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Produktbild: Wenn wir lächeln
Artikelbild von Wenn wir lächeln
Mascha Unterlehberg

1. Wenn wir lächeln

Wenn wir lächeln Roman | »Dieser Roman beschleunigt den Puls und lässt den Atem stocken.« Ruth-Maria Thomas

Gesprochen von
129
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Bineta Hansen

Spieldauer

5 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

Found Family + weitere

Erscheinungsdatum

11.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

57

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815228

Beschreibung

Rezension

»›Wenn wir lächeln‹ [...] ist eine Wucht: So beengend und berauschend wurden die Nullerjahre aus weiblicher Perspektive noch nicht erzählt.«
Darja Keller, ANNABELLE.CH

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Ja

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Gesprochen von

Bineta Hansen

Spieldauer

5 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

  • Found Family
  • Victim Gets Revenge
  • Strong FMC

Erscheinungsdatum

11.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

57

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815228

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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1 Sterne

Hm...

Lea am 22.03.2025

Bewertungsnummer: 2445742

Bewertet: Hörbuch-Download

Mit "Wenn wir lächeln" legt Mascha Unterlehberg einen Debütroman vor, der auf den ersten Blick eine kraftvolle Geschichte über Freundschaft, Wut und den Druck von außen verspricht. Doch während das Buch inhaltlich viele wichtige Themen wie toxische Freundschaften und patriarchale Strukturen anspricht, konnte es mich stilistisch nicht völlig überzeugen. Die Geschichte dreht sich um Jara und Anto, zwei Mädchen, die sich in ihrer Jugend in einer intensiven, beinahe unauflöslichen Freundschaft verbinden. Ihr Leben ist geprägt von Rebellion, Alkohol, toxischer Männlichkeit und einer stetig wachsenden Wut, die sie schließlich nicht mehr kontrollieren können. Der Roman beginnt mit einer dramatischen Szene: Jara steht auf einer Brücke und blickt in die Dunkelheit, während Anto – ihre beste Freundin – in den Fluss gesprungen ist und nicht wieder auftaucht. Dieser Moment ist der Ausgangspunkt einer Rückblende auf ihre gemeinsame Zeit, die von Zärtlichkeit, Wut und Verdrängung gleichermaßen geprägt ist. Die Autorin schafft es, die Unbeständigkeit und die zerbrechliche Natur von Jugendfreundschaften spürbar zu machen. Die Charaktere sind widersprüchlich und leben in einer Welt, die von sozialen und persönlichen Unsicherheiten durchzogen ist. Besonders die Dynamik zwischen den beiden Protagonistinnen ist spannend und bietet Raum für Reflexion über die eigenen Jugendjahre. Die Geschichte lässt uns über die Frage nachdenken, wie viel wir bereit sind zu opfern, um Teil einer Freundschaft zu sein, und wann diese Freundschaft zu einem gefährlichen Konstrukt wird. Was den Schreibstil betrifft, so fand ich die Erzählweise zu Beginn schwierig. Die fragmentarische Struktur und die häufigen Zeitsprünge machten es mir schwer, mich in die Geschichte einzufühlen (und ich bin mir sehr sicher, dass das nicht am Hörbuch lag). Zwar ist diese Erzählweise an sich interessant, um die chaotische Natur von Jaras und Antos Welt zu spiegeln, doch sie war für mich oft verwirrend und hinderlich, um wirklich in die Emotionen der Charaktere einzutauchen. Die fehlenden Anführungszeichen für die wörtliche Rede haben den Lesefluss zusätzlich erschwert, und trotz der gewollten Authentizität des Stils verlor ich manchmal den Überblick. Die Sprache ist roh und direkt, was grundsätzlich zu der aufgeladenen Atmosphäre des Romans passt. Doch trotz der direkten Sprache blieb vieles an oberflächlicher Beschreibung hängen. Die Wut der Protagonistinnen kam nie so richtig bei mir an, sie wurde nicht tiefgründig genug dargestellt, um den emotionalen Impact zu erzeugen, den ich mir gewünscht hätte. ✋ Der Plot von "Wenn wir lächeln" ist von der ersten Seite an spannend, aber er leidet unter der fragmentarischen Erzählweise. Die Geschichte bleibt über weite Strecken eher skizzenhaft und verzichtet darauf, die komplexen Gefühle der Figuren in ihrer vollen Tiefe zu schildern. Die Konflikte zwischen den Charakteren, vor allem zwischen Jara und Anto, sind nachvollziehbar, aber leider werden sie nicht immer greifbar. Besonders das Ende hat mich ratlos zurückgelassen. Ich hatte das Gefühl, dass Mascha Unterlehberg viel andeutet, aber zu wenig ausführt, was die tiefere Wirkung der Geschichte mindert. Der Versuch, Armut durch die bloße Nennung von Markennamen wie Longchamp-Taschen oder bestimmten Marken zu thematisieren, hat für mich den Eindruck erweckt, dass hier eher ein Bild vermittelt werden soll, anstatt wirklich tief in die Problematik einzutauchen. Es fühlte sich ein wenig an, als ob die Autorin versuchte, eine soziale Realität darzustellen, ohne jedoch den nötigen Raum für die tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema zu schaffen. ️ Trotz der strukturellen Schwächen ist das ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Die Themen von Wut, Selbstfindung und den Herausforderungen des Erwachsenwerdens in einer von patriarchalen Strukturen geprägten Gesellschaft sind relevant und wichtig. Ich konnte mich in vielen Momenten der Geschichte wiederfinden, besonders in Bezug auf die Unsicherheiten und das Streben nach Bestätigung, das die Jugend prägt. Auch die Darstellung der toxischen Freundschaft zwischen Jara und Anto, in der gegenseitige Bewunderung und Missverständnisse aufeinandertreffen, fand ich nachvollziehbar. Fazit: Für Leser:innen, die sich mit den Themen Wut, Freundschaft und dem Erwachsenwerden auseinandersetzen wollen, bietet der Roman viel Stoff zum Nachdenken. Wer jedoch eine klare und tiefgehende Erzählung sucht, wird hier vielleicht enttäuscht. ⭐⭐⭐

Hm...

Lea am 22.03.2025
Bewertungsnummer: 2445742
Bewertet: Hörbuch-Download

Mit "Wenn wir lächeln" legt Mascha Unterlehberg einen Debütroman vor, der auf den ersten Blick eine kraftvolle Geschichte über Freundschaft, Wut und den Druck von außen verspricht. Doch während das Buch inhaltlich viele wichtige Themen wie toxische Freundschaften und patriarchale Strukturen anspricht, konnte es mich stilistisch nicht völlig überzeugen. Die Geschichte dreht sich um Jara und Anto, zwei Mädchen, die sich in ihrer Jugend in einer intensiven, beinahe unauflöslichen Freundschaft verbinden. Ihr Leben ist geprägt von Rebellion, Alkohol, toxischer Männlichkeit und einer stetig wachsenden Wut, die sie schließlich nicht mehr kontrollieren können. Der Roman beginnt mit einer dramatischen Szene: Jara steht auf einer Brücke und blickt in die Dunkelheit, während Anto – ihre beste Freundin – in den Fluss gesprungen ist und nicht wieder auftaucht. Dieser Moment ist der Ausgangspunkt einer Rückblende auf ihre gemeinsame Zeit, die von Zärtlichkeit, Wut und Verdrängung gleichermaßen geprägt ist. Die Autorin schafft es, die Unbeständigkeit und die zerbrechliche Natur von Jugendfreundschaften spürbar zu machen. Die Charaktere sind widersprüchlich und leben in einer Welt, die von sozialen und persönlichen Unsicherheiten durchzogen ist. Besonders die Dynamik zwischen den beiden Protagonistinnen ist spannend und bietet Raum für Reflexion über die eigenen Jugendjahre. Die Geschichte lässt uns über die Frage nachdenken, wie viel wir bereit sind zu opfern, um Teil einer Freundschaft zu sein, und wann diese Freundschaft zu einem gefährlichen Konstrukt wird. Was den Schreibstil betrifft, so fand ich die Erzählweise zu Beginn schwierig. Die fragmentarische Struktur und die häufigen Zeitsprünge machten es mir schwer, mich in die Geschichte einzufühlen (und ich bin mir sehr sicher, dass das nicht am Hörbuch lag). Zwar ist diese Erzählweise an sich interessant, um die chaotische Natur von Jaras und Antos Welt zu spiegeln, doch sie war für mich oft verwirrend und hinderlich, um wirklich in die Emotionen der Charaktere einzutauchen. Die fehlenden Anführungszeichen für die wörtliche Rede haben den Lesefluss zusätzlich erschwert, und trotz der gewollten Authentizität des Stils verlor ich manchmal den Überblick. Die Sprache ist roh und direkt, was grundsätzlich zu der aufgeladenen Atmosphäre des Romans passt. Doch trotz der direkten Sprache blieb vieles an oberflächlicher Beschreibung hängen. Die Wut der Protagonistinnen kam nie so richtig bei mir an, sie wurde nicht tiefgründig genug dargestellt, um den emotionalen Impact zu erzeugen, den ich mir gewünscht hätte. ✋ Der Plot von "Wenn wir lächeln" ist von der ersten Seite an spannend, aber er leidet unter der fragmentarischen Erzählweise. Die Geschichte bleibt über weite Strecken eher skizzenhaft und verzichtet darauf, die komplexen Gefühle der Figuren in ihrer vollen Tiefe zu schildern. Die Konflikte zwischen den Charakteren, vor allem zwischen Jara und Anto, sind nachvollziehbar, aber leider werden sie nicht immer greifbar. Besonders das Ende hat mich ratlos zurückgelassen. Ich hatte das Gefühl, dass Mascha Unterlehberg viel andeutet, aber zu wenig ausführt, was die tiefere Wirkung der Geschichte mindert. Der Versuch, Armut durch die bloße Nennung von Markennamen wie Longchamp-Taschen oder bestimmten Marken zu thematisieren, hat für mich den Eindruck erweckt, dass hier eher ein Bild vermittelt werden soll, anstatt wirklich tief in die Problematik einzutauchen. Es fühlte sich ein wenig an, als ob die Autorin versuchte, eine soziale Realität darzustellen, ohne jedoch den nötigen Raum für die tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema zu schaffen. ️ Trotz der strukturellen Schwächen ist das ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Die Themen von Wut, Selbstfindung und den Herausforderungen des Erwachsenwerdens in einer von patriarchalen Strukturen geprägten Gesellschaft sind relevant und wichtig. Ich konnte mich in vielen Momenten der Geschichte wiederfinden, besonders in Bezug auf die Unsicherheiten und das Streben nach Bestätigung, das die Jugend prägt. Auch die Darstellung der toxischen Freundschaft zwischen Jara und Anto, in der gegenseitige Bewunderung und Missverständnisse aufeinandertreffen, fand ich nachvollziehbar. Fazit: Für Leser:innen, die sich mit den Themen Wut, Freundschaft und dem Erwachsenwerden auseinandersetzen wollen, bietet der Roman viel Stoff zum Nachdenken. Wer jedoch eine klare und tiefgehende Erzählung sucht, wird hier vielleicht enttäuscht. ⭐⭐⭐

Enttäuschend

Bewertung am 26.11.2025

Bewertungsnummer: 2664060

Bewertet: Hörbuch-Download

Schon beim ersten Kennenlernen von Jara und Anto sind sie sich sympathisch und obwohl sie aus völlig verschiedenen sozialen Schichten stammen,entsteht sofort eine enge Bindung.Ihre „ Schwesternschaft“ ist außergewöhnlich,sie passt in keine Schablone.Sie teilen fortan alles miteinander,auch ihre Gewaltfantasien, welche sie zum Teil auch ausleben.Als Anto eines Tages in die Ruhr springt und nicht wieder auftaucht,ist Jara fassungslos….. Meine Meinung: Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen und die außergewöhnliche Beschreibung, weckte meine Neugier. Leider konnte mich die Geschichte von Beginn an nicht fesseln. Der abgehackte, übergangslose Schreibstil, der immer wieder in andere Zeiten wechselte, machte es mir schwer bis unmöglich, der Geschichte zu folgen. Ich konnte zu. keiner der Protagonisten eine Beziehung aufbauen,sie blieben mir fremd. Erschwerend kam dazu ,dass mir die Sprecherin überhaupt nicht gefallen hat,sie las ohne jegliche Emotion. Weil es kein sehr umfangreiches Buch war, habe ich bis zum Schluss durchgehalten, muss aber sagen, dass es für mein Empfinden verschwendete Zeit war.

Enttäuschend

Bewertung am 26.11.2025
Bewertungsnummer: 2664060
Bewertet: Hörbuch-Download

Schon beim ersten Kennenlernen von Jara und Anto sind sie sich sympathisch und obwohl sie aus völlig verschiedenen sozialen Schichten stammen,entsteht sofort eine enge Bindung.Ihre „ Schwesternschaft“ ist außergewöhnlich,sie passt in keine Schablone.Sie teilen fortan alles miteinander,auch ihre Gewaltfantasien, welche sie zum Teil auch ausleben.Als Anto eines Tages in die Ruhr springt und nicht wieder auftaucht,ist Jara fassungslos….. Meine Meinung: Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen und die außergewöhnliche Beschreibung, weckte meine Neugier. Leider konnte mich die Geschichte von Beginn an nicht fesseln. Der abgehackte, übergangslose Schreibstil, der immer wieder in andere Zeiten wechselte, machte es mir schwer bis unmöglich, der Geschichte zu folgen. Ich konnte zu. keiner der Protagonisten eine Beziehung aufbauen,sie blieben mir fremd. Erschwerend kam dazu ,dass mir die Sprecherin überhaupt nicht gefallen hat,sie las ohne jegliche Emotion. Weil es kein sehr umfangreiches Buch war, habe ich bis zum Schluss durchgehalten, muss aber sagen, dass es für mein Empfinden verschwendete Zeit war.

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Wenn wir lächeln

von Mascha Unterlehberg

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Anne Madeleine Meyer

OSIANDER Neustadt

Zum Portrait

5/5

Paradox idyllisch mit sehr viel Kraft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kippen ausdrücken auf der Tischtennisplatte, zwischen Autos verstecken, auf der Brücke sitzen, im Zimmer Kleidung anprobieren und Cherry Cola trinken. Abends im Club, mit den Jungs. Zwei Freundinnen, eher wie Schwestern. Bedingungsloser Zusammenhalt und viel, viel Wut. Auf die Gesellschaft, auf Männer, auf das System. Die Atmosphäre der Nullerjahre aus der Perspektive zweier Mädchen, die so verschieden und doch so gleich sind, katapultiert einen in die eigene Nostalgie über die Jugend und die ersten Zigaretten nachts im Park - und was es bedeutet, in dieser Welt als Frau aufzuwachsen. Der kunstvolle Schreibstil ist gezeichnet durch Ellipsen und offene Bedeutungen. Mascha Unterlehberg schreibt schreibt zärtlich wütend und brutal schön; sie lässt einen die Stimmung hautnah empfinden, als wäre man selbst in der Geschichte - mit Anto, Jara und all ihrer Intensität. Oder wie die beiden es vielleicht formulieren würden: Ein Roman wie ein Schlag in die Fresse.
  • Anne Madeleine Meyer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Paradox idyllisch mit sehr viel Kraft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kippen ausdrücken auf der Tischtennisplatte, zwischen Autos verstecken, auf der Brücke sitzen, im Zimmer Kleidung anprobieren und Cherry Cola trinken. Abends im Club, mit den Jungs. Zwei Freundinnen, eher wie Schwestern. Bedingungsloser Zusammenhalt und viel, viel Wut. Auf die Gesellschaft, auf Männer, auf das System. Die Atmosphäre der Nullerjahre aus der Perspektive zweier Mädchen, die so verschieden und doch so gleich sind, katapultiert einen in die eigene Nostalgie über die Jugend und die ersten Zigaretten nachts im Park - und was es bedeutet, in dieser Welt als Frau aufzuwachsen. Der kunstvolle Schreibstil ist gezeichnet durch Ellipsen und offene Bedeutungen. Mascha Unterlehberg schreibt schreibt zärtlich wütend und brutal schön; sie lässt einen die Stimmung hautnah empfinden, als wäre man selbst in der Geschichte - mit Anto, Jara und all ihrer Intensität. Oder wie die beiden es vielleicht formulieren würden: Ein Roman wie ein Schlag in die Fresse.

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Silke Lenz

OSIANDER Schwäbisch Gmünd

Zum Portrait

5/5

Bis zu dem Moment, der alles verändert.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kriegerisch und gleichzeitig gefühlvoll schreibt Mascha Unterlehberg in ihrem Debütroman über eine innige Freundinnenschaft und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Anto und Jara sind wütend, sie wollen nicht länger alles einfach hinnehmen, den Druck von außen, die Erwartungen der männlichen Gesellschaft. Sie suchen Sicherheit, aber vor allem Kontrolle und provozieren dies so lange, bis ihnen genau diese entgleitet. Plötzlich ist der Moment da, der alles verändert...
  • Silke Lenz
  • Buchhändler/-in

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5/5

Bis zu dem Moment, der alles verändert.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kriegerisch und gleichzeitig gefühlvoll schreibt Mascha Unterlehberg in ihrem Debütroman über eine innige Freundinnenschaft und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Anto und Jara sind wütend, sie wollen nicht länger alles einfach hinnehmen, den Druck von außen, die Erwartungen der männlichen Gesellschaft. Sie suchen Sicherheit, aber vor allem Kontrolle und provozieren dies so lange, bis ihnen genau diese entgleitet. Plötzlich ist der Moment da, der alles verändert...

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