Produktbild: Was man nicht sieht, ist doch da

Was man nicht sieht, ist doch da Roman

17

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.08.2025

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,6/12,7/2,1 cm

Gewicht

272 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788872839690

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.08.2025

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,6/12,7/2,1 cm

Gewicht

272 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788872839690

Herstelleradresse

Edition Raetia
Zollstangenplatz 4
39100 Bozen
IT

Email: info@raetia.com

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Kann man die Menschlichkeit in einer unmenschlichen Welt bewahren?

Bewertung am 19.10.2025

Bewertungsnummer: 2630082

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover des Buches spiegelt für mich viele Emotionen wieder. Hoffnung, Verzweiflung und Einsamkeit. Der Titel ist gut gewählt und der Klappentext hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Hans ist 10 Jahre alt, als er von der Schule plötzlich abgeholt wird und ohne das Wissen der Eltern, in eine Erziehungsanstalt gebracht wird. Es ist das Jahr 1954, die Geschichte spielt in Tirol. Die Altnazis führen die Anstalt, diese ist geprägt von Gewalt und Schikanen. Hans wird immer verzweifelter und verliert die Hoffnung, doch der Gärtner der Anstalt versucht ihm Mut und Hoffnung zu spenden. Besonders der Anfang des Buches hat mich tief berührt. Die Autorin hat es geschafft die Empfindungen in Wörter zu packen. Die Szenen wurden detailliert beschrieben und ich konnte mit Hans mitfühlen. Es waren schwierige Stellen in dem Buch. Die Handlung war fesselnd und der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

Kann man die Menschlichkeit in einer unmenschlichen Welt bewahren?

Bewertung am 19.10.2025
Bewertungsnummer: 2630082
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover des Buches spiegelt für mich viele Emotionen wieder. Hoffnung, Verzweiflung und Einsamkeit. Der Titel ist gut gewählt und der Klappentext hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Hans ist 10 Jahre alt, als er von der Schule plötzlich abgeholt wird und ohne das Wissen der Eltern, in eine Erziehungsanstalt gebracht wird. Es ist das Jahr 1954, die Geschichte spielt in Tirol. Die Altnazis führen die Anstalt, diese ist geprägt von Gewalt und Schikanen. Hans wird immer verzweifelter und verliert die Hoffnung, doch der Gärtner der Anstalt versucht ihm Mut und Hoffnung zu spenden. Besonders der Anfang des Buches hat mich tief berührt. Die Autorin hat es geschafft die Empfindungen in Wörter zu packen. Die Szenen wurden detailliert beschrieben und ich konnte mit Hans mitfühlen. Es waren schwierige Stellen in dem Buch. Die Handlung war fesselnd und der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

Was man nicht sieht, ist doch da

Bewertung aus Schönebeck am 13.10.2025

Bewertungsnummer: 2625087

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Geschichte führt mitten hinein in ein dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte: Tirol im Jahr 1954. Der zehnjährige Hans wird ohne das Wissen seiner Eltern aus dem Unterricht geholt und in eine Erziehungsanstalt gebracht – offiziell wegen „sittlicher Verwahrlosung“, tatsächlich aber als Opfer eines Systems, das Gewalt, Demütigung und Machtmissbrauch hinter frommen Fassaden verbirgt. Schon die kurze Inhaltsangabe deutet an, dass der Roman kein leichtes, aber ein notwendiges Buch ist. Die Brutalität der Institution, in der ehemalige Nationalsozialisten weiter über Kinder herrschen, legt schonungslos offen, wie langsam der moralische Wiederaufbau nach dem Krieg wirklich war. Hans wird zum Sinnbild einer Generation, die für die Fehler der Erwachsenen büßen musste. Besonders berührend ist der Hoffnungsschimmer, den der Gärtner der Anstalt verkörpert – eine Figur, die an das Gute im Menschen glauben lässt, selbst im Angesicht tiefster Dunkelheit. Zwischen den Zeilen schwingt eine stille, aber kraftvolle Botschaft: dass Menschlichkeit und Mitgefühl auch dort überleben können, wo sie am meisten bedroht sind. Der Roman verspricht nicht nur eine bewegende individuelle Geschichte, sondern auch ein Stück Vergangenheitsbewältigung. Fazit: Ein ergreifendes, historisch bedeutsames Buch über Schuld, Ohnmacht und Hoffnung. Es erinnert daran, dass die Nachkriegszeit nicht nur vom Wiederaufbau, sondern auch von verdrängtem Leid geprägt war. Wer Geschichten sucht, die unter die Haut gehen und zugleich mahnen, wird hier fündig.

Was man nicht sieht, ist doch da

Bewertung aus Schönebeck am 13.10.2025
Bewertungsnummer: 2625087
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Geschichte führt mitten hinein in ein dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte: Tirol im Jahr 1954. Der zehnjährige Hans wird ohne das Wissen seiner Eltern aus dem Unterricht geholt und in eine Erziehungsanstalt gebracht – offiziell wegen „sittlicher Verwahrlosung“, tatsächlich aber als Opfer eines Systems, das Gewalt, Demütigung und Machtmissbrauch hinter frommen Fassaden verbirgt. Schon die kurze Inhaltsangabe deutet an, dass der Roman kein leichtes, aber ein notwendiges Buch ist. Die Brutalität der Institution, in der ehemalige Nationalsozialisten weiter über Kinder herrschen, legt schonungslos offen, wie langsam der moralische Wiederaufbau nach dem Krieg wirklich war. Hans wird zum Sinnbild einer Generation, die für die Fehler der Erwachsenen büßen musste. Besonders berührend ist der Hoffnungsschimmer, den der Gärtner der Anstalt verkörpert – eine Figur, die an das Gute im Menschen glauben lässt, selbst im Angesicht tiefster Dunkelheit. Zwischen den Zeilen schwingt eine stille, aber kraftvolle Botschaft: dass Menschlichkeit und Mitgefühl auch dort überleben können, wo sie am meisten bedroht sind. Der Roman verspricht nicht nur eine bewegende individuelle Geschichte, sondern auch ein Stück Vergangenheitsbewältigung. Fazit: Ein ergreifendes, historisch bedeutsames Buch über Schuld, Ohnmacht und Hoffnung. Es erinnert daran, dass die Nachkriegszeit nicht nur vom Wiederaufbau, sondern auch von verdrängtem Leid geprägt war. Wer Geschichten sucht, die unter die Haut gehen und zugleich mahnen, wird hier fündig.

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Was man nicht sieht, ist doch da

von Margit Weiss

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