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Die Bagage Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

40793

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19/11,4/1,7 cm

Gewicht

148 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000507536

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

Mit großer Wucht erzählt Monika Helfer die Geschichte ihrer eigenen Herkunft. ("Buch-Magazin")
Ein kraftvolles, autofiktionales Familienepos. ("TOPMagazin Ulm")
Bei Monika Helfers Roman sitzt nicht nur jedes Wort, sondern jede Silbe. ("schreiblust-leselust.de")
Mit großer Wucht erzählt Monika Helfer die Geschichte ihrer eigenen Herkunft. ("Buch-Magazin, 09/2021")

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

40793

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19/11,4/1,7 cm

Gewicht

148 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000507536

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Monika Helfers erster Roman…

Hamaru aus Nürtingen am 04.11.2024

Bewertungsnummer: 2900570

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Monika Helfers erster Roman aus ihrer Familientrilogie über ihre schöne Großmutter Maria ist ein ergreifendes Zeitdokument über eine Familie, die am Rande eines Bergdorfes lebt und dort nur die Bagage genannt wird. Der Vater wird zu Beginn des 1. Weltkrieges eingezogen und seine Frau ist mit vier Kindern auf sich alleingestellt. Der Bürgermeister stellt ihr nach, die Frauen im Dorf verreißen sich das Maul als Maria schwanger ist und der Pfarrer exkommuniziert die vermeintliche Sünderin. Monika Helfer erzählt diese Geschichte lakonisch und in Sprüngen, immer wieder die Frage reflektierend, wie lange eine solche Familientradition nachwirkt.

Monika Helfers erster Roman…

Hamaru aus Nürtingen am 04.11.2024
Bewertungsnummer: 2900570
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Monika Helfers erster Roman aus ihrer Familientrilogie über ihre schöne Großmutter Maria ist ein ergreifendes Zeitdokument über eine Familie, die am Rande eines Bergdorfes lebt und dort nur die Bagage genannt wird. Der Vater wird zu Beginn des 1. Weltkrieges eingezogen und seine Frau ist mit vier Kindern auf sich alleingestellt. Der Bürgermeister stellt ihr nach, die Frauen im Dorf verreißen sich das Maul als Maria schwanger ist und der Pfarrer exkommuniziert die vermeintliche Sünderin. Monika Helfer erzählt diese Geschichte lakonisch und in Sprüngen, immer wieder die Frage reflektierend, wie lange eine solche Familientradition nachwirkt.

Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1581085

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1914 in Vorarlberg. Ganz hinten im Tal, das von allen nur "Wald" genannt wird, steht der Bauernhof der Bagage, von Josef und Maria Mossbrugger. Fünf Kinder und mehr sollen es werden, die Mutter Maria ist unbestritten die schönste Frau des Dorfes. Als Josef ins Feld muss und Maria schwanger wird, bringen Neid, Missgunst und Begehren Unfriede ins Dorf. Monika Helfer hat der Geschichte ihrer eigenen Großeltern nachgespürt, heraus kam ein berührendes Buch über Herkunft, Treue und Familie. Trotz aller Härten ein wunderbares Buch, eindringlich und präzise geschrieben.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1581085
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1914 in Vorarlberg. Ganz hinten im Tal, das von allen nur "Wald" genannt wird, steht der Bauernhof der Bagage, von Josef und Maria Mossbrugger. Fünf Kinder und mehr sollen es werden, die Mutter Maria ist unbestritten die schönste Frau des Dorfes. Als Josef ins Feld muss und Maria schwanger wird, bringen Neid, Missgunst und Begehren Unfriede ins Dorf. Monika Helfer hat der Geschichte ihrer eigenen Großeltern nachgespürt, heraus kam ein berührendes Buch über Herkunft, Treue und Familie. Trotz aller Härten ein wunderbares Buch, eindringlich und präzise geschrieben.

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Die Bagage

von Monika Helfer

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Ruth Kemper

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die außergewöhnlich hübsche Bäuerin Maria, über die viele Gerüchte verbreitet werden, muss sich, nachdem ihr Mann in den Krieg einberufen wird, mit ihren Kindern auf einem einsamen Berghof alleine durchschlagen.
  • Ruth Kemper
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die außergewöhnlich hübsche Bäuerin Maria, über die viele Gerüchte verbreitet werden, muss sich, nachdem ihr Mann in den Krieg einberufen wird, mit ihren Kindern auf einem einsamen Berghof alleine durchschlagen.

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Andrea Hengelhaupt

RavensBuch Osiander Friedrichshafen

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5/5

Die Bagage

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eindrücklich schildert Monika Helfer die Geschichte ihrer Familie, der „Bagage“, die am Rand eines Bergdorfs in Vorarlberg gelebt hat. Das junge Ehepaar, das hier seine Kinder großzieht, ist irgendwie anders: Maria, die junge Frau, viel zu schön für diese dörfliche Welt, begehrt und verhasst, und Josef, immer in sauberer Kleidung, der nie trinkt, auch nicht viel redet – diese beiden gehören nicht zum Rest der Gemeinschaft, werden nur abseits geduldet. Josef macht mit dem Bürgermeister seine nicht näher erklärten „Geschäftchen“, und man weiß, dass man sich lieber nicht mit ihm anlegt. Es ist die Zeit des ersten Weltkriegs, und Josef wird eingezogen. Den Bürgermeister, den einzigen, dem er vertraut, beauftragt er damit, auf seine Familie und vor allem auf seine Frau aufzupassen. Für Maria und die Kinder beginnt eine schwere Zeit, in der sie auf die Unterstützung des Bürgermeisters angewiesen sind. Als sich ein wildes Gerede um Maria und einen fremden Besucher entspinnt, ist Maria etlichen Feindseligkeiten, vor allem des Pfarrers, und auch Zudringlichkeiten ausgesetzt, denn Josef, der im Krieg ist, muss man jetzt nicht fürchten.Diese Familiengeschichte liest sich unglaublich spannend, die Charaktere sind so lebendig geschildert, dass die Welt dieser Familie und dieses Dorfs in einer vergangenen Zeit geradezu greifbar wird.
  • Andrea Hengelhaupt
  • Buchhändler/-in

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Die Bagage

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eindrücklich schildert Monika Helfer die Geschichte ihrer Familie, der „Bagage“, die am Rand eines Bergdorfs in Vorarlberg gelebt hat. Das junge Ehepaar, das hier seine Kinder großzieht, ist irgendwie anders: Maria, die junge Frau, viel zu schön für diese dörfliche Welt, begehrt und verhasst, und Josef, immer in sauberer Kleidung, der nie trinkt, auch nicht viel redet – diese beiden gehören nicht zum Rest der Gemeinschaft, werden nur abseits geduldet. Josef macht mit dem Bürgermeister seine nicht näher erklärten „Geschäftchen“, und man weiß, dass man sich lieber nicht mit ihm anlegt. Es ist die Zeit des ersten Weltkriegs, und Josef wird eingezogen. Den Bürgermeister, den einzigen, dem er vertraut, beauftragt er damit, auf seine Familie und vor allem auf seine Frau aufzupassen. Für Maria und die Kinder beginnt eine schwere Zeit, in der sie auf die Unterstützung des Bürgermeisters angewiesen sind. Als sich ein wildes Gerede um Maria und einen fremden Besucher entspinnt, ist Maria etlichen Feindseligkeiten, vor allem des Pfarrers, und auch Zudringlichkeiten ausgesetzt, denn Josef, der im Krieg ist, muss man jetzt nicht fürchten.Diese Familiengeschichte liest sich unglaublich spannend, die Charaktere sind so lebendig geschildert, dass die Welt dieser Familie und dieses Dorfs in einer vergangenen Zeit geradezu greifbar wird.

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