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Der Sommer am Ende der Welt Roman | Zeitgeschichte trifft auf eine große Liebe – die SPIEGEL-Bestseller-Autorin mit ihrem persönlichsten Roman

215

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6481

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Grau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56466-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"[M]itreißend, aufschlussreich und einfühlsam erzählt." ("Preußische Allgemeine Zeitung")
»In "Der Sommer am Ende der Welt" erzählt Autorin Eva Völler mit krimihafter Spannung von einem finsteren Kapitel auf einer ostfriesischen Insel. (..) Stark und bewegend.« ("NDR Kultur")
»Feinfühlig verwebt Völler Zeitgeschichte mit einer wunderschönen Liebesgeschichte, die allem Dunklen trotzt. Schön!« ("emotion")

Produktdetails

Verkaufsrang

6481

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Grau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56466-0

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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Hanna und die Verschickungskinder

Bewertung aus Heyerode am 26.11.2025

Bewertungsnummer: 2663828

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe die Bücher von Eva Völler, schon ihre historischen Romane als Charlotte Thomas mochte ich sehr gern. Nun habe ich wieder eines ihrer Bücher entdeckt, es ist das aktuelle, welches ich neulich gelesen habe. "Der Sommer am Ende der Welt" erzählt die Geschichte der Journalistin Hanna, die gemeinsam mit ihrer Tochter nach Borkum reist. Sie möchte Ereignissen aus der Vergangenheit nachspüren. Die Erlebnisse ehemalige Verschickungskinder sind das Thema, die in den 60er Jahren negative Erfahrungen machen mussten in den Heimen. Sie recherchiert zu einem einstigen Kinderkurheim, alles ist sehr real und lebendig, man fühlt mit den Charakteren und man fühlt es wie einen Krimi, als Hanna ein Tagebuch zugespielt wird, welches von einer damaligen Betreuerin geschrieben wurde. Dann ist da noch Ole der Arzt auf der Insel, dessen .... Nein, das verrate ich euch nicht, nur soviel, Hanna steht zwischen zwei Stühlen ... Sehr gut konstruiert, sehr lebendig geschrieben und auf alle Fälle bewegend und emotional, weil man ja weiß, dass es ähnlich vielfach abgelaufen ist. Gut, dass solche Bücher geschrieben werden. Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen. Sie ist keine einfache für die Seele, aber sie liest sich spannend und ergreifend, sehr viel Flair - sehr viel Emotionalität und super recherchiert !!! Gern noch mehr von der Autorin !!!

Hanna und die Verschickungskinder

Bewertung aus Heyerode am 26.11.2025
Bewertungsnummer: 2663828
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe die Bücher von Eva Völler, schon ihre historischen Romane als Charlotte Thomas mochte ich sehr gern. Nun habe ich wieder eines ihrer Bücher entdeckt, es ist das aktuelle, welches ich neulich gelesen habe. "Der Sommer am Ende der Welt" erzählt die Geschichte der Journalistin Hanna, die gemeinsam mit ihrer Tochter nach Borkum reist. Sie möchte Ereignissen aus der Vergangenheit nachspüren. Die Erlebnisse ehemalige Verschickungskinder sind das Thema, die in den 60er Jahren negative Erfahrungen machen mussten in den Heimen. Sie recherchiert zu einem einstigen Kinderkurheim, alles ist sehr real und lebendig, man fühlt mit den Charakteren und man fühlt es wie einen Krimi, als Hanna ein Tagebuch zugespielt wird, welches von einer damaligen Betreuerin geschrieben wurde. Dann ist da noch Ole der Arzt auf der Insel, dessen .... Nein, das verrate ich euch nicht, nur soviel, Hanna steht zwischen zwei Stühlen ... Sehr gut konstruiert, sehr lebendig geschrieben und auf alle Fälle bewegend und emotional, weil man ja weiß, dass es ähnlich vielfach abgelaufen ist. Gut, dass solche Bücher geschrieben werden. Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen. Sie ist keine einfache für die Seele, aber sie liest sich spannend und ergreifend, sehr viel Flair - sehr viel Emotionalität und super recherchiert !!! Gern noch mehr von der Autorin !!!

schmerzhafte Erinnerungen

Bewertung aus Köln am 21.10.2025

Bewertungsnummer: 2632499

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr ergreifendes Buch! Eva Völler schildert in ihrem Roman sehr eindrucksvoll das Schicksal der Verschickungskinder in den 60ziger Jahren. Mich hat das Buch sehr interessiert, da ich als Kind in den 70ziger Jahren in einem Kurheim war. Allerdings habe ich dort keine schlimmen Dinge erlebt. Die Journalistin Hanna fährt mit ihrer Tochter nach Borkum, um einen Artikel über Kurheime für Kinder in den 60ziger Jahren zu schreiben. Ihre Mutter war als Kind auch in einem solchen Kurheim. Bei ihren Recherchen macht Hanna unglaubliche Entdeckungen. Sie will endlich Licht in die Vergangenheit bringen und die Missstände von damals aufdecken. Der Schreibstil von Eva Völler gefällt mir sehr gut, er ist unkompliziert und lässt sich sehr gut lesen. Erzählt wird die Geschichte in 2 Ebenen, was aber den Verlauf der Geschichte nicht stört. Die Charaktere wurden gut herausgearbeitet. Eva Völler hat ein ergreifendes Thema spannend und interessant umgesetzt. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.

schmerzhafte Erinnerungen

Bewertung aus Köln am 21.10.2025
Bewertungsnummer: 2632499
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr ergreifendes Buch! Eva Völler schildert in ihrem Roman sehr eindrucksvoll das Schicksal der Verschickungskinder in den 60ziger Jahren. Mich hat das Buch sehr interessiert, da ich als Kind in den 70ziger Jahren in einem Kurheim war. Allerdings habe ich dort keine schlimmen Dinge erlebt. Die Journalistin Hanna fährt mit ihrer Tochter nach Borkum, um einen Artikel über Kurheime für Kinder in den 60ziger Jahren zu schreiben. Ihre Mutter war als Kind auch in einem solchen Kurheim. Bei ihren Recherchen macht Hanna unglaubliche Entdeckungen. Sie will endlich Licht in die Vergangenheit bringen und die Missstände von damals aufdecken. Der Schreibstil von Eva Völler gefällt mir sehr gut, er ist unkompliziert und lässt sich sehr gut lesen. Erzählt wird die Geschichte in 2 Ebenen, was aber den Verlauf der Geschichte nicht stört. Die Charaktere wurden gut herausgearbeitet. Eva Völler hat ein ergreifendes Thema spannend und interessant umgesetzt. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.

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Der Sommer am Ende der Welt

von Eva Völler

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Birgit Ege

OSIANDER Ehingen

Zum Portrait

5/5

Ein finsteres Kapitel auf einer ostfriesischen Insel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Journalistin Hanna reist mit ihrer 16jährigen Tochter Katie nach Borkum - einerseits, um Urlaub zu machen und andererseits, um für ihren Artikel zu recherchieren. Bach dem 2. Weltkrieg wurde eine Vielzahl von Kindern zur Kur geschickt, wo sie aufgepäppelt werden sollten. Doch viele Kinder erlebten dort körperliche und seelische Gewalt. Nach ihrer Ankunft wird Hanna das Tagebuch einer ehemaligen Betreuerin des Kurheims zugespielt. Was sie dort liest, erschüttert sie zutiefst, zumal ihre Mutter zu dieser Zeit dort war und traumatisiert nach Hause zurückkehrte. Es handelt sich um einen zeitgeschichtlichen Roman, der sich mit der deutschen Nachkriegsgeschichte beschäftigt und ist von wahren Ereignissen inspiriert. Die Zeitgeschichte ist gekonnt mit einer schönen Liebes- und Familiengeschichte verwoben, was das Buch zu einer sehr angenehm zu lesender Lektüre macht.
  • Birgit Ege
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein finsteres Kapitel auf einer ostfriesischen Insel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Journalistin Hanna reist mit ihrer 16jährigen Tochter Katie nach Borkum - einerseits, um Urlaub zu machen und andererseits, um für ihren Artikel zu recherchieren. Bach dem 2. Weltkrieg wurde eine Vielzahl von Kindern zur Kur geschickt, wo sie aufgepäppelt werden sollten. Doch viele Kinder erlebten dort körperliche und seelische Gewalt. Nach ihrer Ankunft wird Hanna das Tagebuch einer ehemaligen Betreuerin des Kurheims zugespielt. Was sie dort liest, erschüttert sie zutiefst, zumal ihre Mutter zu dieser Zeit dort war und traumatisiert nach Hause zurückkehrte. Es handelt sich um einen zeitgeschichtlichen Roman, der sich mit der deutschen Nachkriegsgeschichte beschäftigt und ist von wahren Ereignissen inspiriert. Die Zeitgeschichte ist gekonnt mit einer schönen Liebes- und Familiengeschichte verwoben, was das Buch zu einer sehr angenehm zu lesender Lektüre macht.

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

Zum Portrait

4/5

...darf man nie drauf schlagen, sie zerbrechen dann

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vom Schicksal der vielen Kinder und Jugendlichen, die in den 50er und 60er Jahren in Heimen aufwachsen mussten, hatte ich schon gehört. Aber vom von Eva Völler in den Fokus gerückten Schicksal der sogenannten „Verschickungskinder“ hatte ich bis dato nichts mitbekommen. Die Journalistin Hanna reist zu Recherchezwecken auf die Nordseeinsel Borkum und steigt in einem ehemaligen Erholungsheim ab, das zu einem Hotel umgebaut wurde. Und Hanna fördert wahrlich schockierende Ereignisse zutage, die tiefe Wunden auf den Kinderseelen hinterlassen haben und uns auch heute immer noch erschüttern.
  • Daniela Mayer
  • Buchhändler/-in

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4/5

...darf man nie drauf schlagen, sie zerbrechen dann

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vom Schicksal der vielen Kinder und Jugendlichen, die in den 50er und 60er Jahren in Heimen aufwachsen mussten, hatte ich schon gehört. Aber vom von Eva Völler in den Fokus gerückten Schicksal der sogenannten „Verschickungskinder“ hatte ich bis dato nichts mitbekommen. Die Journalistin Hanna reist zu Recherchezwecken auf die Nordseeinsel Borkum und steigt in einem ehemaligen Erholungsheim ab, das zu einem Hotel umgebaut wurde. Und Hanna fördert wahrlich schockierende Ereignisse zutage, die tiefe Wunden auf den Kinderseelen hinterlassen haben und uns auch heute immer noch erschüttern.

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Der Sommer am Ende der Welt

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