Produktbild: Anatol abholen

Anatol abholen

4

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.09.2024

Verlag

Edition Kommode

Seitenzahl

150 (Printausgabe)

Dateigröße

514 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783905574432

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.09.2024

Verlag

Edition Kommode

Seitenzahl

150 (Printausgabe)

Dateigröße

514 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783905574432

Kundinnen und Kunden meinen

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Mitfühlend und Wahrhaftig

Melissa (Mitglied der Book Circle Community) am 27.02.2025

Bewertungsnummer: 2424209

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Anatol abholen“ von Lea Gottheil wird die bewegende Geschichte eines kleinen Jungen namens Anatol erzählt, der an ADHS leidet und in einem bürokratischen Schweizer Schulsystem nicht den Platz findet, den er braucht. Die Autorin beleuchtet eindringlich, wie Anatol unter der Überforderung des Schulsystems leidet, das wenig Raum für individuelle Bedürfnisse lässt und ihn oft an die Grenzen seiner Möglichkeiten bringt. Die Verzweiflung seiner Eltern, die hilflos zusehen müssen, wie ihr Sohn kämpft, wird authentisch und berührend dargestellt. Sie sind gefangen zwischen dem Wunsch, ihrem Kind zu helfen, und der Realität eines Systems, das sie als unzulänglich empfinden. Diese emotionale Belastung führt zu einem Gefühl der Isolation und der Unverständnis, sowohl innerhalb der Familie als auch in der sozialen Aussenwelt. Gottheil thematisiert auch die Abgrenzung, die Anatol aufgrund des Unverständnisses seiner Mitschüler und der Gesellschaft erfährt. Diese fehlende Empathie und das Unvermögen, seine Herausforderungen zu begreifen, verstärken das Gefühl der Einsamkeit und des Andersseins. Das Buch regt zur Reflexion über die realen Herausforderungen an, mit denen Kinder wie Anatol und ihre Familien konfrontiert sind, und fördert ein besseres Verständnis für die komplexen Dynamiken zwischen dem Bildungssystem, den Eltern und der sozialen Umwelt.

Mitfühlend und Wahrhaftig

Melissa (Mitglied der Book Circle Community) am 27.02.2025
Bewertungsnummer: 2424209
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Anatol abholen“ von Lea Gottheil wird die bewegende Geschichte eines kleinen Jungen namens Anatol erzählt, der an ADHS leidet und in einem bürokratischen Schweizer Schulsystem nicht den Platz findet, den er braucht. Die Autorin beleuchtet eindringlich, wie Anatol unter der Überforderung des Schulsystems leidet, das wenig Raum für individuelle Bedürfnisse lässt und ihn oft an die Grenzen seiner Möglichkeiten bringt. Die Verzweiflung seiner Eltern, die hilflos zusehen müssen, wie ihr Sohn kämpft, wird authentisch und berührend dargestellt. Sie sind gefangen zwischen dem Wunsch, ihrem Kind zu helfen, und der Realität eines Systems, das sie als unzulänglich empfinden. Diese emotionale Belastung führt zu einem Gefühl der Isolation und der Unverständnis, sowohl innerhalb der Familie als auch in der sozialen Aussenwelt. Gottheil thematisiert auch die Abgrenzung, die Anatol aufgrund des Unverständnisses seiner Mitschüler und der Gesellschaft erfährt. Diese fehlende Empathie und das Unvermögen, seine Herausforderungen zu begreifen, verstärken das Gefühl der Einsamkeit und des Andersseins. Das Buch regt zur Reflexion über die realen Herausforderungen an, mit denen Kinder wie Anatol und ihre Familien konfrontiert sind, und fördert ein besseres Verständnis für die komplexen Dynamiken zwischen dem Bildungssystem, den Eltern und der sozialen Umwelt.

Systemsprenger

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 20.10.2024

Bewertungsnummer: 2320898

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anatol bringt alle an ihre Grenzen - die Eltern, die Schwester, die Schulen, die Behörden. Und auch sich selbst. Aus dem Blickwinkel der Mutter wird die Situation beschrieben, in eindrücklichen, berührenden, kurzen Sätzen. Es zeigt auf, wie die Mutter, auf der der grösste Teil der Care-Arbeit lastet, in eine Erschöpfungsdepression gerät und sich sogar suizidale Szenarien vorzustellen beginnt. Das Buch zeigt aber auch realitätsnah auf, wie schnell ein Kind ein ganzes System an seine Grenzen bringt, weil es sich eben nicht in eine Schublade stecken lässt; weil das Bildungssystem grundsätzlich aufgrund Ressourcen- und Fachkräftemangel insbesondere mit ausserordentlichen Spezialfällen komplett überfordert ist. Und - weil Schulen nach wie vor nicht genügend individualisierend ausgerichtet sind, sondern sich das Kind einer bestimmten Schulideologie anzupassen hat. Ein Buch, dass sicherlich alle jene berührt und nachdenklich stimmt, die Schnittpunkte mit Pädagogik und "Systemsprenger:innen" haben.

Systemsprenger

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 20.10.2024
Bewertungsnummer: 2320898
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anatol bringt alle an ihre Grenzen - die Eltern, die Schwester, die Schulen, die Behörden. Und auch sich selbst. Aus dem Blickwinkel der Mutter wird die Situation beschrieben, in eindrücklichen, berührenden, kurzen Sätzen. Es zeigt auf, wie die Mutter, auf der der grösste Teil der Care-Arbeit lastet, in eine Erschöpfungsdepression gerät und sich sogar suizidale Szenarien vorzustellen beginnt. Das Buch zeigt aber auch realitätsnah auf, wie schnell ein Kind ein ganzes System an seine Grenzen bringt, weil es sich eben nicht in eine Schublade stecken lässt; weil das Bildungssystem grundsätzlich aufgrund Ressourcen- und Fachkräftemangel insbesondere mit ausserordentlichen Spezialfällen komplett überfordert ist. Und - weil Schulen nach wie vor nicht genügend individualisierend ausgerichtet sind, sondern sich das Kind einer bestimmten Schulideologie anzupassen hat. Ein Buch, dass sicherlich alle jene berührt und nachdenklich stimmt, die Schnittpunkte mit Pädagogik und "Systemsprenger:innen" haben.

Kundinnen und Kunden meinen

Anatol abholen

von Lea Gottheil

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Melanie Seifert

Thalia Osiander Bad Kreuznach

Zum Portrait

4/5

Wenn das Kind zum Systemsprenger wird

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die freischaffende Künstlerin Jil hat zwei Kinder. Tochter Pamina, die trotz Pubertät keinerlei Probleme macht und daher nicht weiter auffällt und Sohn Anatol, der im schulischen und sozialen Alltag so viele Probleme hat und macht, dass er immer wieder aus Kindergärten und Vorschulen fliegt. Als bei Anatol die Diagnosen Hochbegabung, Hochsensibilität und ADHS gestellt werden, steht Jils Familie noch zusätzlich vor weiteren Problemen und Herausforderungen. Nämlich die der Behörden, Bürokratie und ErzieherInnen, die meinen zu wissen was ein Kind wie Anatol braucht. Der Mutter werden Intuition und Bauchgefühl immer wieder abgesprochen, sodass auch diese sich irgendwann völlig verzweifelt als Mutter, Frau und Mensch in Frage stellt. Ein schockierendes Beispiel wie es Familien mit neurodivergenten Kindern geht und wie allein diese vom System gelassen werden.
  • Melanie Seifert
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Wenn das Kind zum Systemsprenger wird

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die freischaffende Künstlerin Jil hat zwei Kinder. Tochter Pamina, die trotz Pubertät keinerlei Probleme macht und daher nicht weiter auffällt und Sohn Anatol, der im schulischen und sozialen Alltag so viele Probleme hat und macht, dass er immer wieder aus Kindergärten und Vorschulen fliegt. Als bei Anatol die Diagnosen Hochbegabung, Hochsensibilität und ADHS gestellt werden, steht Jils Familie noch zusätzlich vor weiteren Problemen und Herausforderungen. Nämlich die der Behörden, Bürokratie und ErzieherInnen, die meinen zu wissen was ein Kind wie Anatol braucht. Der Mutter werden Intuition und Bauchgefühl immer wieder abgesprochen, sodass auch diese sich irgendwann völlig verzweifelt als Mutter, Frau und Mensch in Frage stellt. Ein schockierendes Beispiel wie es Familien mit neurodivergenten Kindern geht und wie allein diese vom System gelassen werden.

Meinung aus der Buchhandlung

Anatol abholen

von Lea Gottheil

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Anatol abholen