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T. C. Boyle

1. No Way Home

No way home

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145
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3455

Gesprochen von

Florian Lukas

Spieldauer

10 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

156

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

EAN

9783844554823

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

3455

Gesprochen von

Florian Lukas

Spieldauer

10 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

156

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

EAN

9783844554823

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
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T.C. Boyle erzählt “No Way…

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 13.10.2025

Bewertungsnummer: 3017070

Bewertet: Hörbuch-Download

T.C. Boyle erzählt “No Way Home” aus der Sicht seiner drei Figuren Terry, Beth und Jessi. Dabei wechselt er aber nie in deren Ich-Perspektiven, sodass es wir als Lesende stets in einer gewissen Distanz zu seinen Figuren verbleiben. Deren Gefühle und Gedanken erklären uns zwar ihr Verhalten. Sie machen uns in ihrer Gewalttätigkeit und Skrupellosigkeit aber auch sauer und wütend. T.C. Boyle erzählt von toxischer Männlichkeit und sexueller Gewalt, von Lethargie und Passivität, Leidenschaft und viel Naivität. Dabei streut T.C. Boyle immer noch etwas mehr Salz in die Wunden, sodass seine Charaktere stellenweise wirklich unerträglich werden. Die einzige Sympathieträgerin, so scheint es, ist in dieser Geschichte die treue Hündin, die Terry mitgeerbt hat. So ist “No Way Home” von T.C. Boyle ein Lehrstück über toxische Beziehungen und über Grenzen, die man oder frau gerne mal zum vermeintlichen eigenen Vorteil überschreitet. Bestens gelesen von Florian Lukas.

T.C. Boyle erzählt “No Way…

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 13.10.2025
Bewertungsnummer: 3017070
Bewertet: Hörbuch-Download

T.C. Boyle erzählt “No Way Home” aus der Sicht seiner drei Figuren Terry, Beth und Jessi. Dabei wechselt er aber nie in deren Ich-Perspektiven, sodass es wir als Lesende stets in einer gewissen Distanz zu seinen Figuren verbleiben. Deren Gefühle und Gedanken erklären uns zwar ihr Verhalten. Sie machen uns in ihrer Gewalttätigkeit und Skrupellosigkeit aber auch sauer und wütend. T.C. Boyle erzählt von toxischer Männlichkeit und sexueller Gewalt, von Lethargie und Passivität, Leidenschaft und viel Naivität. Dabei streut T.C. Boyle immer noch etwas mehr Salz in die Wunden, sodass seine Charaktere stellenweise wirklich unerträglich werden. Die einzige Sympathieträgerin, so scheint es, ist in dieser Geschichte die treue Hündin, die Terry mitgeerbt hat. So ist “No Way Home” von T.C. Boyle ein Lehrstück über toxische Beziehungen und über Grenzen, die man oder frau gerne mal zum vermeintlichen eigenen Vorteil überschreitet. Bestens gelesen von Florian Lukas.

Abgebrochen.

Bewertung aus Oberursel am 30.10.2025

Bewertungsnummer: 2640354

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich sag es gleich: war nicht meins. Ich schätze T.C. Boyle, aber bei ihm ist es für mich so: entweder der große Wurf, oder völlig an meinem persönlichen Geschmack vorbei, und hier leider letzteres. Bevor ich des Roman „zerreiße“ (was ich natürlich nicht tue!), werde ich aber auf jeden Fall noch ein paar positive Sachen schreiben, denn eines kann Boyle, und zwar handwerklich brillant schreiben, ein authentisches Setting aufbauen, und glaubwürdige Charaktere entwickeln. Da gibt’s ja nix dran zu rütteln. Er ist zurecht ein Bestseller-Autor, der seinen Job beherrscht. Daher gebe ich auch insgesamt 3 Sterne. Für mich waren aber die Protagonisten in diesem Roman furchtbar, und super toxisch. Und zwar soweit, dass es mich echt extrem genervt hat und ich so zur zweiten Hälfte hin keine Lust und kein Interesse mehr hatte, dem ganzen weiter zu lauschen. Ich hab genug Negativität in meinem realem Leben, das brauche ich in meiner Freizeit nicht auch noch episch zu sezieren. Also, es liegt hier rein an meiner subjektiven Stimmung, dieses Buch war gerade nichts für mich. Kurz noch mal zur Erklärung und zum Inhalt; wir sind hier beim jungen Assistenzarzt Terry, wohnhaft in LA, dessen Mutter in Nevada gerade gestorben ist. Trauriger Anlass, Terry muss nach Nevada, erbt dort Haus, Auto etc., und lernt beim ersten Kurztrip dort Bethany kennen. Für ihn ein One-Night-Stand, für die die Gelegenheit, sich widerrechtlich dort im Haus einzuquartieren, die neue Verlobte zu mimen, und ein neues Leben aufzunehmen. Als Terry ein paar Wochen später mitkriegt, dass Bethany es sich häuslich bei ihm eingerichtet hat, reagiert er erst wütend und schockiert, aber hey, Bethany hat weibliche Überredungskünste, und „darf bleiben“. Und wenn Terry in LA ist, zieht zusätzlich noch eine Freundin Bethanies ein.....und irgendwann taucht dann noch Jessie auf, der Ex, dessen Rolle für mich irgendwie undurchsichtig blieb, aber der mit Bethany noch nicht richtig fertig ist, und Terry zusätzlich das Leben schwer macht. Also: einerseits beschreibt Boyle diese dubiosen Verhältnisse richtig gut, andererseits war das für mich extrem schwer, da entspannt und gespannt zuzuhören, weil ich die Leute alle extrem toxisch und unerträglich fand. Ich mach es kurz, es war mir zu negativ, ich hab zu keinem der Cast ein Verhältnis aufbauen können, und dann hat es mich ab einem bestimmten Zeitpunkt auch nicht mehr interessiert. Punkt. Schade, der Sprecher hat gut gelesen, mit angenehmer Stimme, den kann man sich merken, aber nein – war nicht meins.

Abgebrochen.

Bewertung aus Oberursel am 30.10.2025
Bewertungsnummer: 2640354
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich sag es gleich: war nicht meins. Ich schätze T.C. Boyle, aber bei ihm ist es für mich so: entweder der große Wurf, oder völlig an meinem persönlichen Geschmack vorbei, und hier leider letzteres. Bevor ich des Roman „zerreiße“ (was ich natürlich nicht tue!), werde ich aber auf jeden Fall noch ein paar positive Sachen schreiben, denn eines kann Boyle, und zwar handwerklich brillant schreiben, ein authentisches Setting aufbauen, und glaubwürdige Charaktere entwickeln. Da gibt’s ja nix dran zu rütteln. Er ist zurecht ein Bestseller-Autor, der seinen Job beherrscht. Daher gebe ich auch insgesamt 3 Sterne. Für mich waren aber die Protagonisten in diesem Roman furchtbar, und super toxisch. Und zwar soweit, dass es mich echt extrem genervt hat und ich so zur zweiten Hälfte hin keine Lust und kein Interesse mehr hatte, dem ganzen weiter zu lauschen. Ich hab genug Negativität in meinem realem Leben, das brauche ich in meiner Freizeit nicht auch noch episch zu sezieren. Also, es liegt hier rein an meiner subjektiven Stimmung, dieses Buch war gerade nichts für mich. Kurz noch mal zur Erklärung und zum Inhalt; wir sind hier beim jungen Assistenzarzt Terry, wohnhaft in LA, dessen Mutter in Nevada gerade gestorben ist. Trauriger Anlass, Terry muss nach Nevada, erbt dort Haus, Auto etc., und lernt beim ersten Kurztrip dort Bethany kennen. Für ihn ein One-Night-Stand, für die die Gelegenheit, sich widerrechtlich dort im Haus einzuquartieren, die neue Verlobte zu mimen, und ein neues Leben aufzunehmen. Als Terry ein paar Wochen später mitkriegt, dass Bethany es sich häuslich bei ihm eingerichtet hat, reagiert er erst wütend und schockiert, aber hey, Bethany hat weibliche Überredungskünste, und „darf bleiben“. Und wenn Terry in LA ist, zieht zusätzlich noch eine Freundin Bethanies ein.....und irgendwann taucht dann noch Jessie auf, der Ex, dessen Rolle für mich irgendwie undurchsichtig blieb, aber der mit Bethany noch nicht richtig fertig ist, und Terry zusätzlich das Leben schwer macht. Also: einerseits beschreibt Boyle diese dubiosen Verhältnisse richtig gut, andererseits war das für mich extrem schwer, da entspannt und gespannt zuzuhören, weil ich die Leute alle extrem toxisch und unerträglich fand. Ich mach es kurz, es war mir zu negativ, ich hab zu keinem der Cast ein Verhältnis aufbauen können, und dann hat es mich ab einem bestimmten Zeitpunkt auch nicht mehr interessiert. Punkt. Schade, der Sprecher hat gut gelesen, mit angenehmer Stimme, den kann man sich merken, aber nein – war nicht meins.

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No way home

von T. C. Boyle

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Christoph Schmaus

OSIANDER Wangen

Zum Portrait

5/5

Spaßbremse trifft Miststück trifft Motorrad-Macho

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal möchte man am liebsten laut aufschreien und die Figuren in dieser vergifteten Dreier-Konstellation durch leichtes bis mäßig-starkes Schütteln zur Vernunft bringen. Doch dann müsste man ja das Buch aus der Hand legen – und so nervenzehrend das Gebaren der Protagonisten ist, so hinreißend unterhaltsam ist eben auch die Lektüre. Die gewohnt erstklassige Übertragung ins Deutsche durch den kongenialen Übersetzter Dirk van Gunsteren begeistert Boyle-Fans hierzulande seit Jahren und führt zu einem Faszinosum auf dem Buchmarkt: Das englischsprachige Original erscheint erst etliche Monate später.
  • Christoph Schmaus
  • Buchhändler/-in

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5/5

Spaßbremse trifft Miststück trifft Motorrad-Macho

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal möchte man am liebsten laut aufschreien und die Figuren in dieser vergifteten Dreier-Konstellation durch leichtes bis mäßig-starkes Schütteln zur Vernunft bringen. Doch dann müsste man ja das Buch aus der Hand legen – und so nervenzehrend das Gebaren der Protagonisten ist, so hinreißend unterhaltsam ist eben auch die Lektüre. Die gewohnt erstklassige Übertragung ins Deutsche durch den kongenialen Übersetzter Dirk van Gunsteren begeistert Boyle-Fans hierzulande seit Jahren und führt zu einem Faszinosum auf dem Buchmarkt: Das englischsprachige Original erscheint erst etliche Monate später.

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Ines Englert

OSIANDER Heilbronn

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4/5

Leidenschaft, Berechnung, Aggressivität

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

T.C. Boyle hat es wieder geschafft: seine Protagonisten bringen mich auf die Palme! Terrance verliebt sich leidenschaftlich in Bethany, die allerdings eher berechnend in diese Beziehung geht und dabei nicht wirklich von ihrem Ex Jesse loskommt, der wiederum ein Agressionsproblem hat und von Bethany besessen ist. Eine toxische Dreiecksbeziehung. Sehenden Auges stürmen sie in ihr Unglück, man rauft sich die Haare als Leser und kann doch nichts ändern. Man ist hin und her gerissen, ob man es emotional aushält weiterzulesen, aber genau darin besteht der Sog von Boyles Romanen. Man muss weiterlesen, um zu erfahren, ob es nicht doch noch einen anderen Ausweg gibt, als den prognostizierten. Es gibt bessere Romane von Boyle mit stärkeren Charakteren, aber dennoch ist er großartige Unterhaltung.
  • Ines Englert
  • Buchhändler/-in

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4/5

Leidenschaft, Berechnung, Aggressivität

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

T.C. Boyle hat es wieder geschafft: seine Protagonisten bringen mich auf die Palme! Terrance verliebt sich leidenschaftlich in Bethany, die allerdings eher berechnend in diese Beziehung geht und dabei nicht wirklich von ihrem Ex Jesse loskommt, der wiederum ein Agressionsproblem hat und von Bethany besessen ist. Eine toxische Dreiecksbeziehung. Sehenden Auges stürmen sie in ihr Unglück, man rauft sich die Haare als Leser und kann doch nichts ändern. Man ist hin und her gerissen, ob man es emotional aushält weiterzulesen, aber genau darin besteht der Sog von Boyles Romanen. Man muss weiterlesen, um zu erfahren, ob es nicht doch noch einen anderen Ausweg gibt, als den prognostizierten. Es gibt bessere Romane von Boyle mit stärkeren Charakteren, aber dennoch ist er großartige Unterhaltung.

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