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Tigray - Äthiopisch kochen Von der Sehnsucht nach Heimat: Rezepte und Familiengeschichten vom Horn von Afrika

3

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Stiebner

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

24,6/19,7/2,6 cm

Gewicht

876 g

Farbe

Khaki

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Birgit van der Avoort

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8307-1083-7

Beschreibung

Rezension

»Den Untertitel »Von der Sehnsucht nach Heimat: Rezepte und Familiengeschichten vom Horn von Afrika« hat sich dieses Buch mehr als verdient und bietet einen auch optisch hervorragend umgesetzten Einstieg in Küche, Kultur und Politik Äthiopiens.«

Spiegel online, September 2025

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Stiebner

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

24,6/19,7/2,6 cm

Gewicht

876 g

Farbe

Khaki

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Birgit van der Avoort

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8307-1083-7

Herstelleradresse

Stiebner Verlag GmbH
Hirtenweg 8 b
82031 Grünwald
DE

Email: verlag@stiebner.com

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Authentisch, informativ und lecker

Bewertung aus Darmstadt am 17.06.2025

Bewertungsnummer: 2517685

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tigray – Äthiopisch kochen von Saba Alemayoh (mit ihrer Mutter Tekebash Gebre) ist mehr als nur ein normales Kochbuch. Es verbindet traditionelle Rezepte aus der Region Tigray im Norden Äthiopiens mit persönlichen Geschichten der Familie. Neben Gerichten wie Injera oder Doro Wat gibt es viele Infos zur Kultur, Küche und Geschichte des Landes. Das Buch enthält Register und Symbole für vegane, vegetarische und glutenfreie Rezepte. Praktisch sind auch Menüvorschläge und Tipps, wie man Zutaten ersetzen oder Beilagen kombinieren kann. Die Rezepte haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, aber m.M.n. sind sie nicht unbedingt für Kochanfänger geeignet. Viele der Zutaten sind im gut sortierten Supermarkt erhältlich, bei einigen wird man in speziellen Läden oder Online-shops fündig. Eine informative und leckere Reise in die äthiopische Küche & Kultur mit tollen Fotos!

Authentisch, informativ und lecker

Bewertung aus Darmstadt am 17.06.2025
Bewertungsnummer: 2517685
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tigray – Äthiopisch kochen von Saba Alemayoh (mit ihrer Mutter Tekebash Gebre) ist mehr als nur ein normales Kochbuch. Es verbindet traditionelle Rezepte aus der Region Tigray im Norden Äthiopiens mit persönlichen Geschichten der Familie. Neben Gerichten wie Injera oder Doro Wat gibt es viele Infos zur Kultur, Küche und Geschichte des Landes. Das Buch enthält Register und Symbole für vegane, vegetarische und glutenfreie Rezepte. Praktisch sind auch Menüvorschläge und Tipps, wie man Zutaten ersetzen oder Beilagen kombinieren kann. Die Rezepte haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, aber m.M.n. sind sie nicht unbedingt für Kochanfänger geeignet. Viele der Zutaten sind im gut sortierten Supermarkt erhältlich, bei einigen wird man in speziellen Läden oder Online-shops fündig. Eine informative und leckere Reise in die äthiopische Küche & Kultur mit tollen Fotos!

Küche und Kultur

Bewertung aus Speyer am 27.05.2025

Bewertungsnummer: 2500675

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor einiger Zeit kam ich mehr oder minder zufällig in ein äthiopisches Restaurant. Dabei verliebte ich mich nicht nur in die Küche, sondern mir fiel auf, dass ich bereits jemanden mit äthiopischen Wurzeln kannte. Was lag also näher, als sich mit Saba Alemayohs „Tigray - Äthiopisch kochen“ etwas näher mit dem Land und seiner Küche zu befassen? Das Buch beginnt mit einer knappen Einordnung Äthiopiens in geographischer, kultureller wie kulinarischer Hinsicht. Die ersten Rezepte sind „Standards“ in der Küche Tigrays, etwa Injeera oder Dilik. Zwischen die von einfachen Gerichten bis zu komplizierteren und teils ungewöhnliche Zutaten erfordernden Rezepte sind immer wieder Informationen über das Land bzw. familiäre Umstände (etwa Lieblingsessen ihrer Familie) eingefügt. Da diese „Einschübe“ oft auch bebildert sind, bekommt man einen recht guten Eindruck. Zum Abschluss unterbreitet die Autorin einige Menüvorschläge, etwa für 10 Personen oder zum Brunch, aber auch für bestimmte Ernährungspräferenzen. Und da sie offenbar auch um die teils schwierige Beschaffung der Zutaten weiß, gibt es abschließend neben Registern (u. a. nach Ernährungsform) auch Tipps zu Bezugsquellen. Einen klassischen Kapitelaufbau weist das Buch nicht auf, was wegen der Register letztlich aber auch nicht nötig ist. Durch die zahlreichen Einschübe hat man beinah ein bisschen das Gefühl, die Autorin und ihre Familie zu „kennen“. Weil zudem die meisten Rezepte bebildert sind und Appetit machen, fühlt man sich motiviert, sich in die Küche zu stellen. Und die „Angst“, das bei den doch „exotischen“ Rezepten nicht hinzubekommen, nimmt einem das Buch bzw. seine Autorin, indem sie zahlreiche Tipps einflicht. So erfährt man etwa, dass bei einem Rezept das Fleisch enthält, man das auch weglassen könne und so ein veganes Gericht erhalte oder welchem anderen Gericht ein Gericht ähnelt, worin es sich davon aber unterscheidet. Und auch Hinweise zu Beilagen gibt es regelmäßig. Darüber hinaus kennzeichnen Icons glutenfreie, vegetarische und vegane Gerichte, was genial ist, wenn man auf bestimmte Ernährungspräferenzen Rücksicht nehmen will oder muss. Für die volle Punktzahl fehlte mir leider ein Berbere-Rezept bzw. Zubereitungszeiten. Ansonsten ist „Tigray - Äthiopisch kochen“ aber ein Buch, das jedem ans Herz gelegt sei, der beginnen möchte, sich mit äthiopischer Küche und Kultur auseinanderzusetzen.

Küche und Kultur

Bewertung aus Speyer am 27.05.2025
Bewertungsnummer: 2500675
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor einiger Zeit kam ich mehr oder minder zufällig in ein äthiopisches Restaurant. Dabei verliebte ich mich nicht nur in die Küche, sondern mir fiel auf, dass ich bereits jemanden mit äthiopischen Wurzeln kannte. Was lag also näher, als sich mit Saba Alemayohs „Tigray - Äthiopisch kochen“ etwas näher mit dem Land und seiner Küche zu befassen? Das Buch beginnt mit einer knappen Einordnung Äthiopiens in geographischer, kultureller wie kulinarischer Hinsicht. Die ersten Rezepte sind „Standards“ in der Küche Tigrays, etwa Injeera oder Dilik. Zwischen die von einfachen Gerichten bis zu komplizierteren und teils ungewöhnliche Zutaten erfordernden Rezepte sind immer wieder Informationen über das Land bzw. familiäre Umstände (etwa Lieblingsessen ihrer Familie) eingefügt. Da diese „Einschübe“ oft auch bebildert sind, bekommt man einen recht guten Eindruck. Zum Abschluss unterbreitet die Autorin einige Menüvorschläge, etwa für 10 Personen oder zum Brunch, aber auch für bestimmte Ernährungspräferenzen. Und da sie offenbar auch um die teils schwierige Beschaffung der Zutaten weiß, gibt es abschließend neben Registern (u. a. nach Ernährungsform) auch Tipps zu Bezugsquellen. Einen klassischen Kapitelaufbau weist das Buch nicht auf, was wegen der Register letztlich aber auch nicht nötig ist. Durch die zahlreichen Einschübe hat man beinah ein bisschen das Gefühl, die Autorin und ihre Familie zu „kennen“. Weil zudem die meisten Rezepte bebildert sind und Appetit machen, fühlt man sich motiviert, sich in die Küche zu stellen. Und die „Angst“, das bei den doch „exotischen“ Rezepten nicht hinzubekommen, nimmt einem das Buch bzw. seine Autorin, indem sie zahlreiche Tipps einflicht. So erfährt man etwa, dass bei einem Rezept das Fleisch enthält, man das auch weglassen könne und so ein veganes Gericht erhalte oder welchem anderen Gericht ein Gericht ähnelt, worin es sich davon aber unterscheidet. Und auch Hinweise zu Beilagen gibt es regelmäßig. Darüber hinaus kennzeichnen Icons glutenfreie, vegetarische und vegane Gerichte, was genial ist, wenn man auf bestimmte Ernährungspräferenzen Rücksicht nehmen will oder muss. Für die volle Punktzahl fehlte mir leider ein Berbere-Rezept bzw. Zubereitungszeiten. Ansonsten ist „Tigray - Äthiopisch kochen“ aber ein Buch, das jedem ans Herz gelegt sei, der beginnen möchte, sich mit äthiopischer Küche und Kultur auseinanderzusetzen.

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Tigray - Äthiopisch kochen

von Saba Alemayoh

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