Produktbild: Frau im Mond

Frau im Mond Roman | Nominiert für den SPIEGEL Buchpreis 2025 | Eine tragikomische Familiengeschichte zwischen Kanada und dem Nahen Osten

78

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13442

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Verlag

EBook Berlin Verlag

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

10734 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827081117

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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04.04.2025

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EBook Berlin Verlag

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496 (Printausgabe)

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1. Auflage

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Deutsch

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9783827081117

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  • Christa

    Book Circle Community

    4/5

    10.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Der Roman der eine Biografien sein sollte

    Liebevoll, einfühlsam und mit viel Humor werden historische Fakten und wichtige Themen wie Generationenkonflikte, Familientraumata, Familiengeschichte, Zugehörigkeit, Armut und Abhängigkeit anhand fiktiver Biografien behandelt. Der Erzählstil ist wunderbar und zugleich stellenweise herausfordernd, da die Geschichte nicht chronologisch erzählt wird. Die zahlreichen Zeitsprünge und die wechselnden Perspektiven, in denen auch andere Figuren neben der Hauptfigur zu Wort kommen, machen dieses Buch besonders – gleichzeitig können sie den Lesefluss mitunter ins Stolpern bringen. Es ist eine liebevoll erzählte Familiengeschichte, die große historische Zusammenhänge greifbar macht. Auch wenn die Figuren fiktiv sind und manche historischen Fakten zugunsten der Erzählung leicht angepasst wurden, verleiht dieses Buch vielen namenlosen Schicksalen ein Gesicht. Für geschichtsinteressierte Leserinnen und Leser gibt es am Ende eine hilfreiche Übersicht, in der erklärt wird, an welchen Stellen von den historischen Fakten abgewichen wurde und in welchem Ausmaß. Besonders berührt hat mich – neben der einfühlsamen Erzählweise – der feine Humor. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die auf den Spuren ihrer armenischen Großmutter unterwegs ist – einer Frau, die den Völkermord überlebt hat. Es geht um Armut, Hilflosigkeit, Zugehörigkeit und die armenische Geschichte – alles Themen, die mit großer Sorgfalt behandelt werden. Gerade deshalb ist der Humor in diesem Buch so besonders berührend: Er macht die fiktive Hauptfigur lebendig und greifbar. Man glaubt, sie wirklich kennenzulernen. Wie im echten Leben wechseln sich bewegende Momente, die tiefes Mitgefühl wecken, mit Szenen ab, die einen herzlich zum Lachen bringen. Man lebt mit den Figuren mit und taucht tief in ihre Gefühlswelt ein. Alle Emotionen werden spürbar – Trauer, Angst, Hilflosigkeit, Hoffnung, Enttäuschung und Mut – immer wieder verbunden mit einem Lächeln oder Schmunzeln. Das Buch liest sich eher wie eine Biografie als wie ein klassischer Roman. Und obwohl man weiß, dass Lilit, Lina und Maral nicht real sind, ist man dankbar, sie kennengelernt zu haben. Das Buch wird zu einer berührenden Begegnung, die lange nachhallt. Wie die Knoten in einem Teppich fügen sich Satz für Satz zu einem großen Ganzen zusammen – und was anfangs wie ein Zufall erscheint, offenbart am Ende tiefe Verbundenheit.

  • V

    aus München

    5/5

    14.10.2025

    Familiengeschichte mit historischem Hintergrund

    Ein bewegender Roman mit aktuellem Thema. Der Libanon landet nur ab und an in den Schlagzeilen und steht meistens im Schatten anderer Konflikte, trotzdem hat das Land eine sehr bewegte Geschichte, die bis in die heutige Zeit andauert - eines der bekanntesten aktuellen Ereignisse ist sicherlich die große Explosion im Hafen von Beirut von 2020, die weite Teile der Stadt in Trümmer gelegt hat. Auch um dieses Ereignis geht es in dem Buch, zudem um den namensgebenden Abschuss einer Rakete im Jahr 1966. Diese Ereignisse werden gekonnt mit der Geschichte der Familie el Shami verwoben, die ebenso bewegt ist wie die des Landes, von dem aus sie nach Kanada ausgewandert sind. Ein gutes, unterhaltsames Buch für alle, die sich für die Historie dieser Region interessieren.

  • Bewertung

    5/5

    06.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    bewegend

    fesselnd und emotional. Konnte nicht aufhören weiter zu lesen. Kann es nur weiter empfehlen, habe es in wenigen Tagen beendet und hätte mir gewünscht, dass es mehr Seiten hat. ...

  • soulcritique

    5/5

    20.06.2025

    Hörbuch-Download

    Eine Familiensaga um Raumschifffahrt, Wurzeln und verlorene Erinnerungen

    Dieses Hörbuch ist etwas besonders, und ich beginne dieses Mal nicht mit einer Inhaltsangabe, sondern gleich mittendrin. Normalerweise lese und höre ich gerne Krimis, Thriller und historische Romane. Manchmal wage ich den Schritt aus meiner Komfortzone, so auch in diesem Fall. Das Cover von "Die Frau im Mond" zieht mich magisch an. Es ist farbenfroh und zeigt eine Frau in ihrer Seitenansicht. Im Laufe des Hörbuchs erkennt man, dass es sich bei diesem Cover um eine gut durchdachte Collage handelt. Jodi Ahlborn gibt nicht nur der Protagonistin, sondern auch dem Buch die Stimme und lässt den Hörer so in eine vielschichtige Geschichte eintauchen.Die Perspektive wird von Lilit eingenommen, die mit ihrem Opa und ihrer Zwillingsschwester in Kanada lebt. Die Geschehnisse mit ihren Eltern werden im Buch lediglich in einem Nebensatz gestreift. Das vielschichtige, komplexe Haupthema des Buches ist einzigartig und macht das Hörbuch zu etwas Besonderem. Ein Thema sind historische Fakten, die in der Familengeschichte verwoben werden: der Raketenstart der "Lebanese Rocket Society" und der Völkermord an der armenischen Bevölkerung im Jahr 1915. Die Geschichten werden aus der Sicht der Protagonistin erzählt, was mich wirklich berührte. Es zeigt, wie wenig wir über die Weltgeschichte und deren Grausamkeiten wissen. Der Völkermord war mir bereits bewusst, da sich einer meiner Lieblingsbands damit beschäftigt, aber wie heißt es so schön: "Narben, die nicht mir gehören, sind nie so schmerzhaft." Ich möchte an dieser Stelle dem Autor danken, dass er diese Themen angesprochen und uns in die Geschichte von Libanon und Armenien mitgenommen hat. Dieser Aspekt ist Teil der Geschichte: eine Aufarbeitung der eigenen Wurzeln. Das macht dieses Buch besonders und auch komplex. Eine solche Aufarbeitung ist nie einfach. Sie ist verbunden mit Schmerz, Hinterfragen, Wehmut, Respekt und der Erkenntnis, dass es sich immer lohnt zu träumen. Fazit: Ein Hörbuch, das ich sehr schätze. Es ist weder eine klassische Familiensaga noch ein klassischer historischer Roman. Die Geschichte Libanons, Beiruts und Armeniens wird mit cineastischen Bildern erzählt, aus der Sicht der Gegenwart. Mit Witz, Charme und Sprachgewalt. Mit Witz, Charme und einer Sprachgewalt, die es nicht mehr oft gibt. Judi Ahlborn schafft es diese Komplexität mit einer Leichtigkeit zu versetzen.

  • Buchbesprechung

    aus Bad Kissingen

    5/5

    19.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sprachlich und inhaltlich etwas Besonderes

    REZENSION – „Auch wenn mir immer noch nicht klar war, wie sich ein Jahrhundert, drei Generationen, zwei Städte auf zwei Kontinenten, ein Raketenprojekt und eine Revolution in einer Geschichte unterbringen lassen sollen“, lässt der Autor seine junge Protagonistin Lilit el Shami zweifeln, aus ihrer vielschichtige Familiengeschichte einen Dokumentarfilm machen zu können. Doch trotz der Komplexität des umfassenden Materials schafft es der deutsche Schriftsteller Pierre Jarawan (40) jedenfalls in seinem im April beim Berlin Verlag veröffentlichten Roman „Frau im Mond“ auf erstaunliche Weise, uns von der Suche der jungen kanadischen Filmemacherin nach den libanesischen Wurzeln ihrer Familie auf lockere und trotz mancher tragischer Geschehnisse auch auf humorvolle Art zu erzählen. Die inzwischen erwachsenen Zwillingsschwestern Lilit und Lina el Shami sind nach dem frühen Tod ihrer Eltern liebevoll umsorgt bei ihrem libanesisch-stämmigen Großvater Maroun in Montreal aufgewachsen. Eines Tages finden sie eine jahrzehntealte Postkarte ihrer längst verstorbenen Großmutter Anoush, die sie nie kennengelernt haben. Darauf ist ein Liebesgruß an den damals jungen Maroun zu lesen mit dem für die Zwillinge unverständlichen Hinweis auf eine „Frau im Mond“. Erst jetzt als Erwachsene werden sich die beiden jungen Kanadierinnen ihrer libanesischen Wurzeln bewusst und beginnen, angeregt durch diese Karte, Fragen nach der Großmutter und ihrer eigenen fremdländischen Herkunft zu stellen. „Wir Kinder der dritten Generation waren behaglich in unsere Leben hineingeschlüpft und so behütet darin, dass wir uns nicht gemeint fühlten, wenn von Rassenmischung die Rede war oder von drohender Überfremdung.“ Warum wissen die Zwillinge nichts über das Leben ihrer Großmutter im Libanon? Warum haben die Eltern nichts über die Großeltern erzählt? Was hat es mit der Begeisterung des heute 100-jährigen Großvater für Raketen auf sich? Wie haben sich die Großeltern überhaupt kennengelernt? Da der inzwischen leicht dement gewordene Maroun seiner Enkelin nur unzureichend Auskunft geben kann, reist Lilit im Juli 2020 kurzerhand in das Land ihrer Vorfahren und macht sich in Beirut auf Spurensuche. Bei ihrer Recherche dringt Lilit tief in die Geschichte des von den Osmanen in den Jahren 1915/1916 begangenen Völkermords an den knapp zwei Millionen Armeniern ein, deren Überlebende – wie Großmutter Anoush als kleines Kind – im Libanon Zuflucht fanden und seitdem ebenso wie ihre Nachkommen unter dem Trauma des Geschehens leiden. Gleichzeitig erfährt Lilit von den hoffnungsvollen Versuchen des Libanons in den 1960er Jahren, mit Hilfe der Lebanese Rocket Society zeitgleich mit der Sowjetunion und den USA das All zu erobern. Tatsächlich gelang dies am 4. August 1966 mit dem achten Raketenstart, weshalb man im Libanon schon davon träumte, in naher Zukunft einen eigenen Mann zum Mond schicken zu können. „Wenn wir an den Nahen Osten denken, denken wir selten an Fortschritt, Selbstbestimmtheit oder überschwängliche Träume“, wird Jarawan im Interview zitiert. „Mich hat die Idee einer Geschichte fasziniert, die die ständige Opfererzählung über den Libanon nicht wiederholt, sondern von starken Figuren lebt, die unterschiedliche Träume verfolgen.“ Die literarische Umsetzung dieser Idee ist ihm in „Frau im Mond“ ausgezeichnet gelungen. „Ein Erzähler, so sagt man, ist jemand, der von anderswo kommt, der auf dem Dorfplatz diejenigen versammelt, die den Ort nie verlassen haben und die durch ihn andere Berge, andere Monde, andere Geheimnisse und Gesichter sehen können“, heißt es im Roman. Pierre Jarawan, in Jordanien geborener Sohn eines libanesischen Vaters und einer deutschen Mutter, ist zweifellos ein großartiger Erzähler. Er verknüpft sehr geschickt eine durch historische Ereignisse gebrochene Familiengeschichte mit dem Auf und Ab der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung des Libanon. Dies alles schildert er in einer lockeren, bildhaften Sprache – gelegentlich auch zu ausgeschmückt und in Einzelheiten sich verlierend, fast dem Stil alter orientalischer Erzählungen ähnlich. Darunter mag der dramaturgische Spannungsbogen etwas leiden, andererseits lockert gerade dieses leicht wirkende Plaudern eines Geschichtenerzählers den Roman auf und macht ihn leicht lesbar. „Frau im Mond“ ist trotz des lockeren Plaudertons eine durchaus anspruchsvolle, vielschichtige Erzählung über die Suche nach familiärer Identität, über schicksalsbedingten Verlust und generationenübergreifenden Schmerz sowie anhaltender Sehnsucht nach Erfüllung eines Lebenstraums. Es ist eine in Teilen historisch informative, überwiegend aber durchaus unterhaltsame, in jedem Fall aber in Stil und Inhalt ungewöhnliche Geschichte, die den Roman „Frau im Mond“ literarisch zu etwas Besonderem und lesenswert macht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (78)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Antje Haensel

    Antje Haensel

    OSIANDER Böblingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tiefgründig und sehr berührend

    Ein Roman wie ein Mosaik: verschiedene Handlungsstränge und Zeitebenen verwoben zu einem beeindruckenden Gesamtbild. Lilit und Lina el Shami wachsen in der dritten Generation libanesischer Einwanderer in Montreal auf. Aufgezogen werden sie vor allem von ihrem Großvater Maroun – ihre Großmutter Anoush haben sie nie kennengelernt. Jetzt, da sich die beiden jungen Frauen um ihren alternden Großvater kümmern und dieser beginnt, seine Lebensgeschichte zu erzählen, will Lilit mehr über ihre Großmutter erfahren. Sie reist nach Beirut und taucht ein in die Geschichte des Landes: in die Erinnerung an das goldene Zeitalter, den Bürgerkrieg und den Völkermord an den Armeniern 1915/16. Sie denkt darüber nach, einen Dokumentarfilm über die Geschichte ihrer Familie zu drehen und fragt sich „wie sich ein Jahrhundert, drei Generationen, zwei Städte auf zwei Kontinenten, ein Raketenprojekt und eine Revolution in einer Geschichte unterbringen lassen“. Pierre Jarawan hat genau das auf 496 Seiten geschafft. Für mich ist „Frau im Mond“ eine Perle, mein absolutes Highlight in diesem Jahr! Unglaublich informativ, tiefgründig und sehr berührend.
  • Zum Bewerterprofil von Elke Hawlicek

    Elke Hawlicek

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderschön verwebte, bunte Geschichte

    Mühelos verwebt Pierre Jarawan verschiedene Fäden der Literatur. Ich stelle mir einen violetten Faden für die aufregende und zugleich berührende Familiengeschichte zwischen Kanada und dem Libanon vor. Einen gelb aufblitzenden Faden für die skurilen Fakten, wie Raketenstarts im Libanon. Grüne und blaue Fäden für Lilit, Lina und ihren Großvater. Und natürlich der roten Faden, die wunderschöne Sprache, die diese Geschichte lebendig werden lässt. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und jede Seite beim Lesen genossen. Mitfühlend, schmunzelnd, gebannt und immer wieder voller Freude über diese tolle Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Herad Pfeuffer

    Herad Pfeuffer

    OSIANDER Speyer

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte, wie ich sie kenne, geht so...

    Dreh - und Angelpunkt dieses Buch ist der Genozid an den Armenier. Mit Rückblicken wird eine Familiengeschichte aufgebaut, eingebettet im jeweiligen Zeitgeschehen. Intensiv, märchenhaft und vom Schreibstil sehr interessant, da teilweise wie ein Drehbuch geschrieben. Klares Frühjahrhighlight für mich
  • Zum Bewerterprofil von Theresa Raupp

    Theresa Raupp

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jahreshighlight

    Dieses Buch hat mich eingefangen und nicht mehr losgelassen. Es fängt ganz zart und sanft an und wird dann immer tiefgründiger. Voller schöner Begegnungen, lehrreicher Geschichten und der Frage nach der Zugehörigkeit. Absolute Leseempfehlung!

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