Nachdem Debbie einen Mann angefahren hat, verurteilt sie der Richter zu zwei Monaten Sozialarbeit auf einer Rinderranch in Montana. Dort wird sie vom Eigentümer Joseph nicht gerade herzlich empfangen. Auch sein attraktiver Sohn Marc verhält sich distanziert. Debbie versucht, das Eis zu brechen, und zwischen Marc und ihr wachsen Gefühle. Doch beide verdrängen sie, weil sie die Aussichtslosigkeit auf eine gemeinsame Zukunft erkennen. Dann ist da noch Brenda, die in Marc verliebt ist und Debbie als Konkurrentin betrachtet. Schnell geraten die Dinge außer Kontrolle, und ein Gefängnisaufenthalt ist für Debbie plötzlich greifbarer als zuvor. Wird sie ihre Strafe unbeschadet überstehen oder hält das Schicksal andere Pläne für sie bereit?
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Claudia R.
aus Berlin
5/5
14.12.2024
eBook (ePUB 3)
Cover: Cowboyhut und Stöckelsc…
Cover: Cowboyhut und Stöckelschuhe vor einer wundervollen landschaftlichen und naturnahen Aussicht, die Berge Täler und Wasser freigibt. Optisch und auch farblich toll und hinreißend umgesetzt. Meinung: Debbie begeht einen schweren Fehler, der ihr Strafarbeit auf einer Rinderranch einbringt, wovon sie absolut keine Ahnung hat und so für sich ein ganz neues Territorium betritt. High Heers trifft auf Cowboyhut. Ob das gut geht? Inhaltlich sei hier nicht zu viel verraten, damit nicht gespoilert wird, halte ich mich mit weiteren Informationen dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich locker leicht lesen. Schnell kommt man in Umgebung und Charaktere hinein. Auch das Feeling und die Atmosphäre kommt sehr gut herüber. In die Charaktere findet man sich schnell und gut hinein. Auch die Veränderung und Entwicklungen dieser haben mir gut gefallen. Debbie, aber auch Joseph bzw. Marc entwickeln sich weiter. Auch die Emotionen hier sind gut spürbar. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute Länge. Die Kapitelanfänge sind klar erkennbar und auch die Länge der Kapitel ist gut gewählt. Ein angenehmer Lesefluss wird so ermöglicht. Die Beschreibungen sind gut vorstellbar und bildlich umgesetzt. Die Geschichte steckt voller Emotionen und auch so einigen Wendungen und Entwicklungen, die es unterhaltsam und interessant machen. Mir hat es gut gefallen und es lässt sich angenehm und kurzweilig lesen. Fazit: High Heels meets Cowboyhut... emotionsreich und atmosphärisch umgesetzt.
Daniela Weigel
5/5
16.09.2024
eBook (ePUB 3)
Auf High Heels ins Glück
Debbie fährt einen Mann an und wird vom Richter zu zwei Monaten Sozialarbeit auf einer Ranch in Montana verurteilt. Nicht nur, dass sie von dieser Arbeit keine Ahnung hat, der Besitzer Joseph empfängt sie auch nicht gerade freundlich. Sein Sohn Marc ist zwar freundlicher, aber auch sehr distanziert. Sie beißt die Zähne zusammen und versucht, sich so gut wie möglich einzubringen. Dass sich zwischen Marc und ihr zarte Gefühle entwickeln, macht die Sache nicht einfacher. Beide wissen, dass es für sie keine gemeinsame Zukunft gibt und verdrängen ihre Gefühle. Und dann ist da noch Brenda, die sie als Konkurrentin sieht und ihr das Leben schwer macht. Wie das Ganze ausgeht müsst ihr unbedingt selber lesen.
Die Autorin hat einen super Schreibstil. Ich habe mich auf der Ranch wohl gefühlt und die Zeit dort genossen. Die Beschreibungen der Umgebung, die Weite, die Ruhe dort konnte ich mir total gut vorstellen. Die Dialoge haben mich oft zum Schmunzeln gebracht.
Das Buch hat für mich alles was ich brauche, Liebe, Humor, Spannung und tolle Charaktere mit denen man mitfiebern, sie hassen oder lieben kann.
Ich liebe die Bücher von Sabine Buxbaum total. Sie schafft es immer wieder mich in ihren Bann zu ziehen und mir eine schöne Lesezeit zu bereiten.
Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Angela J
aus Neuengörs
5/5
29.08.2024
eBook (ePUB 3)
Eine emotionale Reise auf High Heel in Montana
Eine wunderschöne Romance zwischen High Heels und Cowboyhut.
Die Autorin nimmt uns mit nach Montana auf eine Rinderranch. Debbie begeht einen großen Fehler und muss ihre Strafe auf der Rinderranch von Joseph abarbeiten, für die Journalistin ist das Neuland.
Es hat mir Spaß gemacht die Story zu lesen, die Autorin hat einen lockeren Schreibstil, der einen gefangen nimmt und durch die Seiten fliegen lässt.
Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet, Debbie war mir sympathisch, sie bereut ihren Fehler und hat es am Anfang nicht leicht auf der Farm. Joseph ist ihr gegenüber skeptisch und lässt es sie spüren.
Marc, der Sohn von Joseph, ist so eine tolle Figur, ein Traum für die Frauen in Montana, besonders für Brenda. Dabei hat er von Frauen eigentlich genug, aber Brenda versucht trotzdem bei ihm zu landen.
Die Story ist berührend, mit Humor gespickt, sie hat mich lachen lassen, aber war gleichzeitig auch traurig, es wurde nicht einmal langweilig.
Von mir gibt es die absolute Leseempfehlung für dieses Buch, das mich wunderbar unterhalten hat und mich von einer Reise nach Montana träumen lässt.
Jeanette Lube
aus Magdeburg
5/5
28.07.2024
Buch (Taschenbuch)
Aufregung in Montana
Dieses Buch erschien 2024 und beinhaltet 275 Seiten.
Debbie hat einen Mann angefahren und wird vom Richter zu zwei Monaten Sozialarbeit auf einer Rinderranch in Montana verurteilt. Auf dieser Ranch wird sie vom Eigentümer nicht gerade herzlich empfangen. Er hat einen attraktiven Sohn, der sich sehr distanziert verhält. Debbie versucht, das Eis zu brechen und es wachsen Gefühle zwischen ihr und Marc. Jedoch verdrängen beide diese, denn sie erkennen die Aussichtslosigkeit auf eine gemeinsame Zukunft. Und dann gibt es da noch Brenda, die in Marc verliebt ist und Debbie als Konkurrentin betrachtet. Die Dinge geraten schnell unter Kontrolle und plötzlich ist ein Gefängnisaufenthalt für Debbie greifbarer als zuvor. Wird sie ihre Strafe unbeschadet überstehen oder kann es sein, dass das Schicksal andere Pläne für sie bereithält?
Der Autorin Sabine Buxbaum, die in sehr vielen Genres unterwegs ist, gelingt es immer wieder, mich mit ihren Geschichten super zu unterhalten und zu begeistern. Ihr Schreibstil ist wunderbar. Das Cover ist einfach nur zauberhaft und der Titel klingt nach Lesespaß. Und so tauchte ich in diese Geschichte ein, die ich an einem Tag regelrecht inhaliert habe. Debbie ist eine junge Frau, die eigentlich nicht vorhatte, sich zu betrinken. Doch als klar war, dass ihr Auftrag sich auf den nächsten Morgen verschoben hat und es gab da etwas, dass sie noch nicht verdaut hat, kam es eben zu dem ein oder anderen Gläschen. Wer konnte denn damit rechnen, dass ihre Chefin erneut eine Terminverschiebung ankündigt?! Ja, und so musste sie gleich los. Auf dem Weg lief ihr dann ein älterer Herr vors Auto und dies zog für Debbie Konsequenzen nach sich. Der Richter verurteilt sie zu zwei Monaten Sozialarbeit, Debbie, eine Frau, die aus der Stadt kam und keine Ahnung von der Arbeit auf einer Ranch hatte. Joseph, der Eigentümer der Farm zeigt sich bei Debbies Ankunft nicht gerade von seiner besten Seite. Er ist ziemlich mürrisch und Debbie weiß nicht, wie sie die zwei Monate mit ihm aushalten soll. Doch als Marc, sein Sohn, nach Hause kommt, sieht die Welt ein klein wenig anders aus. Er ist nicht so ein Stiesel wie sein Vater. Es funkt ganz schön zwischen Marc und Debbie. Wenn es da nicht noch Brenda gäbe, ließe es sich ganz gut hier in Montana aushalten. Doch mehr verrate ich jetzt nicht. Ich hatte wirklich wunderbare Lesemomente, konnte echt viel lachen, war nachdenklich und auch voller Hoffnung. Es ist alles dabei, was ein gutes Buch haben muss. Mein Kopfkino ging an und ich hatte wunderbare und auch amüsante Bilder vor mir, ich sage nur: Der Bulle ist los! Na, neugierig geworden? Die Gegend wurde toll beschrieben und ich fühlte mich sehr wohl auf dieser Ranch und hoffte und bangte für Debbie, denn es ist auch spannend und aufregend. Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter. Die Autorin Sabine Buxbaum hat es wieder einmal geschafft, mich perfekt vom Alltag abzulenken, mich zu begeistern und komplett zu überzeugen. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. So, worauf wartet ihr noch, macht es euch gemütlich und lest dieses Buch voller Herzschmerz, Aufregung, Humor und Hoffnung, das euch nicht mehr loslassen wird.
Nicole Aufderheide
5/5
15.06.2024
Buch (Taschenbuch)
High Heels in Montana
Die Autorin gehört zu den wenigen von denen ich behaupten kann: Ich habe einfach jedes Buch von ihr gelesen, auch oder gerade da sie ja in verschiedenen Genren zu Hause ist. Als sie "High Heels in Montana" vorgestellt hat, brauchte ich also nicht lange zu überlegen, ob ich es lesen muss.
Ich war wieder von der ersten Sekunde im Buch angekommen und konnte das Buch kaum wieder aus der Hand legen. An nur zwei Nachmittagen habe ich es regelrecht durchgesuchtet.
Das Setting hat mir wieder sehr gut gefallen. Montana steht schon länger auf meinem Wunschzettel, irgendwann möchte ich diese grünen Weiten auch einmal kennenlernen. Auch die Protagonisten fand ich wieder herrlich gelungen und sie haben mein Herz im Sturm erobert. Ich konnte mich in alle sehr gut hinein versetzen, sie waren alle sehr realistisch dargestellt. Und was mir auch wieder sehr gut gefallen hat, das es nicht nur aus Debbies Sicht erzählt wurde, sondern auch Marc und Joseph zu Wort kommen, so was liebe ich immer sehr, denn so lernt man alle Sichtweisen besser kennen. Es gab da so eine Person, von der ich einfach nur genervt war, Boah, eifersüchtige W... sind doch furchtbar, aber auch Marc hätte ich zwischendurch gerne mal kräftig schütteln können bei diesem hin und her.
Der Schreibstil hat mir wieder so gut gefallen. Er ist wieder wie ich ihn schon kenne und liebe, einfach wundervoll. Er ist fesselnd, bildhaft und wieder so mitreißend. Ich freue mich jetzt schon auf alles, was da noch kommen wird. Dankeschön das ich es lesen durfte.
Debbie ist wegen ihres Jobs in Montana. Als sie unterwegs ein wenig abgelenkt ist und einen Mann anfährt wird sie zur Strafe vom Richter zur Sozialarbeit auf einer Rinderfarm verurteilt. Doch Joseph empfängt sie dort nicht gerade herzlich, als sie in ihren High Heels vor ihm steht. Als sie seinen Sohn Marc kennenlernt, ist vom ersten Moment etwas zwischen ihnen. Doch dann da gibt es noch Brenda, die Ansprüche auf Marc stellt...
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