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Klartext Roman - New-York-Times-Bestseller / Reese Witherspoons Buchclub-Empfehlung / Buch des Jahres in Washington Post, Booklit, Publisher's Weekly

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

48845

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

4085 KB

Originaltitel

True Biz

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783641302474

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

48845

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

4085 KB

Originaltitel

True Biz

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783641302474

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WOW! Deaf Power

Bewertung am 23.10.2025

Bewertungsnummer: 2634493

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Inhalt (5/5) Wow, was für ein Buch! Voller Spannung, Konflickte, Emotionen und ganz viel wissen. Wissen über die Taube Community in Amerika, ihre Sprachen, ihre Geschichte und ihren Alltag. Viele der Informationen kannte ich schon. Einblicke in ASL (america sign language) Gebärden zu bekommen war spannend. Auch neu für mich war es das es Schwarze Gebärdensprache gibt, alos von Schwarzen Tauben Menschen in Amerika, welche sich von ASL unterscheidet. Doch um was geht es eigentlich in dem Buch? Charlie wächst relativ isoliert und ohne wirklichen Zugang zu Sprachen auf. Als sie in ihrem 2. Highschool-Jahr endlich auf die River Vally School of Deaf kommt, kann sie endlich Teil der Taubenkultur werden. Doch dies ist kein einfacher Weg. Konflikte mit Eltern, Lehrer*innen, ehemaligen und neuen Mitschüler*innen sind an der Tagesordnung. Zwischendurch gibt es immer seperat fachliches Wissen zur ASL, Tauben Geschichte und Tauben Kultur. Bei einzelnen Info-Teilen werden der Leserschaft kurze Aufgaben oder Fragen gestellt. Anfangs wurde leider bei den Info-Sachen Gebärdensprache eher algemeinert und es wäre sinnvoll gewesen, wenn immer bei jeder Stelle eben das englische Wort und nicht das deutsche (dies dann in Klammern) gestanden hätte und nicht nur bei den ASL-Sätzen. Ich war sehr von dem Buch gefesselt (BAM) und konnte mich sehr gut in meisten beschriebenen Situationen hineinversetzen. Nicht nur in die Dolmis ;) Meine Meinung zum Schreibstil & Co (4,75/5) Das Buch wird aus verschiedenen Pespektiven geschrieben. Diese sind überwiegend von Charlie (Schülerin, Deaf of hearing Adults), February (Schulleiterin, Child of Deaf Adults) und Austin (Schuler, Deaf of Deaf Adults). Manchmal gehen diese Handlungen ineinander über, oft sind es aber eher paralel stattfindende Ereignisse. In drei Kapiteln wird jeweils noch aus anderen Perspektiven berichtet. Mit so größeren Handlungswechseln tu ich mich meistens schwer. Meistens habe ich das einen Handlungsstrang der mich interessiert und die anderen finde ich LAFF (langweilig). Doch bei diesem Buch war alles sehr spannend. Diese sind sehr stimmig und haben den Handlungsstrang nicht unterbrochen. Der Schreibstil war sehr schön und die Geschichte lies sich flüssig lesen. Sehr gut war die Unterscheidung zwischen Laut- und Gebärdensprache dargestellt, sowie den Textlücken, welche Charlie beim Verstehen hat. Einzelne Inhaltliche Punkte erforderten Hintergrund wissen um, sie voll und ganz zu begreifen. Aber auch ohne, was alles glaube ich verständlich. Mich störte das an zwei Textstellen der Begriff Übersetzer/übersetzen statt Dolmetscher*in/Dolmetschen genutzt wurde, was einen eindeutigen Unterschied darstellt. Die Schrift ist sehr durschnittlich und gerade so noch angenehm zu lesen. Bei den Zusatzinfos ist die Schrift oft etwas kleiner, was mir das Lesen bereits erschwert hat. Die Kapitellänge ist mit etwa 3 bis 8 Seiten lang. Also schön kurz. Ich liebe kurze Kapitel. Die zusätzlichen Info-Abschnitte sind 1 bis 2 Seiten lang. Die Überschrift der Kapitel besteht fast immer aus dem Anfangsbuchstaben der jeweiligen Perspektive. Einmal ist es das Mother. Der Titel des Buches passt perfekt zum Buch und es wird mehrmals darauf konkret Bezug genommen. Meine Meinung zu Cover & Illustrationen (5/5) Dieses mal fange ich mit der Innengestaltung des Buches an. Die Kapitelüberschriften bestehen aus den Buchstaben des Amerikanischen Fingeralphabets und einmal der ASL-Gebärde MOTHER. Ich liebe diese Idee. Auch gibt es einfache Grafiken zu ASL Gebärden. Das Cover ist mega schön. Der Titel ist sehr gut zu lesen, kreativ gestaltet und gut positioniert. Die Hand stellt die Handform der ASL-Gebärde TRUE dar. Der Original Titel ist True Biz. Es wäre noch cooler gewesen, wenn sich hier an KLAR von der Handform angepasst wäre. Mein Fazit & meine Bewertung Ein wunderschönes, spannendes und wichtiges Buch. Sehr schöne Handlung, wertvolle hintergrund Infos und Deaf Empowernd. Ich liebe das Buch. Daher gebe ich dem Buch 5 von 5 Einhörnern. Vielen Dank an PenguinRandomHouse für das Rezensionsexemplar.

WOW! Deaf Power

Bewertung am 23.10.2025
Bewertungsnummer: 2634493
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Inhalt (5/5) Wow, was für ein Buch! Voller Spannung, Konflickte, Emotionen und ganz viel wissen. Wissen über die Taube Community in Amerika, ihre Sprachen, ihre Geschichte und ihren Alltag. Viele der Informationen kannte ich schon. Einblicke in ASL (america sign language) Gebärden zu bekommen war spannend. Auch neu für mich war es das es Schwarze Gebärdensprache gibt, alos von Schwarzen Tauben Menschen in Amerika, welche sich von ASL unterscheidet. Doch um was geht es eigentlich in dem Buch? Charlie wächst relativ isoliert und ohne wirklichen Zugang zu Sprachen auf. Als sie in ihrem 2. Highschool-Jahr endlich auf die River Vally School of Deaf kommt, kann sie endlich Teil der Taubenkultur werden. Doch dies ist kein einfacher Weg. Konflikte mit Eltern, Lehrer*innen, ehemaligen und neuen Mitschüler*innen sind an der Tagesordnung. Zwischendurch gibt es immer seperat fachliches Wissen zur ASL, Tauben Geschichte und Tauben Kultur. Bei einzelnen Info-Teilen werden der Leserschaft kurze Aufgaben oder Fragen gestellt. Anfangs wurde leider bei den Info-Sachen Gebärdensprache eher algemeinert und es wäre sinnvoll gewesen, wenn immer bei jeder Stelle eben das englische Wort und nicht das deutsche (dies dann in Klammern) gestanden hätte und nicht nur bei den ASL-Sätzen. Ich war sehr von dem Buch gefesselt (BAM) und konnte mich sehr gut in meisten beschriebenen Situationen hineinversetzen. Nicht nur in die Dolmis ;) Meine Meinung zum Schreibstil & Co (4,75/5) Das Buch wird aus verschiedenen Pespektiven geschrieben. Diese sind überwiegend von Charlie (Schülerin, Deaf of hearing Adults), February (Schulleiterin, Child of Deaf Adults) und Austin (Schuler, Deaf of Deaf Adults). Manchmal gehen diese Handlungen ineinander über, oft sind es aber eher paralel stattfindende Ereignisse. In drei Kapiteln wird jeweils noch aus anderen Perspektiven berichtet. Mit so größeren Handlungswechseln tu ich mich meistens schwer. Meistens habe ich das einen Handlungsstrang der mich interessiert und die anderen finde ich LAFF (langweilig). Doch bei diesem Buch war alles sehr spannend. Diese sind sehr stimmig und haben den Handlungsstrang nicht unterbrochen. Der Schreibstil war sehr schön und die Geschichte lies sich flüssig lesen. Sehr gut war die Unterscheidung zwischen Laut- und Gebärdensprache dargestellt, sowie den Textlücken, welche Charlie beim Verstehen hat. Einzelne Inhaltliche Punkte erforderten Hintergrund wissen um, sie voll und ganz zu begreifen. Aber auch ohne, was alles glaube ich verständlich. Mich störte das an zwei Textstellen der Begriff Übersetzer/übersetzen statt Dolmetscher*in/Dolmetschen genutzt wurde, was einen eindeutigen Unterschied darstellt. Die Schrift ist sehr durschnittlich und gerade so noch angenehm zu lesen. Bei den Zusatzinfos ist die Schrift oft etwas kleiner, was mir das Lesen bereits erschwert hat. Die Kapitellänge ist mit etwa 3 bis 8 Seiten lang. Also schön kurz. Ich liebe kurze Kapitel. Die zusätzlichen Info-Abschnitte sind 1 bis 2 Seiten lang. Die Überschrift der Kapitel besteht fast immer aus dem Anfangsbuchstaben der jeweiligen Perspektive. Einmal ist es das Mother. Der Titel des Buches passt perfekt zum Buch und es wird mehrmals darauf konkret Bezug genommen. Meine Meinung zu Cover & Illustrationen (5/5) Dieses mal fange ich mit der Innengestaltung des Buches an. Die Kapitelüberschriften bestehen aus den Buchstaben des Amerikanischen Fingeralphabets und einmal der ASL-Gebärde MOTHER. Ich liebe diese Idee. Auch gibt es einfache Grafiken zu ASL Gebärden. Das Cover ist mega schön. Der Titel ist sehr gut zu lesen, kreativ gestaltet und gut positioniert. Die Hand stellt die Handform der ASL-Gebärde TRUE dar. Der Original Titel ist True Biz. Es wäre noch cooler gewesen, wenn sich hier an KLAR von der Handform angepasst wäre. Mein Fazit & meine Bewertung Ein wunderschönes, spannendes und wichtiges Buch. Sehr schöne Handlung, wertvolle hintergrund Infos und Deaf Empowernd. Ich liebe das Buch. Daher gebe ich dem Buch 5 von 5 Einhörnern. Vielen Dank an PenguinRandomHouse für das Rezensionsexemplar.

Charlie ist gehörlos und…

Lena aus Köln am 21.05.2025

Bewertungsnummer: 2940418

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Charlie ist gehörlos und trägt ein Cochlea-Implantat. Ihre Eltern wollten, dass sie wie andere Kinder aufwächst, weshalb sie auf eine herkömmliche Schule gegangen ist und bisher nicht die Gebärdensprache gelernt hat. Charlie ist mit dem Implantat unglücklich und könnte sie selbst entscheiden, würde sie es nicht tragen. Als sie auf ein Internat für Gehörlose wechselt, hält sie sich erstmalig in einer Gemeinschaft von Gehörlosen auf uns muss die Gebärdensprache ganz von vorn lernen. Dort lernt sie Austin kennen, der nicht spricht und nur die Gebärdensprache beherrscht. Er stammt aus einer Familie von Gehörlosen, seine Großeltern und seine Mutter sind gehörlos und sein Vater arbeitet als Gebärden-Dolmetscher. Als seine Schwester geboren wird und hören kann und sein Vater sie als "perfekt" bezeichnet, ist Austin wie vor den Kopf gestoßen. February Waters ist Direktorin des Internats, das sie mit viel Empathie für ihre Schüler leitet. Sie ist hörend, beherrscht jedoch die Gebärdensprache, da ihre Mutter gehörlos ist. Als sie privat und beruflich gleichzeitig zu kämpfen hat, da die Sorgen um ihre Mutter zunehmen, ihre Ehe kriselt und das Internat aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden soll, verschwinden ausgerechnet noch drei ihrer Schüler spurlos. Die Autorin Sara Nović ist selbst gehörlos, erlebte den Hörverlust allerdings erst im Lauf ihres Lebens, weshalb sie beide Welten gut kennt und genau das merkt man ihrem Roman an. Auf sehr authentische Weise beschreibt sie das Leben von Gehörlosen und das ihrer Angehörigen mit allen Problemen und Verständnisschwierigkeiten, die es gibt. In "Klartext" erzählt sie nicht nur von drei ganz unterschiedlichen persönlichen Schicksalen im Zusammenhang mit der Gehörlosigkeit, sondern vermittelt auch in Einschüben zwischen den einzelnen Kapitel Sachwissen über die Gebärdensprache und den historischen gesellschaftlichen und politischen Umgang mit der Gehörlosigkeit. Es ist aufschlussreich und berührend zu erfahren, mit welchen Widrigkeiten Gehörlose zu kämpfen haben, wie Gebärdensprache in der Vergangenheit stigmatisiert und ausgemerzt wurde und wie sie von hörenden Angehörigen als peinlich empfunden werden kann. Gleichzeitig ist es bewegend zu sehen, wie hörende Eltern sich ein "normales", einfaches Leben für ihre gehörlosen Kinder wünschen und sie damit erst recht als Menschen mit Behinderung einordnen. So ist es bei Charlie der Fall, für die das Cochlea-Implantat kein Allheilmittel, was sie insbesondere ihrer Mutter nicht vermitteln kann, sie es im Gegenteil als belastend empfindet und sich am Ende als ernstzunehmende Gefahr für ihre körperliche Unversehrtheit herausstellt. "Klartext" ist eine Mischung aus Own-Voice-Roma, Coming-of-Age-Geschichte und Familiendrama, der beiläufig viele Informationen zur Gehörlosigkeit vermittelt. Es ist vielschichtiger und empathischer Roman, der einen mitreißenden Einblick in die Gemeinschaft und Kultur der Gehörlosen bietet und eine berührende Geschichte mit lebensechten und liebenswerten Charakteren über Zusammenhalt und Verbundenheit, aber auch über Verantwortung, Selbstvertrauen und den Mut, für seine Ideale zu kämpfen und seinen eigenen Weg zu gehen. Es ist ein augenöffnender Roman für mehr Verständnis, Inklusion, Diversität und das Recht auf Selbstbestimmung.

Charlie ist gehörlos und…

Lena aus Köln am 21.05.2025
Bewertungsnummer: 2940418
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Charlie ist gehörlos und trägt ein Cochlea-Implantat. Ihre Eltern wollten, dass sie wie andere Kinder aufwächst, weshalb sie auf eine herkömmliche Schule gegangen ist und bisher nicht die Gebärdensprache gelernt hat. Charlie ist mit dem Implantat unglücklich und könnte sie selbst entscheiden, würde sie es nicht tragen. Als sie auf ein Internat für Gehörlose wechselt, hält sie sich erstmalig in einer Gemeinschaft von Gehörlosen auf uns muss die Gebärdensprache ganz von vorn lernen. Dort lernt sie Austin kennen, der nicht spricht und nur die Gebärdensprache beherrscht. Er stammt aus einer Familie von Gehörlosen, seine Großeltern und seine Mutter sind gehörlos und sein Vater arbeitet als Gebärden-Dolmetscher. Als seine Schwester geboren wird und hören kann und sein Vater sie als "perfekt" bezeichnet, ist Austin wie vor den Kopf gestoßen. February Waters ist Direktorin des Internats, das sie mit viel Empathie für ihre Schüler leitet. Sie ist hörend, beherrscht jedoch die Gebärdensprache, da ihre Mutter gehörlos ist. Als sie privat und beruflich gleichzeitig zu kämpfen hat, da die Sorgen um ihre Mutter zunehmen, ihre Ehe kriselt und das Internat aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden soll, verschwinden ausgerechnet noch drei ihrer Schüler spurlos. Die Autorin Sara Nović ist selbst gehörlos, erlebte den Hörverlust allerdings erst im Lauf ihres Lebens, weshalb sie beide Welten gut kennt und genau das merkt man ihrem Roman an. Auf sehr authentische Weise beschreibt sie das Leben von Gehörlosen und das ihrer Angehörigen mit allen Problemen und Verständnisschwierigkeiten, die es gibt. In "Klartext" erzählt sie nicht nur von drei ganz unterschiedlichen persönlichen Schicksalen im Zusammenhang mit der Gehörlosigkeit, sondern vermittelt auch in Einschüben zwischen den einzelnen Kapitel Sachwissen über die Gebärdensprache und den historischen gesellschaftlichen und politischen Umgang mit der Gehörlosigkeit. Es ist aufschlussreich und berührend zu erfahren, mit welchen Widrigkeiten Gehörlose zu kämpfen haben, wie Gebärdensprache in der Vergangenheit stigmatisiert und ausgemerzt wurde und wie sie von hörenden Angehörigen als peinlich empfunden werden kann. Gleichzeitig ist es bewegend zu sehen, wie hörende Eltern sich ein "normales", einfaches Leben für ihre gehörlosen Kinder wünschen und sie damit erst recht als Menschen mit Behinderung einordnen. So ist es bei Charlie der Fall, für die das Cochlea-Implantat kein Allheilmittel, was sie insbesondere ihrer Mutter nicht vermitteln kann, sie es im Gegenteil als belastend empfindet und sich am Ende als ernstzunehmende Gefahr für ihre körperliche Unversehrtheit herausstellt. "Klartext" ist eine Mischung aus Own-Voice-Roma, Coming-of-Age-Geschichte und Familiendrama, der beiläufig viele Informationen zur Gehörlosigkeit vermittelt. Es ist vielschichtiger und empathischer Roman, der einen mitreißenden Einblick in die Gemeinschaft und Kultur der Gehörlosen bietet und eine berührende Geschichte mit lebensechten und liebenswerten Charakteren über Zusammenhalt und Verbundenheit, aber auch über Verantwortung, Selbstvertrauen und den Mut, für seine Ideale zu kämpfen und seinen eigenen Weg zu gehen. Es ist ein augenöffnender Roman für mehr Verständnis, Inklusion, Diversität und das Recht auf Selbstbestimmung.

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Klartext

von Sara Nović

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Annika Beck

Osiander Zentrale

Zum Portrait

5/5

Ein Blick über den Tellerrand

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser packende und einfühlsame Coming-of-Age Roman erzählt von drei Jugendlichen und einer Schulleiterin an einem amererikanischen Internat für Gehörlose. Darüber hinaus nimmt die Autorin uns mit in die Community der Gehörlosen und macht Gehörlosigkeit in all ihren schönen sowie widrigen Aspekten spürbar. Eingeschobene Lektionen geben einen Crash-Kurs in Gebärdensprache. Ein großartiger Roman über eine wunderschöne und zerbrechliche Welt!
  • Annika Beck
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Blick über den Tellerrand

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Dieser packende und einfühlsame Coming-of-Age Roman erzählt von drei Jugendlichen und einer Schulleiterin an einem amererikanischen Internat für Gehörlose. Darüber hinaus nimmt die Autorin uns mit in die Community der Gehörlosen und macht Gehörlosigkeit in all ihren schönen sowie widrigen Aspekten spürbar. Eingeschobene Lektionen geben einen Crash-Kurs in Gebärdensprache. Ein großartiger Roman über eine wunderschöne und zerbrechliche Welt!

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Elke Hawlicek

OSIANDER Schorndorf

Zum Portrait

5/5

Einfach mal den Horizont erweitern...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt." Ludwig Wittgenstein Charlies Welt ist begrenzt, von Klein auf wird ihr eine Sprache aufgezwungen, die es erfordert zu hören. Doch genau das kann Charlie nicht, trotz aller Technik. Der Wechsel an ein Gehörloseninternat öffnet ihr die Tür zu einer Welt, in der sie verstanden und akzeptiert wird. Der Anfang ihres Weges zu echten Freundschaften und einem selbst bestimmten Leben. Die Autorin verbindet ganz wunderbar Themen, wie Kultur-Druck, Adoleszenz, Diskriminierung und die vielen kleinen und großen Herausforderungen des Lebens zu einem spannenden Roman. Warmherzig legt sie ihren Leser*innen nah, wie wertvoll und bunt Sprache sein kann und sein sollte.
  • Elke Hawlicek
  • Buchhändler/-in

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5/5

Einfach mal den Horizont erweitern...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt." Ludwig Wittgenstein Charlies Welt ist begrenzt, von Klein auf wird ihr eine Sprache aufgezwungen, die es erfordert zu hören. Doch genau das kann Charlie nicht, trotz aller Technik. Der Wechsel an ein Gehörloseninternat öffnet ihr die Tür zu einer Welt, in der sie verstanden und akzeptiert wird. Der Anfang ihres Weges zu echten Freundschaften und einem selbst bestimmten Leben. Die Autorin verbindet ganz wunderbar Themen, wie Kultur-Druck, Adoleszenz, Diskriminierung und die vielen kleinen und großen Herausforderungen des Lebens zu einem spannenden Roman. Warmherzig legt sie ihren Leser*innen nah, wie wertvoll und bunt Sprache sein kann und sein sollte.

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Klartext

von Sara Novic

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