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T. C. Boyle

1. No Way Home

No way home

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146
18,79 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1697

Gesprochen von

Florian Lukas

Spieldauer

10 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

156

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

EAN

9783844554823

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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1697

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Florian Lukas

Spieldauer

10 Stunden und 50 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

08.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

156

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

EAN

9783844554823

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    13.10.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    T.C. Boyle erzählt “No Way…

    T.C. Boyle erzählt “No Way Home” aus der Sicht seiner drei Figuren Terry, Beth und Jessi. Dabei wechselt er aber nie in deren Ich-Perspektiven, sodass es wir als Lesende stets in einer gewissen Distanz zu seinen Figuren verbleiben. Deren Gefühle und Gedanken erklären uns zwar ihr Verhalten. Sie machen uns in ihrer Gewalttätigkeit und Skrupellosigkeit aber auch sauer und wütend. T.C. Boyle erzählt von toxischer Männlichkeit und sexueller Gewalt, von Lethargie und Passivität, Leidenschaft und viel Naivität. Dabei streut T.C. Boyle immer noch etwas mehr Salz in die Wunden, sodass seine Charaktere stellenweise wirklich unerträglich werden. Die einzige Sympathieträgerin, so scheint es, ist in dieser Geschichte die treue Hündin, die Terry mitgeerbt hat. So ist “No Way Home” von T.C. Boyle ein Lehrstück über toxische Beziehungen und über Grenzen, die man oder frau gerne mal zum vermeintlichen eigenen Vorteil überschreitet. Bestens gelesen von Florian Lukas.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    3/5

    30.10.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Abgebrochen.

    Ich sag es gleich: war nicht meins. Ich schätze T.C. Boyle, aber bei ihm ist es für mich so: entweder der große Wurf, oder völlig an meinem persönlichen Geschmack vorbei, und hier leider letzteres. Bevor ich des Roman „zerreiße“ (was ich natürlich nicht tue!), werde ich aber auf jeden Fall noch ein paar positive Sachen schreiben, denn eines kann Boyle, und zwar handwerklich brillant schreiben, ein authentisches Setting aufbauen, und glaubwürdige Charaktere entwickeln. Da gibt’s ja nix dran zu rütteln. Er ist zurecht ein Bestseller-Autor, der seinen Job beherrscht. Daher gebe ich auch insgesamt 3 Sterne. Für mich waren aber die Protagonisten in diesem Roman furchtbar, und super toxisch. Und zwar soweit, dass es mich echt extrem genervt hat und ich so zur zweiten Hälfte hin keine Lust und kein Interesse mehr hatte, dem ganzen weiter zu lauschen. Ich hab genug Negativität in meinem realem Leben, das brauche ich in meiner Freizeit nicht auch noch episch zu sezieren. Also, es liegt hier rein an meiner subjektiven Stimmung, dieses Buch war gerade nichts für mich. Kurz noch mal zur Erklärung und zum Inhalt; wir sind hier beim jungen Assistenzarzt Terry, wohnhaft in LA, dessen Mutter in Nevada gerade gestorben ist. Trauriger Anlass, Terry muss nach Nevada, erbt dort Haus, Auto etc., und lernt beim ersten Kurztrip dort Bethany kennen. Für ihn ein One-Night-Stand, für die die Gelegenheit, sich widerrechtlich dort im Haus einzuquartieren, die neue Verlobte zu mimen, und ein neues Leben aufzunehmen. Als Terry ein paar Wochen später mitkriegt, dass Bethany es sich häuslich bei ihm eingerichtet hat, reagiert er erst wütend und schockiert, aber hey, Bethany hat weibliche Überredungskünste, und „darf bleiben“. Und wenn Terry in LA ist, zieht zusätzlich noch eine Freundin Bethanies ein.....und irgendwann taucht dann noch Jessie auf, der Ex, dessen Rolle für mich irgendwie undurchsichtig blieb, aber der mit Bethany noch nicht richtig fertig ist, und Terry zusätzlich das Leben schwer macht. Also: einerseits beschreibt Boyle diese dubiosen Verhältnisse richtig gut, andererseits war das für mich extrem schwer, da entspannt und gespannt zuzuhören, weil ich die Leute alle extrem toxisch und unerträglich fand. Ich mach es kurz, es war mir zu negativ, ich hab zu keinem der Cast ein Verhältnis aufbauen können, und dann hat es mich ab einem bestimmten Zeitpunkt auch nicht mehr interessiert. Punkt. Schade, der Sprecher hat gut gelesen, mit angenehmer Stimme, den kann man sich merken, aber nein – war nicht meins.

  • Bewertung

    5/5

    15.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein Weg zurück - brilliant!

    Gerade habe ich „No Way Home“ zu Ende gelesen – und ich bin begeistert. Der Plot ist eigentlich schnell erklärt: Zwei Männer sind in dieselbe Frau verliebt. Terry, ein angehender Arzt aus L.A., kommt nach Boulder City, um sich um den Nachlass seiner kürzlich verstorbenen Mutter zu kümmern. Dort trifft er auf Bethany, die pleite ist und von ihrem Ex-Freund rausgeworfen wurde. Er verliebt sich in sie, wird jedoch auch von ihr manipuliert. Es entspinnt sich eine Dreiecksgeschichte, die immer perfidere Ausmaße annimmt. Eigentlich also kein neuer Plot. Wie Boyle davon erzählt, ist allerdings einzigartig. Sehr detailreich und mit klarer, ungeschönter Sprache zieht er einen in dieses kleine Kleinstadtdrama hinein, das nie zur Soap abdriftet. Man gerät in den Bann der Protagonisten – und es gibt keinen Weg zurück. Besonders gut gefallen hat mir, dass man die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der drei Charaktere erlebt, die stets versuchen, ihre Taten und Handlungen zu rechtfertigen. Eine ungeschminkte Geschichte, ganz großartig erzählt. Und definitiv nicht das letzte Buch, das ich von Boyle lesen werde.

  • froschman

    aus Linz

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Liebe zum toxischen Desaster wird

    Terry, ein in Ausbildung stehender Assistenzarzt aus Los Angeles, fährt nach dem Tod seiner Mutter in die Wüste Nevadas nach Boulder City, um sein Erbe anzutreten: Ein kleines Haus, ein altes Auto und einen Hund. Das Haus wollte er verkaufen, den Hund Daisy mitnehmen, obwohl es in seinem Mietvertag nicht erlaubt war, Tiere zu halten. Aber es sollte ganz anders kommen. In einer Bar in Boulder City begegnet er Bethany, die sich gegen seinen Willen bei ihm im Haus seiner Mutter einquartierte, er kann ihrem Sexappeal nicht widerstehen. Wenn da nicht der eifersüchtige Jesse, Ex-Partner von Bethany, immer wieder auftauchte. Es kommt zu einer folgenschweren Dreiecksbeziehung, die zu schweren Verletzungen führt. Boyle braucht keine großen Gesten, um Spannung aufzubauen, die Hitze in der Wüste Nevadas trägt ihres dazu bei und wird zur perfekten Bühne. Sprachlich ist dieser Roman ein typischer Boyle – vielschichtig geschriebene Beziehungen, die zerbrechlich sind. T.C. Boyle beweist einmal mehr, dass er ein Meister seines Faches ist.

  • froschman

    aus Linz

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Liebe zum toxischen…

    Wenn Liebe zum toxischen Desaster wird Terry, ein in Ausbildung stehender Assistenzarzt aus Los Angeles, fährt nach dem Tod seiner Mutter in die Wüste Nevadas nach Boulder City, um sein Erbe anzutreten: Ein kleines Haus, ein altes Auto und einen Hund. Das Haus wollte er verkaufen, den Hund Daisy mitnehmen, obwohl es in seinem Mietvertag nicht erlaubt war, Tiere zu halten. Aber es sollte ganz anders kommen. In einer Bar in Boulder City begegnet er Bethany, die sich gegen seinen Willen bei ihm im Haus seiner Mutter einquartierte, er kann ihrem Sexappeal nicht widerstehen. Wenn da nicht der eifersüchtige Jesse, Ex-Partner von Bethany, immer wieder auftauchte. Es kommt zu einer folgenschweren Dreiecksbeziehung, die zu schweren Verletzungen führt. Boyle braucht keine großen Gesten, um Spannung aufzubauen, die Hitze in der Wüste Nevadas trägt ihres dazu bei und wird zur perfekten Bühne. Sprachlich ist dieser Roman ein typischer Boyle – vielschichtig geschriebene Beziehungen, die zerbrechlich sind. T.C. Boyle beweist einmal mehr, dass er ein Meister seines Faches ist.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christoph Schmaus

    Christoph Schmaus

    OSIANDER Wangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spaßbremse trifft Miststück trifft Motorrad-Macho

    Manchmal möchte man am liebsten laut aufschreien und die Figuren in dieser vergifteten Dreier-Konstellation durch leichtes bis mäßig-starkes Schütteln zur Vernunft bringen. Doch dann müsste man ja das Buch aus der Hand legen – und so nervenzehrend das Gebaren der Protagonisten ist, so hinreißend unterhaltsam ist eben auch die Lektüre. Die gewohnt erstklassige Übertragung ins Deutsche durch den kongenialen Übersetzter Dirk van Gunsteren begeistert Boyle-Fans hierzulande seit Jahren und führt zu einem Faszinosum auf dem Buchmarkt: Das englischsprachige Original erscheint erst etliche Monate später.
  • Zum Bewerterprofil von Ines Englert

    Ines Englert

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leidenschaft, Berechnung, Aggressivität

    T.C. Boyle hat es wieder geschafft: seine Protagonisten bringen mich auf die Palme! Terrance verliebt sich leidenschaftlich in Bethany, die allerdings eher berechnend in diese Beziehung geht und dabei nicht wirklich von ihrem Ex Jesse loskommt, der wiederum ein Agressionsproblem hat und von Bethany besessen ist. Eine toxische Dreiecksbeziehung. Sehenden Auges stürmen sie in ihr Unglück, man rauft sich die Haare als Leser und kann doch nichts ändern. Man ist hin und her gerissen, ob man es emotional aushält weiterzulesen, aber genau darin besteht der Sog von Boyles Romanen. Man muss weiterlesen, um zu erfahren, ob es nicht doch noch einen anderen Ausweg gibt, als den prognostizierten. Es gibt bessere Romane von Boyle mit stärkeren Charakteren, aber dennoch ist er großartige Unterhaltung.
  • Zum Bewerterprofil von Jana Odenwälder

    Jana Odenwälder

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Liebe, die man gibt und nimmt

    Eines muss man T.C. Boyle lassen, er versteht sich darin, echte Menschen und echte Beziehungen zu greifen, seien sie auch noch so unerträglich. Terrence ist ein junger, verschuldeter und überarbeiteter Arzt, der beruflich von Elend umgeben ist. Als seine Mutter überraschend verstirbt, findet er sich in einer fremden Kleinstadt wieder, die ihm durch eine unverhoffte Romanze eine Chance auf Änderung eröffnet. Doch wie viel ist die Beziehung zu der schönen aber unberechenbaren Bethany wert? Als dann noch ein anderer Mann die Bildfläche betritt, eröffnet sich eine brodelnde Dreiecksbeziehung voller Liebe, Eifersucht, Verrat und Gewalt. Eine teils frustrierende, doch hauptsächlich faszinierende Geschichte über Menschen, und wie weit sie gehen würden für ihre Version des Glücks.
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Maul

    Bianca Maul

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebesgeschichte auf Boylesche Art

    Ich habe alles von T.C. Boyle gelesen. Nicht alles hat mir gefallen. Aber was mir gefällt ist, dass er jedesmal etwas Neues macht. Diesmal also eine Liebesgeschichte, besser gesagt, eine Dreiecksgeschichte. Mir hat sie gefallen. Ich liebe das Setting - flirrende Hitze, die Einöde der Wüste Nevadas, der Stausee, der Autowracks und Leichen freigibt. Ich freue mich über die Protagonisten, die irgendwie alle unsympathisch und egozentrisch sind und über Boyles unverwechselbaren Ton: hintergründig, intelligent und humorvoll. Für mich nicht sein bestes und auch nicht sein originellstes Buch, aber definitiv sehr, sehr gute Unterhaltung.
  • Zum Bewerterprofil von Larissa Birkle

    Larissa Birkle

    OSIANDER Balingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Boyle schafft es wieder...

    Charaktere zu schreiben, durch deren Handlungen man an der ganzen Menschheit zu zweifeln beginnt. Diesmal sind sie alle drei unglaublich unsympathisch und doch will man wissen, wie die Dreiecksgeschichte nun ausgeht. Eine Geschichte über Machtmissbrauch, Abhängigkeit, Rache und Liebe (oder dem was wir für Liebe halten), bei der der Leser sich fragt, wie weit würde man selbst für die Liebe gehen? Eingebaut in flirrende Hitze Nevadas und das Kleinstadtleben schreibt Boyle, wie immer sprachlich brilliant, über die dunklen Seiten von Mensch und Beziehung.

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Bewertungen (6)

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