• Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel Roman | Der neue Nr.1-Bestseller von Alena Schröder

206

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2022

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/3,8 cm

Gewicht

515 g

Farbe

Seidengrau / Royalblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28528-5

Beschreibung

Rezension

Ein bewegendes, stimmiges Ende einer Trilogie, aber auch für sich allein toll. ("Flow")
Ein wunderbares Buch über ein ganzes Frauenleben: berührend, tragisch, komisch und auf den Punkt erzählt. ("BÜCHER Magazin")
Die Figuren bleiben bewusst ambivalent und vielschichtig. Sie lösen Mitgefühl, aber auch Wut und Unverständnis aus. Gerade diese Widersprüchlichkeit macht sie besonders greifbar. (...) Der Roman erzählt ruhig, eindringlich und ohne Pathos. Er stellt die Frage, was wir unseren Eltern schulden – und was sie uns hinterlassen. ("WDR 4")
Uneingeschränkte Leseempfehlung! ("Happy")
Was macht Familie aus? Diese Frage erkundet Alena Schröder klug und witzig anhand zweier Frauenschicksale aus verschiedenen Zeiten, die eine geheimnisvolle Leinwand verbindet. ("Freundin")
Der packende Roman verbindet Frauenschicksale und Geheimnisse und fragt, welches Erbe unsere Eltern uns mitgeben haben - und ein spannendes Stück Zeigeschichte erzählt er auch. ("Für Sie")
Ein warmherziger Familien- und Generationenroman über Identität, Erbe und die Macht der Erinnerung. ("Dresdner Morgenpost/Chemnitzer Morgenpost")
Ein eindringlicher Roman. Es geht um die vielschichtige Auseinandersetzung mit Erinnerung, Verantwortung, Familienbande und weiblicher Geschichte. ("Recklinghäuser Zeitung")
Eine berührende Jahrhundertgeschichte, die hier eine starke Vollendung findet. ("Brigitte")
Ein Gesamtkunstwerk also, zweifellos. ("tz")

Produktdetails

Verkaufsrang

2022

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/3,8 cm

Gewicht

515 g

Farbe

Seidengrau / Royalblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28528-5

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • V

    aus München

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Fans moderner UND historischer Geschichten

    Weiter geht diese Familiengeschichte, die mich schon in "Junge Frau, am Fenster stehend..." gefesselt hat und wieder enttäuscht Alena Schröder nicht - wieder wird der Erzählfaden um die Familie Borowski anhand des verschwundenen Bildes weiter gesponnen und zum Abschluss gebracht. Absolute Lesempfehlung!

  • Christine

    aus Kappelrodeck

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spuren der Vergangenheit

    1945 versteckt die Malerin Wilma das 14 jährige Mädchen Marlen vor russischen Soldaten. 2023 Berlin, die 34 jährige Hannah versucht wieder Struktur in ihr Leben zu bringen. Gerade ist ihre beste Freundin aus der gemeinsamen WG aufs Land gezogen und ihr unbekannter Vater plötzlich aufgetaucht, um einen Platz in ihrem Leben zu bekommen. Eine Leinwand zieht sich wie ein roter Faden durch die beiden Leben. Eine bewegende Geschichte über Familie, Herkunft und die Frage, welche Spuren vergangene Generationen hinterlassen. Ein Familienromane auf zwei Zeitebenen mit historischem Hintergrund.

  • Bewertung

    5/5

    27.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kaum aus der Hand zu legen

    Da ich schon mehrere Bücher von Alena Schroeder kenne, war ich auch auf ihr neustes Werk mit dem originellen Titel "Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" sehr gespannt. Und wie erwartet, hat die Autorin wieder einmal spannende Leseunterhaltung vom Feinsten geboten! Erzählt wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen immer kapitelweise wechselnd, was das Ganze sehr sehr kurzweilig und abwechslungsreich gestaltet. Der Schreibstil ist geradezu sogartig, ich war von Beginn an in der Story drin und mochte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Im Mittelpunkt stehen drei starke Frauenfiguren, die alle sehr mochte u. sie mir gut vorstellen konnten, da Alena Schroeder sie extrem authentisch schildert. In der Gegenwart lernen wir Hannah kennen, die gerade darunter leidet, dass ihre beste Freundin Rubi sie "verlässt", die beiden hatten eine gemeinsame WG in Berlin, doch nun ist Rubi schwanger u. zieht mit ihrem Freund aufs Land. Hannah bleibt einsam und frustriert zurück und zu allem Unglück taucht auch noch ihr Vater, den sie gut wie gar nicht kennt, da ihre Mutter ihn ihr vorenthalten hat, auf und möchte plötzlich engen Kontakt zu ihr, was Hannah immens überfordert. Im Teil, der in der Vergangenheit spielt, genauer gesagt 1945, lernen wir Wilma kennen, die in Güstrow lebt und beim Einzug der Russen zum Ende des Zweiten Weltkrieges eine Waise in ihrem Hause beherbergt, die auf der Flucht ist. Die beiden nähern sich an, doch das Ganze wird kompliziert, da Wilma ein Geheimnis hat, das nicht ans Licht kommen soll. Was all die Frauen über die vielen Jahrzehnte hinweg verbindet, möchte ich gar nicht weiter erläutern, um nicht zu viel zu verraten! Alena Schroeder hat eine wunderbare Geschichte geschrieben, die mich extrem spannend unterhalten hat. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dafür gibt es die volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung!

  • Hyperventilea

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei ganze Leben, im Familienroman, mit brillantem Titel

    1945 versteckt sich die vierzehnjährige Waise Marlen mit Hilfe der Malerin Wilma in einem Forsthaus in Güstrow vor russischen Soldaten. Aus dem Haus nimmt sie ein unscheinbares Bild mit, das sie dort gefunden hat. Wilma bietet Marlen an, bei ihr zu bleiben. Sie sorgt gemeinsam mit ihrer Haushälterin für das Mädchen, adoptiert es schließlich und vermittelt ihm die Grundlagen des Malens. Doch ganz glücklich ist Marlen nicht. 2023 steckt Hannah in einer Krise, ihre beste Freundin und Mitbewohnerin Rubi ist schwanger und möchte von nun an auf dem Land wohnen. Sie lässt Hannah einsam in ihrer Berliner Wohnung zurück. Plötzlich sucht Hannahs leiblicher Vater den Kontakt zu Hannah. Hannah ist überfordert. Warum meldet sich ihr Vater ausgerechnet jetzt? Zudem fragt sich Hanna immer noch, was aus dem Erbe ihrer Großmutter, einer wertvollen, seit Jahren vermissten Leinwand, geworden ist. Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt, die scheinbar unabhängig voneinander sind. Es wird geschildert, wie Hannah sich nach dem Auszug ihrer Freundin und den Kontaktversuchen ihres Vaters neu orientieren muss. Außerdem wird Marlens und Wilmas Geschichte von 1945 an erzählt. Alena Schröder schreibt leicht, lebendig und anschaulich. Ihr Roman liest sich flüssig und ohne Anstrengung. Sowohl Marlen als auch Hannah kommen anfangs unnahbar und steif herüber. Sie haben Probleme, sich in ihrer aktuellen Lage zurecht zu finden, wirken unzugänglich. So fühlt sich Hannah plötzlich „wie liegen gelassen“. „Als wäre sie eine Figur in einem Videospiel, in dem alle längst das nächste Level erreicht hatten, nur sie scheiterte immer und immer wieder an derselben Stelle.“ Im Verlauf lernt man Marlen und Hannah beiden besser kennen, erfährt, was sie empfinden, wünschen, träumen und was sie umtreibt. So kamen mir beide Figuren bis zum Ende des Romans immer näher. Am Ende interessierten mich beide Charaktere, ich mochte sie. Auch Hannahs Vater Martin und seine Frau Lulu werden erst zum Schluss hin wirklich durchschaubar. Spannend, dass sich die Figuren im Roman entwickeln und an Substanz und Tiefe gewinnen. Der Titel „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ ist ungewöhnlich, er bezieht sich auf den Inhalt, weckt sofort die Neugier. Für mich ein absolut gelungener Titel. Und das Buch hält, was der wunderbare Titel verspricht. Ein sehr lesenswerter Roman über zwei junge Frauen vor wichtigen Veränderungen und Entscheidungen. Es geht dabei auch um Familie,  die nicht immer blutsverwandt sein muss, denn sie ist „am Ende doch auch nur ein Zufall der Natur“- und deren Nachlass. Eine spannende Zeitreise vom Heute in die Nachkriegszeit, mit einem roten Faden als „Reiseführer“. Wie beide Handlungsebenen letztlich miteinander verwoben und zusammengeführt werden, hat mir sehr gut gefallen und zeigt einmal mehr, dass wir nicht unabhängig voneinander leben, sondern dass das Erbe unserer Vorfahren uns immer noch auf unterschiedliche Art beeinflusst. Auch wenn man die beiden Vorgänger nicht kennt, ein sehr unterhaltsames, tolles Leseerlebnis.

  • maison.tania

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Kunst Erinnerungen bewahrt

    “Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel” von Alena Schröder erzählt eine vielschichtige Geschichte über Frauen, Familie, Schuld und das, was Generationen miteinander verbindet. Ausgangspunkt ist ein unscheinbares Porträt – eine Leinwand, die sich wie ein roter Faden durch mehrere Leben zieht und Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt. Die Handlung bewegt sich auf zwei Zeitebenen: Im Jahr 1945 versteckt sich die 14-jährige Marlen in einem verlassenen Forsthaus vor den russischen Soldaten. Dort entdeckt sie ein Porträt, das später eine besondere Bedeutung für ihr Leben bekommen wird. Wilma, die Marlen hilft und bei sich aufnimmt, trägt selbst ein Geheimnis in sich, das sie zu zerbrechen droht. In der Gegenwart begleitet man Hannah, die sich mit ihrer eigenen Familiengeschichte auseinandersetzen muss – und mit der Frage, was aus der wertvollen Leinwand ihrer Großmutter geworden ist. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und sehr gemocht. Besonders gut gefallen hat mir das ständige Wechseln zwischen den Zeitebenen. Zu Beginn werden die Verbindungen zwischen Hannah und Marlen nur angedeutet, sodass sich die Zusammenhänge erst nach und nach erschließen. Dieses allmähliche Zusammenfügen der Geschichten hat für mich eine schöne Spannung erzeugt. Als Kunstliebhaberin haben mich außerdem die Beschreibungen der Malerei besonders angesprochen. Die Szenen rund um Wilmas – und später Marlens – künstlerisches Arbeiten sind so atmosphärisch geschildert, dass man sich das Atelier förmlich vorstellen kann: den Geruch von Farbe, das Licht, die konzentrierte Stille beim Malen. Die Figuren lösen dabei durchaus ambivalente Gefühle aus. Wilma tat mir im Verlauf der Geschichte immer wieder leid – gleichzeitig empfand ich auch Wut über ihr Verhalten und ihren Egoismus. Genau diese Widersprüchlichkeit macht sie aber zu einer interessanten Figur. Ähnlich ging es mir mit Hannahs Vater, der ebenfalls sehr unterschiedliche Emotionen auslöst. Die Geschichte ist emotional, ohne kitschig zu sein, und entfaltet nach und nach eine schöne Tiefe. Als Hörbuch hat mir zudem die Stimme von Julia Nachtmann sehr gut gefallen – angenehm, ruhig und genau passend zur Atmosphäre des Romans. Fazit: Eine warmherzige, vielschichtige Geschichte über Familie, Kunst und die Spuren, die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Die wechselnden Zeitebenen, die atmosphärischen Atelier-Szenen und die ambivalenten Figuren machen das Buch zu einem sehr stimmigen Lese- bzw. Hörerlebnis.

Kundinnen und Kunden meinen

5

97

4

75

3

29

2

5

1

0

Bewertungen (206)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    07.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein weiteres Mosaikteilchen

    Hier wird also der Familiengeschichte, die wir schon aus den zwei Vorgängerromanen kennen, ein weiteres Mosaiksteinchen hinzugefügt. Geschickt wie immer verknüpft die Autorin zwei Zeitebenen zu einem stimmigen Ganzen. Hannah Borowski, die nach dem Tod von Mutter und Großmutter ganz allein und ohne Familie ist, wird plötzlich mit dem Auftauchen ihres leiblichen Vaters konfrontiert. 1945 in Güstrow, kurz vor Kriegsende, trifft die Waise Marlen auf die Künstlerin Wilma. Hier kommt dann auch wieder das Bild mit der Frau im blauen Kleid am Fenster zur Sprache. Dieser Roman ist eine leise, eindringliche Reise durch das Leben von Frauen, Müttern und Töchtern.
  • Zum Bewerterprofil von Johanna Seiferle

    Johanna Seiferle

    OSIANDER Konstanz

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitgeschichte, Familiengeschichte, Kunstgeschichte

    Güstrow in der Nachkriegszeit - Berlin im Jahr 2023. Da ist die vierzehnjährige Marlen, die in den Wirren der letzten Kriegstage bei der Malerin Wilma unterkommt und eine unscheinbare Leinwand findet, die bald ihr wertvollster Besitz wird. Und Hannah in Berlin, deren Vater, den sie nie kennengelernt hatte, plötzlich in ihr Leben tritt. Alena Schröder erzählt in ihrem dritten Roman, wie Hannah und die Frauen ihrer Familie durch diese kleine Leinwand über Generationen hinweg miteinander verbunden sind. Auch wer - wie ich - die Vorgängerromane nicht gelesen hat, ist schnell in der Geschichte drin, sucht mit Hannah einen Platz im Leben und entdeckt mit Marlen die Kraft der Malerei.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Kaiser-Motz

    Stephanie Kaiser-Motz

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    29.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wieder ein tolles Buch!

    Auch in Alena Schröders dritten Band geht es wieder um Hannah und die Frauen ihrer Familie. In Zeitsprüngen wird die Geschichte des Findelkindes Marlen in der Nachkriegszeit erzählt und Hannahs Leben in Berlin: Hannahs Mutter und Großmutter sind mittlerweile verstorben - jetzt taucht plötzlich Hannahs Vater, zu dem sie nie Kontakt hatte, auf. Leicht überfordert, versucht Hannah mit der neuen Situation klarzukommen und zu ermitteln, was der wirkliche Grund seiner Kontaktaufnahme ist. Zu Kriegsende wird Marlen als Findelkind im Haushalt von Wilma aufgenommen. Wilma macht als Malerin in der DDR Karriere und Marlen wird ihre Assistentin ... auch dieser Roman ist wieder großartig geschrieben! Man kann alle drei Bücher auch einzeln lesen, die Lebensgeschichten werden so geschickt verknüpft, dass keine Fragen offen bleiben. Allerdings wachsen einem die Personen so an Herz, dass man auf jeden Fall alle drei Bände lesen möchte! Um sie weiter um sich zu haben :)
  • Zum Bewerterprofil von Sara Könlein

    Sara Könlein

    OSIANDER Speyer

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    26.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Leben, eine Geschichte

    Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel erzählt eine Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen: Marlen kurz nach dem Krieg und Hannah in der heutigen Zeit. Die beiden Geschichten sind über die Vergangenheit und alte Familienverbindungen miteinander verbunden. Das Hörbuch ist sehr angenehm zu hören, die Sprecherin bringt die Figuren wunderbar zum Leben. Man folgt der Geschichte leicht und wird gut durch die Handlungsstränge geführt – eine fesselnde Erzählung über Familie, Vertrauen und die Spuren der Vergangenheit.
  • Zum Bewerterprofil von Bärbel Isermeyer

    Bärbel Isermeyer

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    12.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was wir unseren Eltern schulden

    Dieses Buch ist ein weiteres Puzzlestück in den Romanen von Alena Schröder. Er lässt sich aber auch unabhängig von den anderen Büchern über Evelyn, Silvia und Hannah lesen. Die beiden Erzählstränge auf unterschiedlichen Zeitebenen sind sehr einfühlsam und bewegend und jede für sich bereits richtig gut. Was hat uns die Vergangenheit mitgegeben? Gute Unterhaltung mit Tiefe von und für starke Frauen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (6)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel