• Produktbild: Was wir nicht sehen wollen
  • Produktbild: Was wir nicht sehen wollen
  • Produktbild: Was wir nicht sehen wollen
  • Produktbild: Was wir nicht sehen wollen
  • Produktbild: Was wir nicht sehen wollen
  • Produktbild: Was wir nicht sehen wollen
Band 5

Was wir nicht sehen wollen Kriminalroman: Band 5 der international erfolgreichen finnischen Krimireihe

Aus der Reihe River-Delta-Reihe
2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/3,5 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Aquamarin / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Anke Michler-Janhunen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0146-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/3,5 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Aquamarin / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Anke Michler-Janhunen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0146-8

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Lesezauber_Zeilenreise

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gewalttaten an Obdachlosen geben Rätsel auf

    **Inhaltsangabe Verlag:** Ein Mord an einem Obdachlosen in der Innenstadt von Pori. Das Opfer wurde mit Benzin übergossen und angezündet. Eine entsetzliche Tat. Der Verdacht richtet sich sogleich auf eine Gruppe von Jugendlichen, die dafür bekannt ist, hilflose Menschen zu schikanieren. Aber würden die Randalierer so weit gehen und einen Menschen auf dermaßen brutale Weise umbringen? Die Ermittlungen in diesem heiklen Fall übernimmt Kommissarin Susanna Manner. Die Spur führt sie schon bald in die Welt der Ausgegrenzten, in Drogenhöhlen und Waldlager, unter Brücken und in Nachtunterkünfte. Und sie sieht ihren anfänglichen Verdacht mehr und mehr bestätigt: Ihr eigener Sohn ist womöglich in den Mord verwickelt … **Meine Inhaltsangabe:** Die Gewalt an Obdachlosen in Pori nimmt zu, offensichtlich von einer Bande Jugendlicher begangen. Als es dann aber eskaliert und Obdachlose mit Benzin übergossen und angezündet werden, wirft ein Video aus einer Überwachungskamera, dass einen der Anschläge gefilmt hat, viele Fragen auf. Diese führen das Team von Chefin Susanne Manner, allen voran Juri Paloviita, Oksman und Linda, in die Obdachlosenszene, wo ihnen vom sogenannten Erlöser erzählt wird. Während das Team ermittelt, versucht Susanne Manner ihren auf die schiefe Bahn geratenen Sohn zu schützen, der in den organisierten Drogenhandel gerutscht ist. Wie weit wird sie dafür gehen? Erster Satz: »Der Erlöser legte Harri die Hand auf die Schulter.« **Mein Eindruck:** Jeder der inzwischen fünf Bände widmet sich einem der Figuren, diesmal steht Susanne Manner im Vordergrund. Ihr Interessenkonflikt (einerseits das Gesetz und ihr damit verbundener verantwortungsvoller Job, andererseits die Liebe zu ihrem Kind) ist fast schon körperlich spürbar und nimmt einen großen Teil der Handlung ein, ohne diese zu dominieren. Vielmehr wird auch jetzt wieder jeder der Charaktere beleuchtet, hat seine Momente und Auftritte, die letztlich zu einem spannenden, fesselnden und berührenden Krimi führen. Der stille, unaufgeregte Schreibstil Arttu Tuominens steht nur scheinbar im Konflikt mit der Brutalität der Gewalt gegen die Obdachlosen. Tatsächlich empfinde ich diese gerade dadurch noch viel eindrücklicher und unter die Haut gehend. Das ist schon kein leichtes Thema und ich habe richtig mitgelitten. Letztlich geht es um Macht in all ihren Facetten: Macht ausüben, Macht ausgeliefert sein, Macht missbrauchen. Ich mochte die beiden Schienen (die Obdachlosenmorde und die Drogensituation) sehr und auch wie die Figuren sich weiterentwickeln (mein heimlicher Favorit Oksman wird glatt ein wenig menschlicher und nahbarer) hat mir super gefallen. Ich hoffe, sie noch das eine oder andere Mal auf ihrem jeweiligen Weg weiter begleiten zu dürfen. Ein ruhiger, aber nicht minder an die Nerven gehender und spannender Krimi, der mich auf falsche Fährten gelockt und aller bestens unterhalten hat. 5/5 Sterne.

  • Renken

    4/5

    14.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Erlöser lässt die Schwachen in Flammen aufgehen

    In Pori, einer finnischen Küstenstadt, kommt es zu Fällen der Selbstverbrennung, die sich zu einer Serie zu entwickeln scheint. Welche Rolle spielt der ominöse Erlöser? Und was haben die Jugendgang und der Drogendealer Dragan mit den Vorfällen zu tun? * Atmosphäre: bedrohlich und ausweglos * Kernthema: Obdachlosigkeit und das Übersehen * Spannung: hochgradig und auf starken Figuren betont * Für Fans von: nordische Spannungsliteratur -------------------------------- WORUM ES GEHT: Obdachlose übergießen sich selbst auf Anweisung des Erlösers mit Benzin und zünden sich an. Jugendgang und Drogendealer überziehen die Stadt mit Gewalt und Terror. Die Polizei in Pori kämpft neben der Kriminalität auch um ihre ganz eigenen privaten Sorgen und Ängste. -------------------------------- MEIN EINDRUCK: “Was wir nicht sehen wollen” von Arttu Tuominen bringt die Obdachlosigkeit in den Fokus. Er klagt förmlich an, dass sie als Menschen zweiter Klasse oft übersehen werden und in seiner Geschichte nicht einmal mehr als Opfer von Gewaltverbrechen wahrgenommen werden. Die bereits in den vier vorherigen Bänden eingeführten Charaktere sind in all ihrer Liebenswürdigkeit wieder dabei. Auch die Chefin Susanna Manner wird mit einer Verknüpfung zwischen Ermittlung und Privatleben konfrontiert. Dies verleiht der Figur eine eindrucksvolle, tiefe Bedeutung und macht sie zu einem besonderen Teil der Geschichte. Damit haben die in den bereits erschienenen Büchern vorgestellten Ermittler ihre ganz eigenen Geheimnisse, die sich direkt auf Ermittlungen auswirken. Auch Manner kommt in die Versuchung, die Ermittlung aus Gründen aus ihrem Umfeld zu beeinflussen. Erneut ein spannender und gewiefter Interessenkonflikt. Die Story besticht durch ein gutes Tempo und eine hohe Spannung. Das Finale hat mich leider nicht ganz überzeugt, da es dieses Mal für mich zu konstruiert und eskalierend erschien. -------------------------------- MEIN FAZIT: Der fünfte Band setzt fort, was die ersten Bände bereits ausgezeichnet hat. Die Versuchung das eigene Amt zu nutzen, um sich selbst in einer bedrohlichen Situation einen Vorteil zu verschaffen, ergänzt die Kriminalhandlung enorm.. Die Charaktere sind lebendig und durchdacht. Die Geschichte absolut lesenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (2)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Renner

    Simone Renner

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.11.2025

    eBook (ePUB)

    Finnische Krimi-Kunst

    Arttu Tuominens Kriminalromane suchen ihresgleichen auf dem hartumkämpften Markt der skandinavischen Thriller. Zwar gibt es stets einen hochspannenden Fall zum Mitfiebern (diesmal dreht sich alles um Bandenkriege, Obdachlose und psychologische Einflussnahme) aber worum es dem Autor wirklich geht sind seine Figuren. Und die sind durchweg erstklassig gezeichnet und menschlich nahbar. Darin unterscheidet sich Tuominen von vielen seiner Mitstreitern und genau das macht ihn für mich zu einem der besten Scandic Noir-Autoren überhaupt. Unbedingte Empfehlung!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Was wir nicht sehen wollen
  • Produktbild: Was wir nicht sehen wollen
  • Produktbild: Was wir nicht sehen wollen
  • Produktbild: Was wir nicht sehen wollen
  • Produktbild: Was wir nicht sehen wollen
  • Produktbild: Was wir nicht sehen wollen