Yoko ist eine gesuchte Mörderin auf der Flucht. Unter einer neuen Identität lebt sie als John auf einer kleinen griechischen Insel, arbeitet in einem Restaurant hoch über dem Meer, sie hat Freunde gefunden und ist zur Ruhe gekommen. Doch während John sich in Sicherheit wähnt, wird in Deutschland immer noch nach Yoko gefahndet. In einer Fernsehsendung wird der »Fall Yoko« wieder aufgerollt und es werden neue Beweise gefunden. Ihre Akte wird erneut geöffnet und wovor Yoko sich immer gefürchtet hat, geschieht: John wird enttarnt. Und noch fataler: Es kommt ans Licht, was John getan hat. Ungekürzte Lesung mit Vera Teltz, Tanja Geke, Simon Jäger, Sandrine Mittelstädt, Pan Selle, Tim Gössler, Milan Rabe, Jannik Endemann 1 mp3-CD | ca. 6 h 26 min
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Großartige Fortsetzung
mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 21.07.2025
Bewertungsnummer: 2545540
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Yoko versteckt sich auf einer kleinen griechischen Insel, gibt sich als John aus und kellnert in einem griechischen Restaurant auf einem Berg hoch über dem Meer. Fünf Jahre ist es her, dass sie die Flucht angetreten hat, in Deutschland wird sie als mehrfache Mörderin gesucht. Nachdem ihre Taten in einer Fernsehsendung thematisiert wurden, wird ihr Fall erneut aufgerollt, ein engagierte Mordermittlerin nimmt ihre Fährte auf und kommt Yoko auf die Spur.
»Vor fünf Jahren hatte ich einfach nur Glück gehabt, dass mich mein Zorn nicht verschluckt hatte, mir war die Flucht vor der Polizei und den Chinesen gelungen…« (Seite 305)
Dies ist der zweite Teil der sogenannten Rache-Reihe und dieser kann nicht unabhängig vom ersten Band gelesen werden. Die Handlung setzt zwar fünf Jahre nach der Flucht von Yoko an, die dazwischenliegende Zeit wird allerdings thematisiert, sodass kein Weg daran vorbeiführt, die Vorgeschichte zu kennen, um die Zusammenhänge richtig zuordnen und verstehen zu können, weil es quasi nahtlos weitergeht.
»Würde ich das, was Sie mir erzählen, in einem Buch lesen, würde ich wahrscheinlich mit den Augen rollen. Aber wir wissen beide, dass die Wirklichkeit abgedrehter sein kann als jeder Roman.« (Seite 56)
Hatte ich zu Beginn des ersten Buches noch Probleme mit dem ungewöhnlichen Schreibstil des Autors, kam ich hier direkt und sofort in die Geschichte rein, als wäre nichts gewesen. Bernhard Aichner wirkt anscheinend. Ich war gespannt, ob die Fortsetzung mich ebenso gut unterhalten kann, wie dies der Vorgänger konnte, und kann sagen: Zur Hölle, JA! So großartig ich die Story über Yoko fand, so phänomenal ging es weiter mit John. Der Aufbau des Buches, die Wendungen sowie die vielen neuen und alten Akteure machten den Thriller zu einem unvergleichlichen Erlebnis, das mich über Stunden ans Sofa gefesselt hat. Und ich habe jede Sekunde, jede Minute genossen. Bis zuletzt schaffte es der Autor, mich zum Staunen zu bringen, das Gesicht amüsiert lächelnd oder verächtlich verzogen. Das Finale war einfach genial und ich fast beleidigt, dass die Reise nun zu Ende sein soll. Lesen!
großartige Fortsetzung von Yoko
vronika22 aus Worms am 16.07.2025
Bewertungsnummer: 2541736
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Ich habe „Yoko“ von Bernhard Aichner absolut geliebt. Nun gibt es mit „John“ eine Fortsetzung. Yoko ist inzwischen nach Griechenland geflüchtet und hat dort als John eine neue Identität angenommen. Nach einigen Jahren der Ruhe steht plötzlich eine deutsche Kommissarin bei John vor der Tür. Erneut beginnt für Yoko/John ein Kampf um Leben, Freiheit und Tod.
Auch dieses Buch ist wieder in der sehr eigenen Schreibweise von Bernhard Aichner abgefasst. Entweder man liebt seinen Schreibstil, oder man kann nichts damit anfangen. Es gibt zahlreiche kurze Kapitel, die einem regelrecht durch das Buch jagen. Es sind viele Gedankengänge oder Dialoge enthalten, die uns in die Gedanken von John eintauchen lassen. Die meisten Sätze sind kurz, aber prägnant, wodurch der Schreibstil eher abgehackt wirkt. Die Dialoge sind nicht als wörtliche Rede gekennzeichnet und auch ohne einleitende Wendungen. Schnörkellos und rasant geht es hier zur Sache. Man nimmt sich beim Lesen kaum die Zeit zum Durchatmen. Ich liebe diese Stilmittel von Bernhard Aichner und finde, dass der Spannungsbogen dadurch zusätzlich erhöht wird.
Auch diesmal geht es nicht zimperlich zur Sache und es fließt einiges an Blut. Die Handlung ist gut durchdacht und in sich schlüssig, auch wenn es nicht unbedingt realistisch erscheint. Ich konnte richtig eintauchen und mit John mitfiebern und mitzittern. Der Spannungsbogen ist enorm hoch und wurde durch Wendungen und Überraschungen immer noch höhergeschraubt. Auch die zwei unterschiedlichen Zeitebenen waren gut verständlich dargestellt. In meinen Augen hat der Autor alles perfekt gemacht. Ich feiere das Buch wieder
Fazit: Ein Thriller, der mich begeistert und gefesselt hat. Ich bin inzwischen ein großer Fan von Bernhard Aichner und liebe seinen Schreibstil sehr! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe bis tief in die Nacht gelesen. Natürlich gibt es von mir eine Leseempfehlung!
Meinung aus der Buchhandlung
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Auch im zweiten Teil von Bernhard Aichner geht es so rasant weiter, wie im ersten Teil.
John lebt ein einfaches Leben auf einer griechischen Insel. Er arbeitet in einer Taverne als Kellner und Küchenjunge. Er ist rundum zufrieden. Was keiner weiß, John ist Yoko und Yoko ist eine gesuchte Serienmörderin in Deutschland.
Auch im zweiten Teil überschlagen sich die Ereignisse und man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Ich empfehle jedem, der den ersten Teil kauft, gleich den zweiten mitzunehmen, da man wissen will, wie es weitergeht :-).
Aber auch dieser Teil endet mit einem Cliffhanger - ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Was ich aber an diesem Punkt schon sagen kann, Herr Aichner, sie haben einen neuen Fan.
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Nach dem fulminanten "Yoko" legt Bernhard Aichner nun den zweiten Band nach. "John" beginnt etwas friedlicher als der erste Band, aber nach kurzer Zeit zeigt uns der Autor wieder, wo der Hammer hängt. Der aufs Nötigste reduzierte Stil macht auch hier wieder den Reiz aus. Stark geschriebener zweiter Teil, unbedingt vorher "Yoko" lesen!
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