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Wie fühlt es sich an? »Das mutigste Buch, das Sie dieses Jahr lesen werden.« Jodi Picoult - Kurzroman

3

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.11.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,1 cm

Gewicht

235 g

Farbe

Marine / Seidengrau

Übersetzt von

Stefanie Retterbush

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31798-1

Beschreibung

Rezension

»Ergreifend, berührend, aber auch fröhlich und ermutigend, wie man es von [Sophie Kinsella] kennt.« freundin, Ulrike Schädlich

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.11.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,1 cm

Gewicht

235 g

Farbe

Marine / Seidengrau

Übersetzt von

Stefanie Retterbush

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31798-1

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Claudia H.

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Traurig und ehrlich

    Sophie Kinsella schreibt berichtet hier über ihre Krankheit. Zwar ist Eve hier eine fiktive Person, aber aus dem Nachwort weiss man, dass sehr viel biografisch ist. Das Buch ist sehr ehrlich, dabei natürlich auch sehr traurig, ohne jedoch rührseelig zu sein. Es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Eve war mir gleich total symphatisch. Natürlich habe ich mit ihr gelitten. Manchmal habe ich auch geschmunzelt. Ich finde es wirklich sehr mutig so ehrlich über die Krankheit und die Ängste, die so eine Diagnose mit sich bringt offen zu sprechen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich vergebe sehr gerne 5 Sterne.

  • Claudia Schulte von claudia_schulte22

    aus Mechernich

    5/5

    17.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie fühlt es sich an? Berührend, herzerwärmend und wirklich schön

    „Wie fühlt es sich an?” von Sophie Kinsella gehört? Mal ein ganz anderes Buch der Autorin. »Das mutigste Buch, das Sie dieses Jahr lesen werden.« Jodi Picoult - so steht es auf dem Cover. Und ganz ehrlich- sie hat recht. Dieses Buch hat mich zutiefst berührt und beeindruckt. Es ist nicht nur ein persönlicher Einblick in die schmerzhaften und gleichzeitig kostbaren Momente einer schweren Diagnose, sondern auch ein Beispiel für den Mut, trotz allem die kleinen Freuden im Alltag zu suchen und zu schätzen. Ja, nicht jeder hat das Glück in solch gutem Netzwerk aus Familie und Freunden aufgefangen zu werden. Um so schöner hier zu lesen das es so ist. Hier werden ihre Sorgen und Ängste so nachvollziehbar wiedergegeben. Eve, die Protagonistin, steht nach der Diagnose eines bösartigen Hirntumors vor einer völlig veränderten Realität. Von einem Tag auf den anderen wird sie gezwungen, neu zu lernen, wie man läuft, spricht und schreibt. Doch inmitten dieser Herausforderungen zeigt das Buch, wie entscheidend die Liebe, Unterstützung und das Netzwerk aus Familie und Freunden sind. Letzte Liste oder nicht? Was macht man mit so einer Diagnose? Die Frage kann so unterschiedlich beantwortet werden. Und Eve schreibt keine Liste mit Dingen, die sie noch erleben will, sondern sie möchte Alltag- Alltag plus. Jeden Tag Alltag plus. Was das genau bedeutet lest ihr am besten selbst. Da es wirklich nur ein dünnes Buch ist möchte ich auch nicht zu viel verraten. Nur so viel: ich fand es sehr inspirierend und trotz des ernsten Themas ist es eine warmherzige und hoffnungsvolle Lektüre. Das ist mal eine ganz eigene Art über den Umgang mit der Krankheit: pragmatisch, manchmal fast etwas leicht, ohne dabei den Ernst . Sophie Kinsella hat das wirklich einfühlsam geschrieben. Die persönlichen Anmerkungen und die Danksagung der Autorin haben mich schließlich tief bewegt und mit einem Tränchen zurückgelassen. Ein mutiges, ehrliches und berührendes Buch, das trotz der bedrückenden Thematik für mich auch Hoffnung, Wärme und Zuversicht vermittelt. Ich wünsche jedem, der sich ähnlichem stellen muss, dass er auch so gut unterstützt und aufgefangen wird wie Sophie Kinsella.

  • buchstaeblichverliebt

    aus NRW

    3/5

    11.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hirntumordiagnose

    "Ich bin Oxford-Absolventin, denkt Eve. Ich habe einen Einser-Abschluss in Philosophie, Politik und Ökonomie. Und jetzt zerbröseln mir die Worte im Hirn. Oder der Chirurg hat sie versehentlich mit rausgeschnitten." - S. 81 Sophie Kinsella ist die Autorin, die ich in meinen frühen Zwanzigern am liebsten gelesen habe. Jedem Band der Shopaholic-Reihe habe ich sehnsüchtig entgegen gefiebert und auch ihre Einzelromane wirklich gerne gelesen.  Das Leben der glamourösen Schriftstellerin welches sie lebte und liebte fand auf roten Teppichen statt, bei zahlreichen Promievents und Interviews, ... bis das Schicksal gesundheitlich zuschlug. In "Wie fühlt es sich an" schreibt Sophie Kinsella die Geschichte ihrer eigenen Krebserkrankung in fiktionalisierter Form.  Ich mochte, dass es nicht zu sachbuchähnlich oder autobiographisch daherkam, sondern sich wie ein Roman lesen ließ, den sie aus der Perspektive von Eve Monroe schreibt. Man erkennt deutlich die Parallelen, zu ihrem realen Leben, auch wenn Sophie Kinsella durch Eves Sichtweise, die Distanz zu ihren eigenen Emotionen während des Schreibens versucht zu wahren, um sich weniger zu belasten, ungeschönigt(er) zu berichten, über Rehamaßnahmen,  den Verlust von Gedächtnis und Körperfunktionen, die Abhängigkeit von Pflegepersonal bei Unterstützung in kleinsten Dingen und Tätigkeiten, die Verzweiflung, Traurigkeit, das Auseinandersetzen mit dem eigenen vielleicht baldigen Tod...  Sophie Kinsella hatte Glück im Unglück und ihre Erkrankung weitestgehend unbeschadet überstanden, stets den Rückhalt ihres Mannes, ihrer Kinder, Freunde und Familie im Backround. Besonders während der Rehabilitation, beim Wiedererlernen ihrer Fähigkeiten wurde ihr bewusst, welche Dinge wichtig in ihrem Leben sind, nämlich die Kleinen und das es am Ende überhaupt nur zählt am Leben zu sein/bleiben. Traurig, aber auch Mut machend und Hoffnung gebend, aus meiner Sicht jedoch zu kurz um emotional richtig davon ergriffen zu werden. "Versteckt hinter erfundenen Charakteren habe ich mein eigenes Leben in eine Geschichte verwandelt." - S. 152

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    Dorothee Droste

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gerade zum dritten Mal gelesen...

    Aus aktuellem Anlass habe ich das schmale Bändchen gestern nun schon zum dritten Mal gelesen. Sie hat es nicht geschafft. Drei Jahre nach der Diagnose, anderthalb nach der Veröffentlichung ihres letzten, persönlichsten Buches, ist Sophie Kinsella vorgestern, am 10. Dezember 2025 verstorben. Und trotzdem, auch wenn es herzzerreißend traurig ist: lest es. Im Ernst. Lest es!
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nachdenklich

    Eine Bestsellerautorin wird plötzlich aus dem Leben katapultiert: Hirntumor. Nach einer sehr schweren Operation muss Eve alles wieder lernen: reden, laufen, schreiben und vor allem das Gedächtnis trainieren. Ihr Mann Nick muss ihr täglich aufs Neue ihren Gesundheitszustand beschreiben, Eve ist jedes Mal wieder geschockt. Ungewohnt ernst, aber mit leichter Hand bringt Sophie Kinsella diese Geschichte mit autobiografischen Zügen zu Papier.

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