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Ich dachte, bis dahin bin ich tot Meine Zeit als RAF-Terroristin und mein Leben danach | Aus dem Inneren der Rote Armee Fraktion

10

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/3,5 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Altweiß / Dunkelbraun

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00690-2

Beschreibung

Rezension

»Was den Text so besonders macht: Maier-Witt schont sich nicht, rechtfertigt ihre Taten nicht. Stattdessen versucht sie zu erklären, was kaum zu erklären ist.« ("Galore")
»Es ist eine deutsche Geschichte - eingebrannt bis heute.« ("ZDF heute journal")
»ein Buch über Schuld und Sühne, ein schmerzhaft ehrliches Buch« ("Aachener Zeitung")
»Die Autorin geht in ihrer Autobiografie schonungslos mit sich um. (...) Der Leser nimmt Silke Maier-Witt die Ehrlichkeit ihrer Aufarbeitung durchaus ab.« ("Nordkurier Online")
»Die Bilanz, die die heute Fünfundsiebzigjährige zieht, ist illusionslos. Silke Maier-Witt schildert ihren Weg in die RAF und ihr Leben nach dem Leben als Terroristin nüchtern.« ("NZZ")
»Maier-Witt möchte sich nicht rechtfertigen, sondern sich so wahrhaftig wie möglich erinnern.« ("Deutschlandfunk Andruck")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/3,5 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Altweiß / Dunkelbraun

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00690-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Sehr interessantes Buch

Bewertung am 31.03.2026

Bewertungsnummer: 3095687

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hat mir sehr gefallen! Ich dachte, bis dahin bin ich tot ist ein bewegendes, ehrliches Buch über Schuld, Verantwortung und Neuanfang – intensiv erzählt, reflektiert und lange nachwirkend. Spannend, true crime!

Sehr interessantes Buch

Bewertung am 31.03.2026
Bewertungsnummer: 3095687
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hat mir sehr gefallen! Ich dachte, bis dahin bin ich tot ist ein bewegendes, ehrliches Buch über Schuld, Verantwortung und Neuanfang – intensiv erzählt, reflektiert und lange nachwirkend. Spannend, true crime!

Spannend wie ein Krimi

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 21.08.2025

Bewertungsnummer: 2573688

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unverzichtbares Buch der RAF-Aussteigerin Silke Maier-Witt über ihre Vorgeschichte, Tätigkeit in der RAF und schließlich das untergetauchte Leben in der DDR. Das Buch liest sich wahnsinnig spannend und ist für Leser, die an dieser Thematik interessiert sind, nicht wegzudenken. Sehr empfehlenswert.

Spannend wie ein Krimi

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 21.08.2025
Bewertungsnummer: 2573688
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unverzichtbares Buch der RAF-Aussteigerin Silke Maier-Witt über ihre Vorgeschichte, Tätigkeit in der RAF und schließlich das untergetauchte Leben in der DDR. Das Buch liest sich wahnsinnig spannend und ist für Leser, die an dieser Thematik interessiert sind, nicht wegzudenken. Sehr empfehlenswert.

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Ich dachte, bis dahin bin ich tot

von Silke Maier-Witt

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Robert Reuter

OSIANDER Landsberg

Zum Portrait

5/5

Licht ins Dunkel bringen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die überlebenden Mitglieder der RAF hüllen sich in Schweigen. Mittlerweile alle aus der Haft entlassen und teilweise hochbetagt verweigern sie nach wie vor die Aufarbeitung ihrer Taten, die Angehörigen ihrer Opfer müssen in Ungewissheit verharren. Silke Maier-Witt ist die Ausnahme. Von 1977-1980 in der Kommandoebene der RAF erzählt sie in Ihrem Buch von ihrer Jugend, ihrer Radikalisierung und vom Leben mit neuer Identität in der DDR. Besonders eindrücklich ist das Protokoll der Begegnung mit Jörg Schleyer. Die Nachricht von der Ermordung seines Vaters wurde 1977 von Maier-Witt an die Presse weitergegeben. Maier-Witt ringt merklich mit ihrer Schuld, das merkt man dem Buch an jeder Stelle an. Ein wichtiges Stück Zeitgeschichte.
  • Robert Reuter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Licht ins Dunkel bringen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die überlebenden Mitglieder der RAF hüllen sich in Schweigen. Mittlerweile alle aus der Haft entlassen und teilweise hochbetagt verweigern sie nach wie vor die Aufarbeitung ihrer Taten, die Angehörigen ihrer Opfer müssen in Ungewissheit verharren. Silke Maier-Witt ist die Ausnahme. Von 1977-1980 in der Kommandoebene der RAF erzählt sie in Ihrem Buch von ihrer Jugend, ihrer Radikalisierung und vom Leben mit neuer Identität in der DDR. Besonders eindrücklich ist das Protokoll der Begegnung mit Jörg Schleyer. Die Nachricht von der Ermordung seines Vaters wurde 1977 von Maier-Witt an die Presse weitergegeben. Maier-Witt ringt merklich mit ihrer Schuld, das merkt man dem Buch an jeder Stelle an. Ein wichtiges Stück Zeitgeschichte.

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Ruth Schuhbauer

OSIANDER Schorndorf

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4/5

Ehrliche Aufarbeitung

Bewertet: Hörbuch-Download

Als die 2. Generation der RAF ihre fürchterlichen Anschläge und Morde verübte, war ich noch ein Kind, aber an die aufgewühlte und emotionale gesellschaftliche Atmosphäre kann ich mich noch gut erinnern. Es interessiert mich noch heute, wie es in der damaligen BRD soweit kommen konnte und was für Menschen hinter der Terrororganisation steckten. So habe ich mit Interesse die Biografie von Silke Meier-Witt angehört. Ich finde das Buch sehr authentisch und ehrlich. Ihr Untertauchen und Leben in der DDR ist sehr interessant und erklärt sehr gut, wie Resozialisierung funktionieren kann. Ihr Leben nach ihrer Haft war sehr ernüchternd. Ich nehme Silke Meier-Witt ihre Abkehr von der RAF wirklich ab. Das kommt auch sehr gut bei ihrem Treffen mit dem Sohn von Hans-Martin Schleyer zum Ausdruck, bei dem sie sich persönlich entschuldigt hat. Ich finde es auch sehr beeindruckend, dass sie, trotz aller Rückschläge sowohl in der DDR als auch dann später in der BRD, nie aufgehört hat darum zu kämpfen in der Gesellschaft anzukommen und ihrem Leben einen Sinn zu geben.
  • Ruth Schuhbauer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ehrliche Aufarbeitung

Bewertet: Hörbuch-Download

Als die 2. Generation der RAF ihre fürchterlichen Anschläge und Morde verübte, war ich noch ein Kind, aber an die aufgewühlte und emotionale gesellschaftliche Atmosphäre kann ich mich noch gut erinnern. Es interessiert mich noch heute, wie es in der damaligen BRD soweit kommen konnte und was für Menschen hinter der Terrororganisation steckten. So habe ich mit Interesse die Biografie von Silke Meier-Witt angehört. Ich finde das Buch sehr authentisch und ehrlich. Ihr Untertauchen und Leben in der DDR ist sehr interessant und erklärt sehr gut, wie Resozialisierung funktionieren kann. Ihr Leben nach ihrer Haft war sehr ernüchternd. Ich nehme Silke Meier-Witt ihre Abkehr von der RAF wirklich ab. Das kommt auch sehr gut bei ihrem Treffen mit dem Sohn von Hans-Martin Schleyer zum Ausdruck, bei dem sie sich persönlich entschuldigt hat. Ich finde es auch sehr beeindruckend, dass sie, trotz aller Rückschläge sowohl in der DDR als auch dann später in der BRD, nie aufgehört hat darum zu kämpfen in der Gesellschaft anzukommen und ihrem Leben einen Sinn zu geben.

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Ich dachte, bis dahin bin ich tot

von Silke Maier-Witt

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