Nachdem Debbie einen Mann angefahren hat, verurteilt sie der Richter zu zwei Monaten Sozialarbeit auf einer Rinderranch in Montana. Dort wird sie vom Eigentümer Joseph nicht gerade herzlich empfangen. Auch sein attraktiver Sohn Marc verhält sich distanziert. Debbie versucht, das Eis zu brechen, und zwischen Marc und ihr wachsen Gefühle. Doch beide verdrängen sie, weil sie die Aussichtslosigkeit auf eine gemeinsame Zukunft erkennen. Dann ist da noch Brenda, die in Marc verliebt ist und Debbie als Konkurrentin betrachtet. Schnell geraten die Dinge außer Kontrolle, und ein Gefängnisaufenthalt ist für Debbie plötzlich greifbarer als zuvor. Wird sie ihre Strafe unbeschadet überstehen oder hält das Schicksal andere Pläne für sie bereit?
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Aufregung in Montana
Jeanette Lube aus Magdeburg am 28.07.2024
Bewertungsnummer: 2254519
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Dieses Buch erschien 2024 und beinhaltet 275 Seiten.
Debbie hat einen Mann angefahren und wird vom Richter zu zwei Monaten Sozialarbeit auf einer Rinderranch in Montana verurteilt. Auf dieser Ranch wird sie vom Eigentümer nicht gerade herzlich empfangen. Er hat einen attraktiven Sohn, der sich sehr distanziert verhält. Debbie versucht, das Eis zu brechen und es wachsen Gefühle zwischen ihr und Marc. Jedoch verdrängen beide diese, denn sie erkennen die Aussichtslosigkeit auf eine gemeinsame Zukunft. Und dann gibt es da noch Brenda, die in Marc verliebt ist und Debbie als Konkurrentin betrachtet. Die Dinge geraten schnell unter Kontrolle und plötzlich ist ein Gefängnisaufenthalt für Debbie greifbarer als zuvor. Wird sie ihre Strafe unbeschadet überstehen oder kann es sein, dass das Schicksal andere Pläne für sie bereithält?
Der Autorin Sabine Buxbaum, die in sehr vielen Genres unterwegs ist, gelingt es immer wieder, mich mit ihren Geschichten super zu unterhalten und zu begeistern. Ihr Schreibstil ist wunderbar. Das Cover ist einfach nur zauberhaft und der Titel klingt nach Lesespaß. Und so tauchte ich in diese Geschichte ein, die ich an einem Tag regelrecht inhaliert habe. Debbie ist eine junge Frau, die eigentlich nicht vorhatte, sich zu betrinken. Doch als klar war, dass ihr Auftrag sich auf den nächsten Morgen verschoben hat und es gab da etwas, dass sie noch nicht verdaut hat, kam es eben zu dem ein oder anderen Gläschen. Wer konnte denn damit rechnen, dass ihre Chefin erneut eine Terminverschiebung ankündigt?! Ja, und so musste sie gleich los. Auf dem Weg lief ihr dann ein älterer Herr vors Auto und dies zog für Debbie Konsequenzen nach sich. Der Richter verurteilt sie zu zwei Monaten Sozialarbeit, Debbie, eine Frau, die aus der Stadt kam und keine Ahnung von der Arbeit auf einer Ranch hatte. Joseph, der Eigentümer der Farm zeigt sich bei Debbies Ankunft nicht gerade von seiner besten Seite. Er ist ziemlich mürrisch und Debbie weiß nicht, wie sie die zwei Monate mit ihm aushalten soll. Doch als Marc, sein Sohn, nach Hause kommt, sieht die Welt ein klein wenig anders aus. Er ist nicht so ein Stiesel wie sein Vater. Es funkt ganz schön zwischen Marc und Debbie. Wenn es da nicht noch Brenda gäbe, ließe es sich ganz gut hier in Montana aushalten. Doch mehr verrate ich jetzt nicht. Ich hatte wirklich wunderbare Lesemomente, konnte echt viel lachen, war nachdenklich und auch voller Hoffnung. Es ist alles dabei, was ein gutes Buch haben muss. Mein Kopfkino ging an und ich hatte wunderbare und auch amüsante Bilder vor mir, ich sage nur: Der Bulle ist los! Na, neugierig geworden? Die Gegend wurde toll beschrieben und ich fühlte mich sehr wohl auf dieser Ranch und hoffte und bangte für Debbie, denn es ist auch spannend und aufregend. Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter. Die Autorin Sabine Buxbaum hat es wieder einmal geschafft, mich perfekt vom Alltag abzulenken, mich zu begeistern und komplett zu überzeugen. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. So, worauf wartet ihr noch, macht es euch gemütlich und lest dieses Buch voller Herzschmerz, Aufregung, Humor und Hoffnung, das euch nicht mehr loslassen wird.
High Heels in Montana
Nicole Aufderheide am 15.06.2024
Bewertungsnummer: 2223501
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Die Autorin gehört zu den wenigen von denen ich behaupten kann: Ich habe einfach jedes Buch von ihr gelesen, auch oder gerade da sie ja in verschiedenen Genren zu Hause ist. Als sie "High Heels in Montana" vorgestellt hat, brauchte ich also nicht lange zu überlegen, ob ich es lesen muss.
Ich war wieder von der ersten Sekunde im Buch angekommen und konnte das Buch kaum wieder aus der Hand legen. An nur zwei Nachmittagen habe ich es regelrecht durchgesuchtet.
Das Setting hat mir wieder sehr gut gefallen. Montana steht schon länger auf meinem Wunschzettel, irgendwann möchte ich diese grünen Weiten auch einmal kennenlernen. Auch die Protagonisten fand ich wieder herrlich gelungen und sie haben mein Herz im Sturm erobert. Ich konnte mich in alle sehr gut hinein versetzen, sie waren alle sehr realistisch dargestellt. Und was mir auch wieder sehr gut gefallen hat, das es nicht nur aus Debbies Sicht erzählt wurde, sondern auch Marc und Joseph zu Wort kommen, so was liebe ich immer sehr, denn so lernt man alle Sichtweisen besser kennen. Es gab da so eine Person, von der ich einfach nur genervt war, Boah, eifersüchtige W... sind doch furchtbar, aber auch Marc hätte ich zwischendurch gerne mal kräftig schütteln können bei diesem hin und her.
Der Schreibstil hat mir wieder so gut gefallen. Er ist wieder wie ich ihn schon kenne und liebe, einfach wundervoll. Er ist fesselnd, bildhaft und wieder so mitreißend. Ich freue mich jetzt schon auf alles, was da noch kommen wird. Dankeschön das ich es lesen durfte.
Debbie ist wegen ihres Jobs in Montana. Als sie unterwegs ein wenig abgelenkt ist und einen Mann anfährt wird sie zur Strafe vom Richter zur Sozialarbeit auf einer Rinderfarm verurteilt. Doch Joseph empfängt sie dort nicht gerade herzlich, als sie in ihren High Heels vor ihm steht. Als sie seinen Sohn Marc kennenlernt, ist vom ersten Moment etwas zwischen ihnen. Doch dann da gibt es noch Brenda, die Ansprüche auf Marc stellt...
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