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Männer sterben bei uns nicht Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2023

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/2,5 cm

Gewicht

322 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000258513

Beschreibung

Rezension

„Annika Reich zieht einen sofort in den Bann mit ihrem rätselhaft dekadenten Märchen von Macht und Ignoranz, das ohne männliche Protagonisten auskommt.“ Katja Schönherr, Brigitte, 13.06.23
„Die Autorin positioniert und bewegt ihre Figuren wie auf einem Schachbrett. Die Atmosphäre ist zuweilen ähnlich rätselhaft und aufregend wie in Lewis Carrolls Roman 'Alice hinter den Spiegeln' ... Dabei bleibt manches auch beim zweiten Lesen noch in der Schwebe. In diesem Buch wird einfach nicht alles gesagt, auch deshalb klingt es nach.“ Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 27.06.23
„Annika Reich zieht einen sofort in den Bann mit ihrem rätselhaft dekadenten Märchen von Macht und Ignoranz, das ohne männliche Protagonisten auskommt.“ Meike Schnitzler, Brigitte, 07.06.23
„Annika Reich erzählt auf wunderbar poetische Weise von gewachsenen Machtstrukturen zwischen den Generationen, geheimen Wünschen, vergebenen Chancen und späten Erkenntnissen.“ Linda Stift, Die Presse am Sonntag, 21.05.23
„Ich habe ganz viel gelernt in diesem Buch.“ Maria-Christina Piwowarski, rbb radioeins, 09.04.23
„Annika Reich erzählt hochkomisch und mit einer großen Leichtigkeit. ... Aber dass es in allen anderen Figuren ungemein brodelt, schwingt zwischen den Zeilen subtil mit.“ Christel Wester, WDR 5, 08.04.23
„Das innerste Thema ihres Roman, das Patriarchat und seine zersetzende, Frauengemeinschaften spaltende Kraft, hat Annika Reich klug versteckt in den Winkeln ihrer überraschenden, spannend erzählten Geschichte.“ Bernadette Conrad Reichs, SRF2 Kultur, 04.04.23
„Ein Roman, der ins heiße Herz der Gegenwart führt.“ Denis Scheck, SWR lesenswert, 30.03.23
„Die Geschichte ist voll epischen, surrealen Glanzes und spricht sehr laut: darüber, was passiert, wenn Frauen für das Patriarchat keine Männer mehr brauchen.“ Marie-Sofia Trautmann, die tageszeitung, 30.03.23

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2023

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/2,5 cm

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2. Auflage

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Deutsch

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2710000258513

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Der Inhalt des Romans sind Großmütter,...

Bewertung am 19.04.2023

Bewertungsnummer: 1925405

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Inhalt des Romans sind Großmütter, Mütter und Töchter, die zusammen in einem feudalen Haus am See wohnen. Im Mittelpunkt steht die Großmutter, die alles bestimmt und lenkt. Der Rest leidet, kann aber nach dem Tod der großmutter entfliehen und die Vergangenheit ziehen lassen.

Der Inhalt des Romans sind Großmütter,...

Bewertung am 19.04.2023
Bewertungsnummer: 1925405
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Inhalt des Romans sind Großmütter, Mütter und Töchter, die zusammen in einem feudalen Haus am See wohnen. Im Mittelpunkt steht die Großmutter, die alles bestimmt und lenkt. Der Rest leidet, kann aber nach dem Tod der großmutter entfliehen und die Vergangenheit ziehen lassen.

Wenn Frauen einander verletzen

Bewertung am 03.04.2023

Bewertungsnummer: 1914766

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es eine unheimliche Atmosphäre, die Annika Reich in ihrem Roman heraufbeschwört. Ein Grundstück am See, auf dem nur Frauen leben – nicht aus freien Stücken, denn sie wurden von ihren Männern verlassen. Und dann werden zwei tote Frauen angeschwemmt. Sind sie aus Liebeskummer gestorben, ins Wasser gegangen? Männer sterben bei uns nicht ist eine Familiengeschichte der Frauen. Sie wird in Rückblenden erzählt, von der Ich-Erzählerin, am Tag von Großmutters Beerdigung. Doch wer war Großmutter? Eine starke Frau, die ihr Leben im Griff hatte? Oder doch eine gnadenlose Herrscherin, nach deren Pfeife alle anderen tanzen mussten? Annika Reich versteht es eine düstere, unheimliche Spannung aufzubauen. Die Rätsel werden nach und nach aufgedeckt – die Lösung aber liegt nicht auf der Hand und viele Fragen bleiben offen. Denn was man selbst erinnert ist nicht unbedingt die Wahrheit der anderen. Ein Roman voller Familiengeheimnisse und Verletzungen. Denn die Frauen geben einander keinen Halt, ganz im Gegenteil: sie grenzen einander gegenseitig aus und vergrößern dadurch ihre eigene Einsamkeit.

Wenn Frauen einander verletzen

Bewertung am 03.04.2023
Bewertungsnummer: 1914766
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es eine unheimliche Atmosphäre, die Annika Reich in ihrem Roman heraufbeschwört. Ein Grundstück am See, auf dem nur Frauen leben – nicht aus freien Stücken, denn sie wurden von ihren Männern verlassen. Und dann werden zwei tote Frauen angeschwemmt. Sind sie aus Liebeskummer gestorben, ins Wasser gegangen? Männer sterben bei uns nicht ist eine Familiengeschichte der Frauen. Sie wird in Rückblenden erzählt, von der Ich-Erzählerin, am Tag von Großmutters Beerdigung. Doch wer war Großmutter? Eine starke Frau, die ihr Leben im Griff hatte? Oder doch eine gnadenlose Herrscherin, nach deren Pfeife alle anderen tanzen mussten? Annika Reich versteht es eine düstere, unheimliche Spannung aufzubauen. Die Rätsel werden nach und nach aufgedeckt – die Lösung aber liegt nicht auf der Hand und viele Fragen bleiben offen. Denn was man selbst erinnert ist nicht unbedingt die Wahrheit der anderen. Ein Roman voller Familiengeheimnisse und Verletzungen. Denn die Frauen geben einander keinen Halt, ganz im Gegenteil: sie grenzen einander gegenseitig aus und vergrößern dadurch ihre eigene Einsamkeit.

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Männer sterben bei uns nicht

von Annika Reich

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Verena Deschler

OSIANDER Metzingen

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3/5

Männer sterben bei uns nicht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover und der Titel hatten mich neugierig gemacht. Und tatsächlich, im gesamten Buch kommen nur Frauen vor, die Großväter sind bereits tot und die Väter glänzen durch Abwesenheit. Man könnte nun meinen, dass die verbleibenden Frauen auf dem prächtigen Anwesen ein friedliches und gutes Leben führen würden. Doch das Gegenteil ist der Fall. Sie machen sich gegenseitig das Leben schwer, alte Traditionen und dunkle Geheimnisse lasten auf dem Verhältnis zueinander. Leider ist der Funke bei mir nicht übergesprungen. Der Anfang hatte mich sehr gefesselt, aber von der Protagonistin hätte ich mir mehr Durchsetzungsvermögen gewünscht.
  • Verena Deschler
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3/5

Männer sterben bei uns nicht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover und der Titel hatten mich neugierig gemacht. Und tatsächlich, im gesamten Buch kommen nur Frauen vor, die Großväter sind bereits tot und die Väter glänzen durch Abwesenheit. Man könnte nun meinen, dass die verbleibenden Frauen auf dem prächtigen Anwesen ein friedliches und gutes Leben führen würden. Doch das Gegenteil ist der Fall. Sie machen sich gegenseitig das Leben schwer, alte Traditionen und dunkle Geheimnisse lasten auf dem Verhältnis zueinander. Leider ist der Funke bei mir nicht übergesprungen. Der Anfang hatte mich sehr gefesselt, aber von der Protagonistin hätte ich mir mehr Durchsetzungsvermögen gewünscht.

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