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Gewürzliebe Von Anis bis Zaatar - kreative Rezepte mit Gewürzen — Modern, kreativ & aromatisch kochen - GAD SILBER Medaille 2025 - Deutscher Kochbuchpreis 2025 - Silber

7

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2025

Abbildungen

Hardcover mit Prägung

Herausgeber

Katrin Korch

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,9/18,3/2,7 cm

Gewicht

802 g

Farbe

Dunkellila / Terracotta

Auflage

1

Übersetzt von

Katrin Korch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0671-3

Beschreibung

Rezension

Esther Clark und Rachel Walker rollen den Aromahelden in »Gewürzliebe« den Teppich aus.
Brigitte
»»Gewürzliebe« ist ein Buch, das die Scheu vorm kräftigen Abschmecken nimmt und Neugier auf die unendlichen Möglichkeiten macht, die – bisher vielleicht ungenutzt – in ihrer Gewürzlade stecken.«
GUSTO
„Eines der inhaltlich und kulinarisch besten Gewürz-Kochbücher der letzten Jahre.“
Kaisergranat
»Wer Lust hat, mit aromatischen Gewürzen modern zu kochen, sollte „Gewürzliebe“ von Esther Clark und Rachel Walker nicht verpassen. Neue Ideen versprechen Geschmacksexplosionen vom Feinsten.«
Ludwigsburger Wochenblatt

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2025

Abbildungen

Hardcover mit Prägung

Herausgeber

Katrin Korch

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,9/18,3/2,7 cm

Gewicht

802 g

Farbe

Dunkellila / Terracotta

Auflage

1

Übersetzt von

Katrin Korch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0671-3

Herstelleradresse

Ars Vivendi
Bauhof 1
90556 Cadolzburg
DE

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  • Bewertung

    aus Heek

    5/5

    18.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr informativ

    Gewürzliebe, allein der Titel sagt schon worum es in diesem Buch geht. Ich als Leser bin wirklich überrascht, wie gut und ausführlich die Informationen zu verschiedenen Gewürzen gelungen ist. Dazu gehören Piment, Amchur, Kümmel, Kardamon, Chili, Zimt, Koriander usw. Der Leser bekommt Informationen, worauf man beim Einkauf und bei der Lagerung achten soll, aber auch über die Verwendung der Gewürze. Auch fehlt es nicht an Hintergrundwissen zu den einzelnen Gewürzen. Im Buch gibt es auch eine schöne Rezeptauswahl und die Rezepte die ich inzwischen nachgemacht habe, sind alle gut gelungen. Für mich ist dieses Buch sehr gut gelungen, denn es ist informativ und durch die zu den Gewürzen passenden Rezepte sehr gut gemacht.

  • Bewertung

    aus Darmstadt

    4/5

    20.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Gewürzkunde

    „Gewürzliebe“ ist eine Kombination aus Sachbuch über Gewürze und Kochbuch mit vielen international inspirierten Rezepten, ergänzt durch schöne Fotos. Im Grundlagenkapitel erfährt man alles Wichtige rund um den Kauf, die Lagerung und den richtigen Einsatz von Gewürzen. Anschließend werden verschiedene bekannte und weniger bekannte Gewürze mit Informationen zu Herkunft, Geschmack und Verwendung vorgestellt. Der Infoteil ist sehr umfangreich, ich habe dabei viel Neues gelernt. Der Rezeptteil ist in folgende Kapitel gegliedert: Frühstück & Brunch, Einfache Abendessen, Köstliches fürs Wochenende, Beilagen & Snacks sowie Süßes & Gebäck. Zu fast jedem der 60 Rezepte gibt es ein Foto. Viele Gerichte enthalten Fleisch oder Fisch. Die Rezepte sind teils etwas aufwändiger, aber gut machbar. Die Gewürzinfos fand ich interessant, die Rezepte kreativ und modern. Ich hätte mir allerdings noch mehr vegetarische Hauptgerichte gewünscht – wie etwa die leckeren Spinat-Muskat-Gnocchi. Ein schönes, international inspiriertes Koch- und Gewürzbuch, das Lust aufs Ausprobieren macht.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    28.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Welt der Gewürze

    Wer kennt es nicht? Man kauft ein bestimmtes Gewürz für ein bestimmtes Gericht, und danach verschwindet es für immer im Vorratsschrank ... Esther Clark und Rachel Walker schaffen hier Abhilfe und ermutigen in ihrem Kochbuch zu einem kreativen Gebrauch von Gewürzen. Mit originellen Rezepten führen sie ihre LeserInnen an eine alltägliche Nutzung von Gewürzen heran und geben dabei auch hilfreiche Tipps zum Umgang und zur Lagerung, sodass sich niemand mehr vor dem Würzen scheuen muss. Dabei entstehen Gerichte wie Cremige Tomatensuppe mit Zaatar, Geschmortes Lamm mit Zwetschgen und Harissa oder Cookies mit weißer Schokolade, Espresso und Kardamom. (Klappentext) Das Buch beginnt mit einem sehr aufschlussreichen, informativen und interessanten Grundlagenteil. Hierbei wird sehr viel über die einzelnen Gewürze, deren Herkunft, Lagerung und auch Verwendung erklärt. Dazu gibt es eindrucksvolle Fotos. Danach folgen die verschiedensten Rezepte, fein gegliedert, gut beschrieben und bebildert. Man taucht ein in eine internationale, moderne und vor allem aromatische Küche. Schon allein das Durchblättern ließ mir das Wasser im Munde zusammenlaufen. Doch ich muß auch zugeben, manchen Kombinationen erscheinen für mich doch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Doch wer nicht probiert der nicht gewinnt. Alles in allem ein wunderbares Buch, man lernt viel über die verschiedensten Gewürze und die Küche wird bereichert. Empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Speyer

    4/5

    24.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Titel trifft den Nagel auf den Kopf

    Untertitel „Modern, kreativ und aromatisch kochen“ – na, wer wird das denn nicht wollen? Klingt gut. In einer kurzen Einleitung erfährt man, wie die Autorinnen dazu kamen, dieses Buch zu schreiben und das weckt weitere Erwartungen (eine importiert Gewürze möglichst direkt vom Erzeuger), um im Kapitel Grundlagen zu erfahren, wie man Gewürze einkaufen und richtig lagern (hier wird es bitter für alle, die jahrzehntealte „Schätzchen“ ihr eigen nennen) bzw. wie man Gewürze beim Kochen verwenden sollte. Außerdem bekommt man hier auch Hinweise, wie man Gewürzflecken am besten entfernen kann – das ist zwar ungewöhnlich für ein Kochbuch, aber erstaunlich sachlogisch. Das Kapitel Gewürze stellt einige Vertreter in nicht alphabetischer Reihenfolge vor – das mag zwar spannender zu schreiben bzw. lesen sein, zum Nachschlagen ist es aber schwieriger. Allerdings gibt es in den einzelnen Rezepten dann Seitenhinweise, also ist dieser Haken quasi entkräftet. Der sich in Kapitel wie Einfache Abendessen, Köstliches fürs Wochenende oder Beilagen und Snacks aufteilende Rezeptteil nimmt etwa die Hälfte bis zwei Drittel des Buches ein und wird von einem Register auf Alltagstauglichkeit getrimmt. Damit weist das Buch eine klare, aber einfache Struktur auf, die unterstrichen wird durch doppelseitige „Kapiteltrenner“, die richtig Farbe reinbringen. Die Rezepte sind genauso klar strukturiert und klar verständlich wie die Fotos so richtig Appetit machen. Wer sich dachte, nun all seine Regalfunde verwerten zu können, wird sich ggf. ärgern (s. o.) oder das Beste draus machen und gleich neu losziehen. Dem Titel und entsprechenden Inhalt gemäß sind die Zutatenlisten teils recht lang, aber das kann man sich ja vorab denken. Wenn die Ergebnisse allerdings auch nur im Ansatz so rauskommen, wie es Titel und Fotos hoffen lassen, lohnt sich die Investition, denn die Anzahl der spannend klingenden Rezepte lässt zögern, was man alles auf die Sobald-als-möglich-ausprobieren-Liste packen will. Zahlreiche Tipps, was man ausprobieren kann, wenn man mal etwas abwandeln will, erweitern das Repertoire sogar noch. Alles in allem ist „Gewürzliebe“ ein liebevoll gestaltetes Kochbuch, das allen viel Freude machen wird, die über „Man nehme Salz, Pfeffer, Paprikapulver“ hinausgewachsen sind. Erfreulich hätte ich Icons zur Kennzeichnung bestimmter Ernährungspräferenzen gefunden, ansonsten aber eine echte Bereicherung.

  • Schnick

    aus Arcisses

    4/5

    13.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Informationsquelle zu (ausgewählten) Gewürzen mit wunderbaren Rezepten

    Mich hat zunächst das Cover von "Gewürzliebe" angelacht. Ich mag die Farben und die Schlichtheit. Dennoch ist sofort erkennbar, um was es geht. Und dann ist da natürlich der Titel, der so hinreißend einfach ist, aber dank der Einbindung des Wortes "Liebe" dermaßen positiv daher kommt, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Aber auch aus persönlichen Gründen interessiert mich alles, was mit Gewürzen (und Kräutern) zu tun hat. Ich darf nur 4 Gramm Salz pro Tag - und das nicht auf einmal, sondern gut verteilt - zu mir nehmen. Ich bin muss also meine Ernährung umstellen. Um nicht auf Geschmack verzichten zu müssen, bin ich auf Gewürze (und Kräuter) angewiesen. Auch aus diesem Grund hat mich "Gewürzliebe" sofort angesprochen. Nun soll es aber endlich um den Inhalt gehen! Da wären natürlich erst einmal die wunderschönen Bilder, die die Texte und natürlich die Rezepte begleiten. Allein die machen schon wahnsinnig Appetit - und Lust, Gewürze einzusetzen und die Rezepte auszuprobieren. Vor allem aber hat ich das Buch inhaltlich überzeugt. Nach der mittlerweile üblichen "Einleitung", in der sich die Autorinnen vorstellen und die Gründe benennen, warum sie dieses Buch schreiben, folgt auch schon das Kapitel "Grundlagen", das vor allem für Einsteiger*innen in die Thematik Gewürze interessant sein dürfte. Hier wird bereits darauf eingegangen, wie man für sich die richtigen Gewürze aussucht, worauf man beim Einkauf achten sollte, wie die Gewürze nach dem Kauf richtig gelagert werden und wie man generell richtig mit ihnen kocht (also sie mahlt, röstet, backt und so weiter). Allein dieses Kapitel rechtfertigt meiner Meinung nach bereits den Kauf des Buches, denn es ist für mich absolut hilfreich und erhellend gewesen. Ganz am Ende gibt es noch eine Übersicht mit Hinweisen zu den Rezepten. Dann geht es auch schon weiter mit dem Abschnitt "Gewürze". Die Vielfalt ist so groß, dass die Autorinnen natürlich nicht auf jedes einzelne Gewürz eingehen können. Deshalb haben sie sich entschlossen, eine kleine Auswahl - diese aber ausführlich - vorzustellen, die dann auch im späteren Rezeptteil auftauchen wird. Den Auftakt macht Piment - und auch hier habe ich unglaublich viel gelernt, obwohl die Ausführungen gerade einmal zwei Seiten einnehmen. Herrlich! Weiter geht es mit Amchur, Kümmelsamen, Kardamom, Chili, Zimt, Koriandersamen, Pul Biber und so weiter und so fort. Alles in allem wird eine schöne Mischung aus weithin bekannten und weniger bekannten Gewürzen geboten. Zu jedem Gewürz erfahren wir viele interessante Hintergründe - wie sie nach Europa gelangt sind, was das Gewürz geschmacklich bietet, wie man es am besten zubereitet etc. Faszinierend fand ich diesbezüglich auch die Vielfalt von Kümmel! Kreuzkümmel, Schwarzkümmelsamen, Kümmel - es gibt eine Riesenauswahl, von der ich bisher gar nichts wusste! Es war und ist extrem interessant, diesen Abschnitt zu lesen. Mir hat auch die Auswahl gefallen. Wer hätte gedacht, dass Pfefferkörner als Gewürz so viel mehr zu bieten haben als das, was wir im Supermarkt in den Gewürzregalen finden? Den Abschluss des Abschnitts "Gewürze" bildet - und dafür bin ich sehr dankbar - Ausführungen zur "Golden-Milk-Gewürzmischung" inklusive Zutatenliste, so dass ich zukünftig selbst meine Mischung herstellen kann sowie "House Blend" der Firma Rooted Spices, ebenfalls inklusive Zutatenliste und Tipps. Das Schöne ist, dass alles genau richtig präsentiert wird. Die Ausführungen sind weder zu lang noch zu kurz, sondern bieten genau das, was wir Leser*innen erwarten können (und vielleicht ein bisschen mehr). Weiter geht geht es dann mit dem Rezeptteil. Den Anfang macht der Abschnitt "Frühstück und Brunch". Schon das erste Rezept hat mir so gut gefallen, dass ich es gleich nachgebacken habe. Und was soll ich sagen? Das Resultat ist ausgesprochen schmackhaft. Zutatenliste, Mengenangaben und Vorgehensweise funktionieren gut. Ich hatte keine Probleme. Die restlichen Rezepte sind ebenso ansprechend, aber ich konnte sie noch nicht ausprobieren. Weiter geht es dann mit "Einfache Abendessen". Die Zutatenlisten wirken oft etwas lang, dafür, dass es sich um "einfache" Abendessen handelt, aber hat man alles vorrätig, ist alles nur noch halb so schlimm. Tatsächlich sind die Rezepte mit alles in allem ziemlich geringem Aufwand zuzubereiten. Wie schon bei den Rezepten zu "Frühstück und Brunch" ist alles stimmig. Mir gefällt auch, dass oben unter der Bezeichnung des Gerichts auf die Seiten, auf denen man die benötigten Gewürze näher beschrieben findet, verwiesen wird. So muss man nicht lange suchen, wenn man weitere Informationen zu den Gewürzen sucht. Bei den einfachen Abendessen bietet sich schon eine sehr schöne Auswahl verschiedenster regionaler Einflüsse - japanisch angehauchte Rezepte finden hier ebenso wie Einflüsse aus der Karibik, dem Mittleren Osten und so weiter. Gut gefällt mir auch, dass einige vegetarische Gerichte Eingang gefunden haben. Insgesamt ist es aber doch fleisch- und fischlastig. "Köstliches fürs Wochenende" ist schon etwas aufwändiger, aber immer noch relativ einfach bzw. ohne übermäßigen Aufwand nachzukochen. Hier dominieren Fleisch- und Fischgerichte, vegetarische Gerichte gibt es vor allem als Salate oder abgewandelte Beilagen. Klar, sie sind schmackhaft, aber abgesehen von einem wunderbaren indischen Gericht fand ich die Auswahl für Vegetarier*innen ehrlich gesagt ziemlich einfallslos. Fleisch- und Fischesser*innen kommen dafür aber voll auf ihre Kosten! Hier habe ich mich am Togarashi-Hähnchen probiert. Auch dieses Rezept funktioniert sehr gut, das Ergebnis ist ausgesprochen schmackhaft. Allerdings gehört es zu den Rezepten, die Zeit und Geduld erfordern. Dass es Geschmacksexplosionen verursacht ist also das Mindeste! ;-) "Beilagen und Snacks" bietet verführerische Rezepte, die teilweise so einfach sind, dass ich mich frage, warum ich nicht von allein darauf gekommen bin. Aber auch dafür sind Rezeptbücher toll: Sie erinnern uns, dass gute Küche nicht immer superaufwändig sein muss. Einfacher als Ofenkürbis (diesmal mit Gewürzen zubereitet, auf die ich nie im Leben allein gekommen wäre) geht es kaum. Aber wie schön, dass dieses Rezept trotzdem den Weg in das Buch und. zu mir nach Hause geschafft hat! Den Abschluss des Rezeptteils bildet mein Lieblingsabschnitt in jedem Kochbuch und bei jedem Menü: "Süßes und Gebäck". Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Wer da nicht schwach wird, lässt sich was entgehen! Mir läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn ich nur daran denke, was ich mir da in nächster Zeit gönnen werde. Den Abschluss des Buches bilden die übliche Vorstellung der Autorinnen, Danksagung und Register sowie Bezugsquellen. Fazit: Ein wunderbares Kochbuch, das ich gerne nutze. Ich habe viel über ausgewählte Gewürze gelernt. Der Rezeptteil bietet eine große Bandbreite wunderbarer Gerichte. Von einfachen bis aufwändigen Gerichten ist alles dabei. Ich persönlich hätte mir etwas mehr Einfallsreichtum bei den vegetarischen Hauptgerichten gewünscht.

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