• Produktbild: Gesunde Klosterküche für den Thermomix
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Gesunde Klosterküche für den Thermomix Essen Sie sich gesund mit 100 Rezepten

4

40,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Abbildungen

mit 70 Abbildungen

Verlag

Knaur MensSana

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

26,3/21,6/2,1 cm

Gewicht

1006 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56062-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Abbildungen

mit 70 Abbildungen

Verlag

Knaur MensSana

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

26,3/21,6/2,1 cm

Gewicht

1006 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56062-4

Herstelleradresse

Knaur MensSana HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Dani12143

    aus Oldenburg

    5/5

    02.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch „Gesunde Klosterküche…

    Das Buch „Gesunde Klosterküche für den Thermomix“ von Volker Mehl vereint auf einzigartige Weise alte Klosterweisheiten mit moderner Küchentechnik. Was auf den ersten Blick wie ein ungewöhnliches Duo erscheint – die traditionelle Klosterküche und der Thermomix – entpuppt sich schnell als perfekte Kombination für alle, die sich bewusst, gesund und ganzheitlich ernähren möchten. Der Autor Volker Mehl, erfahrener Koch, Ernährungsberater und Bestsellerautor, öffnet mit seinem Werk die Tür in eine Welt voller Heilwissen, gesunder Zutaten und wohltuender Rezepte. Er zeigt, dass die Klosterküche – inspiriert von großen Persönlichkeiten wie Hildegard von Bingen – weit mehr ist als Suppe und Kräutertee. Sie steht für eine natürliche, achtsame und nährende Ernährung, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen möchte. Dank des Thermomix wird die Zubereitung der Gerichte einfach, schnell und alltagstauglich. Die über 100 Rezepte reichen von herzhaften Eintöpfen über leichte Getreidegerichte bis hin zu süßen Leckereien – stets mit einem hohen „Grünkraftfaktor“, wie es im Buch liebevoll genannt wird. Dabei rückt Mehl auch vier fast vergessene Schätze der Klosterküche wieder ins Rampenlicht: Pflaumen, Sauerkraut, Hirse und Dinkel – allesamt voller Vitalstoffe und geschmacklich vielseitig einsetzbar. Doch das Buch ist mehr als nur ein Rezeptbuch: Es enthält auch wertvolles Hintergrundwissen zur Klostermedizin, Anleitungen zu heilenden Routinen, sowie Impulse für Achtsamkeit, Meditation und Bewegung. So wird jede Mahlzeit zu einem kleinen Wohlfühlritual – ganz im Sinne der klösterlichen Lebensweise. „Gesunde Klosterküche für den Thermomix“ ist ein wohltuender Begleiter für alle, die gesund essen, alte Heiltraditionen entdecken und gleichzeitig nicht auf modernen Komfort verzichten möchten. Mit viel Herz, Fachwissen und Kreativität verbindet Volker Mehl das Beste aus zwei Welten – und schenkt uns ein Buch voller Inspiration, Genuss und Lebensfreude. Rezension von: Die Magie der Bücher

  • literaturfreundin

    5/5

    08.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rezepte für Leib und Seele

    Klosterküche - braucht man das, heutzutage? Kurz gesagt: ich finde, ja. Denn das Buch enthält nicht nur Rezepte aus den Klosterküchen, sondern auch welche für ein gutes Leben. Ausführlich: auf ca. 60 Seiten gibt es zunächst Infos über Heilkunde, Küche und Kultur in Klöstern und es wird darauf eingegangen, was man für ein gutes, gelingendes Leben tun kann - z.B. durch heilsame Routinen, dem richtigen Maß an allem, dem Einsatz von Heilpflanzen. Danach folgen Rezepte, die ungewöhnlich strukturiert sind: - zwanzig Pflanzen aus dem Klostergarten mit je einem passendem Rezept, darunter auch einige zur Hautpflege, - Ingredienzen, die als Alltagsstars in der Klosterküche eine große Rolle spielten, - die vier vergessenen Perlen der Klosterküche: Dinkel, Hirse, Sauerkraut und Pflaumen(-kerne) mit Rezepten und - noch mehr gesunde Rezeptideen, unterteilt in * Gewürzmischungen, Aufstriche, Dips und Eingelegtes, * Würzöle, confiertes Gemüse und Salate, * Brot, Brötchen und pikantes Gebäck (Wunsch: Vollkorn nicht anteilig), * Suppen und Eintöpfe und * Süßspeisen und Digestifs. Getestet und von allen für ausgesprochen gut befunden: Rote-Linsen-Suppe, Pesto aus Gemüsegrün, warmer Rote-Bete-Salat. Nächstes Projekt: der Kräuterlikör! Mir gefällt Auswahl und Zusammenstellung der Infos und Rezepte, es gibt eine große Auswahl an Rezeptideen, alle modern interpretiert, alle durch Gewürze und Kräuter bei aller Einfachheit raffiniert, nährend und gesund. Immer ist der Grünkraftfaktor angegeben, mal die Nährwerte, eine bestimmte Wirkung einer Zutat oder eine erweiterte Information zum Rezept. Zum Thema Thermomix und Klosterküche: klingt zunächst skurill, aber gekocht wurde damals in einem Kessel - und im Thermomix auch. Ja, und funktioniert das denn auch ohne Thermomix? Klar, man kann die Zubereitungsschritte natürlich auch an Topf, Pfanne, Pürierstab oder Mixer anpassen. Ich habe kein Rezept entdeckt, bei dem das nicht funktionieren sollte. Fazit: ein schönes Buch - es nährt Körper und Seele gleichermaßen.

  • literaturfreundin

    5/5

    16.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rezepte für Leib und Seele…

    Rezepte für Leib und Seele Klosterküche - braucht man das, heutzutage? Kurz gesagt: ich finde, ja. Denn das Buch enthält nicht nur Rezepte aus den Klosterküchen, sondern auch welche für ein gutes Leben. Ausführlich: auf ca. 60 Seiten gibt es zunächst Infos über Heilkunde, Küche und Kultur in Klöstern und es wird darauf eingegangen, was man für ein gutes, gelingendes Leben tun kann - z.B. durch heilsame Routinen, dem richtigen Maß an allem, dem Einsatz von Heilpflanzen. Danach folgen Rezepte, die ungewöhnlich strukturiert sind: - zwanzig Pflanzen aus dem Klostergarten mit je einem passendem Rezept, darunter auch einige zur Hautpflege, - Ingredienzen, die als Alltagsstars in der Klosterküche eine große Rolle spielten, - die vier vergessenen Perlen der Klosterküche: Dinkel, Hirse, Sauerkraut und Pflaumen(-kerne) mit Rezepten und - noch mehr gesunde Rezeptideen, unterteilt in * Gewürzmischungen, Aufstriche, Dips und Eingelegtes, * Würzöle, confiertes Gemüse und Salate, * Brot, Brötchen und pikantes Gebäck (Wunsch: Vollkorn nicht anteilig), * Suppen und Eintöpfe und * Süßspeisen und Digestifs. Getestet und von allen für ausgesprochen gut befunden: Rote-Linsen-Suppe, Pesto aus Gemüsegrün, warmer Rote-Bete-Salat. Nächstes Projekt: der Kräuterlikör! Mir gefällt Auswahl und Zusammenstellung der Infos und Rezepte, es gibt eine große Auswahl an Rezeptideen, alle modern interpretiert, alle durch Gewürze und Kräuter bei aller Einfachheit raffiniert, nährend und gesund. Immer ist der Grünkraftfaktor angegeben, mal die Nährwerte, eine bestimmte Wirkung einer Zutat oder eine erweiterte Information zum Rezept. Zum Thema Thermomix und Klosterküche: klingt zunächst skurill, aber gekocht wurde damals in einem Kessel - und im Thermomix auch. Ja, und funktioniert das denn auch ohne Thermomix? Klar, man kann die Zubereitungsschritte natürlich auch an Topf, Pfanne, Pürierstab oder Mixer anpassen. Ich habe kein Rezept entdeckt, bei dem das nicht funktionieren sollte. Fazit: ein schönes Buch - es nährt Körper und Seele gleichermaßen.

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    4/5

    01.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hirse, Humor und Heilkräuter – mein Selbstversuch zwischen Klosterküche und Hightech-Topf

    Wenn mir vor ein paar Wochen jemand gesagt hätte, dass ich mal mit einem Thermomix in der Küche stehen und dabei an Klosterküche denken würde, hätte ich ihn ausgelacht – oder zumindest verdutzt geguckt. Aber siehe da: „Gesunde Klosterküche für den Thermomix“ von Volker Mehl hat mich überrascht. Positiv. Zum Großteil zumindest. Was ich richtig cool fand: Die Rezepte! Keine langweilige Gemüsesuppe mit Weihraucharoma, sondern echt leckere Sachen mit Substanz – Dinkel, Hirse, Pflaumen... klingt erstmal nach Müsli-Massaker, schmeckt aber wie Seelenurlaub auf dem Teller. Der Thermomix wird dabei quasi zum digitalen Klosterkessel – ein bisschen Technik, ein bisschen Magie, zack: fertig ist das heilende Schlemmergericht. Volker Mehl schreibt sympathisch, nicht dogmatisch. Da weht nicht der Zeigefinger durchs Skriptorium, sondern eher ein warmer Kräuterduft mit einem Augenzwinkern. Ich hab beim Nachkochen nicht nur ordentlich geschnibbelt, sondern auch einiges über Klostermedizin gelernt – von Hildegard bis Walahfrid. Auch wenn ich beim Namen Walahfrid erstmal dachte, das sei ein vergessener Ikea-Stuhl. Der einzige Punkt, der mir so gar nicht zugesagt hat, waren die "heilenden Routinen" mit Meditation, Klanggedöns und Bewegung. Da bin ich ehrlich: Ich will kochen, nicht mit Klangschalen um mich werfen oder beim Rühren mantrasingend durch die Küche tänzeln. Aber hey, wem's gefällt – viel Spaß beim Om-im-Dinkelwahn. Fazit: Ein echt ungewöhnlicher Mix aus Tradition und Technik, mit Herz, Humor und Hülsenfrüchten. Ein Stern Abzug für die etwas esoterischen Ausflüge – aber für Leute, die mal anders, lecker und gesund kochen wollen, definitiv eine Empfehlung! Und ja: Ich hab jetzt mehr Hirse im Vorratsschrank als jemals zuvor.

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