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Iny Lorentz

1. Ein verhängnisvolles Testament

Ein verhängnisvolles Testament

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4008

Gesprochen von

Anne Moll

Spieldauer

13 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

254

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732421657

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4008

Gesprochen von

Anne Moll

Spieldauer

13 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

254

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732421657

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bücherwurm

    aus Halle

    5/5

    26.10.2025

    Hörbuch-Download

    Tolle Geschichte

    Ich tauche immer wieder gerne in Romane von den Autoren Ivy Lorentz ein. Und auch bei diesem Roman hat wieder alles gestimmt. Eine gelungene Mischung aus Witz, Spannung, historischen Ereignissen und einer Prise Liebe. Der Schreibstil des Autorenpaares ist wie gewohnt angenehm flüssig und doch detailreich. Die Handlung, wie auch die Figuren waren lebendig und tiefgründig gezeichnet, weshalb ich sehr gut eine Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Besonders Anna, die Kousine von Elisabeth hatte ich vom ersten Moment an total gemocht. Einerseits vom Schicksal gebeutelt hat sie aber nie ihren Spaß im Leben verloren und ich hab ihr wirklich den Ausgang am Ende des Buches gegönnt. Ich hatte die Hörbuchvariante und fand es sehr ausdrucksstark von Anne Moll gelesen. Sie hat somit den jeweiligen Figuren ihren eigenen, unverwechselbaren Stil verliehen. Fazit: Wer eine schöne und spannende Geschichte lesen möchte, ist bei diesem Buch genau richtig. Ich empfehle das Buch sehr gern weiter.

  • Jürg K.

    5/5

    23.08.2025

    Hörbuch-Download

    Historische interessante Geschichte

    Ein eindrückliches Coverbild zu diesem Hörbuch das auffällt. Iny Lorentz entführt den Zuhörer in diesem Hörbuch in das späte 16. Jahrhundert. In dieser Zeit konnte Macht, Erbe, Stand über das Schicksal einer Frau bestimmen. Elisabeth von Thannberg ist Witwe und es droht der Verlust ihres Besitzes. Der Kurfürst von Trier beruft sich auf einen alten Vertrag, der besagt, wenn kein männlicher Erbe da ist, fällt das Erbe an ihn. Ein Aufschub verschafft Elisabeth die Schwangerschaft. Sie schickt ihre Kusine Anna ins Kloster Laach, wo die Aufzeichnungen der Familie aufbewahrt werden. Es stellt sich heraus, dass es einen Thannberg Nachkommen aus der Manneslinie gibt. Anne Moll erzählt diese historische Geschichte für den Zuhörer spannend, interessant und man wird in den Bann gezogen. Für mich sticht die Protagonistin mit ihrer Klugheit und Entschlossenheit heraus. Beim Zuhören bleibt die Spannung hoch und die emotionalen Konflikte sind sehr greifbar. Für mich eine sehr packende, mitreissende und berührende Geschichte. Ich kann dieses Hörbuch allen Fans von historischen Romanen sehr empfehlen.

  • Ceodaz

    4/5

    05.10.2025

    Hörbuch-Download

    Zwischen Pflicht und Herz – Annas mutiger Weg

    Im Südwesten Deutschlands, 1590: Kaum ist Elisabeth von Thannberg Witwe, droht ihr bereits der nächste Schicksalsschlag. Laut eines alten Vertrags soll der Besitz der Familie an den Kurfürsten von Trier fallen – sofern kein männlicher Erbe vorhanden ist. Elisabeths Schwangerschaft verschafft ihr etwas Zeit, doch Gewissheit bringt sie nicht. Um dem drohenden Verlust von Thannberg nicht tatenlos entgegenzusehen, schickt sie ihre kluge und mutige Kusine Anna ins Kloster Laach. Dort sollen Aufzeichnungen über die Familie Hinweise auf mögliche weitere männliche Nachkommen liefern – und tatsächlich: Es scheint noch einen entfernten Erben der Thannbergs zu geben. Doch die Lage bleibt brenzlig, denn wenn Elisabeth keinen Sohn zur Welt bringt, steht ihr gesamtes Leben auf dem Spiel. Was der Klappentext nur am Rande andeutet: Die wahre Hauptfigur der Geschichte ist Anna – eine starke, kluge Frau in einer männerdominierten Welt, die unbeirrt für das Wohl und die Rechte ihrer Familie kämpft. Ihre Rolle entwickelt sich dabei zu einem der spannendsten und emotional berührendsten Elemente des Romans. Die historischen Intrigen und politischen Verflechtungen, die sich um das Thannberger Erbe spinnen, fand ich sehr gelungen. Besonders die heimlichen Absprachen, taktischen Spielchen und unterschwelligen Bedrohungen sorgen für eine konstante Spannung. Gleichzeitig wird auch Elisabeths innere Verzweiflung greifbar geschildert – ihr Kampf gegen Angst, Kontrollverlust und gesellschaftliche Zwänge berührt. Ein echtes Highlight war für mich die Recherche um den letzten Thannberg-Nachkommen: Der erste Besuch auf seinem Gut war voller skurriler Momente, die mit einem feinen Humor geschildert wurden und für eine willkommene Auflockerung sorgten. Besonders schön fand ich, wie sich im Laufe der Handlung auch Annas persönliches Glück abzeichnet. Ihre Entwicklung – von einer klugen, aber unterschätzten jungen Frau zu einer starken Persönlichkeit – ist überzeugend erzählt. Die Versöhnung mit ihrem Bruder und dessen Frau hat mich sehr bewegt, vor allem, weil diese schließlich anerkennen, welches Potenzial und Herz in Anna stecken. Fazit: „Ein verhängnisvolles Testament“ ist ein spannender historischer Roman, der weit mehr bietet als Machtkämpfe und Erbstreitigkeiten. Im Zentrum steht eine außergewöhnliche Frau, deren Mut, Klugheit und Gerechtigkeitssinn berühren. Zwar steht Elisabeths Schicksal im Mittelpunkt der Ausgangslage, doch es ist Annas Geschichte, die diesen Roman prägt – und hörenswert macht.

  • Annabell95

    5/5

    09.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Erbe von Thannberg

    Im Jahr 1590 kämpft Elisabeth von Thannberg im Südwesten Deutschlands um ihr Erbe. Nach dem Tod ihres Mannes droht ihr der Verlust von Besitz und Heimat, da ein alter Vertrag dem Kurfürsten von Trier Thannberg zuspricht, sofern kein männlicher Erbe existiert. Ihre Schwangerschaft verschafft ihr noch Aufschub. Da sie in der Zeit des Wartens nicht untätig sein wollen, geht Elisabeths Cousine Anna in ein Kloster und findet dort alte Aufzeichnungen. Es flammt Hoffnung auf. Doch kann sie das Schicksal noch abwenden und die gieriegen Begleiter des Kurfürsten in die Schranken weisen? Ein harter Kampf steht bevor, um die Heimat zu retten. Iny Lorentz gelingt es wieder meisterhaft, diese Epoche mit einem flüssigen, der Zeit angemessenen Schreibstil zum Leben zu erwecken. Zudem ist der Schreibstil sehr bildhaft. Die Beschreibungen lassen die Schauplätze lebendig werden und vermitteln ein eindrucksvolles Bild vom Leben im 16. Jahrhundert. Die Darstellung wie die Menschen damals in den verschiedenen Klassen (Adel oder einfache Leute) gelebt haben, wirkt glaubwürdig und authentisch. Die Handlung wird im Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven erzählt. Das lässt die Handlung nicht nur vielschichtig erscheinen, sondern zeigt auch die Charaktere in ihrer Tiefe und Wandelbarkeit. Die Figuren sind lebendig, facettenreich und entwickeln sich im Laufe der Geschichte. Manche wandeln sich vom Guten zum Schlechten, aber manche auch genau andersherum. Diese Dynamik sorgt für Spannung, emotionale Nähe und man kann eine gute Bindung zu den einzelnen Figuren aufbauen. Im Zentrum aller Figuren steht Anna, die für die damalige Zeit bemerkenswert taff und mutig ist. Sie widersetzt sich den patriarchalen Strukturen, begegnet Männern auf Augenhöhe und überzeugt mit Intelligenz, Humor und einer erfrischend untypischen Weiblichkeit. Ihre kecken Sprüche bringen Witz und Leichtigkeit in die Handlung und sorgen für charmante Abwechslung. Ein kleines Manko: Wer den Klappentext genau liest, der kann auch schon zu einem kleinen Teil gespoilert werden, was während der Handlung passieren könnte. Allerdings geht die Spannung trotzdem nicht verloren, denn die Story wartet mit kleinen Twists und Wendungen auf, die das Lesevergnügen ungetrübt lassen. Mein Fazit: Es war ein voller Lesegenuss für mich. Dieser historische Roman hatte einfach viel zu bieten - tolle Atmosphäre, vielschichtige Charaktere und vorallem eine Prise Humor zwischendurch zur Auflockerung. Daher kann ich das Buch nur vollestens empfehlen zu lesen.

  • Sunny

    5/5

    29.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Roman der die Leser in eine vergangene Zeit entführt

    Im wunderschönen historischen Roman "Ein verhängnisvolles Testament" entführt "Iny Lorentz" die Leser ins Jahr 1590. Überschattet wird der Anfang des Buches vom tragischen Tod des Ritters Leopold, der seine Familie schwer trifft. Für seine schwangere Witwe Elisabeth wäre es auch so schon schlimm genug gewesen - allerdings taucht noch dazu ein uralter Vertrag auf, der ihr nun das gesamte Erbe entreißen wird, falls sie keinen Sohn zur Welt bringt. Die Kellheim-Brüder handeln daher im Auftrag des Kurfürsten und sind zwei äußerst unsympathische, zwielichtige Gestalten, die bereit sind alles dafür zu tun, um an Macht und Besitz zu kommen. Nur gut dass Elisabeth's Base Anna ihr zur Seite steht. Sie ist eine junge Frau, die in ihrem Leben schon viel mitgemacht hat. Dennoch zeigt sie viel Mitgefühl für ihre Verwandten und gibt wohl niemals die Hoffnung auf. Schnell wird deutlich, wie gierig und gefährlich die Geier von Kellheim sind. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes bereit, über Leichen zu gehen um den Besitz von Thannberg an sich zu reißen. Doch Anna gibt alles, um den Besitz ihrer Verwandtschaft doch noch retten zu können. Gemeinsam mit Philippa durchforstet sie alle Unterlagen, sucht mit Mathilde im Kloster weiter und besucht mit ihr schließlich sogar Junker Hans von Hagenstein - den sie als letzten männlichen Erben der Familie ausfindig machen konnte. Als dieser eine angebliche Erkrankung als Vorwand nimmt um seine Gäste nicht empfangen zu müssen und diese nur sehr unhöflich aufnimmt, beginnt Anna Hagenstein mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen. Hier wird deutlich, wie witzig, einfallsreich und taff Anna ist. Ihre spöttischen Reime tragen den Rest dazu bei. Die starken Charaktere der gut durchdachten Geschichte wachsen beim Lesen ans Herz. So bleibt es bis zur letzten Seite durch viele unerwartete Wendungen spannend, ob sich doch noch alles zum Guten wendet und es ein Happy End gibt. Ein wunderschöner historischer Roman, der die Leser durch den detaillierten Schreibstil komplett in diese vergangene Zeit eintauchen lässt. Die Sprache ist authentisch und macht beim Lesen Freude. Daher eine absolute Empfehlung meinerseits

Kundinnen und Kunden meinen

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