Produktbild: Nimms nicht persönlich

Nimms nicht persönlich

42

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.04.2025

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

861 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

De menseneter

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783036996783

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • navigierbarer Index

Erscheinungsdatum

18.04.2025

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

861 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

De menseneter

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783036996783

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Horror meets Absurdität

Magdalena aus Köln am 17.01.2025

Bewertungsnummer: 2388937

Bewertet: eBook (ePUB)

Nimm’s nicht persönlich von Tom Hofland ist das erste Buch des niederländischen Autors, das ins Deutsche übersetzt wurde. Cover und Klappentext haben mich angesprochen. Der Roman wird mir sicherlich im Gedächtnis bleiben, die Frage, ob ich ihn gern gelesen habe, beantworte ich mit Jein. Lute ist Qualitätsmanager bei dem Pharmaunternehmen Aletta. An ihn wird die Aufgabe herangetragen, etliche seiner Kollegen und Kolleginnen, dazu zu bringen, das Unternehmen zu verlassen. Als Lombard, ein älterer Herr, der einen sympathischen Eindruck macht, ihm anbietet, für die Mitarbeiter*Innen, die gehen müssen, neue Jobs zu finden, nimmt er das Angebot hocherfreut an. Er glaubt sich jetzt, nachdem er die unschöne Aufgabe delegiert hat, zurücklehnen zu können und viel Zeit mit seinem kleinen Sohn verbringen zu können. An seinem ersten Arbeitstag bei Aletta bringt Lombard zur Unterstützung Reiner mit, die beiden werden auf Schritt und Tritt von einem großen schwarzen Pudel begleitet. Schon bald wundert sich Lute über Lombards und Reiners unkonventionelle Methoden. Mea ist eine von Lutes Kolleginnen. Sie lebt mit ihrer Freundin zusammen und möchte der Freundin eine Anstellung bei Aletta verschaffen, nichtsahnend, dass sie selbst ihren Job nicht mehr lange behalten wird. Lombard lässt Lute an seinem Erfahrungsschatz teilhaben und erzählt ihm von seinen Erlebnissen in Straßburg, als die Juden beschuldigt wurden, alle Brunnen vergiftet zu haben. Lombard weiß einiges, was er eigentlich nicht wissen dürfte, so zum Beispiel, dass Lutes Onkel ein Fasch*** war. Ein sehr merkwürdiger Roman, voller Ironie und Absurdität, ich bin hin und hergerissen, ob ich ihn mochte oder nicht. Die Horrorelemente haben mir nicht gefallen, ich mag keine Horrorfilme und einige Ereignisse haben bei mir Kopfkino ausgelöst, welches hoffentlich nicht in Albträumen münden wird. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Ein außergewöhnliches Buch, das sicherlich seine Fans finden wird.

Horror meets Absurdität

Magdalena aus Köln am 17.01.2025
Bewertungsnummer: 2388937
Bewertet: eBook (ePUB)

Nimm’s nicht persönlich von Tom Hofland ist das erste Buch des niederländischen Autors, das ins Deutsche übersetzt wurde. Cover und Klappentext haben mich angesprochen. Der Roman wird mir sicherlich im Gedächtnis bleiben, die Frage, ob ich ihn gern gelesen habe, beantworte ich mit Jein. Lute ist Qualitätsmanager bei dem Pharmaunternehmen Aletta. An ihn wird die Aufgabe herangetragen, etliche seiner Kollegen und Kolleginnen, dazu zu bringen, das Unternehmen zu verlassen. Als Lombard, ein älterer Herr, der einen sympathischen Eindruck macht, ihm anbietet, für die Mitarbeiter*Innen, die gehen müssen, neue Jobs zu finden, nimmt er das Angebot hocherfreut an. Er glaubt sich jetzt, nachdem er die unschöne Aufgabe delegiert hat, zurücklehnen zu können und viel Zeit mit seinem kleinen Sohn verbringen zu können. An seinem ersten Arbeitstag bei Aletta bringt Lombard zur Unterstützung Reiner mit, die beiden werden auf Schritt und Tritt von einem großen schwarzen Pudel begleitet. Schon bald wundert sich Lute über Lombards und Reiners unkonventionelle Methoden. Mea ist eine von Lutes Kolleginnen. Sie lebt mit ihrer Freundin zusammen und möchte der Freundin eine Anstellung bei Aletta verschaffen, nichtsahnend, dass sie selbst ihren Job nicht mehr lange behalten wird. Lombard lässt Lute an seinem Erfahrungsschatz teilhaben und erzählt ihm von seinen Erlebnissen in Straßburg, als die Juden beschuldigt wurden, alle Brunnen vergiftet zu haben. Lombard weiß einiges, was er eigentlich nicht wissen dürfte, so zum Beispiel, dass Lutes Onkel ein Fasch*** war. Ein sehr merkwürdiger Roman, voller Ironie und Absurdität, ich bin hin und hergerissen, ob ich ihn mochte oder nicht. Die Horrorelemente haben mir nicht gefallen, ich mag keine Horrorfilme und einige Ereignisse haben bei mir Kopfkino ausgelöst, welches hoffentlich nicht in Albträumen münden wird. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Ein außergewöhnliches Buch, das sicherlich seine Fans finden wird.

Skurrile und brutale Satire

Martina Meyen aus Sankt Augustin am 03.05.2025

Bewertungsnummer: 2481830

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich mag Bücher, die anders sind. Daher hatte ich mich auf dieses Buch sehr gefreut. Denn der Roman "Nimms nicht persönlich" von Tom Hofland sollte eine faszinierende Mischung aus schwarzem Humor und satirischen Elementen bieten. Die Geschichte dreht sich um den Qualitätsmanager Lute und die düsteren Machenschaften des Headhunters Lombard. Trotz dieser interessanten Prämisse konnte das Buch mich nicht ganz überzeugen. Die Kombination aus Skurrilität und Brutalität war für meinen Geschmack etwas zu extrem und beeinträchtigte mein Lesevergnügen. Insbesondere der Mangel an auflockerndem Humor hat dazu beigetragen, dass die Geschichte stellenweise schwer verdaulich war. Die Horrorelemente erschienen mir manchmal unpassend und störten meinen erzählerischen Fluss. Insgesamt konnte "Nimms nicht persönlich" von Tom Hofland meine Erwartungen nicht vollständig erfüllen. Die übertriebene Skurrilität, die ausgeprägte Brutalität und der fehlende Humor machten das Buch für mich zu einer weniger erfreulichen Lektüre. Dennoch könnte es Leserinnen und Leser ansprechen, die eine Vorliebe für diese Art von ungewöhnlicher Mischung haben. Mein Geschmack war es leider nicht.

Skurrile und brutale Satire

Martina Meyen aus Sankt Augustin am 03.05.2025
Bewertungsnummer: 2481830
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich mag Bücher, die anders sind. Daher hatte ich mich auf dieses Buch sehr gefreut. Denn der Roman "Nimms nicht persönlich" von Tom Hofland sollte eine faszinierende Mischung aus schwarzem Humor und satirischen Elementen bieten. Die Geschichte dreht sich um den Qualitätsmanager Lute und die düsteren Machenschaften des Headhunters Lombard. Trotz dieser interessanten Prämisse konnte das Buch mich nicht ganz überzeugen. Die Kombination aus Skurrilität und Brutalität war für meinen Geschmack etwas zu extrem und beeinträchtigte mein Lesevergnügen. Insbesondere der Mangel an auflockerndem Humor hat dazu beigetragen, dass die Geschichte stellenweise schwer verdaulich war. Die Horrorelemente erschienen mir manchmal unpassend und störten meinen erzählerischen Fluss. Insgesamt konnte "Nimms nicht persönlich" von Tom Hofland meine Erwartungen nicht vollständig erfüllen. Die übertriebene Skurrilität, die ausgeprägte Brutalität und der fehlende Humor machten das Buch für mich zu einer weniger erfreulichen Lektüre. Dennoch könnte es Leserinnen und Leser ansprechen, die eine Vorliebe für diese Art von ungewöhnlicher Mischung haben. Mein Geschmack war es leider nicht.

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Nimms nicht persönlich

von Tom Hofland

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Jakob Rimmler

OSIANDER Aalen

Zum Portrait

4/5

“Sich zu Tode schuften” bekommt hier eine völlig neue Bedeutung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine kleine, gelungene Satire, die mit gekonnter Steigerung, wirklich bösem Witz, absurden Geschehnissen und Cleverness überzeugt. Den Aufkauf eines Unternehmens und die damit einhergehende Auflösung einer ganzen Abteilung mit so viel doppelten Böden zu verbinden, dass sich unter anderem ein großes Element aus Faust wie selbstverständlich wiedererkennen lässt, ist auf jeden Fall gekonnt.
  • Jakob Rimmler
  • Buchhändler/-in

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4/5

“Sich zu Tode schuften” bekommt hier eine völlig neue Bedeutung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine kleine, gelungene Satire, die mit gekonnter Steigerung, wirklich bösem Witz, absurden Geschehnissen und Cleverness überzeugt. Den Aufkauf eines Unternehmens und die damit einhergehende Auflösung einer ganzen Abteilung mit so viel doppelten Böden zu verbinden, dass sich unter anderem ein großes Element aus Faust wie selbstverständlich wiedererkennen lässt, ist auf jeden Fall gekonnt.

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Bärbel Isermeyer

OSIANDER Ditzingen

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3/5

Was soll die Floskel "nimm's nicht persönlich" denn sonst sein als Kritik am Gegenüber?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Ausgangssituation ist klar: Eine Firma soll verkauft werden, aber der Investor übernimmt diese nur mit weniger Angestellten. Deshalb soll eine ganze Abteilung aufgelöst werden. Aber wohin mit den langjährigen zuverlässigen Mitarbeitern? Am besten sollen die Mitarbeiter selber kündigen. Oder ihnen wird gekündigen, aber ohne Abfindung. Oder Lute findet als Abteilungsleiter eine andere Lösung. Durch Zufall (?) trifft er auf jemanden, der jemanden kennt, der ihm helfen kann. Doch auf was lässt sich Lute ein? Er gibt dem Teufel in Menschengestalt alle Freiheit im Unternehmen zu machen was er möchte. So ganz wohl ist Lute dann auch nicht. Und anstatt erleichtert zu sein das "Problem" und die Verantwortung delegiert zu haben, driftet er immer weiter in Halluzinationen. Oder ist es doch real? Auf jeden Fall wird es immer surrealer und beklemmender. Für eine Parabel auf den "bösen Kapitalismus" ist mir der Roman zu abgehoben, aber als Geschichte wozu Menschen in psychischen Ausnahmesituationen in der Theorie fähig sind kann man den Roman gut lesen.
  • Bärbel Isermeyer
  • Buchhändler/-in

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3/5

Was soll die Floskel "nimm's nicht persönlich" denn sonst sein als Kritik am Gegenüber?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Ausgangssituation ist klar: Eine Firma soll verkauft werden, aber der Investor übernimmt diese nur mit weniger Angestellten. Deshalb soll eine ganze Abteilung aufgelöst werden. Aber wohin mit den langjährigen zuverlässigen Mitarbeitern? Am besten sollen die Mitarbeiter selber kündigen. Oder ihnen wird gekündigen, aber ohne Abfindung. Oder Lute findet als Abteilungsleiter eine andere Lösung. Durch Zufall (?) trifft er auf jemanden, der jemanden kennt, der ihm helfen kann. Doch auf was lässt sich Lute ein? Er gibt dem Teufel in Menschengestalt alle Freiheit im Unternehmen zu machen was er möchte. So ganz wohl ist Lute dann auch nicht. Und anstatt erleichtert zu sein das "Problem" und die Verantwortung delegiert zu haben, driftet er immer weiter in Halluzinationen. Oder ist es doch real? Auf jeden Fall wird es immer surrealer und beklemmender. Für eine Parabel auf den "bösen Kapitalismus" ist mir der Roman zu abgehoben, aber als Geschichte wozu Menschen in psychischen Ausnahmesituationen in der Theorie fähig sind kann man den Roman gut lesen.

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