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Das Zeitalter der Unschärfe Die glänzenden und die dunklen Jahre der Physik 1895-1945

10

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33776

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.08.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/11,4/2,7 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Graublau

Auflage

5. bearbeitete Auflage, 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98932-8

Beschreibung

Rezension

»Fesselnd und unterhaltsam aufbereitet führt der Autor die Leserinnen und Leser anhand von 53 mit den jeweiligen Orten des Geschehens verbundenen Jahreszahlen von 1900 bis 1945 durch die Geschichte der großen physikalischen Entdeckungen […] [B]reit wissensvermittelnd, sehr gut lesbar, spannend unterhaltend, auch humorvoll« Gerfried Pongratz, HPD – Humanistischer Pressedienst, 20. März 2023 ("HPD - Humanistischer Pressedienst")
»Ein überaus empfehlenswertes Sachbuch, das sich der Entwicklung der Physik in der ersten Hälfe des 20. Jahrhunderts auf biographischem Weg nähert und ein ebenso lebendiges wie spannend zu lesendes Bild einer vergangenen Wissenschaftsepoche zu zeichnen vermag.« Andreas Markt-Huter, Lesen in Tirol, 08. November 2022 ("Lesen in Tirol")
»Hürter ist nicht nur ein Kenner seines Stoffs, sondern verfügt über das große Talent sprachlich formulieren zu können, was durchschnittliche Gehirne in Formelmanie kaum zu begreifen imstande wären. […] Von der Entdeckung des Atoms bis hin zur Atombombe, das ist auch ein Wissenschaftskrimi. Hürter erzählt ihn, brillant und einfühlsam.« Dierk Wolters, Gießner Allgemeine Zeitung, 12. Februar 2022 ("Gießner Allgemeine Zeitung")
»[V]or allem sind es die Begegnungen mit Menschen wie Erwin Schrödinger (samt Katze) und Niels Bohr (samt dem regelrecht in ihn verliebten Einstein) mit ihrem gleichzeitigen Gegen- und Miteinander, die in diesem Buch strahlen – bei aller Düsterkeit des zeithistorischen Horizonts (samt Weltkriegen). Bitte noch mehr Bücher dieser Art also, aus noch mehr Disziplinen.« Wolfgang Schütz, Augsburger Allgemeine, 16. Januar 2022 ("Augsburger Allgemeine")
»Wer sich für Wissenschaftsgeschichte oder speziell Physik interessiert, wird bei der Lektüre viel Freude haben.« Dr. Heiko Buhr, lebensart, Januar 2022 ("Lebensart")
»[E]in mitreißendes Buch […] über eine Zeit der Entdeckungen, die so revolutionär sind, dass die Wissenschaftler, die sie vorantrieben, erkennen mussten, dass hinter der bekannten Welt eine tiefe Wirklichkeit liegt […]. So himmelstürmend die Physik aufgebrochen ist, Hürter holt sie stets auf den Boden zurück, indem er den Persönlichkeiten ihrer Akteure großen Raum gibt.« Ulrike Moser, Cicero, Januar 2022 ("Cicero")
»Manches spricht dafür, dass die Ära der Quantenphysik erst heute beginnt. Um die Zukunft zu verstehen, liefert Hürters Buch eine verständliche und unterhaltsame Basis.« Ulrich Schnabel, Zeit Wissen, Januar/Februar 2022 ("Zeit Wissen")
»[E]ine faszinierende Reise durch das goldene Zeitalter der Physik, in dem sich umwälzende Entdeckungen, politische Katastrophen und persönliche Schicksale wegweisender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untrennbar miteinander verweben.« David Rennert, Der Standard, 18. Dezember 2021 ("Der Standard")
»Das Buch von Tobias Hürter ist keine historische Abhandlung und schon gar kein logisch aufgebautes Physikbuch. Die aneinandergereihten Szenen lesen sich wie die Geschichte einer Rockband. Drei völlig unterschiedliche Charaktere laufen sich über den Weg, lassen ihren Ideen freien Lauf und haben Spaß daran, die Wissenschaft ihrer Zeit aufzumischen. […] Tobias Hürter hat einer vielfach erzählten Geschichte neue Spannungen verliehen. Indem er die Lebensgeschichten verschiedener Genies neu zusammensetzt, entsteht ein romanhaftes Sachbuch, das sich beim Lesen mehr und mehr zum Pageturner entwickelt. Der Autor präsentiert die Größen der Physik in einem facettenreichen Zeitgemälde. Er interessiert sich weniger für Atomphysik und Quantentheorie, umso mehr für das kontroverse Ringen um Erkenntnis.« Michael Lange, Deutschlandfunk, 12. Dezember 2021 ("Deutschlandfunk")
»Tobias Hürter hat die Theorie der Quanten von den schwer zugänglichen Formeln befreit und die Entstehung dieser großen Theorie der Physik erlebbar gemacht.« Joachim Laukenmann, Tagesanzeiger, 04. Dezember 2021 ("Tagesanzeiger")

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Verkaufsrang

33776

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.08.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/11,4/2,7 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Graublau

Auflage

5. bearbeitete Auflage, 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98932-8

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

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  • Bewertung

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    5/5

    08.07.2022

    eBook (ePUB 3)

    Die Physik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

    Viele neue physikalische Entdeckungen und Erkenntnisse bringt der Beginn des 20. Jahrhunderts. Und wohl jedem sagen die Namen Marie Curie, Albert Einstein, Niels Bohr, Max Planck, Werner Heisenberg oder Erwin Schrödinger etwas. Und natürlich sagen auch die Relativitätstheorie und die Quantentheorie bzw. Quantenmechanik vielen etwas, auch wenn man es nicht genau beschreiben kann, wenn man kein Physiker ist. Das Buch führt uns die Physik und ihre Protagonisten von 1900 bis 1945 vor Augen, ihr Leben und ihre Entdeckungen. Das Cover ist etwas unscheinbar, aber doch ansprechend und passend zum Thema des Buches. Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; das Buch ist chronologisch geordnet und zeigt das Leben der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts, deren Entdeckungen, aber auch deren Diskussionen und Streitereien. Es ist relativ einfach geschrieben, wer die beschriebenen physikalischen Vorgänge allerdings verstehen will, wird für das Buch einige Zeit benötigen. Physik an sich wird man mit dem Buch nicht lernen, aber es lädt ein sich weiter damit zu beschäftigen. Auch weitere Recherchen für interessierte Leser sind hier zu empfehlen um einiges besser zu verstehen. Besonders interessant fand ich das hier beschriebene Leben der Physik-Größen, das wohl auch den wenigsten im vorhinein bekannt ist. Am Ende des Buches gibt es einen umfangreichen Anhang, in dem der Autor eine Auswahl seiner Quellen auflistet, ein Bildverzeichnis sowie ein Namens- und Ortsregister. Weiters wird hier auch beleuchtet, wie die Wissenschaft mit dem Nationalsozialismus umging bzw. der Nationalsozialismus mit den Wissenschaftlern. So endet das Buch auch mit dem Ende des 2. Weltkrieges, der hier wohl auch einige weitere Theorien der Physik verhinderte oder zumindest verzögerte. Sehr interessant fand ich auch den Kampf um die Atombombe und wie die Deutschen ihn verloren. Einige Bilder machen das Buch noch anschaulicher, allerdings hätten es hier ruhig auch mehr sein dürfen, also zumindest eine Abbildung von jeder wissenschaftlich genannten Größe. Fazit: Interessantes und lehrreiches Buch über physikalische Entdeckungen und deren Entdecker. 4,5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    5/5

    07.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Am Ende war die Welt eine andere

    Über die physikalischen Phänomene im Zeitraum von 1895 bis 1945, die wissenschaftlichen Errungenschaften von Marie Curie, Max Planck, Albert Einstein, Bohr, Rutherford, Werner Heisenberg etc im Kontext zu den historischen Ereignissen und ihren Freundschaften und Feindschaften. Ihre wissenschaftlichen Entdeckungen haben die Welt revolutioniert und verändert, von der Relativitätstheorie, der Quantenmechanik und der Radioaktivität hat jeder schon gehört, aber um wirklich die Geschichte der Entstehung dieser Theorien zu verstehen, ist dieses Buch klasse. Und ich finde es einfach unfassbar spannend und aufregend wie sie den weiten Weg von einer kleinen Theorie zu etwas wirklich Großem geschafft haben. Was diese Menschen getan haben ist und bleibt unglaublich. Und ich war schon immer ein Fan von Marie Curie und Einstein, daher kam ich um dieses tolle Buch gar nicht drum herum! Empfehlenswert!

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    28.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    beeindruckend

    Von Marie Curie bis Max Planck, von Einstein bis Heisenberg – die Neuerfindung der Welt Nach diesem vielversprechenden Satz war mir klar, das Buch muss ich lesen. Eigentlich hat mich schon der Titel gefesselt, denn in ihm erkenne ich die Quintessenz dessen, was die Menschen damals sicher empfanden. Schlag auf Schlag entdeckten bedeutende Wissenschaftler immer neue wegweisende Fakten und Zusammenhänge in der Physik des Lebens und des Universums. Immer kleinteiliger und beeindruckender aber auch immer gefährlicher und mächtiger wurde dieses Wissen. Das Leben und Schaffen dieser Menschen wird auf eine Weise geschildert, die einen etwas näher ran lässt an die Wissenschaftler und die auch komplexe Vorgänge so rüber bringt, dass der geneigte Leser sie versteht und die Faszination erkennen kann, die die Forscher zu leidenschaftlichen Entdeckern macht. Stück für Stück habe ich diese Lebensgeschichten gelesen und war beeindruckt und fasziniert.

  • easymarkt3

    5/5

    12.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Quantenphänomene in der Physik in den Jahren 1895 – 1945 geschichtlich verständlich aufbereitet.

    Die Quantenmechanik ist das neue, auf dem Kontinent heiß diskutierte Forschungsthema. Es geht nicht um Fakten, die sich durch Experimente oder mathematische Argumente klären ließen. Die Fakten liegen offen zutage. Es geht um die Deutung der Fakten. Niels Bohr, Max Born, Paul Ehrenfest und weitere Physiker müssen sich auf eine philosophische Diskussion über Begriffsbildung einlassen. Was in Atomen geschieht, lässt sich nicht mit den hergebrachten Begriffen von Ort und Bewegung beschreiben. Die Formeln stehen da, fest und mathematisch schlüssig. Aber was bedeuten sie, wenn die alten Begriffe wie Ort und Geschwindigkeit nicht mehr gelten? Zu verschieden sind die Perspektiven. Bohr z.B. lässt Wellenbild und Teilchenbild gleichberechtigt – ja, sie widersprechen sich, aber sie ergänzen sich auch und ergeben gemeinsam ein vollständiges Bild des Geschehens in Atomen- so argumentiert Bohr. Die Kluft zwischen Theorie und Wirklichkeit scheint unüberbrückbar. Damals bei Einstein wunderte Heisenberg sich über die Frage: Was kommt zuerst, die Theorie oder die Beobachtung? Doch wohl die Beobachtung, hielt Heisenberg damals für selbstverständlich. Man muss sehen können, worüber man nachdenkt. Ist das nicht der Witz an empirischer Forschung? Erst die Theorie entscheidet, was man beobachten kann – so argumentieren andere Wissenschaftler. Im Verlauf so mancher Konferenz tritt die Konfliktlinie zwischen den Teilnehmern deutlich hervor: alte gegen neue Quantenphysik. Albert Einstein, Erwin Schrödinger, Max Planck, Hendrick Lorentz, die alten, verteidigen die etablierte Ordnung der klassischen Physik, in der die Wellen sanft rollen und die Teilchen sich auf stetigen Bahnen bewegen. Sie sind »Realisten«, sie wollen die Welt beschreiben, wie sie wirklich ist. Die jungen »Instrumentalisten«, allen voran Werner Heisenberg, Wolfgang Pauli und Paul Dirac, sind begierig, die Quantenmechanik voranzutreiben, sie auf die offenen Fragen über Atome und Strahlung anzuwenden. Für alles, was nach Philosophie und Semantik riecht, fehlt ihnen das Verständnis. Es geht in diesem Zwist um nichts Geringeres als die Seele der Physik. Durch die Machtergreifung Hitlers werden all diese wissenschaftlichen Strukturen verstört. Einstein, überzeugter Pazifist, später in den USA, schreibt am 10.03.1933: Zur politischen Freiheit gehört die Freiheit der mündlichen und schriftlichen Äußerung politischer Überzeugung, zur Toleranz die Achtung vor jeglicher Überzeugung eines Individuums. Diese Bedingungen sind gegenwärtig in Deutschland nicht erfüllt. Es werden dort diejenigen verfolgt, die sich um die Pflege internationaler Verständigung besonders verdient gemacht haben, darunter einige der führenden Künstler. Er drängt Roosevelt zur Entwicklung einer Atombombe. Die jüngst entdeckte Kernspaltung könne zu »äußerst wirkungsvollen Waffen neuen Typs« führen, warnt er den Präsidenten und schlägt ihm einen Plan vor, die Erforschung der Kernspaltung für militärische Zwecke zu forcieren. Das Manhattan-Projekt verwandelt nicht nur die Vereinigten Staaten in eine Uranfabrik. Es verlangt die vereinten Kräfte dreier Staaten: Großbritanniens, Kanadas und der USA. Das Manhattan-Projekt wird viele der besten Physiker der Welt beschäftigen, darunter einige, die aus Deutschland oder einem mit ihm verbündeten Staat geflohen sind. Otto Frisch, inzwischen in England, rechnet aus, dass schon in 50 Kilogramm U-235 die Sprengkraft von 15 000 Tonnen TNT steckt. In einer genügend großen Menge Uran-235, der »kritischen Masse«, entwickelt sich daraus eine Neutronenkaskade, die eine Kettenreaktion in Gang setzt. Mit einer Urankugel von der Größe eines Handballs könnte man eine ganze Stadt zerstören. Oder viele Tage lang mit Strom versorgen, wenn man die Kettenreaktion kontrolliert ablaufen lässt. Die Angst, die Deutschen könnten schneller in der Entwicklung einer Atombombe sein, befeuert das Projekt, an dem schon bald 125 000 Menschen mitarbeiten. Einer von ihnen ist Niels Bohr, der auch aus Dänemark fliehen musste. Nicht einmal Albert Einstein konnte sich aus der Weltgeschichte heraushalten, auch er gab einen Anstoß zum Bau der Atombombe, was er später bereute. Das ist die dunkle Seite der Geschichte, die von den Rissen in Marie Curies Fingerkuppen zur Atombombe von Hiroshima führt. Doch keinem von ihnen gelang mehr ein Fortschritt, der mit der Quantenmechanik oder der Relativitätstheorie vergleichbar wäre.

  • Bewertung

    aus St.Guilhem le Desert

    5/5

    16.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wissenschaft für Jedermann

    Tobias Hürter Das Zeitalter der Unschärfe "Die glänzenden und die dunklen Jahre der Physik 1895 - 1945" Roman Worum es geht, Klappentext: Von Marie Curie bis Max Planck, von Einstein bis Heisenberg – die Neuerfindung der Welt Im goldenen Zeitalter der Physik wurden unser Denken und die Welt revolutioniert. Mitreißend schildert Tobias Hürter diese Epoche und die spektakulären Lebensläufe der großen Genies der Naturwissenschaft. Und er zeigt, wie untrennbar Wissenschaft und Weltgeschehen miteinander verbunden sind. Denn wir können die Welt nicht beobachten, ohne sie zu verändern. Marie Curie, Planck, Bohr, Heisenberg, Schrödinger und Einstein haben nicht nur die Physik revolutioniert, sondern unsere Welt, ja unsere Wirklichkeit neu erfunden. Sie waren intellektuelle Abenteurer, Dandys oder Nerds, die tiefe Freundschaften und erbitterte Feindschaften miteinander verbanden. Die sich vielfach kreuzenden Lebenswege dieser Heroen des Denkens bieten einen reichen Schatz großartiger Geschichten. Und zugleich hat ihr Forschen einen ungeahnten wissenschaftlichen Schub ausgelöst, der zu einem neuen Weltbild der Physik führte, das bis heute nicht völlig verstanden ist. Doch das Zeitalter der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik war auch das Zeitalter von Kriegen und Revolutionen. Die Entdeckung der Radioaktivität hat die Wissenschaft revolutioniert und schließlich in die Katastrophen von Hiroshima und Nagasaki geführt. Meine Meinung: Dies ist eigentlich ein Buch, welches nicht meinem üblichen Beuteschema entspricht. Da ich aber vor kurzem einen Roman über Marie Curie gelesen habe, sprach es mich an und machte mich neugierig. Und ich wurde nicht enttäuscht! Ich habe es mit viel Freude gelesen, denn der Autor, Tobias Hürter, hat es geschafft, seine Geschichten über Wissenschaft und Wissenschaftler/innen auch für Laien wie mich zugänglich zu machen. Es ist sehr flüssig zu lesen, eingängig und verständlich ausgedrückt, überaus spannend und zudem noch sehr lehrreich, wie ich finde. Man trifft auf Bekanntes und Unbekanntes, alte Bekannte und auch neue Gesichter, dies alles gewürzt mit einem guten Schuss Humor. Ein herzerfrischender Abriss in Geschichte der Wissenschaft, der sich meiner Meinung nach auch sehr gut zum Verschenken eignet. Ein sehr schönes Buch, an dem sich Jeder erfreuen kann. Ich kann es nur aller bestens empfehlen. Glänzende 5 Sterne für "Das Zeitalter der Unschärfe" von Tobias Hürter!!!

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    Elke Hawlicek

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte der Unschärfe... oder die Quantentheorie für interessiert Nichtpysiker

    Einstein hat zeitlebens versucht sie zu widerlegen. Schrödinger hat ein Gedankenexperiment konstruiert, um ihre Unmöglichkeit zu demonstrieren. Jetzt gibt es eine berühmte Katze, die eine berühmte Theorie veranschaulicht. Die Quantentheorie. So interessant die wissenschaftliche Entstehungsgeschichte der Quantentheorie ist, so wichtig sind die Personen, die zu ihr beigetragen haben. Diese Physiker und Mathematiker lebten in einer Zeit der Umbrüche. Grenzen drohten die europäischen Länder immer wweiter zu trennen. Die Wissenschaft konnte bis in die späten 30er Jahre, diese Grenzen immer wieder überwinden. Tobias Hürter schafft den Spagat zwischen spannender Geschichte und komplizierten physikalischen Theorien. Vielleicht können die LeserInnen nach der Lektüre die Quantentheorie immer noch nicht erklären, dass sie unser Leben grundlegend verändert hat, ist aber nicht zu übersehen.

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