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Das Kalendermädchen Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

1530

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/4,3 cm

Gewicht

581 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000379126

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Ein wahrhaft schrecklich-schönes Schauermärchen nicht nur für die Adventszeit. Aber nichts für schwache Nerven.« ("Riccis Literaturweltblog (Blog)")
"Der Krimi-Liebling der Deutschen." ("dpa")

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

1530

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/4,3 cm

Gewicht

581 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000379126

Herstelleradresse

Droemer
Maria-Luiko-Str. 54
80636 München
Deutschland
Email: vertrieb@droemer-knaur.de
Telephone: +49 89 92710
Fax: +49 89 9271168

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Eine Meisterwerk

Bewertung aus Hochstetten-Dhaun am 10.10.2025

Bewertungsnummer: 2621318

Klappentext Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: »Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!« Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom »Kalendermädchen«: einer jungen Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen … Das Buch fängt gleich mitten im Geschehen mit einem Notruf an. So liebe ich es direkt ins Geschehen hinein. Das Buch ist ein typische für Fitzek spannend und lädt zum mitfiebern und mit kriminalisieren ein. Immer wieder kommen Wendungen und neue Geschehnisse hinzu die den Lauf der Geschichte wieder in eine andere Richtung schubsen und am Ende ist alles anderes wie gedacht und wenn man denkt es ist zu Ende kommt noch mal ein neues Ereignis um die Ecke . Die Handlung besteht aus 3 Handlungssträngen und mehreren Personen die diese erleben, aber das zeichnet sich den Meister des Schreibens aus man verliert nie den Faden und die Stränge werden wunderbar zusammen zu einer stimmigen Geschichte geführt. Die Charaktere sind gut beschrieben und es ist für mich nach vollziehbar war um sie jetzt wie agieren . Fitzek bringt es immer wieder fertig, dass ich am liebsten das Buch weglegen würde weil mir das Ganze zu „hart“ ist und es nicht kann weil ich wissen will wie es weitergeht. Ein Buch, das ich definitiv nicht aus der Hand legen konnte und wollte. Ein Psychothriller nach meinem Geschmack, düster und geht an die Nerven. Er lässt einen vor Spannung nicht schlafen bis er fertig ist, bei mir 1,5 Tage. Es war mal wieder viel zu schnell zu Ende.

Eine Meisterwerk

Bewertung aus Hochstetten-Dhaun am 10.10.2025
Bewertungsnummer: 2621318

Klappentext Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: »Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!« Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom »Kalendermädchen«: einer jungen Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen … Das Buch fängt gleich mitten im Geschehen mit einem Notruf an. So liebe ich es direkt ins Geschehen hinein. Das Buch ist ein typische für Fitzek spannend und lädt zum mitfiebern und mit kriminalisieren ein. Immer wieder kommen Wendungen und neue Geschehnisse hinzu die den Lauf der Geschichte wieder in eine andere Richtung schubsen und am Ende ist alles anderes wie gedacht und wenn man denkt es ist zu Ende kommt noch mal ein neues Ereignis um die Ecke . Die Handlung besteht aus 3 Handlungssträngen und mehreren Personen die diese erleben, aber das zeichnet sich den Meister des Schreibens aus man verliert nie den Faden und die Stränge werden wunderbar zusammen zu einer stimmigen Geschichte geführt. Die Charaktere sind gut beschrieben und es ist für mich nach vollziehbar war um sie jetzt wie agieren . Fitzek bringt es immer wieder fertig, dass ich am liebsten das Buch weglegen würde weil mir das Ganze zu „hart“ ist und es nicht kann weil ich wissen will wie es weitergeht. Ein Buch, das ich definitiv nicht aus der Hand legen konnte und wollte. Ein Psychothriller nach meinem Geschmack, düster und geht an die Nerven. Er lässt einen vor Spannung nicht schlafen bis er fertig ist, bei mir 1,5 Tage. Es war mal wieder viel zu schnell zu Ende.

Ein packender Thriller

Pressebüro WIWI-Express aus Freiburg am 12.09.2025

Bewertungsnummer: 2593813

Inhalt in Kurzform: Ein Journalist erhält von einer ehemaligen Kollegin Hinweise zu einer Serie junger Frauen, deren Verschwinden man ihr früher als Selbstmorde verkauft hat. Jede Spur führt tiefer in ein Netz aus Lügen, Manipulation und persönlichen Dämonen. Im Zentrum steht die Frage, wer wirklich hinter den Morden steckt und welche Rolle der Kalender - als Metapher und Struktur des Romans - spielt. Was mir positiv auffällt: Fitzek-typische Spannungskurve: Langsame Aufbau-Phasen wechseln sich mit knalligen Höhepunkten ab, die oft überraschende Wendungen bereithalten. Psychologische Tiefe: Figuren mit widersprüchlichen Motivationen, innere Konflikte und Trauma-Themen geben dem Thriller mehr Gewicht. Struktur: Der Kalender als roter Faden schafft eine klare narrative Linie und weckt Neugier, wie die einzelnen Kapitel zusammenhängen. Was stärker aufgearbeitet werden könnte: Protagonistenführung: Einige Figuren bleiben eher schemenhaft oder bleiben hinter der potenziellen Tiefe zurück, wodurch Identifikation etwas leidet. Plot-Komplexität: Für manchen Leser kann die Verquickung von Mehrfachhandlungen innerhalb kurzer Kapitel zeitweise verwirrend wirken. Finale: Wie bei Fitzek üblich, dürften Enthüllungen stark inszeniert sein; wer realistische Auflösung bevorzugt, könnte das Finale als zu konstruiert empfinden. Stil & Atmosphäre: Sprachlich entsprechend Fitzeks Markenkern: klar, schnörkellos, mit doppeltem Boden (Offenbarungen + Indizien). Atmosphäre: dicht, klaustrophobisch, mit einer unterschwelligen Bedrohung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Zielgruppe: Leserinnen und Leser von psychologischen Thrillern, die komplexe Handlungen, überraschende Wendungen und düstere Charakterstudien schätzen. Fans von Sebastian Fitzek, die eine zusätzliche, durchdachte Struktur (Kalender-Thema) genießen. Fazit: Das Kalendermädchen bietet eine fesselnde, psychologisch intensive Thriller-Erfahrung mit typischen Fitzek-Plotspitzen und einer durchdachten Struktur. Wer Spannung, überraschende Wendungen und dunkle Psychologie mag, findet hier eine solide Lektüre. Wer eine klare, glaubwürdige Endauflösung bevorzugt, sollte sich bewusst auf den oft inszenierten Stil des Autors einstellen.

Ein packender Thriller

Pressebüro WIWI-Express aus Freiburg am 12.09.2025
Bewertungsnummer: 2593813

Inhalt in Kurzform: Ein Journalist erhält von einer ehemaligen Kollegin Hinweise zu einer Serie junger Frauen, deren Verschwinden man ihr früher als Selbstmorde verkauft hat. Jede Spur führt tiefer in ein Netz aus Lügen, Manipulation und persönlichen Dämonen. Im Zentrum steht die Frage, wer wirklich hinter den Morden steckt und welche Rolle der Kalender - als Metapher und Struktur des Romans - spielt. Was mir positiv auffällt: Fitzek-typische Spannungskurve: Langsame Aufbau-Phasen wechseln sich mit knalligen Höhepunkten ab, die oft überraschende Wendungen bereithalten. Psychologische Tiefe: Figuren mit widersprüchlichen Motivationen, innere Konflikte und Trauma-Themen geben dem Thriller mehr Gewicht. Struktur: Der Kalender als roter Faden schafft eine klare narrative Linie und weckt Neugier, wie die einzelnen Kapitel zusammenhängen. Was stärker aufgearbeitet werden könnte: Protagonistenführung: Einige Figuren bleiben eher schemenhaft oder bleiben hinter der potenziellen Tiefe zurück, wodurch Identifikation etwas leidet. Plot-Komplexität: Für manchen Leser kann die Verquickung von Mehrfachhandlungen innerhalb kurzer Kapitel zeitweise verwirrend wirken. Finale: Wie bei Fitzek üblich, dürften Enthüllungen stark inszeniert sein; wer realistische Auflösung bevorzugt, könnte das Finale als zu konstruiert empfinden. Stil & Atmosphäre: Sprachlich entsprechend Fitzeks Markenkern: klar, schnörkellos, mit doppeltem Boden (Offenbarungen + Indizien). Atmosphäre: dicht, klaustrophobisch, mit einer unterschwelligen Bedrohung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Zielgruppe: Leserinnen und Leser von psychologischen Thrillern, die komplexe Handlungen, überraschende Wendungen und düstere Charakterstudien schätzen. Fans von Sebastian Fitzek, die eine zusätzliche, durchdachte Struktur (Kalender-Thema) genießen. Fazit: Das Kalendermädchen bietet eine fesselnde, psychologisch intensive Thriller-Erfahrung mit typischen Fitzek-Plotspitzen und einer durchdachten Struktur. Wer Spannung, überraschende Wendungen und dunkle Psychologie mag, findet hier eine solide Lektüre. Wer eine klare, glaubwürdige Endauflösung bevorzugt, sollte sich bewusst auf den oft inszenierten Stil des Autors einstellen.

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Das Kalendermädchen

von Sebastian Fitzek

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Jennifer Hallmann

OSIANDER Schwäbisch Gmünd

Zum Portrait

5/5

Andrea? oder doch Andrea?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein weiterer Fitzek der umhaut! Besonders beeindruckt hat mich der geniale Trick, anfangs komplett auf Pronomen zu verzichten – erst merkt man es kaum, aber am Ende wird genau daraus der größte Plot Twist. Das fand ich einfach faszinierend und so clever gemacht! Was ich außerdem total ansteckend finde, ist Fitzeks Faszination für Geschichten, die sich erst total ausgedacht anhören, die am Ende aber doch genau so passiert sein könnten. Dieses Gefühl, das immer wieder bei ihm aufzutauchen, konnte ich hier sofort wiedererkennen – und es macht das Lesen einfach noch spannender und packender. Liebe wie immer!
  • Jennifer Hallmann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Andrea? oder doch Andrea?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein weiterer Fitzek der umhaut! Besonders beeindruckt hat mich der geniale Trick, anfangs komplett auf Pronomen zu verzichten – erst merkt man es kaum, aber am Ende wird genau daraus der größte Plot Twist. Das fand ich einfach faszinierend und so clever gemacht! Was ich außerdem total ansteckend finde, ist Fitzeks Faszination für Geschichten, die sich erst total ausgedacht anhören, die am Ende aber doch genau so passiert sein könnten. Dieses Gefühl, das immer wieder bei ihm aufzutauchen, konnte ich hier sofort wiedererkennen – und es macht das Lesen einfach noch spannender und packender. Liebe wie immer!

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Anne Madeleine Meyer

OSIANDER Neustadt

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5/5

Typischer Fitzek-Plot

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer Fitzek kennt, weiß, dass bis zur letzten Seite keine Sicherheit besteht, welcher Figur zu vertrauen ist - und welcher nicht. Die verschiedenen Perspektiven der Figuren hat gut dazu beigetragen, langsam aber sicher ein Gesamtbild zu verschaffen, natürlich nur, damit am Ende wieder alles verworfen wird. Mal wieder ein absoluter Pageturner, den ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe!
  • Anne Madeleine Meyer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Typischer Fitzek-Plot

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer Fitzek kennt, weiß, dass bis zur letzten Seite keine Sicherheit besteht, welcher Figur zu vertrauen ist - und welcher nicht. Die verschiedenen Perspektiven der Figuren hat gut dazu beigetragen, langsam aber sicher ein Gesamtbild zu verschaffen, natürlich nur, damit am Ende wieder alles verworfen wird. Mal wieder ein absoluter Pageturner, den ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe!

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Das Kalendermädchen

von Sebastian Fitzek

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