Produktbild: The Eyre Affair

The Eyre Affair Thursday Next Book 1

Aus der Reihe Thursday Next
2

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36225

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.05.2026

Verlag

Hodder & Stoughton

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

24,1/16,6/3,7 cm

Gewicht

660 g

Farbe

Orangerot

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-399-75326-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36225

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.05.2026

Verlag

Hodder & Stoughton

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

24,1/16,6/3,7 cm

Gewicht

660 g

Farbe

Orangerot

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-399-75326-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Ein Buch mit Kultpotential

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007

Bewertungsnummer: 554702

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man nehme eine abgehobene Realität, ändere einige Naturgesetze und gebe noch eine Prise Ironie und Sarkasmus dazu. Gesellschaftskritik verstecke man zwar gut aber nicht zu gut, so dass man sie gerade noch erkennen kann, wenn man will. Dazu streue man noch eine nicht allzu komplizierte Sprache. Fast hat man damit schon ein Werk das zum Kult werden kann beisammen. Wenn man dann noch einen neuen Einfall dazupacken kann und das ganze gut verrührt, dann hat man es geschafft. Genau das ist Jasper Fforde auch gelungen. Der neue Einfall ist die Grenzen zwischen objektiver Wirklichkeit und geschriebenen Romanen aufzuheben. So können in seinem Werk einige Menschen in Bücher eindringen und diese damit verändern bzw. schaffen es auch Romanfiguren in die Welt zu entfleuchen. Gut zugegeben ganz neu ist die Idee denn doch nicht, aber es reicht dennoch um Kultpotential zu haben. In einer Welt in der Literatur ein vielfaches des Stellenwertes hat, ist Thursday Next die Icherzählerin des Romans eine Mitarbeiterin der sogenannten LiteraturAgency. Diese Behörde hat vor allem die Aufgabe sicherzustellen, dass keine Fälschungen verbreitet werden. Als plötzlich eine Figur aus Dickens Roman "Martin Chuzzlewit" in der Realität auftaucht und aus allen Abdrucken des Buches verschwindet, geht das Unvorstellbare erst richtig los und Thursday Next muss gegen einen der brillantesten Verbrecher mit dem bezeichnenden Namen Acheron Hades antreten. Dieser entführt bald darauf Jane Eyre aus ihrem eigenen Roman. Das Buch ist leicht lesbar geschrieben. Der locker-flockige Schreibstil macht es zu einem echten Pageturner (es gibt übrigens auch eine Paige Turner in dem Buch). Die krausen Ideen und die Absurditäten des Buches müssen als die wahre Messlatte angenommen werden. Jemand der sich in den Werken von Douglas Adams oder Terry Pratchett wohlfühlt, der wird hieran wahrscheinlich gefallen finden. Mochte man die beiden nicht, so ist dieses Buch wahrscheinlich nicht empfehlenswert. Keinesfalls darf man hier also sprachlich Literatur vom Feinsten erwarten. Ebenso ist es für echte Puristen natürlich undenkbar, dass Naturgesetze in einem Roman nicht gelten und dass die geschichtliche Entwicklung ab dem 19. Jahrhundert völlig anders verlief als wir sie kennen. Dafür gibt es um so mehr Komplikationen und witzige Ideen. Öfters muss man herzhaft lachen. Literaturliebhaber die ausschließlich an hochklassiger Literatur Gefallen finden, sollten hievon die Finger lassen, denn sie werden das Buch hassen. Wenn Sie aber jemand sind, der ein witziges Buch zur Entspannung sucht so sollten Sie einfach überlegen ob das Thema des Romans etwas für Sie ist. Können Sie diese Frage auch mit "ja" beantworten, so kann man nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung abgeben.

Ein Buch mit Kultpotential

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007
Bewertungsnummer: 554702
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man nehme eine abgehobene Realität, ändere einige Naturgesetze und gebe noch eine Prise Ironie und Sarkasmus dazu. Gesellschaftskritik verstecke man zwar gut aber nicht zu gut, so dass man sie gerade noch erkennen kann, wenn man will. Dazu streue man noch eine nicht allzu komplizierte Sprache. Fast hat man damit schon ein Werk das zum Kult werden kann beisammen. Wenn man dann noch einen neuen Einfall dazupacken kann und das ganze gut verrührt, dann hat man es geschafft. Genau das ist Jasper Fforde auch gelungen. Der neue Einfall ist die Grenzen zwischen objektiver Wirklichkeit und geschriebenen Romanen aufzuheben. So können in seinem Werk einige Menschen in Bücher eindringen und diese damit verändern bzw. schaffen es auch Romanfiguren in die Welt zu entfleuchen. Gut zugegeben ganz neu ist die Idee denn doch nicht, aber es reicht dennoch um Kultpotential zu haben. In einer Welt in der Literatur ein vielfaches des Stellenwertes hat, ist Thursday Next die Icherzählerin des Romans eine Mitarbeiterin der sogenannten LiteraturAgency. Diese Behörde hat vor allem die Aufgabe sicherzustellen, dass keine Fälschungen verbreitet werden. Als plötzlich eine Figur aus Dickens Roman "Martin Chuzzlewit" in der Realität auftaucht und aus allen Abdrucken des Buches verschwindet, geht das Unvorstellbare erst richtig los und Thursday Next muss gegen einen der brillantesten Verbrecher mit dem bezeichnenden Namen Acheron Hades antreten. Dieser entführt bald darauf Jane Eyre aus ihrem eigenen Roman. Das Buch ist leicht lesbar geschrieben. Der locker-flockige Schreibstil macht es zu einem echten Pageturner (es gibt übrigens auch eine Paige Turner in dem Buch). Die krausen Ideen und die Absurditäten des Buches müssen als die wahre Messlatte angenommen werden. Jemand der sich in den Werken von Douglas Adams oder Terry Pratchett wohlfühlt, der wird hieran wahrscheinlich gefallen finden. Mochte man die beiden nicht, so ist dieses Buch wahrscheinlich nicht empfehlenswert. Keinesfalls darf man hier also sprachlich Literatur vom Feinsten erwarten. Ebenso ist es für echte Puristen natürlich undenkbar, dass Naturgesetze in einem Roman nicht gelten und dass die geschichtliche Entwicklung ab dem 19. Jahrhundert völlig anders verlief als wir sie kennen. Dafür gibt es um so mehr Komplikationen und witzige Ideen. Öfters muss man herzhaft lachen. Literaturliebhaber die ausschließlich an hochklassiger Literatur Gefallen finden, sollten hievon die Finger lassen, denn sie werden das Buch hassen. Wenn Sie aber jemand sind, der ein witziges Buch zur Entspannung sucht so sollten Sie einfach überlegen ob das Thema des Romans etwas für Sie ist. Können Sie diese Frage auch mit "ja" beantworten, so kann man nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung abgeben.

Ein Buch mit Kultpotential

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007

Bewertungsnummer: 554701

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man nehme eine abgehobene Realität, ändere einige Naturgesetze und gebe noch eine Prise Ironie und Sarkasmus dazu. Gesellschaftskritik verstecke man zwar gut aber nicht zu gut, so dass man sie gerade noch erkennen kann, wenn man will. Dazu streue man noch eine nicht allzu komplizierte Sprache. Fast hat man damit schon ein Werk das zum Kult werden kann beisammen. Wenn man dann noch einen neuen Einfall dazupacken kann und das ganze gut verrührt, dann hat man es geschafft. Genau das ist Jasper Fforde auch gelungen. Der neue Einfall ist die Grenzen zwischen objektiver Wirklichkeit und geschriebenen Romanen aufzuheben. So können in seinem Werk einige Menschen in Bücher eindringen und diese damit verändern bzw. schaffen es auch Romanfiguren in die Welt zu entfleuchen. Gut zugegeben ganz neu ist die Idee denn doch nicht, aber es reicht dennoch um Kultpotential zu haben. In einer Welt in der Literatur ein vielfaches des Stellenwertes hat, ist Thursday Next die Icherzählerin des Romans eine Mitarbeiterin der sogenannten LiteraturAgency. Diese Behörde hat vor allem die Aufgabe sicherzustellen, dass keine Fälschungen verbreitet werden. Als plötzlich eine Figur aus Dickens Roman "Martin Chuzzlewit" in der Realität auftaucht und aus allen Abdrucken des Buches verschwindet, geht das Unvorstellbare erst richtig los und Thursday Next muss gegen einen der brillantesten Verbrecher mit dem bezeichnenden Namen Acheron Hades antreten. Dieser entführt bald darauf Jane Eyre aus ihrem eigenen Roman. Das Buch ist leicht lesbar geschrieben. Der locker-flockige Schreibstil macht es zu einem echten Pageturner (es gibt übrigens auch eine Paige Turner in dem Buch). Die krausen Ideen und die Absurditäten des Buches müssen als die wahre Messlatte angenommen werden. Jemand der sich in den Werken von Douglas Adams oder Terry Pratchett wohlfühlt, der wird hieran wahrscheinlich gefallen finden. Mochte man die beiden nicht, so ist dieses Buch wahrscheinlich nicht empfehlenswert. Keinesfalls darf man hier also sprachlich Literatur vom Feinsten erwarten. Ebenso ist es für echte Puristen natürlich undenkbar, dass Naturgesetze in einem Roman nicht gelten und dass die geschichtliche Entwicklung ab dem 19. Jahrhundert völlig anders verlief als wir sie kennen. Dafür gibt es um so mehr Komplikationen und witzige Ideen. Öfters muss man herzhaft lachen. Literaturliebhaber die ausschließlich an hochklassiger Literatur Gefallen finden, sollten hievon die Finger lassen, denn sie werden das Buch hassen. Wenn Sie aber jemand sind, der ein witziges Buch zur Entspannung sucht so sollten Sie einfach überlegen ob das Thema des Romans etwas für Sie ist. Können Sie diese Frage auch mit "ja" beantworten, so kann man nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung abgeben.

Ein Buch mit Kultpotential

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007
Bewertungsnummer: 554701
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man nehme eine abgehobene Realität, ändere einige Naturgesetze und gebe noch eine Prise Ironie und Sarkasmus dazu. Gesellschaftskritik verstecke man zwar gut aber nicht zu gut, so dass man sie gerade noch erkennen kann, wenn man will. Dazu streue man noch eine nicht allzu komplizierte Sprache. Fast hat man damit schon ein Werk das zum Kult werden kann beisammen. Wenn man dann noch einen neuen Einfall dazupacken kann und das ganze gut verrührt, dann hat man es geschafft. Genau das ist Jasper Fforde auch gelungen. Der neue Einfall ist die Grenzen zwischen objektiver Wirklichkeit und geschriebenen Romanen aufzuheben. So können in seinem Werk einige Menschen in Bücher eindringen und diese damit verändern bzw. schaffen es auch Romanfiguren in die Welt zu entfleuchen. Gut zugegeben ganz neu ist die Idee denn doch nicht, aber es reicht dennoch um Kultpotential zu haben. In einer Welt in der Literatur ein vielfaches des Stellenwertes hat, ist Thursday Next die Icherzählerin des Romans eine Mitarbeiterin der sogenannten LiteraturAgency. Diese Behörde hat vor allem die Aufgabe sicherzustellen, dass keine Fälschungen verbreitet werden. Als plötzlich eine Figur aus Dickens Roman "Martin Chuzzlewit" in der Realität auftaucht und aus allen Abdrucken des Buches verschwindet, geht das Unvorstellbare erst richtig los und Thursday Next muss gegen einen der brillantesten Verbrecher mit dem bezeichnenden Namen Acheron Hades antreten. Dieser entführt bald darauf Jane Eyre aus ihrem eigenen Roman. Das Buch ist leicht lesbar geschrieben. Der locker-flockige Schreibstil macht es zu einem echten Pageturner (es gibt übrigens auch eine Paige Turner in dem Buch). Die krausen Ideen und die Absurditäten des Buches müssen als die wahre Messlatte angenommen werden. Jemand der sich in den Werken von Douglas Adams oder Terry Pratchett wohlfühlt, der wird hieran wahrscheinlich gefallen finden. Mochte man die beiden nicht, so ist dieses Buch wahrscheinlich nicht empfehlenswert. Keinesfalls darf man hier also sprachlich Literatur vom Feinsten erwarten. Ebenso ist es für echte Puristen natürlich undenkbar, dass Naturgesetze in einem Roman nicht gelten und dass die geschichtliche Entwicklung ab dem 19. Jahrhundert völlig anders verlief als wir sie kennen. Dafür gibt es um so mehr Komplikationen und witzige Ideen. Öfters muss man herzhaft lachen. Literaturliebhaber die ausschließlich an hochklassiger Literatur Gefallen finden, sollten hievon die Finger lassen, denn sie werden das Buch hassen. Wenn Sie aber jemand sind, der ein witziges Buch zur Entspannung sucht so sollten Sie einfach überlegen ob das Thema des Romans etwas für Sie ist. Können Sie diese Frage auch mit "ja" beantworten, so kann man nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung abgeben.

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