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Valerie Jakob

1. Frag nicht nach Agnes

Frag nicht nach Agnes

Gesprochen von
12
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandra Busch + weitere

Spieldauer

10 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

15

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863527181

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2025

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ungekürzt

Medium

MP3

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15

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Hierax Medien

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Deutsch

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9783863527181

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Ich bin begeistert von diesem…

Bewertung am 25.08.2025

Bewertungsnummer: 2955835

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin begeistert von diesem spannenden und einfühlsamen Roman. Man kommt den tragischen Charakteren sehr nahe und man fühlt sich ihnen verbunden oder von einigen auch abgestoßen. Man zittert also mit, ist manchmal empört, manchmal beeindruckt. Besonders von der Stärke der Personen, vor allem der Frauen. Bis dahin ist es ein schonungsloser Einblick in die Zeiten, in denen in Westdeutschland die Frauen noch von den Männern abhängig waren und keine eigenen Entscheidungen treffen durften (Job, Führerschein, eigene Wohnung etc.) und vor allem nie für voll genommen wurden. Egal, was sie taten und egal, wie schlau sie waren. Letzteres hat besonderen Argwohn hervorgerufen. Das Finale ist fulminant, aber passend und nachvollziehbar. Man bleibt nachdenklich zurück. Ein Gefühl von Dankbarkeit steigt auf für das, was die Frauen für uns in den letzten Jahrzehnten erkämpft haben. Und frau denkt auf einmal: Es geht uns so gut heute! Vielen Dank Valerie Jakob für diesen tollen Roman, den ich nicht so schnell vergessen werde.

Ich bin begeistert von diesem…

Bewertung am 25.08.2025
Bewertungsnummer: 2955835
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin begeistert von diesem spannenden und einfühlsamen Roman. Man kommt den tragischen Charakteren sehr nahe und man fühlt sich ihnen verbunden oder von einigen auch abgestoßen. Man zittert also mit, ist manchmal empört, manchmal beeindruckt. Besonders von der Stärke der Personen, vor allem der Frauen. Bis dahin ist es ein schonungsloser Einblick in die Zeiten, in denen in Westdeutschland die Frauen noch von den Männern abhängig waren und keine eigenen Entscheidungen treffen durften (Job, Führerschein, eigene Wohnung etc.) und vor allem nie für voll genommen wurden. Egal, was sie taten und egal, wie schlau sie waren. Letzteres hat besonderen Argwohn hervorgerufen. Das Finale ist fulminant, aber passend und nachvollziehbar. Man bleibt nachdenklich zurück. Ein Gefühl von Dankbarkeit steigt auf für das, was die Frauen für uns in den letzten Jahrzehnten erkämpft haben. Und frau denkt auf einmal: Es geht uns so gut heute! Vielen Dank Valerie Jakob für diesen tollen Roman, den ich nicht so schnell vergessen werde.

Einfühlsames eindringliches Buch

Eliza am 20.07.2025

Bewertungsnummer: 2544292

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Valerie Jakob hat ein sehr eindringliches Buch geschrieben, welches in mir noch sehr lange nachgehallt hat. Es ist die Geschichte von Großmüttern, Müttern und Töchtern und inwiefern die Lebenserfahrungen unserer Mütter und Großmütter unser eigenes Leben beeinflussten, ob durch Wissen oder Unwissen. Im Mittelpunkt steht die junge Goldschmiedin Lilo, aus ihrer Sicht wird der Roman zu großen Teilen erzählt. Sie versucht mehr über ihre Großmutter Agnes heraus-zubekommen, aber ihre Mutter mauert und bezichtigt wiederum Agnes, ihr Leben zerstört zu haben. Lilo möchte wissen, was in der Vergangenheit passiert ist, und begibt sich auf eine spannende Suche. Agnes, Lilos Großmutter erzählt auf der zweiten Zeitebene, vor allen Dingen aus den 50er Jahren und wie hart das Leben für Sie und die Familie nach dem Krieg war. Zwei Frauen, die um Selbstbestimmung und Freiheit ringen. Der Roman beinhaltet so viele Themen, ob es die Rolle der Frau in den 50er Jahren ist (sie durfte nur mit der Erlaubnis ihres Mannes arbeiten) oder die Kriegsverbrechen und deren Vertuschung. Ein starkes Zeitzeugnis, welches zeigt wie tief manche Dinge verwurzelt sind und dass ein Neuanfang, nicht immer ein klarer Cut ist, so sehr wir uns auch bemühen. Es geht um Ungesagtes, über das, worüber nicht gesprochen wird oder wurde. Dennoch hat diese “Lücke” das Leben vieler Menschen und Generationen geprägt. Teilweise ein aufwühlendes und beklemmendes Buch, welches ich gerade am Ende kaum aus der Hand legen konnte.

Einfühlsames eindringliches Buch

Eliza am 20.07.2025
Bewertungsnummer: 2544292
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Valerie Jakob hat ein sehr eindringliches Buch geschrieben, welches in mir noch sehr lange nachgehallt hat. Es ist die Geschichte von Großmüttern, Müttern und Töchtern und inwiefern die Lebenserfahrungen unserer Mütter und Großmütter unser eigenes Leben beeinflussten, ob durch Wissen oder Unwissen. Im Mittelpunkt steht die junge Goldschmiedin Lilo, aus ihrer Sicht wird der Roman zu großen Teilen erzählt. Sie versucht mehr über ihre Großmutter Agnes heraus-zubekommen, aber ihre Mutter mauert und bezichtigt wiederum Agnes, ihr Leben zerstört zu haben. Lilo möchte wissen, was in der Vergangenheit passiert ist, und begibt sich auf eine spannende Suche. Agnes, Lilos Großmutter erzählt auf der zweiten Zeitebene, vor allen Dingen aus den 50er Jahren und wie hart das Leben für Sie und die Familie nach dem Krieg war. Zwei Frauen, die um Selbstbestimmung und Freiheit ringen. Der Roman beinhaltet so viele Themen, ob es die Rolle der Frau in den 50er Jahren ist (sie durfte nur mit der Erlaubnis ihres Mannes arbeiten) oder die Kriegsverbrechen und deren Vertuschung. Ein starkes Zeitzeugnis, welches zeigt wie tief manche Dinge verwurzelt sind und dass ein Neuanfang, nicht immer ein klarer Cut ist, so sehr wir uns auch bemühen. Es geht um Ungesagtes, über das, worüber nicht gesprochen wird oder wurde. Dennoch hat diese “Lücke” das Leben vieler Menschen und Generationen geprägt. Teilweise ein aufwühlendes und beklemmendes Buch, welches ich gerade am Ende kaum aus der Hand legen konnte.

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Frag nicht nach Agnes

von Valerie Jakob

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

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5/5

Heimkehrer

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schwer ein ererbtes Trauma sein kann, erlebt Lilo mit ihrer Mutter. Schon immer hatten sie ein kühles und distanziertes Verhältnis. Als aber ein Rätsel um ihre Großeltern auftaucht, kommt es fast zum Bruch. Wer war ihre Großmutter Agnes und warum hat sie ihre Tochter Monika in eine Pflegefamilie gegeben? In einem zweiten Erzählstrang erfahren wir von Agnes und ihrer überstürzt geschlossenen Ehe während eines Fronturlaubs. Nach langen Jahren der Kriegsgefangenschaft kommt ihr Mann nicht so recht zu Hause an, nur mit den Kriegskameraden fühlt er sich wohl. Als Agnes entdeckt, was ihr Mann zu verbergen hat, kann sie nicht mehr bei ihm bleiben. Ein sehr einfühlsamer Roman über die Folgen von Kriegsverbrechen auf die Täter, ihre Familien und Nachfahren.
  • Daniela Mayer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Heimkehrer

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schwer ein ererbtes Trauma sein kann, erlebt Lilo mit ihrer Mutter. Schon immer hatten sie ein kühles und distanziertes Verhältnis. Als aber ein Rätsel um ihre Großeltern auftaucht, kommt es fast zum Bruch. Wer war ihre Großmutter Agnes und warum hat sie ihre Tochter Monika in eine Pflegefamilie gegeben? In einem zweiten Erzählstrang erfahren wir von Agnes und ihrer überstürzt geschlossenen Ehe während eines Fronturlaubs. Nach langen Jahren der Kriegsgefangenschaft kommt ihr Mann nicht so recht zu Hause an, nur mit den Kriegskameraden fühlt er sich wohl. Als Agnes entdeckt, was ihr Mann zu verbergen hat, kann sie nicht mehr bei ihm bleiben. Ein sehr einfühlsamer Roman über die Folgen von Kriegsverbrechen auf die Täter, ihre Familien und Nachfahren.

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Frag nicht nach Agnes

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