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Band 4 Neu

Der Totengräber und die Pratermorde Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt | Der Spiegel-Bestseller-Krimi aus dem Wien der Jahrhundertwende

Aus der Reihe Totengräber
174

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11649

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/13,2/4,7 cm

Gewicht

387 g

Farbe

Schwarz / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07384-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11649

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/13,2/4,7 cm

Gewicht

387 g

Farbe

Schwarz / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07384-2

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Leagrichbooks

    5/5

    13.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder total unterhaltsam

    Den 4.Teil der Totengräberreihe habe ich grad gestern beendet. Das Hörbuch erscheint bei @hoerbuchhamburg und hat eine Dauer von 18 Std, 50 Min. Natürlich wieder einmalig klasse gelesen von Hans Jürgen Stockerl. Diesmal drehen sich alle Ermittlungen im Prater Wiens und Kommissar von Herzfeldt hat alle Hände voll zu tun. Wieder einmal ist die Story sehr abwechslungsreich und unterhaltsam. Wie auch in den Vorgängern spielen Julia Wolf und der Totengräber Augustin zentrale Rollen bei allem. Mir hat es sehr gut gefallen, wie auch die polizeilichen Entwicklungen in der damaligen Zeit mit in die Aufklärung der Fälle integriert werden. Alles in allem wieder ein toller, kurzweiliger Teil, der unterhält.

  • A.Basan

    aus Garbsen

    5/5

    19.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wiener Atmosphäre

    Leo von Herzfeldt ermittelt wieder im schönen Wien der kuk-Monarchie. Oliver Pötzsch versorgt uns dabei mit einer Menge Lokalkolorit und Wiener Schmäh. Für den, der nicht alle Ausdrücke zu entschlüsseln weiß, ist hinten noch ein hilfreiches Glossar angehängt worden. Nun könnte man ja meinen, die Ermittlungen gestalten sich in einem Zeitalter ohne Autoverfolgungsjagden ganz geruhsam und beschaulich. Aber auch hier bekommt der Leser menschliche Abgründe zu sehen. Während der sensationellen Zaubershow des amerikanischen Zauberkünstlers Banton geht etwas gehörig schief. Bei dem Trick mit der zersägten Jungfrau findet die Assistentin des Zauberers tatsächlich auf grausame Weise den Tod. Hat dieser Vorfall vielleicht etwas mit den vier Frauen zu tun, die im Prater verschwunden sind? Wäre dies ein Jugendbuch, müsste man so einige Triggerwarnungen vorausschicken. Denn mit grauenhaften Leichenfunden und Themen wie sexueller Missbrauch wird nicht gegeizt. Von Herzfeldt muss auf äußerst unkonventionelle Ermittlungsmethoden zurückgreifen, um die Fälle aufklären zu können. Außerdem gibt es eine Menge origineller Charaktere wie den Bauchredner mit seiner unheimlichen, vorlauten Puppe. Und nicht zuletzt Augustin Rothmayer, den schnurrigen Totengräber vom Zentralfriedhof, der sich nebenher mit den Fliegen und Maden beschäftigt, die seine Leichen bevölkern. Aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz, wenn Leo erneut auf seine große Liebe Julia trifft, die mittlerweile als Journalistin arbeitet. Die Wiener Atmosphäre und der Einblick in den Zeitgeist machen den besonderen Charme dieses Buches aus, das man prima als Vor- oder Nachbereitung eines Wienurlaubes nutzen kann.

  • lucieliest

    5/5

    25.09.2025

    Hörbuch-Download

    Was uns die Toten erzählen

    "Der Totengräber und die Pratermorde" ist der vierte Band rund um den Inspektor Leopold von Herzfeld und den Totengräber Augustin Rothmayer. Und natürlich die Journalistin Julia Wolf auch dabei. Wir sind im Jahr 1896. Diesmal geht es um Morde und verschwunderne Frauen im Wiener Vergnügungsviertel Prater. Der Totengräber des Wiener Zentralfriedhofs schreibt an einem neuen Buch, "Was uns die Toten erzählen", und ist in Experimente vertieft. Aber natürlich hilft er dem Polizeiinspektor bei der Ermittlungen. Ich muss gleich sagen ich kannte die Serie bis jetzt nicht. Und trotzdem konnte ich gut in die Geschichte finden. Hörbuchsprecher Hans Jürgen Stockerl lässt das historische Wien lebendig werden und sorgt für spannende Krimi-Unterhaltung. Man ist immer mittendrin im Geschehen und im Kopf entschtehen die bunte Bilder, und es ist so, als ob man wirklich die Musik der Prater horen kann. Die Geschichte ist spannend und gut geschrieben. Und die Hauptfiguren begeben sich bei ihren Ermittlungen immer wieder in große Gefahr. Ich habe mit Leo, Julia, Augustin, Anna aber auch Emil viele spannende Stunden verbracht und freue mich schon jetzt auf das nächste Buch von Oliver Pötsch.

  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    25.09.2025

    Hörbuch-Download

    Morde im faszinierenden Kosmos Prater

    Buchmeinung zu Oliver Pötzsch – »Der Totengräber und die Pratermorde« »Der Totengräber und die Pratermorde« ist ein Historischer Kriminalroman von Oliver Pötzsch, der 2025 bei Ullstein erschienen ist. Das ungekürzte Hörbuch ist bei Hörbuch Hamburg erschienen und wird von Hans Jürgen Stockerl vorgetragen. Dies ist der vierte Band in der Reihe um den Wiener Totengräber. Zum Autor: Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Zum Sprecher: Hörbuchsprecher Hans Jürgen Stockerl lässt das historische Wien lebendig werden und sorgt für spannende Krimi-Unterhaltung. Er macht einen herausragenden Job. Zum Inhalt: Wien, 1896: Eine zersägte Jungfrau und mehrere verschwundene junge Frauen, die später tot aufgefunden werden, beschäftigen Inspektor Leopold von Herzfeldt und die Wiener Polizei. Reporterin Julia Wolf und Totengräber Augustin Rothmayer unterstützen den Inspektor bei seinen Ermittlungen. Meine Meinung: Auch in diesem Buch gelingt es dem Autor Historie und Fiktion auf fesselnde Art zu verknüpfen. Die Handlung ist komplex und umfasst einige Nebenstränge. Die Figuren sind interessant mit etlichen Grautönen gezeichnet und bieten Raum für Überraschungen. Treibende Kraft der Geschichte ist diesmal die Reporterin Julia Wolf, die zur Artikelrecherche tief in den Praterkosmos eintaucht. Der Prater ist eine eigene Welt und man möchte öffentliche Institutionen außen vorlassen. Auch der allgegenwärtige technische Fortschritt findet seinen Niederschlag in der Handlung, seien es die bewegten Bilder oder Weiterentwicklungen bei der Zauberei. Kriminaltechnisch sind es Fingerabdrücke und die Insektenkunde, der sich der Totengräber mit Hingabe widmet. Anna, die beim Totengräber aufwächst, kommt in die Pubertät und Augustin wendet sich hilfesuchend ausgerechnet an Leo. Die aufkommende Fußballbegeisterung und die Furcht vor Anschlägen von radikalen Elementen bei den anstehenden Staatsbesuchen spielen ihre Rolle. Durch etliche überraschende Wendungen wurden meine eigenen Überlegungen zum Täter immer wieder ad Absurdum geführt und ich habe es genossen. Die drei Hauptfiguren geraten in große Gefahr und brauchen neben Glück auch jede Unterstützung, die sie bekommen können. Der Spannungsbogen ist gekonnt konstruiert und ruhige Phasen lockern die harten Handlungselemente auf. Die Sprache ist eindringlich, der Zeit angepasst und mit humorvollen Einschüben durchsetzt. Auch wird der Gegensatz zwischen strahlender Fassade und dem oft schweren Leben der Schausteller deutlich. Besonders beeindruckt hat mich Hans Jürgen Stockerl, der den Figuren mit seinem Vortrag Leben einhaucht und die Atmosphäre spüren lässt. Selbstverständlich sind am Ende alle Verbrechen nachvollziehbar aufgelöst und Julia und Leo nähern sich einander an. Fazit: Ein opulentes Meisterwerk in allen Facetten, gekrönt durch den herausragenden Vortrag des Sprechers Hans Jürgen Stockerl. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (100 von 100 Punkten) und spreche eine Lese- und Hörempfehlung aus.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    24.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    "Die getötete Jungfrau"

    ei dem Zaubertrick "Die zersägte Jungfrau" stirbt die junge Frau tatsächlich und plötzlich bekommt es Inspektor Leopold von Herzfeldt mit seinem neusten Fall zu tun. Gemeinsam mit seiner Exfreundin Julia Wolf, die mittlerweile von der Polizei zur Reporterin gewechselt ist, versucht der den Mörder zu finden. Dabei scheint es sich um eine Mordserie zu handeln, denn um den Prater gibt es auf einmal noch mehrere Morde an jungen Frauen. Gemeinsam ist denen alle, dass sie eher am Rand der Gesellschaft stehen und kaum von jemanden vermisst wird. Als die beiden nicht wirklich weiterkommen, muss Leopold auf die Hilfe seines alten Freundes Augustin Rothmayer zurückgreifen. Doch der hat eigentlich gar keine Zeit für die Ermittlungen, denn neben seinen Totengräberjob arbeitet er intensiv an Experimenten für sein neustes Buch und muss sich um seine pubertierende Ziehtochter Anne kümmern. Allerdings können sie nur gemeinsam den Mörder auf die Spur kommen und hoffentlich weitere Morde verhindern. Oliver Pötzsch entführt seine Leser "Der Totengräber und die Pratermorde" bereits zum 4. Mal in das düstere und teilweise grausame Wien kurz vor der Jahrhundertwende zum 20 Jh. Ich kannte die Vorgängerbücher noch nicht, aber die für einen Krimi eher ungewöhnliche Kulisse (Wien um 1900) und der Klappentext haben mich neugierig gemacht und insgesamt bin ich dann auch nicht enttäuscht wurden. Zwar kann ich nichts zu der Entwicklung der Hauptpersonen sagen, aber die detailreiche Schilderung der damaligen Zeit und Ereignisse gaben mir das Gefühl ca. 130 Jahre zurückversetzt zu sein. Der Autor baut auch sehr geschickt besondere Ereignisse der damaligen Zeit in seine Geschichte mit ein. Insgesamt kann ich für diesen eher "untypischen" Krimi eine klare Leseempfehlung geben, besonders wenn man nicht immer nur Krimis nach Schema F lesen will.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Brandstetter

    Sabine Brandstetter

    OSIANDER Pfaffenhofen

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im Prater

    Wien 1896: Leopold von Herzfeldt ist damit beschäftigt herauszufinden, ob der Tod der Assistentin des Zauberers Charles Banton ein tragischer Unfall war. Julia Wolf, Ex-Freundin von Leopold, befand sich im Publikum als der tragische Unfall passierte. Sie arbeitet mittlerweile als Reporterin. Sie findet heraus, dass mehrere Frauen plötzlich auf unerklärliche Weise im Prater einfach verschwunden sind. Sie ermittelt undercover beim Zirkus. Leopold braucht Unterstützung und wendet sich an seinen Totengräberfreund Augustin Rothmayer. Doch nur gemeinsam können sie das grausame Spiel des Mörders aufhalten. Der Autor leitet uns an historischen Schauplätze und der typische Wiener Dialekt darf auch nicht fehlen. Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.09.2025

    Hörbuch-Download

    Wiener Schmäh

    Sein vierter Fall führt Leo von Herzfeldt direkt in die bunte, schillernde Welt des Wiener Praters. Während Leo versucht, Licht ins Dunkel um die Morde rund um einen berühmten Zauberer und Illusionisten zu bringen, recherchiert Juli Wolf – nunmehr Journalistin – undercover im Prater. Natürlich ist auch der Totengräber August Rothmayer mit von der Partie. Und wieder lässt Oliver Pötzsch seine Leser in den Flair der k. u. k.-Monarchie eintauchen. Ebenfalls sehr gut beschrieben ist das Auftauchen einer neuen Sportart: Fußball fasziniert die Menschen von Beginn an. Zudem gibt es wieder Spannendes zu der Geschichte der Ermittlungen: Fingerabdrücke. Und Hörbuchsprecher Hans Jürgen Stockerl hat wahrlich einen Oscar für seine Darbietung verdient!

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