Produktbild: High Heels in Montana

High Heels in Montana Liebesroman

7

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.06.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

301 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7597-2219-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.06.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

301 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7597-2219-5

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    28.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Aufregung in Montana

    Dieses Buch erschien 2024 und beinhaltet 275 Seiten. Debbie hat einen Mann angefahren und wird vom Richter zu zwei Monaten Sozialarbeit auf einer Rinderranch in Montana verurteilt. Auf dieser Ranch wird sie vom Eigentümer nicht gerade herzlich empfangen. Er hat einen attraktiven Sohn, der sich sehr distanziert verhält. Debbie versucht, das Eis zu brechen und es wachsen Gefühle zwischen ihr und Marc. Jedoch verdrängen beide diese, denn sie erkennen die Aussichtslosigkeit auf eine gemeinsame Zukunft. Und dann gibt es da noch Brenda, die in Marc verliebt ist und Debbie als Konkurrentin betrachtet. Die Dinge geraten schnell unter Kontrolle und plötzlich ist ein Gefängnisaufenthalt für Debbie greifbarer als zuvor. Wird sie ihre Strafe unbeschadet überstehen oder kann es sein, dass das Schicksal andere Pläne für sie bereithält? Der Autorin Sabine Buxbaum, die in sehr vielen Genres unterwegs ist, gelingt es immer wieder, mich mit ihren Geschichten super zu unterhalten und zu begeistern. Ihr Schreibstil ist wunderbar. Das Cover ist einfach nur zauberhaft und der Titel klingt nach Lesespaß. Und so tauchte ich in diese Geschichte ein, die ich an einem Tag regelrecht inhaliert habe. Debbie ist eine junge Frau, die eigentlich nicht vorhatte, sich zu betrinken. Doch als klar war, dass ihr Auftrag sich auf den nächsten Morgen verschoben hat und es gab da etwas, dass sie noch nicht verdaut hat, kam es eben zu dem ein oder anderen Gläschen. Wer konnte denn damit rechnen, dass ihre Chefin erneut eine Terminverschiebung ankündigt?! Ja, und so musste sie gleich los. Auf dem Weg lief ihr dann ein älterer Herr vors Auto und dies zog für Debbie Konsequenzen nach sich. Der Richter verurteilt sie zu zwei Monaten Sozialarbeit, Debbie, eine Frau, die aus der Stadt kam und keine Ahnung von der Arbeit auf einer Ranch hatte. Joseph, der Eigentümer der Farm zeigt sich bei Debbies Ankunft nicht gerade von seiner besten Seite. Er ist ziemlich mürrisch und Debbie weiß nicht, wie sie die zwei Monate mit ihm aushalten soll. Doch als Marc, sein Sohn, nach Hause kommt, sieht die Welt ein klein wenig anders aus. Er ist nicht so ein Stiesel wie sein Vater. Es funkt ganz schön zwischen Marc und Debbie. Wenn es da nicht noch Brenda gäbe, ließe es sich ganz gut hier in Montana aushalten. Doch mehr verrate ich jetzt nicht. Ich hatte wirklich wunderbare Lesemomente, konnte echt viel lachen, war nachdenklich und auch voller Hoffnung. Es ist alles dabei, was ein gutes Buch haben muss. Mein Kopfkino ging an und ich hatte wunderbare und auch amüsante Bilder vor mir, ich sage nur: Der Bulle ist los! Na, neugierig geworden? Die Gegend wurde toll beschrieben und ich fühlte mich sehr wohl auf dieser Ranch und hoffte und bangte für Debbie, denn es ist auch spannend und aufregend. Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter. Die Autorin Sabine Buxbaum hat es wieder einmal geschafft, mich perfekt vom Alltag abzulenken, mich zu begeistern und komplett zu überzeugen. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. So, worauf wartet ihr noch, macht es euch gemütlich und lest dieses Buch voller Herzschmerz, Aufregung, Humor und Hoffnung, das euch nicht mehr loslassen wird.

  • Nicole Aufderheide

    5/5

    15.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    High Heels in Montana

    Die Autorin gehört zu den wenigen von denen ich behaupten kann: Ich habe einfach jedes Buch von ihr gelesen, auch oder gerade da sie ja in verschiedenen Genren zu Hause ist. Als sie "High Heels in Montana" vorgestellt hat, brauchte ich also nicht lange zu überlegen, ob ich es lesen muss. Ich war wieder von der ersten Sekunde im Buch angekommen und konnte das Buch kaum wieder aus der Hand legen. An nur zwei Nachmittagen habe ich es regelrecht durchgesuchtet. Das Setting hat mir wieder sehr gut gefallen. Montana steht schon länger auf meinem Wunschzettel, irgendwann möchte ich diese grünen Weiten auch einmal kennenlernen. Auch die Protagonisten fand ich wieder herrlich gelungen und sie haben mein Herz im Sturm erobert. Ich konnte mich in alle sehr gut hinein versetzen, sie waren alle sehr realistisch dargestellt. Und was mir auch wieder sehr gut gefallen hat, das es nicht nur aus Debbies Sicht erzählt wurde, sondern auch Marc und Joseph zu Wort kommen, so was liebe ich immer sehr, denn so lernt man alle Sichtweisen besser kennen. Es gab da so eine Person, von der ich einfach nur genervt war, Boah, eifersüchtige W... sind doch furchtbar, aber auch Marc hätte ich zwischendurch gerne mal kräftig schütteln können bei diesem hin und her. Der Schreibstil hat mir wieder so gut gefallen. Er ist wieder wie ich ihn schon kenne und liebe, einfach wundervoll. Er ist fesselnd, bildhaft und wieder so mitreißend. Ich freue mich jetzt schon auf alles, was da noch kommen wird. Dankeschön das ich es lesen durfte. Debbie ist wegen ihres Jobs in Montana. Als sie unterwegs ein wenig abgelenkt ist und einen Mann anfährt wird sie zur Strafe vom Richter zur Sozialarbeit auf einer Rinderfarm verurteilt. Doch Joseph empfängt sie dort nicht gerade herzlich, als sie in ihren High Heels vor ihm steht. Als sie seinen Sohn Marc kennenlernt, ist vom ersten Moment etwas zwischen ihnen. Doch dann da gibt es noch Brenda, die Ansprüche auf Marc stellt...

  • gaby2707

    aus München

    4/5

    13.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Von der Großstadtpflanze zum Cowgirl

    Es ist Sommer in Fateville / Montana, wo mehr Tiere als Menschen leben. Hier baut Debbie Wright, 29, unter Alkoholeinfluss einen Unfall bei dem sich der alte Mr. Walker ein Bein bricht. Richter Bones lässt erst mal Gnade vor Recht walten und vermittelt sie als Aushilfskraft auf Turner´s Ranch, wo sie Joseph Turner, dessen Frau sich gerade in einer Heilbehandlung befindet, und seinem Sohn Marc zur Hand gehen soll. Tut sie das nicht, droht ihr Gefängnis. Klar, dass Debbie, die in ihren Businessklamotten und High Heels vor Joseph steht, alles daran setzt um nicht von der Farm zu fliegen. Aber warum muss der Sohn der Farm nur so ein unverschämt attraktiver Mann sein. Da bleibt es fast nicht aus, dass sich zwischen Marc und Debbie bald mehr entwickelt, als beide wollen. Ich habe schon einige Romane von Sabine Buxbaum gelesen und auch hier zieht sie mich mit ihrem bildhaften Erzählstil ganz schnell hinein in das Farmleben in Montana. Zu Beginn der Geschichte habe ich mich mit Debbie etwas schwer getan. Aber dann kann ich so gut mit verfolgen, wie sie, die vom Farmleben und der Arbeit auf einer Rinderfarm überhaupt keine Ahnung hat, sich ganz langsam daran gewöhnt und alles tut um ihren Aufgaben gerecht zu werden. Seattle, die Stadt am Pazifik, in der sie normalerweise lebt und aufgewachsen ist, ist so ganz anders als diese abgelegene Ranch in Montana. Und gerade Joseph macht es ihr anfangs nicht leicht sich einzuleben. Ganz anders der Junior Turner. Der merkt schnell, wie er sein Herz an die junge Frau zu verlieren beginnt. Wohl wissend, dass es für die Stadtpflanze und den Cowboy wohl keine gemeinsame Zukunft geben wird, da ihre gemeinsame Zeit nach zwei Monaten endet. Aber es ist so schön zu lesen, dass dann nach einigen Umwegen doch alles ganz anders kommt. Mir hat das Hin und Her, die Kabbeleien, die Anstrengungen, die Debbie unternimmt um Joseph zufrieden zu stellen, die Dialoge, die Verwicklungen, die erotischen Stimmungen und natürlich das Ende der Geschichte sehr gut gefallen. Und ich wäre noch Stunden und Tage länger auf der Farm geblieben um in die Gedanken und Gespräche von Debbie und Marc einzutauchen. Doch leider war hier nach 275 Seiten schon Schluss. Die Menschen, die ich hier kennenlerne, sind mir bis auf eine Ausnahme sympathisch und mit ihren Ecken und Kanten und ihren Päckchen, die sie mit sich herumschleppen, sehr anschaulich gezeichnet. Da ich selbst aus der Großstadt komme, kann ich mich in Debbie mit ihren Ängsten und Zweifeln gut hinein versetzen. Eine interessante, unterhaltsame Geschichte, die mich berührt und zum Schmunzeln gebracht hat. Ich habe mich sehr gerne nach Montana entführen lassen.

  • Bewertung

    aus München

    4/5

    13.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Von der Großstadtpflanze zum…

    Von der Großstadtpflanze zum Cowgirl Es ist Sommer in Fateville / Montana, wo mehr Tiere als Menschen leben. Hier baut Debbie Wright, 29, unter Alkoholeinfluss einen Unfall bei dem sich der alte Mr. Walker ein Bein bricht. Richter Bones lässt erst mal Gnade vor Recht walten und vermittelt sie als Aushilfskraft auf Turner´s Ranch, wo sie Joseph Turner, dessen Frau sich gerade in einer Heilbehandlung befindet, und seinem Sohn Marc zur Hand gehen soll. Tut sie das nicht, droht ihr Gefängnis. Klar, dass Debbie, die in ihren Businessklamotten und High Heels vor Joseph steht, alles daran setzt um nicht von der Farm zu fliegen. Aber warum muss der Sohn der Farm nur so ein unverschämt attraktiver Mann sein. Da bleibt es fast nicht aus, dass sich zwischen Marc und Debbie bald mehr entwickelt, als beide wollen. Ich habe schon einige Romane von Sabine Buxbaum gelesen und auch hier zieht sie mich mit ihrem bildhaften Erzählstil ganz schnell hinein in das Farmleben in Montana. Zu Beginn der Geschichte habe ich mich mit Debbie etwas schwer getan. Aber dann kann ich so gut mit verfolgen, wie sie, die vom Farmleben und der Arbeit auf einer Rinderfarm überhaupt keine Ahnung hat, sich ganz langsam daran gewöhnt und alles tut um ihren Aufgaben gerecht zu werden. Seattle, die Stadt am Pazifik, in der sie normalerweise lebt und aufgewachsen ist, ist so ganz anders als diese abgelegene Ranch in Montana. Und gerade Joseph macht es ihr anfangs nicht leicht sich einzuleben. Ganz anders der Junior Turner. Der merkt schnell, wie er sein Herz an die junge Frau zu verlieren beginnt. Wohl wissend, dass es für die Stadtpflanze und den Cowboy wohl keine gemeinsame Zukunft geben wird, da ihre gemeinsame Zeit nach zwei Monaten endet. Aber es ist so schön zu lesen, dass dann nach einigen Umwegen doch alles ganz anders kommt. Mir hat das Hin und Her, die Kabbeleien, die Anstrengungen, die Debbie unternimmt um Joseph zufrieden zu stellen, die Dialoge, die Verwicklungen, die erotischen Stimmungen und natürlich das Ende der Geschichte sehr gut gefallen. Und ich wäre noch Stunden und Tage länger auf der Farm geblieben um in die Gedanken und Gespräche von Debbie und Marc einzutauchen. Doch leider war hier nach 275 Seiten schon Schluss. Die Menschen, die ich hier kennenlerne, sind mir bis auf eine Ausnahme sympathisch und mit ihren Ecken und Kanten und ihren Päckchen, die sie mit sich herumschleppen, sehr anschaulich gezeichnet. Da ich selbst aus der Großstadt komme, kann ich mich in Debbie mit ihren Ängsten und Zweifeln gut hinein versetzen. Eine interessante, unterhaltsame Geschichte, die mich berührt und zum Schmunzeln gebracht hat. Ich habe mich sehr gerne nach Montana entführen lassen.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    14.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Cover: Cowboyhut und Stöckelsc…

    Cover: Cowboyhut und Stöckelschuhe vor einer wundervollen landschaftlichen und naturnahen Aussicht, die Berge Täler und Wasser freigibt. Optisch und auch farblich toll und hinreißend umgesetzt. Meinung: Debbie begeht einen schweren Fehler, der ihr Strafarbeit auf einer Rinderranch einbringt, wovon sie absolut keine Ahnung hat und so für sich ein ganz neues Territorium betritt. High Heers trifft auf Cowboyhut. Ob das gut geht? Inhaltlich sei hier nicht zu viel verraten, damit nicht gespoilert wird, halte ich mich mit weiteren Informationen dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich locker leicht lesen. Schnell kommt man in Umgebung und Charaktere hinein. Auch das Feeling und die Atmosphäre kommt sehr gut herüber. In die Charaktere findet man sich schnell und gut hinein. Auch die Veränderung und Entwicklungen dieser haben mir gut gefallen. Debbie, aber auch Joseph bzw. Marc entwickeln sich weiter. Auch die Emotionen hier sind gut spürbar. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute Länge. Die Kapitelanfänge sind klar erkennbar und auch die Länge der Kapitel ist gut gewählt. Ein angenehmer Lesefluss wird so ermöglicht. Die Beschreibungen sind gut vorstellbar und bildlich umgesetzt. Die Geschichte steckt voller Emotionen und auch so einigen Wendungen und Entwicklungen, die es unterhaltsam und interessant machen. Mir hat es gut gefallen und es lässt sich angenehm und kurzweilig lesen. Fazit: High Heels meets Cowboyhut... emotionsreich und atmosphärisch umgesetzt.

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