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Eva Völler

1. Der Sommer am Ende der Welt

Der Sommer am Ende der Welt

Gesprochen von
215
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1575

Gesprochen von

Elisabeth Günther

Spieldauer

10 Stunden und 56 Minuten

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839822012

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1575

Gesprochen von

Elisabeth Günther

Spieldauer

10 Stunden und 56 Minuten

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839822012

Herstelleradresse

Argon Verlag GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Berührender historischer…

Kati1980 aus Darmstadt am 20.08.2025

Bewertungsnummer: 2955068

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Berührender historischer Roman mit leichten Abzügen "Helle Tage, dunkle Schuld" hat mir sehr gut gefallen, und auch dieser neue Roman machte mich aufgrund seines Themas gleich neugierig. Das Thema der Verschickungskinder ist bewegend, erschütternd und wichtig. Die Protagonistin Hanna, Journalistin, reist mit ihrer Tochter nach Borkum, um über die Verschickungskinder zu recherchieren – Kinder, die in den 50er bis 80er Jahren zu Erholungskuren geschickt wurden und dort oft traumatische Erfahrungen machten. Hannas Mutter war selbst 1963 betroffen. Der Roman ist gut historisch recherchiert und durch Tagebucheinträge sowie Erinnerungen von Zeitzeugen ergänzt. Die Beschreibungen von Borkum, der damaligen Atmosphäre und des Umgangs mit den Kindern sind bildhaft und eindrücklich, besonders die Schilderungen von den Misshandlungen haben mich sehr berührt. Spannend fand ich, dass der Roman nicht nur die historischen Aspekte erzählt, sondern auch eine Liebesgeschichte. Allerdings wird insgesamt zu viel auf einmal behandelt, und manche Nebenhandlungen wirkten überladen. Dadurch wurde das zentrale Thema der Verschickungskinder stellenweise in den Hintergrund gedrängt. Trotzdem habe ich das sehr gut gelesene Hörbuch mit großem Interesse gehört und vergebe aufgerundete 4 Sterne.

Berührender historischer…

Kati1980 aus Darmstadt am 20.08.2025
Bewertungsnummer: 2955068
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Berührender historischer Roman mit leichten Abzügen "Helle Tage, dunkle Schuld" hat mir sehr gut gefallen, und auch dieser neue Roman machte mich aufgrund seines Themas gleich neugierig. Das Thema der Verschickungskinder ist bewegend, erschütternd und wichtig. Die Protagonistin Hanna, Journalistin, reist mit ihrer Tochter nach Borkum, um über die Verschickungskinder zu recherchieren – Kinder, die in den 50er bis 80er Jahren zu Erholungskuren geschickt wurden und dort oft traumatische Erfahrungen machten. Hannas Mutter war selbst 1963 betroffen. Der Roman ist gut historisch recherchiert und durch Tagebucheinträge sowie Erinnerungen von Zeitzeugen ergänzt. Die Beschreibungen von Borkum, der damaligen Atmosphäre und des Umgangs mit den Kindern sind bildhaft und eindrücklich, besonders die Schilderungen von den Misshandlungen haben mich sehr berührt. Spannend fand ich, dass der Roman nicht nur die historischen Aspekte erzählt, sondern auch eine Liebesgeschichte. Allerdings wird insgesamt zu viel auf einmal behandelt, und manche Nebenhandlungen wirkten überladen. Dadurch wurde das zentrale Thema der Verschickungskinder stellenweise in den Hintergrund gedrängt. Trotzdem habe ich das sehr gut gelesene Hörbuch mit großem Interesse gehört und vergebe aufgerundete 4 Sterne.

Das Cover an sich ist recht…

Firieth am 04.09.2025

Bewertungsnummer: 2957838

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Das Cover an sich ist recht unscheinbar, passt aber irgendwie zum Buch. Die Sprecherin fand ich sehr gut, sie hat die Stimmungen und die unterschiedlichen Personen sehr gut rübergebracht und allen eine persönliche Stimme verliehen. Grundsätzlich fand ich auch, dass die Personen echt wirkten und vor allem auch Hanna sympathisch. Bei der Liebesgeschichte ihrer Tochter fand ich, es wurde aufgrund des Alters ein wenig zu sehr ins Detail gegangen und war in dem Umfang auch unnötig. Manche Teile der Geschichte fand ich dann doch etwas weit hergeholt und übertrieben, haben aber auch nicht wirklich gestört. Die Hauptgeschichte hingegen war wirklich sehr spannend und es kamen nach und nach immer mehr Details ans Licht und noch viel mehr, als die Ereignisse rund um das Schicksal der Verschickungskinder. Und doch hing am Ende alles irgendwie zusammen. Fazit: Ein spannender Roman, faszinierend und gut als Hörbuch umgesetzt.

Das Cover an sich ist recht…

Firieth am 04.09.2025
Bewertungsnummer: 2957838
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Das Cover an sich ist recht unscheinbar, passt aber irgendwie zum Buch. Die Sprecherin fand ich sehr gut, sie hat die Stimmungen und die unterschiedlichen Personen sehr gut rübergebracht und allen eine persönliche Stimme verliehen. Grundsätzlich fand ich auch, dass die Personen echt wirkten und vor allem auch Hanna sympathisch. Bei der Liebesgeschichte ihrer Tochter fand ich, es wurde aufgrund des Alters ein wenig zu sehr ins Detail gegangen und war in dem Umfang auch unnötig. Manche Teile der Geschichte fand ich dann doch etwas weit hergeholt und übertrieben, haben aber auch nicht wirklich gestört. Die Hauptgeschichte hingegen war wirklich sehr spannend und es kamen nach und nach immer mehr Details ans Licht und noch viel mehr, als die Ereignisse rund um das Schicksal der Verschickungskinder. Und doch hing am Ende alles irgendwie zusammen. Fazit: Ein spannender Roman, faszinierend und gut als Hörbuch umgesetzt.

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Der Sommer am Ende der Welt

von Eva Völler

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Birgit Ege

OSIANDER Ehingen

Zum Portrait

5/5

Ein finsteres Kapitel auf einer ostfriesischen Insel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Journalistin Hanna reist mit ihrer 16jährigen Tochter Katie nach Borkum - einerseits, um Urlaub zu machen und andererseits, um für ihren Artikel zu recherchieren. Bach dem 2. Weltkrieg wurde eine Vielzahl von Kindern zur Kur geschickt, wo sie aufgepäppelt werden sollten. Doch viele Kinder erlebten dort körperliche und seelische Gewalt. Nach ihrer Ankunft wird Hanna das Tagebuch einer ehemaligen Betreuerin des Kurheims zugespielt. Was sie dort liest, erschüttert sie zutiefst, zumal ihre Mutter zu dieser Zeit dort war und traumatisiert nach Hause zurückkehrte. Es handelt sich um einen zeitgeschichtlichen Roman, der sich mit der deutschen Nachkriegsgeschichte beschäftigt und ist von wahren Ereignissen inspiriert. Die Zeitgeschichte ist gekonnt mit einer schönen Liebes- und Familiengeschichte verwoben, was das Buch zu einer sehr angenehm zu lesender Lektüre macht.
  • Birgit Ege
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein finsteres Kapitel auf einer ostfriesischen Insel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Journalistin Hanna reist mit ihrer 16jährigen Tochter Katie nach Borkum - einerseits, um Urlaub zu machen und andererseits, um für ihren Artikel zu recherchieren. Bach dem 2. Weltkrieg wurde eine Vielzahl von Kindern zur Kur geschickt, wo sie aufgepäppelt werden sollten. Doch viele Kinder erlebten dort körperliche und seelische Gewalt. Nach ihrer Ankunft wird Hanna das Tagebuch einer ehemaligen Betreuerin des Kurheims zugespielt. Was sie dort liest, erschüttert sie zutiefst, zumal ihre Mutter zu dieser Zeit dort war und traumatisiert nach Hause zurückkehrte. Es handelt sich um einen zeitgeschichtlichen Roman, der sich mit der deutschen Nachkriegsgeschichte beschäftigt und ist von wahren Ereignissen inspiriert. Die Zeitgeschichte ist gekonnt mit einer schönen Liebes- und Familiengeschichte verwoben, was das Buch zu einer sehr angenehm zu lesender Lektüre macht.

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

Zum Portrait

4/5

...darf man nie drauf schlagen, sie zerbrechen dann

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vom Schicksal der vielen Kinder und Jugendlichen, die in den 50er und 60er Jahren in Heimen aufwachsen mussten, hatte ich schon gehört. Aber vom von Eva Völler in den Fokus gerückten Schicksal der sogenannten „Verschickungskinder“ hatte ich bis dato nichts mitbekommen. Die Journalistin Hanna reist zu Recherchezwecken auf die Nordseeinsel Borkum und steigt in einem ehemaligen Erholungsheim ab, das zu einem Hotel umgebaut wurde. Und Hanna fördert wahrlich schockierende Ereignisse zutage, die tiefe Wunden auf den Kinderseelen hinterlassen haben und uns auch heute immer noch erschüttern.
  • Daniela Mayer
  • Buchhändler/-in

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4/5

...darf man nie drauf schlagen, sie zerbrechen dann

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vom Schicksal der vielen Kinder und Jugendlichen, die in den 50er und 60er Jahren in Heimen aufwachsen mussten, hatte ich schon gehört. Aber vom von Eva Völler in den Fokus gerückten Schicksal der sogenannten „Verschickungskinder“ hatte ich bis dato nichts mitbekommen. Die Journalistin Hanna reist zu Recherchezwecken auf die Nordseeinsel Borkum und steigt in einem ehemaligen Erholungsheim ab, das zu einem Hotel umgebaut wurde. Und Hanna fördert wahrlich schockierende Ereignisse zutage, die tiefe Wunden auf den Kinderseelen hinterlassen haben und uns auch heute immer noch erschüttern.

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