Wenn kleine Wichtel Schnupfennäschen haben...Oh nein, Wichtel Emil ist krank. Klar, dass Lea sich um ihren Freund kümmert: Sie stellt ihm Tee vor die Wichteltür oder baut ihm Dominosteine zum Umschubsen auf. Bald ist Emil wieder gesund und ihm fallen besonders witzige Streiche für Lea ein: eine bunte Murmelbahn, Schokolinsen-Zielschießen oder Lollis, die aus Blumensamen wachsen. Eine lustige und emotionale Geschichte über die Freundschaft zwischen Lea und ihrem Weihnachtswichtel. Besonderes Extra: 24 Wichtelstreich-Ideen für die Eltern.Ganz egal, ob man den kleinen Wichtel Emil schon in seinem ersten Abenteuer Ein Wichtel wohnt bei uns ins Herz geschlossen hat oder neu in die magische Welt der Wichteltür eintaucht: Die emotionale Geschichte und die lustigen Wichtelstreiche rund um Lea und ihren Weihnachtswichtel Emil begeistern große Leser und kleine Zuhörer gleichermaßen. Und für alle Eltern, in deren Wohnung in diesem Jahr auch ein Wichtel einzieht, gibt es noch 24 weitere lustige Wichtelstreich- Ideen, für die man fast alle Materialien ohnehin zuhause hat. Einfach den QR-Code auf der letzten Seite scannen und der Wichtelzauber kann beginnen.
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Emil ist wieder zurück
Sabine P. (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 06.12.2025
Bewertungsnummer: 2671661
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
In der Adventszeit ziehen Weihnachtswichtel manchmal bei Familien ein, um ihnen eine Freude zu bereiten, etwas Magie zu versprühen und ein paar kleine Streiche zu spielen.
Emil freut sich darauf wieder bei Lea einzuziehen. Doch diesmal ist alles anders. Emil fühlt sich schlapp und seine Nase läuft. In diesem Zustand kann er Lea keine Streiche spielen und deswegen schreibt er ihr eine Nachricht. Lea versorgt ihn mit ganz vielen Dingen, damit er schnell wieder gesund wird. Endlich geht es Emil wieder besser und er kann Lea wieder den ein oder anderen tollen Streich spielen.
Hurra, der Wichtel ist da ist eine liebevoll geschriebene Geschichte für die Vorweihnachtszeit. Es wird ein bisschen Magie versprüht und die Kombination aus Foto und Illustrationen lässt die Wichtelwelt noch echter und anschaulicher wirken.
Emil ist ein zauberhafter Wichtel, der Lea eine Freude machen möchte und gerne kleine Streiche spielt. Seine Ideen sind toll und die liebevollen Botschaften in form von kleinen Zetteln erfreuen jedes Herz.
Auf der Rückseite des Buches gibt es noch 24 Wichtelstreichideen, die man per QR-Code abrufen kann.
Ein wichteliges Buch, dass sich auch prima als Nikolausgeschenk eignet.
Meinung aus der Buchhandlung
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Weihnachtswichtel Emil zieht (erneut) in das Haus von Lea und ihren Eltern in der Wohnung hinter der Wichteltür ein. Doch, oje, der kleine Kerl ist schwer erkältet! Wie soll er denn in diesem Zustand Lea lustige Streiche spielen? Er schreibt Lea einen Brief, in dem er sich entschuldigt. Ganz schlapp liegt er auf der Couch. Dann bekommt er eine Überraschung von Lea: Sie hat ihm einen Klopapierrollen-Schneemann gebastelt. Das ist ja lieb. Doch eigentlich ist ja der Wichtel fürs Basteln und Überraschen zuständig. Lea schenkt ihm auch ein hübsches Teelicht, Hustenbonbons und einen Beutel Kamillentee, aus dem er sich ein Erkältungsbad macht. Als es ihm langsam besser geht, revanchiert Emil sich. Er baut, er bastelt, er werkelt … Lea kann sich über tolle Überraschungen und witzige Streiche freuen. Trotzdem hat sie auch hin und wieder eine Kleinigkeit für Emil parat. Beiden fällt der Abschied am Ende der Adventszeit schwer. Doch Emil kommt nächstes Jahr wieder - ganz bestimmt!
Trendthema Wichteltür als witziges Pappbilderbuch für die Kleinsten! Bereits letztes Jahr erschien der Vorgänger “Ein Wichtel wohnt bei uns”. Der Mix aus Fotografien und Zeichnungen kommt hier richtig gut. Wichteltür, Wichtelwohnung und das typische Miniatur-Equipment für den Wichtel wurden liebevoll hergerichtet und dann fotografiert. Doch Wichtel Emil und einige zusätzliche Kleinigkeit wurden später gezeichnet und eingefügt. Ich nehme an, dass man echte Wichtel nicht fotografieren kann ;-). Die Geschichte ist auch echt süß und der Wichtel kommt sehr sympathisch rüber. Man hat richtig Mitleid, weil er krank ist, und freut sich, wenn es ihm besser geht. Was mir auch sehr gefällt, ist, dass es “nette” Streiche sind, die der Wichtel spielt. Für manche der jüngeren Kinder kann ein Wichtel, der ungesehen im Haus lebt und nachts Streiche spielt, schon beängstigend sein. Bei Emil besteht da keine Gefahr, der ist ein ganz Lieber. Übrigens: Wenn Eltern den QR-Code hinten auf dem Buch scannen, finden sie tolle Wichtelstreich-Ideen!
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