Produktbild: Barfuss in Tetas Garten
Artikelbild von Barfuss in Tetas Garten
Aline Abboud

1. Barfuss in Tetas Garten

Barfuss in Tetas Garten Berlin, mein Libanon und ich

Gesprochen von
72
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Aline Abboud

Spieldauer

6 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.04.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

99

Verlag

BONNEVOICE Hörbuchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

4069828215306

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch hat eine unglaubliche Wärme.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Aline Abboud

Spieldauer

6 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.04.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

99

Verlag

BONNEVOICE Hörbuchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

4069828215306

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  • Island

    aus Nürnberg

    5/5

    08.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Aline Abbouds Libanon

    Aline Abboud war mir bereits als Nachrichtenmoderatorin ein Begriff. In diesem Buch teilt sie nun sehr persönliche Erinnerungen. Sie ist 1988 als Tochter einer Ost-Berlinerin und eines Libanesen, der zum Studium in Leipzig war, geboren und hat so nach der Wiedervereinigung viele Sommer in der Heimat ihres Vaters verbracht und auch Arabistik studiert. So erfährt man in diesem Buch viel über das alltägliche Leben einer christlichen (Groß-)Familie im Libanon. Aline und ihre Familie besuchten dort nicht nur Alines Großmutter Teta, die im Titel erwähnt wird, sondern auch diverse Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen, von denen viele mittlerweile über die ganze Welt verstreut leben, da die wirtschaftliche und politische Situation im Libanon schwierig ist. In Alines Anekdoten spielen dann krisenhafte Ereignisse ebenso eine Rolle, wie lange Strandtage und liebgewonnene Speisen oder besondere Sehenswürdigkeiten. So erfährt man aus ihrer Perspektive viel über dieses Land, von dem man meist nur in den Nachrichten im Zusammenhang mit dem Nah-Ost-Konflikt oder libanesischen Familienclans hört. Ergänzt wird all das mit privaten Fotos aus ihrem Familienalbum, durch die man sich das Beschriebene noch etwas besser vorstellen kann.

  • Bewertung

    5/5

    12.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Erzählungen und Einblicke

    Schon das Buchcover, das Aline Abboud als kleines Mädchen zeigt ist ansprechend In „Barfuß in Tetas Garten“ erzählt die bekannte Journalistin von ihrer Kindheit zwischen Berlin und dem Libanon. Die Autorin nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine persönliche und eindrucksvolle Reise. Sie zeigt eine Seite des Libanons, die in den Medien oft nicht zu sehen ist – voller Wärme, Erinnerungen und kultureller Vielfalt. Besonders lebendig beschreibt sie die Stadt Byblos, in der Nähe von Beirut, wo sie viele Sommer bei ihrer Großmutter verbracht hat. Ihre Worte lassen den Ort und die Menschen vor dem inneren Auge lebendig werden, sodass man sich fühlt, als wäre man selbst dort. Der Schreibstil ist einfühlsam und fesselnd. Die Erzählungen aus ihrer Kindheit sind spannend und berührend, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Besonders faszinierend fand ich die Beschreibungen der wunderschönen Strände und der historischen Städte des Libanon. „Barfuß in Tetas Garten“ ist eine inspirierende und bewegende Lektüre. Es eröffnet einen neuen Blick auf den Libanon und erzählt eine persönliche Geschichte voller Wärme und Nostalgie. Eine klare Empfehlung für alle, die sich für Familiengeschichten und kulturelle Einblicke interessieren. Außerdem macht es Lust auf ein Reise in den Libanon.

  • Musicman

    5/5

    04.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lesegenuss

    Aline Abboud schreibt hier über ihre Besuche in dem Land ihrer Eltern, die aus dem Libanon stammen. Sie schafft es, in lebendiger und atmosphärischer Sprache sowohl die warmen Sommertage im Garten ihrer Teta zu beschreiben, als auch die Tücken und Gefahren der politischen Unruhen einzufangen. Sie erfuhr am eigenen Leibe, dass das Land ihrer Vorfahren zwar wunserschön und herzlich ist, aber auch voller Risiken. So ist dieses Buch eine Liebeserklärung an die Heimat. Man spürt beim Lesen die Emotionen der Autorin. Es tut gut zu erfahren, dass die Sicht der Einheimischen ein insgesamt positives Bild dieser Gegend um Israel und Gaza Streifen zeichnet. Es ist nicht nur ein Kriesengebiet. Es hat auch viel zu bieten. An Natur, Kultur, Gastfreundschaft, Lebendigkeit und Herzlichkeit. Aline Abbout gewährt einen Einblick in ihre Familie. So ist dieses Buch eine ganz persönliche Sache geworden. Das unterstreichen auch einige Fotos in der Mitte des Buches. Mein Fazit daher: Wer Aline Abbout mag und sich etwas mehr mit der libanesischen Kultur befassen möchte, der findet mit "Barfuß in Tetas Garten" ein sehr leichtfüßiges Lesevergnügen.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    persönlich, informativ und berührend

    Aline Abboud nimmt die Leser:innen mit auf eine sehr persönliche Reise zwischen Berlin und dem Libanon. Besonders beeindruckt hat mich ihr direkter und lebendiger Schreibstil, der sofort Bilder im Kopf entstehen lässt. Durch ihre persönlichen Schilderungen und Familiengeschichten fühlt man sich als Leser:in mitten in ihrer Welt und bekommt einen authentischen Einblick in ihre Herkunft. Im Vorwort betont sie, dass es ihr ein Anliegen war, den Libanon nicht nur durch die oft negativen, krisengeprägten Medienbilder darzustellen, sondern auch seine Schönheit und Vielschichtigkeit zu zeigen – und genau das ist ihr gelungen. Das Buch vermittelt eindrucksvoll die Gegensätze des Landes, die Strategien der Menschen im Umgang mit anhaltender Unsicherheit und die beeindruckenden Lebenswege der dort lebenden Personen. Ein besonders schöner Aspekt ist die große Rolle, die libanesisches Essen und die damit verbundene Kultur im Buch spielen. Immer wieder spürt man die Wärme der Menschen und gewinnt ein tieferes Verständnis für die Traditionen des Landes. Neben neuen Erkenntnissen hat mir das Buch vor allem eine emotionale Nähe zum Libanon vermittelt. Die Autorin schafft es, die Vielfalt des Landes greifbar zu machen, sodass ich am liebsten selbst an den beschriebenen Stränden stehen und durch die Ortschaften laufen würde. Insgesamt hat mich das Buch sehr berührt und ist eine absolute Leseempfehlung – besonders wegen seiner direkten, leicht verständlichen Sprache und der persönlichen Erzählweise. Ein Buch, das den Blick auf den Libanon erweitert und mit viel Wärme und Authentizität erzählt.

  • Helgofred

    aus Schwaben

    5/5

    01.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das andere Libanon

    Aline Abboud ist sicher vielen durch die "Tagesthemen" bekannt, dass sie aber aufgrund ihrer Eltern (die Mutter Deutsche, der Vater Libanese) eine interessante,ja man kann schon fast sagen beneidenswert Kindheit gehabt hat, lässt einen dieses Buch erahnen. Das Buch ist sehr persönlich geschrieben und nimmt einen mit, in die Ferienreisen der Familie in den Libanon und das Aufwachsen in Berlin. Es ist so kurzweilig geschrieben. Ich habe die Leute und ihre Kultur richtig liebgewonnen, und würde am liebsten sofort meinen Koffer packen, um das andere Libanon, wie wir es nunmal aus der deutschen Medienwelt kennen, zu entdecken. Natürlich schreibt die Autorin auch wie sie den Libanon heute als Erwachsene erlebt. Aber auch da war ich total gefesselt von diesem Land und seinen Menschen. In dem Buch wurden auch so aktuelle Themen wie "Wann fängt Migration an" sehr persönlich hinterfragt. Ich habe mich, wie mit diesen Themen umgegangen wurde, wohl gefühlt. Der Schreibstil hat es mir leicht gemacht, dem Buch immer zu folgen. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass ich mit einer guten Bekannten in einem Café sitze und sie mir aus ihrem Leben erzählt. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der neugierig auf die Welt und seine Menschen ist. An die Autorin: Vielen Dank für dieses schöne bereichernde Buch!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (72)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ruth Schuhbauer

    Ruth Schuhbauer

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr berührende Erinnerungen

    Ich erinnere mich noch lebhaft an die begeisterten Erzählungen meines Vaters aus dem Libanon. Er arbeitete dort vor Ausbruch des Bürgerkrieses. Geblieben ist die Liebe zum libanesischen Essen, das auch mich begeistert und der Wunsch dort einmal Urlaub zu machen. So ist es nicht verwunderlich, dass ich mich für dieses Land interessiere und ich habe gleich nach dem Erscheinen des Buches zugegriffen. Bei der Lektüre wurde mir wieder bewusst, wie wenig ich über den Libanon weiß und dass die heutige Berichterstattung immer nur die Konflikte benennt. Ein Land definiert sich nicht nur darüber, sondern auch über seine Kultur und seine Menschen. In der persönlichen Beschreibung ihrer Familie klammert Aline Abboud den Krieg und die Auswirkungen auf Ihre Familie und den heutigen Libanon nicht aus, jedoch beschränkt sie sich nicht darauf. Sie verdeutlicht wie viel reicher aber auch schwieriger das Leben wird, wenn man in zwei Kulturen aufwächst. Das Buch hat bei mir die Neugier auf fremde Kulturen wieder richtig entfacht und hat mir sehr viel Spaß gemacht zu lesen. Es ist zutiefst menschlich und sehr informativ.

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Bewertungen (1)

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