Ernährungs-Mythen Warum Veganer nicht immer recht haben, aber manchmal eben doch | Wissenschaftlich fundierte Informationen zu Mythen der pflanzlichen Ernährung

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Knaur MensSana eBook

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1666 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426449257

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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04.11.2024

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Knaur MensSana eBook

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208 (Printausgabe)

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1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426449257

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Kritisch, fundiert, unbequem

NT am 21.04.2025

Bewertungsnummer: 2471888

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon das Cover spricht klar Veganer*innen an, doch wer denkt, hier geht’s ausschließlich um Veganismus, liegt daneben. Malte Rubach nimmt sich in seinem Buch die ganze Bandbreite pflanzenbasierter Ernährung vor – von Flexitarier bis Vollvegan – und beleuchtet dabei nicht nur gängige Ernährungs-Mythen, sondern auch die Argumentationslücken beider Seiten. Die Kapitel sind angenehm kurz, meist vier bis sechs Seiten, aber randvoll mit ernährungsphysiologischer Tiefe. Es geht um Biochemie, Anatomie, Verdauung, Hormone… alles fundiert und mit Studien belegt. Rubach erklärt klar und nachvollziehbar, aber eben nicht ganz nebenbei. Man muss schon dabei bleiben. Für interessierte Laien trotzdem gut verständlich, wenn man sich ein bisschen einliest. Besonders wertvoll finde ich, dass Rubach auch zeigt, wo die vegane Szene argumentativ schwächelt. Das tut manchmal weh, ist aber absolut notwendig (das sage ich als Veganerin) denn schlecht begründeter Aktivismus schadet mehr, als er nützt. Gleichzeitig deckt er aber auch viele Anti-Vegan-Mythen auf, wie z. B. die berüchtigte Soja-verweiblicht-Männer-Geschichte, und bringt da echt gute Klarheit rein. Insgesamt ist das Buch sehr differenziert und angenehm unemotional. An manchen Stellen blitzt aber seine persönliche Haltung gegen Veganismus durch, etwa in Form von Suggestivfragen oder leicht tendenziösem Einstieg in manche Kapitel. Das ist nicht schlimm, fällt aber auf, vor allem wenn man selbst vegan lebt oder sich für das Thema sensibilisiert hat. Mein Fazit: Wer sich ernsthaft mit plant-based Ernährung beschäftigen will, bekommt hier eine fundierte, wissenschaftliche, kritische und ziemlich ehrliche Auseinandersetzung. Wenn man’s falsch macht, kann pflanzenbasierte Ernährung schädlich sein. Und ja, in der Vegan-Bubble wird auch viel Quatsch erzählt: aber auf der anderen Seite eben genauso. Tierethik bleibt am Ende das einzige wirklich wasserdichte Argument für Veganismus. Und das reicht ja auch.

Kritisch, fundiert, unbequem

NT am 21.04.2025
Bewertungsnummer: 2471888
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon das Cover spricht klar Veganer*innen an, doch wer denkt, hier geht’s ausschließlich um Veganismus, liegt daneben. Malte Rubach nimmt sich in seinem Buch die ganze Bandbreite pflanzenbasierter Ernährung vor – von Flexitarier bis Vollvegan – und beleuchtet dabei nicht nur gängige Ernährungs-Mythen, sondern auch die Argumentationslücken beider Seiten. Die Kapitel sind angenehm kurz, meist vier bis sechs Seiten, aber randvoll mit ernährungsphysiologischer Tiefe. Es geht um Biochemie, Anatomie, Verdauung, Hormone… alles fundiert und mit Studien belegt. Rubach erklärt klar und nachvollziehbar, aber eben nicht ganz nebenbei. Man muss schon dabei bleiben. Für interessierte Laien trotzdem gut verständlich, wenn man sich ein bisschen einliest. Besonders wertvoll finde ich, dass Rubach auch zeigt, wo die vegane Szene argumentativ schwächelt. Das tut manchmal weh, ist aber absolut notwendig (das sage ich als Veganerin) denn schlecht begründeter Aktivismus schadet mehr, als er nützt. Gleichzeitig deckt er aber auch viele Anti-Vegan-Mythen auf, wie z. B. die berüchtigte Soja-verweiblicht-Männer-Geschichte, und bringt da echt gute Klarheit rein. Insgesamt ist das Buch sehr differenziert und angenehm unemotional. An manchen Stellen blitzt aber seine persönliche Haltung gegen Veganismus durch, etwa in Form von Suggestivfragen oder leicht tendenziösem Einstieg in manche Kapitel. Das ist nicht schlimm, fällt aber auf, vor allem wenn man selbst vegan lebt oder sich für das Thema sensibilisiert hat. Mein Fazit: Wer sich ernsthaft mit plant-based Ernährung beschäftigen will, bekommt hier eine fundierte, wissenschaftliche, kritische und ziemlich ehrliche Auseinandersetzung. Wenn man’s falsch macht, kann pflanzenbasierte Ernährung schädlich sein. Und ja, in der Vegan-Bubble wird auch viel Quatsch erzählt: aber auf der anderen Seite eben genauso. Tierethik bleibt am Ende das einzige wirklich wasserdichte Argument für Veganismus. Und das reicht ja auch.

Malte Rubachs Buch Die…

Dani12143 aus Oldenburg am 02.12.2024

Bewertungsnummer: 2904712

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Malte Rubachs Buch Die größten Plant-based Ernährungs-Mythen ist ein aufschlussreicher und gut recherchierter Ratgeber, der sich mit den häufigsten Missverständnissen und Halbwahrheiten rund um die pflanzenbasierte Ernährung auseinandersetzt. Der Ernährungswissenschaftler analysiert die wissenschaftlichen Grundlagen von 30 weit verbreiteten Mythen und bietet sowohl Skeptikern als auch Befürwortern einer veganen oder vegetarischen Lebensweise fundierte Informationen. Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine pflanzenbasierte Ernährung, sei es aus ethischen, ökologischen oder gesundheitlichen Gründen. Dieser Trend hat jedoch auch zahlreiche Debatten und Unsicherheiten ausgelöst. Rubachs Buch nimmt sich dieser Fragen an und liefert eine objektive und ausgewogene Sichtweise, die es den Leser*innen ermöglicht, fundierte Entscheidungen über ihre Ernährung zu treffen. Rubach widmet sich in seinem Werk einigen der bekanntesten und kontroversesten Aussagen über die pflanzenbasierte Ernährung. Zum Beispiel wird die Qualität pflanzlicher Proteine oft infrage gestellt. Rubach zeigt, dass pflanzliche Proteinquellen durchaus hochwertig sein können, wenn sie gezielt kombiniert werden. Auch die Behauptung, Soja sei gesundheitsgefährdend und fördere Brustkrebs, wird sachlich analysiert und mit wissenschaftlichen Studien widerlegt. Weitere Themen sind die Frage, ob vegane Ernährung für Kinder geeignet ist, und welche Nährstoffe bei einer pflanzenbasierten Ernährung kritisch sein können. Rubach erklärt anschaulich, welche potenziellen Mängel auftreten können (zum Beispiel bei Vitamin B12 oder Eisen) und wie diese durch eine bewusste Lebensmittelauswahl oder Supplementierung vermieden werden können. Ein zentrales Merkmal des Buches ist Rubachs wissenschaftlich fundierte, aber leicht zugängliche Sprache. Er bringt komplexe Zusammenhänge auf den Punkt und legt Wert darauf, die Vor- und Nachteile der pflanzlichen Ernährung differenziert zu beleuchten. So macht er deutlich, dass nicht alle veganen oder plant-based Produkte automatisch gesund sind. Verarbeitete Ersatzprodukte, die oft mit Zucker, Salz und Fett angereichert sind, können genauso ungesund sein wie ihre tierischen Pendants. Das Buch richtet sich an eine breite Zielgruppe: Menschen, die neugierig auf eine pflanzenbasierte Ernährung sind, finden darin Antworten auf häufige Fragen und Zweifel. Gleichzeitig profitieren auch erfahrene Veganer und Vegetarier von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die Rubach präsentiert. Für Skeptiker liefert das Buch Argumente, die Vorurteile entkräften, ohne belehrend zu wirken. Rubach plädiert dafür, sich nicht von Extremen leiten zu lassen, sondern eine informierte und ausgewogene Entscheidung über die eigene Ernährung zu treffen. Dabei hebt er hervor, dass keine Ernährungsweise perfekt ist und jede Form der Ernährung Vor- und Nachteile hat. Entscheidend ist ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln und die Bereitschaft, sich kritisch mit Mythen und Behauptungen auseinanderzusetzen. Die größten Plant-based Ernährungs-Mythen ist ein wertvolles Buch für alle, die sich mit dem Thema pflanzenbasierte Ernährung beschäftigen, sei es aus Interesse oder Skepsis. Malte Rubach zeigt, dass es bei der Ernährung keine einfachen Antworten gibt, sondern dass Wissen und Aufklärung entscheidend sind, um die für sich richtige Wahl zu treffen. Dieses Buch ist ein unverzichtbarer Begleiter in einer Zeit, in der Ernährung nicht nur eine persönliche Entscheidung, sondern auch eine gesellschaftliche Debatte ist. Rezension von: Die Magie der Bücher

Malte Rubachs Buch Die…

Dani12143 aus Oldenburg am 02.12.2024
Bewertungsnummer: 2904712
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Malte Rubachs Buch Die größten Plant-based Ernährungs-Mythen ist ein aufschlussreicher und gut recherchierter Ratgeber, der sich mit den häufigsten Missverständnissen und Halbwahrheiten rund um die pflanzenbasierte Ernährung auseinandersetzt. Der Ernährungswissenschaftler analysiert die wissenschaftlichen Grundlagen von 30 weit verbreiteten Mythen und bietet sowohl Skeptikern als auch Befürwortern einer veganen oder vegetarischen Lebensweise fundierte Informationen. Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine pflanzenbasierte Ernährung, sei es aus ethischen, ökologischen oder gesundheitlichen Gründen. Dieser Trend hat jedoch auch zahlreiche Debatten und Unsicherheiten ausgelöst. Rubachs Buch nimmt sich dieser Fragen an und liefert eine objektive und ausgewogene Sichtweise, die es den Leser*innen ermöglicht, fundierte Entscheidungen über ihre Ernährung zu treffen. Rubach widmet sich in seinem Werk einigen der bekanntesten und kontroversesten Aussagen über die pflanzenbasierte Ernährung. Zum Beispiel wird die Qualität pflanzlicher Proteine oft infrage gestellt. Rubach zeigt, dass pflanzliche Proteinquellen durchaus hochwertig sein können, wenn sie gezielt kombiniert werden. Auch die Behauptung, Soja sei gesundheitsgefährdend und fördere Brustkrebs, wird sachlich analysiert und mit wissenschaftlichen Studien widerlegt. Weitere Themen sind die Frage, ob vegane Ernährung für Kinder geeignet ist, und welche Nährstoffe bei einer pflanzenbasierten Ernährung kritisch sein können. Rubach erklärt anschaulich, welche potenziellen Mängel auftreten können (zum Beispiel bei Vitamin B12 oder Eisen) und wie diese durch eine bewusste Lebensmittelauswahl oder Supplementierung vermieden werden können. Ein zentrales Merkmal des Buches ist Rubachs wissenschaftlich fundierte, aber leicht zugängliche Sprache. Er bringt komplexe Zusammenhänge auf den Punkt und legt Wert darauf, die Vor- und Nachteile der pflanzlichen Ernährung differenziert zu beleuchten. So macht er deutlich, dass nicht alle veganen oder plant-based Produkte automatisch gesund sind. Verarbeitete Ersatzprodukte, die oft mit Zucker, Salz und Fett angereichert sind, können genauso ungesund sein wie ihre tierischen Pendants. Das Buch richtet sich an eine breite Zielgruppe: Menschen, die neugierig auf eine pflanzenbasierte Ernährung sind, finden darin Antworten auf häufige Fragen und Zweifel. Gleichzeitig profitieren auch erfahrene Veganer und Vegetarier von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die Rubach präsentiert. Für Skeptiker liefert das Buch Argumente, die Vorurteile entkräften, ohne belehrend zu wirken. Rubach plädiert dafür, sich nicht von Extremen leiten zu lassen, sondern eine informierte und ausgewogene Entscheidung über die eigene Ernährung zu treffen. Dabei hebt er hervor, dass keine Ernährungsweise perfekt ist und jede Form der Ernährung Vor- und Nachteile hat. Entscheidend ist ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln und die Bereitschaft, sich kritisch mit Mythen und Behauptungen auseinanderzusetzen. Die größten Plant-based Ernährungs-Mythen ist ein wertvolles Buch für alle, die sich mit dem Thema pflanzenbasierte Ernährung beschäftigen, sei es aus Interesse oder Skepsis. Malte Rubach zeigt, dass es bei der Ernährung keine einfachen Antworten gibt, sondern dass Wissen und Aufklärung entscheidend sind, um die für sich richtige Wahl zu treffen. Dieses Buch ist ein unverzichtbarer Begleiter in einer Zeit, in der Ernährung nicht nur eine persönliche Entscheidung, sondern auch eine gesellschaftliche Debatte ist. Rezension von: Die Magie der Bücher

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