Produktbild: Der Totengräber und die Pratermorde
Band 4

Der Totengräber und die Pratermorde Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt | Der Spiegel-Bestseller-Krimi aus dem Wien der Jahrhundertwende

Aus der Reihe Totengräber
174

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2680

Erscheinungsdatum

26.06.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3855 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843735452

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

2680

Erscheinungsdatum

26.06.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3855 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843735452

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Leopold, Julia und Augustin ermitteln am Prater

Test-LR am 14.09.2025

Bewertungsnummer: 2596342

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Gestaltung: ---------------- Das Titelbild reiht sich wieder perfekt von der Farbgebung und vom Design in die Totengräber-Reihe ein. Der leichte Gruseleffekt durch die erhobene Hand und der grünliche Schimmer vor der Kulisse des historischen Wiens wecken die Neugier auf den Fall. Inhalt: ---------------- "Das Geräusch der neuen Zeit, dachte sie.Noch vor ein paar Jahren waren nur der Wiener Volksgarten und einige ausgesuchte Plätze elektrisch beleuchtet gewesen, mittlerweile strahlte die ganze Innere Stadt. Auch der sie umgebende Ring mit Oper, Burgtheater, Rathaus und Parlament war elektrifiziert. Und selbst in den Vororten und Vorstädten war der Vormarsch einer neuen, helleren Zeit nicht mehr aufzuhalten. Für Julia, die aus dem düsteren Innviertel stammte und die ersten Jahre ihres Lebens noch im Schein von Glimmspänen und rußigen Petroleumlampen verbracht hatte, war das immer noch ein Wunder, eine Form von Magie. So wie auch die von den Kutschern verfluchten Automobile, die man jetzt vereinzelt in Wien sah, die Grammophone mit ihren laut krächzenden Trichtern in den Tanzlokalen oder die komischen Segelapparate, mit denen sich dieser verrückte Deutsche namens Lilienthal von den Hängen rund um Berlin stürzte." (S. 17) Wien im Jahre 1896: Bei einem neuen Zaubertrick eines bekannten Magiers überlebt die Assistentin den Akt des Zersägens leider nicht. Ausgerechnet Julia, die sich vor einiger Zeit von Inspektor Leopold von Herzfeldt getrennt hat, erlebt den Todesfall hautnah mit. In ihrer neuen Rolle als Zeitungsreporterin beginnt sie zu ermitteln, um eine gute Story schreiben zu können. Dies gefällt Leo gar nicht, vor allem, da es nicht nur bei der einen Toten bleibt, sondern mehrere junge Frauen aus der Prater-Gegend zunächst spurlos verschwinden. Der Totengräber Augustin Rothmayer schreibt indes sein nächstes Buch "Was uns die Toten erzählen" und macht sich Sorgen um seine Ziehtochter Anna, die sich immer häufiger mit dem jungen Emil rumtreibt und sich vor ihm zurückzieht. Doch schließlich müssen Julia, Leo und Augustin erkennen, dass alles irgendwie zusammenhängt und nur eine gemeinsame Arbeit sie auf die Spur des Täters führt. Mein Eindruck: ---------------- Ich habe die ersten drei Fälle mit Begeisterung verschlungen und war über das Ende zwischen Leo und Julia im letzten Band etwas enttäuscht. Umso erfreuter war ich über die Fortsetzung und die weitere persönliche Entwicklung, die alle Protagonisten eingeschlossen Augustin und seine Ziehtochter diesmal durchlaufen haben. Man lernt wieder viel über das historische Wien und die neuesten Techniken, die Einzug halten, wie die fortschreitende Elektrizität oder die ersten "laufenden Bilder". Und auch welche Schattenseiten damit einhergehen. Dank Augustins neuem Buch lernt man zudem einiges über Forensische Entomologie, also Insektenkunde zur Aufklärung von Todesursachen, was ich sehr spannend finde. Der Fall entwickelt sich anfangs eher gemütlich, dafür treten die persönlichen Beziehungskonflikte der Hauptpersonen in den Vordergrund. Doch am Ende gelingt es Herrn Pötzsch wieder hervorragend, alle roten Fäden zusammenlaufen zu lassen und die Spannung bis zum absoluten Höhepunkt zu steigern. Der Täter war für mich lange nicht vorhersehbar und die Auflösung hat mich überzeugt. Das Ende dieses Bandes hat mich mit dem des Vorgängers wieder versöhnt und ich hoffe auf weitere Fortsetzungen! Fazit: ---------------- Wieder ein spannender Fall im historischen Wien mit überzeugender Auflösung und einer tollen Weiterentwicklung der Protagonisten

Leopold, Julia und Augustin ermitteln am Prater

Test-LR am 14.09.2025
Bewertungsnummer: 2596342
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Gestaltung: ---------------- Das Titelbild reiht sich wieder perfekt von der Farbgebung und vom Design in die Totengräber-Reihe ein. Der leichte Gruseleffekt durch die erhobene Hand und der grünliche Schimmer vor der Kulisse des historischen Wiens wecken die Neugier auf den Fall. Inhalt: ---------------- "Das Geräusch der neuen Zeit, dachte sie.Noch vor ein paar Jahren waren nur der Wiener Volksgarten und einige ausgesuchte Plätze elektrisch beleuchtet gewesen, mittlerweile strahlte die ganze Innere Stadt. Auch der sie umgebende Ring mit Oper, Burgtheater, Rathaus und Parlament war elektrifiziert. Und selbst in den Vororten und Vorstädten war der Vormarsch einer neuen, helleren Zeit nicht mehr aufzuhalten. Für Julia, die aus dem düsteren Innviertel stammte und die ersten Jahre ihres Lebens noch im Schein von Glimmspänen und rußigen Petroleumlampen verbracht hatte, war das immer noch ein Wunder, eine Form von Magie. So wie auch die von den Kutschern verfluchten Automobile, die man jetzt vereinzelt in Wien sah, die Grammophone mit ihren laut krächzenden Trichtern in den Tanzlokalen oder die komischen Segelapparate, mit denen sich dieser verrückte Deutsche namens Lilienthal von den Hängen rund um Berlin stürzte." (S. 17) Wien im Jahre 1896: Bei einem neuen Zaubertrick eines bekannten Magiers überlebt die Assistentin den Akt des Zersägens leider nicht. Ausgerechnet Julia, die sich vor einiger Zeit von Inspektor Leopold von Herzfeldt getrennt hat, erlebt den Todesfall hautnah mit. In ihrer neuen Rolle als Zeitungsreporterin beginnt sie zu ermitteln, um eine gute Story schreiben zu können. Dies gefällt Leo gar nicht, vor allem, da es nicht nur bei der einen Toten bleibt, sondern mehrere junge Frauen aus der Prater-Gegend zunächst spurlos verschwinden. Der Totengräber Augustin Rothmayer schreibt indes sein nächstes Buch "Was uns die Toten erzählen" und macht sich Sorgen um seine Ziehtochter Anna, die sich immer häufiger mit dem jungen Emil rumtreibt und sich vor ihm zurückzieht. Doch schließlich müssen Julia, Leo und Augustin erkennen, dass alles irgendwie zusammenhängt und nur eine gemeinsame Arbeit sie auf die Spur des Täters führt. Mein Eindruck: ---------------- Ich habe die ersten drei Fälle mit Begeisterung verschlungen und war über das Ende zwischen Leo und Julia im letzten Band etwas enttäuscht. Umso erfreuter war ich über die Fortsetzung und die weitere persönliche Entwicklung, die alle Protagonisten eingeschlossen Augustin und seine Ziehtochter diesmal durchlaufen haben. Man lernt wieder viel über das historische Wien und die neuesten Techniken, die Einzug halten, wie die fortschreitende Elektrizität oder die ersten "laufenden Bilder". Und auch welche Schattenseiten damit einhergehen. Dank Augustins neuem Buch lernt man zudem einiges über Forensische Entomologie, also Insektenkunde zur Aufklärung von Todesursachen, was ich sehr spannend finde. Der Fall entwickelt sich anfangs eher gemütlich, dafür treten die persönlichen Beziehungskonflikte der Hauptpersonen in den Vordergrund. Doch am Ende gelingt es Herrn Pötzsch wieder hervorragend, alle roten Fäden zusammenlaufen zu lassen und die Spannung bis zum absoluten Höhepunkt zu steigern. Der Täter war für mich lange nicht vorhersehbar und die Auflösung hat mich überzeugt. Das Ende dieses Bandes hat mich mit dem des Vorgängers wieder versöhnt und ich hoffe auf weitere Fortsetzungen! Fazit: ---------------- Wieder ein spannender Fall im historischen Wien mit überzeugender Auflösung und einer tollen Weiterentwicklung der Protagonisten

Leopold, Julia und Augustin…

Test-LR am 14.09.2025

Bewertungsnummer: 2959739

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Leopold, Julia und Augustin ermitteln am Prater Gestaltung: ---------------- Das Titelbild reiht sich wieder perfekt von der Farbgebung und vom Design in die Totengräber-Reihe ein. Der leichte Gruseleffekt durch die erhobene Hand und der grünliche Schimmer vor der Kulisse des historischen Wiens wecken die Neugier auf den Fall. Inhalt: ---------------- "Das Geräusch der neuen Zeit, dachte sie.Noch vor ein paar Jahren waren nur der Wiener Volksgarten und einige ausgesuchte Plätze elektrisch beleuchtet gewesen, mittlerweile strahlte die ganze Innere Stadt. Auch der sie umgebende Ring mit Oper, Burgtheater, Rathaus und Parlament war elektrifiziert. Und selbst in den Vororten und Vorstädten war der Vormarsch einer neuen, helleren Zeit nicht mehr aufzuhalten. Für Julia, die aus dem düsteren Innviertel stammte und die ersten Jahre ihres Lebens noch im Schein von Glimmspänen und rußigen Petroleumlampen verbracht hatte, war das immer noch ein Wunder, eine Form von Magie. So wie auch die von den Kutschern verfluchten Automobile, die man jetzt vereinzelt in Wien sah, die Grammophone mit ihren laut krächzenden Trichtern in den Tanzlokalen oder die komischen Segelapparate, mit denen sich dieser verrückte Deutsche namens Lilienthal von den Hängen rund um Berlin stürzte." (S. 17) Wien im Jahre 1896: Bei einem neuen Zaubertrick eines bekannten Magiers überlebt die Assistentin den Akt des Zersägens leider nicht. Ausgerechnet Julia, die sich vor einiger Zeit von Inspektor Leopold von Herzfeldt getrennt hat, erlebt den Todesfall hautnah mit. In ihrer neuen Rolle als Zeitungsreporterin beginnt sie zu ermitteln, um eine gute Story schreiben zu können. Dies gefällt Leo gar nicht, vor allem, da es nicht nur bei der einen Toten bleibt, sondern mehrere junge Frauen aus der Prater-Gegend zunächst spurlos verschwinden. Der Totengräber Augustin Rothmayer schreibt indes sein nächstes Buch "Was uns die Toten erzählen" und macht sich Sorgen um seine Ziehtochter Anna, die sich immer häufiger mit dem jungen Emil rumtreibt und sich vor ihm zurückzieht. Doch schließlich müssen Julia, Leo und Augustin erkennen, dass alles irgendwie zusammenhängt und nur eine gemeinsame Arbeit sie auf die Spur des Täters führt. Mein Eindruck: ---------------- Ich habe die ersten drei Fälle mit Begeisterung verschlungen und war über das Ende zwischen Leo und Julia im letzten Band etwas enttäuscht. Umso erfreuter war ich über die Fortsetzung und die weitere persönliche Entwicklung, die alle Protagonisten eingeschlossen Augustin und seine Ziehtochter diesmal durchlaufen haben. Man lernt wieder viel über das historische Wien und die neuesten Techniken, die Einzug halten, wie die fortschreitende Elektrizität oder die ersten "laufenden Bilder". Und auch welche Schattenseiten damit einhergehen. Dank Augustins neuem Buch lernt man zudem einiges über Forensische Entomologie, also Insektenkunde zur Aufklärung von Todesursachen, was ich sehr spannend finde. Der Fall entwickelt sich anfangs eher gemütlich, dafür treten die persönlichen Beziehungskonflikte der Hauptpersonen in den Vordergrund. Doch am Ende gelingt es Herrn Pötzsch wieder hervorragend, alle roten Fäden zusammenlaufen zu lassen und die Spannung bis zum absoluten Höhepunkt zu steigern. Der Täter war für mich lange nicht vorhersehbar und die Auflösung hat mich überzeugt. Das Ende dieses Bandes hat mich mit dem des Vorgängers wieder versöhnt und ich hoffe auf weitere Fortsetzungen! Fazit: ---------------- Wieder ein spannender Fall im historischen Wien mit überzeugender Auflösung und einer tollen Weiterentwicklung der Protagonisten

Leopold, Julia und Augustin…

Test-LR am 14.09.2025
Bewertungsnummer: 2959739
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Leopold, Julia und Augustin ermitteln am Prater Gestaltung: ---------------- Das Titelbild reiht sich wieder perfekt von der Farbgebung und vom Design in die Totengräber-Reihe ein. Der leichte Gruseleffekt durch die erhobene Hand und der grünliche Schimmer vor der Kulisse des historischen Wiens wecken die Neugier auf den Fall. Inhalt: ---------------- "Das Geräusch der neuen Zeit, dachte sie.Noch vor ein paar Jahren waren nur der Wiener Volksgarten und einige ausgesuchte Plätze elektrisch beleuchtet gewesen, mittlerweile strahlte die ganze Innere Stadt. Auch der sie umgebende Ring mit Oper, Burgtheater, Rathaus und Parlament war elektrifiziert. Und selbst in den Vororten und Vorstädten war der Vormarsch einer neuen, helleren Zeit nicht mehr aufzuhalten. Für Julia, die aus dem düsteren Innviertel stammte und die ersten Jahre ihres Lebens noch im Schein von Glimmspänen und rußigen Petroleumlampen verbracht hatte, war das immer noch ein Wunder, eine Form von Magie. So wie auch die von den Kutschern verfluchten Automobile, die man jetzt vereinzelt in Wien sah, die Grammophone mit ihren laut krächzenden Trichtern in den Tanzlokalen oder die komischen Segelapparate, mit denen sich dieser verrückte Deutsche namens Lilienthal von den Hängen rund um Berlin stürzte." (S. 17) Wien im Jahre 1896: Bei einem neuen Zaubertrick eines bekannten Magiers überlebt die Assistentin den Akt des Zersägens leider nicht. Ausgerechnet Julia, die sich vor einiger Zeit von Inspektor Leopold von Herzfeldt getrennt hat, erlebt den Todesfall hautnah mit. In ihrer neuen Rolle als Zeitungsreporterin beginnt sie zu ermitteln, um eine gute Story schreiben zu können. Dies gefällt Leo gar nicht, vor allem, da es nicht nur bei der einen Toten bleibt, sondern mehrere junge Frauen aus der Prater-Gegend zunächst spurlos verschwinden. Der Totengräber Augustin Rothmayer schreibt indes sein nächstes Buch "Was uns die Toten erzählen" und macht sich Sorgen um seine Ziehtochter Anna, die sich immer häufiger mit dem jungen Emil rumtreibt und sich vor ihm zurückzieht. Doch schließlich müssen Julia, Leo und Augustin erkennen, dass alles irgendwie zusammenhängt und nur eine gemeinsame Arbeit sie auf die Spur des Täters führt. Mein Eindruck: ---------------- Ich habe die ersten drei Fälle mit Begeisterung verschlungen und war über das Ende zwischen Leo und Julia im letzten Band etwas enttäuscht. Umso erfreuter war ich über die Fortsetzung und die weitere persönliche Entwicklung, die alle Protagonisten eingeschlossen Augustin und seine Ziehtochter diesmal durchlaufen haben. Man lernt wieder viel über das historische Wien und die neuesten Techniken, die Einzug halten, wie die fortschreitende Elektrizität oder die ersten "laufenden Bilder". Und auch welche Schattenseiten damit einhergehen. Dank Augustins neuem Buch lernt man zudem einiges über Forensische Entomologie, also Insektenkunde zur Aufklärung von Todesursachen, was ich sehr spannend finde. Der Fall entwickelt sich anfangs eher gemütlich, dafür treten die persönlichen Beziehungskonflikte der Hauptpersonen in den Vordergrund. Doch am Ende gelingt es Herrn Pötzsch wieder hervorragend, alle roten Fäden zusammenlaufen zu lassen und die Spannung bis zum absoluten Höhepunkt zu steigern. Der Täter war für mich lange nicht vorhersehbar und die Auflösung hat mich überzeugt. Das Ende dieses Bandes hat mich mit dem des Vorgängers wieder versöhnt und ich hoffe auf weitere Fortsetzungen! Fazit: ---------------- Wieder ein spannender Fall im historischen Wien mit überzeugender Auflösung und einer tollen Weiterentwicklung der Protagonisten

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Der Totengräber und die Pratermorde

von Oliver Pötzsch

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Sabine Brandstetter

OSIANDER Pfaffenhofen

Zum Portrait

5/5

Mord im Prater

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien 1896: Leopold von Herzfeldt ist damit beschäftigt herauszufinden, ob der Tod der Assistentin des Zauberers Charles Banton ein tragischer Unfall war. Julia Wolf, Ex-Freundin von Leopold, befand sich im Publikum als der tragische Unfall passierte. Sie arbeitet mittlerweile als Reporterin. Sie findet heraus, dass mehrere Frauen plötzlich auf unerklärliche Weise im Prater einfach verschwunden sind. Sie ermittelt undercover beim Zirkus. Leopold braucht Unterstützung und wendet sich an seinen Totengräberfreund Augustin Rothmayer. Doch nur gemeinsam können sie das grausame Spiel des Mörders aufhalten. Der Autor leitet uns an historischen Schauplätze und der typische Wiener Dialekt darf auch nicht fehlen. Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung.
  • Sabine Brandstetter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mord im Prater

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien 1896: Leopold von Herzfeldt ist damit beschäftigt herauszufinden, ob der Tod der Assistentin des Zauberers Charles Banton ein tragischer Unfall war. Julia Wolf, Ex-Freundin von Leopold, befand sich im Publikum als der tragische Unfall passierte. Sie arbeitet mittlerweile als Reporterin. Sie findet heraus, dass mehrere Frauen plötzlich auf unerklärliche Weise im Prater einfach verschwunden sind. Sie ermittelt undercover beim Zirkus. Leopold braucht Unterstützung und wendet sich an seinen Totengräberfreund Augustin Rothmayer. Doch nur gemeinsam können sie das grausame Spiel des Mörders aufhalten. Der Autor leitet uns an historischen Schauplätze und der typische Wiener Dialekt darf auch nicht fehlen. Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung.

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

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4/5

Wiener Schmäh

Bewertet: Hörbuch-Download

Sein vierter Fall führt Leo von Herzfeldt direkt in die bunte, schillernde Welt des Wiener Praters. Während Leo versucht, Licht ins Dunkel um die Morde rund um einen berühmten Zauberer und Illusionisten zu bringen, recherchiert Juli Wolf – nunmehr Journalistin – undercover im Prater. Natürlich ist auch der Totengräber August Rothmayer mit von der Partie. Und wieder lässt Oliver Pötzsch seine Leser in den Flair der k. u. k.-Monarchie eintauchen. Ebenfalls sehr gut beschrieben ist das Auftauchen einer neuen Sportart: Fußball fasziniert die Menschen von Beginn an. Zudem gibt es wieder Spannendes zu der Geschichte der Ermittlungen: Fingerabdrücke. Und Hörbuchsprecher Hans Jürgen Stockerl hat wahrlich einen Oscar für seine Darbietung verdient!
  • Daniela Mayer
  • Buchhändler/-in

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Wiener Schmäh

Bewertet: Hörbuch-Download

Sein vierter Fall führt Leo von Herzfeldt direkt in die bunte, schillernde Welt des Wiener Praters. Während Leo versucht, Licht ins Dunkel um die Morde rund um einen berühmten Zauberer und Illusionisten zu bringen, recherchiert Juli Wolf – nunmehr Journalistin – undercover im Prater. Natürlich ist auch der Totengräber August Rothmayer mit von der Partie. Und wieder lässt Oliver Pötzsch seine Leser in den Flair der k. u. k.-Monarchie eintauchen. Ebenfalls sehr gut beschrieben ist das Auftauchen einer neuen Sportart: Fußball fasziniert die Menschen von Beginn an. Zudem gibt es wieder Spannendes zu der Geschichte der Ermittlungen: Fingerabdrücke. Und Hörbuchsprecher Hans Jürgen Stockerl hat wahrlich einen Oscar für seine Darbietung verdient!

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