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Band 3

Trag das Feuer weiter Der neue große Roman der SPIEGEL-Bestsellerautorin - »Was für ein schönes, großes, reiches Buch.« Volker Weidermann, DIE ZEIT

Aus der Reihe Das Land der Anderen
71

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4075

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/4,1 cm

Gewicht

613 g

Farbe

Hellbraun / Anthrazit

Originaltitel

J’EMPORTERAI LE FEU

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87648-1

Beschreibung

Rezension

»Was für ein schönes, großes, reiches Buch« ("Volker Weidermann / Die Zeit")
»Mit ›Trag das Feuer weiter‹, dem letzten Teil ihrer Romantrilogie, gelingt der französisch-marokkanischen Schriftstellerin Leïla Slimani ein weiteres literarisches Meisterwerk.« ("Katharina Stegelmann / Der Spiegel")
»Eine atemberaubende Lektüre« ("Martina Läubli / Neue Zürcher Zeitung")
»Ein unterhaltsamer Familienschmöker« ("Gerrit Bartels / Tagesspiegel")

Produktdetails

Verkaufsrang

4075

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/4,1 cm

Gewicht

613 g

Farbe

Hellbraun / Anthrazit

Originaltitel

J’EMPORTERAI LE FEU

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87648-1

Herstelleradresse

Luchterhand Literaturvlg.
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    02.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Einblick in eine andere Gesellschaft

    Fesselnd geschriebener Einblick in die patriarchalische Gesellschaftschicht. Die Nöte der einzelnen Charaktere sehr anschaulich beschrieben. Auch wie stark die Normen auch in der Fremde weiter einen grossen Einfluss auf die einzelnen Protagonist-innen haben.

  • Ingrid

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Suche nach Identität über mehrere Generationen, Religionen und Kontinente hinweg

    Mit ihrem Roman „Trag das Feuer weiter“ beendet Leila Slimani ihre Familientrilogie, die auf wahren Begebenheiten aus dem Leben ihrer Familien beruht. Die Wurzeln der Autorin liegen sowohl in Frankreich wie auch in Marokko. Die überwiegende Handlung des dritten Bands spielt im Nordwesten Afrikas. Die ersten beiden Teile habe ich nicht gelesen. Dank einer kurzen Beschreibung der wichtigsten Figuren habe ich mich gut in die Erzählung eingefunden. Anfang der 1970er Jahre heiratet die Gynäkologin Aisha, deren Mutter aus dem Elsass stammt, den Finanzökonomen Mehdi. Ihre Tochter Mia wird 1974 geboren. In kurzen Zwischensequenzen erzählt diese aus der Ich-Perspektive in der Gegenwart, in der sie als Schriftstellerin in Paris wohnt. Aufgrund einer Erkrankung empfiehlt ihr ein Arzt, sich auf die Spuren ihrer Vergangenheit zu begeben. Daraufhin reist sie nach Marokko zur noch existierenden Farm ihrer Großeltern Mathilde und Amine, auf der ein Verwalter sich um das Anwesen kümmert. Die Geschichte von Mias Familie wird in auktorialer Erzählweise geschildert und setzt Mitte der 1970er Jahre ein. In dieser Zeit gelingt es Aisha, Beruf und Mutterschaft miteinander zu vereinbaren. Während ihrer Abwesenheit kümmert sich ein Hausmädchen um Haushalt und die Kinder. Mia lehnt ihre sechs Jahre jüngere Schwester Ines ab, die scheinbar von allen geliebt wird. Sie selbst begehrt gerne mal auf. Bücher eröffnen ihr den Blick auf die Welt. Sie sehnt sich nach Freiheit jenseits ihres privilegierten Elternhauses. Leïla Slimani vermittelt dem Lesenden eindrucksvoll politische und kulturelle Einblicke in Marokko. Sie stellt die Gegensätze der Denkweisen und gesellschaftlichen Konventionen heraus, ohne diese zu werten. Über die Jahre hinweg wird sichtbar, wie sich das Land verändert und mit ihm auch Mias Familie. Anfang der 1990er Jahre erleben Mehdi und Mia sowie ihr Großvater Amine einen Culture Clash auf ihre je eigene Weise. Amine ist verstört vom trubeligen New York, das er nur seines Sohns zuliebe besucht. Es wird deutlich, wie schwierig es für ihn ist, sich in dieser fremden Kultur zurechtzufinden, auch weil ihm die Sprachkenntnisse fehlen. Mehdis berufliche Tätigkeit zwingt ihn dazu, Verhandlungen im Ausland zu führen. Für ihn wird es zum Problem, Marokko als ein Land mit großer Zukunft vorzustellen, um es für Investoren attraktiv zu machen. Derweil beginnt Mia ein Wirtschaftsstudium in Paris und droht am Fehlen der familiären Zuwendung zu scheitern. In ihrem Roman „Trag das Feuer weiter“ zeigt Leïla Slimani die Suche nach Identität über mehrere Generationen, Religionen und Kontinente hinweg. Sie bindet bedeutende historische Ereignisse ein und verwebt sie mit den persönlichen Schicksalen der Protagonist*innen. Der Roman regt dazu an, über Familie, Herkunft und Selbstverwirklichung nachzudenken. Sehr gerne empfehle ich ihn weiter.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ankunft des Monarchfalters

    “Trag das Feuer weiter” ist der Abschlussband einer Trilogie von Leila Slimani. Das Buch lässt sich eigenständig lesen, aber um das große Ganze zu verstehen, wäre Vorwissen vermutlich gut. Slimani beschreibt in ihrer Buchreihe starke Frauen, drei Generationen einer Familie, die gegen viele Widerstände zu kämpfen haben, um sich am Ende ihren Traum zu verwirklichen. In Falle der Protagonistin Mia ist dies die Schriftstellerei - nach Oma Mathilde und Papa Mehdi ist sie bereits die dritte Daoud, die diesen Traum hegt, und diejenige, die ihn nun endlich wahr werden lassen kann. Der Monarchfalter ist angekommen. Die Geschichte erzählt von Mia, die in den 80er-Jahren in Marokko aufwächst und erst durch ihren Weggang nach Frankreich erfährt, wie sich Freiheit anfühlt. Endlich kann sie ihre Homosexualität offen leben, ohne komisch angesehen zu werden. Und endlich ist sie unter jungen Menschen, die sie verstehen und schätzen, wie sie ist. Ähnliches erlebt auch ihre Schwester Inés, die von Geburt an auf ihr hübsches Aussehen reduziert wird, sich später mit Lügengebilden in den Mittelpunkt spielen muss und die Schwierigkeiten hat, ihre stark ausgeprägte Sexualität in Marokko auszuleben. Neben der persönlichen Ebene gibt es viele Hinweise auf die politische Lage im Land und die spezielle Situation der Familie Daoud, die grundsätzlich eine eher liberale Einstellung vertritt. Die Daouds wohnen im Ambassadors, dem Viertel, das der gehobenen Schicht zugeordnet ist und in dem die Kinder in die französische Schule gehen. Ein Culture Clash innerhalb des eigenen Landes… Gerade Vater Mehdi erlebt, in welch widersprüchlicher Gesellschaft sie leben und wie schnell das mühsam errichtete Kartenhaus ohne eigenes Zutun zusammenfallen kann. Der Roman ist sehr facettenreich geschrieben, es gibt Wechsel in der Zeitebene, in den Orten ebenso wie in der Erzählperspektive. Die Sprache schönt nichts – gerade in den ersten Kapiteln, die Mias Kindheit und Jugend wiedergeben, ist der Ton derbe und die Handlung oft schockierend. Doch genau so soll es sein, denn genau daran erinnert sich Mia, als sie sich als Erwachsene zu Heilungszwecken zu Besuch in Marokkko aufhält und dort in ihre Familiengeschichte eintaucht. Mein Fazit: Ich habe die ersten beiden Bände nicht gelesen, konnte dem Roman aber dennoch gut folgen. Schriftstellerische eine großartige Leistung, die zum Nachdenken anregt und Lust auf mehr macht…

  • Slothready

    aus Wien

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Zwiespalt zwischen den Kulturen

    "Trag das Feuer weiter" von Leïla Slimani ist der dritte und letzte Band einer Familientrilogie, die das Leben und die Entwicklung der Familie Belhaj-Daoud über mehrere Generationen schildert. Beruhend auf ihrer eigenen Familiengeschichte erzählt Slimani über eine Familie im Zwiespalt zwischen den Kulturen. Teilweise mit französischen und teilweise mit marokkanischen Wurzeln meistern die Generationen viele interkulturelle Schwierigkeiten, erfreuen sich aber auch an den Vorteilen, die beide Seiten bieten. Im dritten Band steht nun Mia im Mittelpunkt, die zum Studium nach Frankreich zieht und Schriftstellerin wird, im Rahmen einer Erkrankung aber wieder in ihre Heimat Marokko zurück kommt und den Wurzeln ihrer Familie auf ihre eigene Art auf den Grund geht. Gleichzeitig entwickeln sich natürlich auch ihre Eltern und Großeltern weiter und haben mit unterschiedlichen Herausforderungen zu kämpfen, die Slimani auf sehr ansehnliche Art und Weise schildert, in einer Sprache, die vieles offenlegt und die die Lebensumstände der Familie sehr bildhaft darstellt. Das Buch entführt in das Marokko des ausklingenden 20. Jahrhunderts und wir dürfen die Familie Balhaj-Daoud über 2 Jahrzehnte begleiten. Aufgrund der detaillierten Erzählungen hat man das Gefühl, die Familie Seite für Seite besser kennenzulernen, auch ohne die beiden ersten Bände zu kennen, kann man der Geschichte leicht folgen. Auf mich wirkte das Buch wie ein Kampf - ein Kampf, zwischen den Kulturen seine Identität nicht zu verlieren, sich selbst treu zu bleiben, ein Kampf zwischen Tradition und Aufbruch. Während auf der einen Seite Traditionelles hoch gehalten wird, zeigt man sich auf der anderen Seite sehr aufgeschlossen. Die Mutter der Familie ist erfolgreiche Gynäkologin, Mia selbst entdeckt, dass sie homosexuell ist, Vater Mehdi schickt seine beiden Töchter nach Frankreich, um ihnen die bestmögliche Ausbildung zu ermöglichen. Gleichzeitig werden Riten gepflegt, wie sie in Marokko offenbar schon seit Jahrtausenden Tradition haben. Genau dieser Zwiespalt und dieser Kampf sind es, die das Buch so lesenswert und so interessant machen, die einem ermöglichen, sich selbst in das Leben von Menschen zwischen den Kulturen einzufühlen. Die Geschichte von Mia und ihrer Familie ist kein Einzelfall, unzählige Menschen leben in diesem ständigen Konflikt mit sich selbst und mit ihrer Herkunft. Auch wenn man selbst nicht davon betroffen ist, so findet man diese Menschen überall und genau deshalb sind Bücher wie "Trag das Feuer weiter" so wichtig. Sie öffnen uns die Augen, sie erweitern unseren Horizont und zeigen und die täglichen Probleme, mit denen Menschen zu kämpfen haben. Wenn sie dann auch noch so schön geschrieben sind, wie Leïla Slimanis Trilogie, ist das eine große Bereicherung! Chapeau!

  • Herbstrose

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fremd im eigenen Land

    Nach überstandener Erkrankung an Corona leidet Mia, eine in Paris lebende erfolgreiche Schriftstellerin, an »brain fog«, einer Gedächtnisstörung, die ihr das Arbeiten erschwert. Ihr Arzt rät ihr nach Marokko, in das Land ihrer Kindheit, zu reisen, um dort ihre Gedanken zu ordnen und sich mit der Vergangenheit zu befassen. In Meknès auf der Farm ihrer Großeltern angekommen, fühlt sie sich fremd und nicht dazugehörig. Dann beginnt sie die Geschichte ihrer Familie zu erkunden: 1980, als ihre Schwester Inès geboren wurde, war Mia sechs Jahre alt. Die Mädchen wachsen in Rabat auf, wo der Vater eine Bank leitet und die Mutter als Gynäkologin arbeitet. Die beiden Schwestern haben sehr unterschiedliche Charaktere, Mia ist eher aufsässig und rebellisch, während Inès sich mühelos den gesellschaftlichen Erwartungen anpasst. Es dauert Jahre, bis sich die beiden Schwestern näherkommen. Für Mia bedeutet ihr Studium in Paris ein Schritt in die Unabhängigkeit. Hier kann sie ihre homosexuellen Gefühle endlich offen ausleben und ihren eigenen Weg gehen … Leila Slimani, geb. 1981 in Rabat, ist eine französisch-marokkanische Autorin. Sie wuchs in Marokko auf, studierte in Paris und arbeitete als Journalistin, bevor sie eine erfolgreiche Schriftstellerin wurde und 2016 den französischen Literaturpreis „Prix Goncourt“ bekam. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Paris. „Trag das Feuer weiter“ (2026, Luchterhand-Verlag) ist der letzte Teil der Familientrilogie, die auf der Geschichte von Slimanis eigener Familie basiert. Auch wenn man die beiden vorangegangenen Teile nicht gelesen, hat lässt sich das Geschehen durch das im Vorspann des Buches eingefügte ausführliche Personen- bzw. Familienverzeichnis problemlos verfolgen. Durch ihren fesselnden und detailreichen Schreibstil schafft Slimani es, ihren Lesern die Welt ihrer Charaktere mit ihren Konflikten nahe zu bringen und die politische und historische Geschichte zweier Kulturen, Marokkos und Frankreichs, interessant zu verknüpfen. Der Roman ist vielschichtig und befasst sich mit Themen wie Migration, Identität, Selbstbestimmung, Freiheit und Familie, was ihn zu einem berührenden und nachdenklich stimmenden Werk macht. Fazit: Ein wunderbares Buch, das besonders Leser mit Interesse an guter Literatur, Kultur und Geschichte anspricht und zum Nachdenken anregt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (71)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Kaiser-Motz

    Stephanie Kaiser-Motz

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.02.2026

    eBook (ePUB)

    Ein tiefgründiges und anspruchsvolles Buch!

    Trag das Feuer weiter“ von Leïla Slimani, einer der bekanntesten französisch-algerischen Autorinnen der Gegenwart, ist ein ebenso komplexes wie eindrucksvolles Werk – eine fesselnde Mischung aus persönlicher Tragödie und politischer Auseinandersetzung. Es fordert die Leser*innen heraus, über Themen wie Identität, Macht und den Einfluss der Geschichte auf das Individuum nachzudenken. Leïla Slimani beweist einmal mehr, dass sie eine Meisterin der modernen Literatur ist, die in der Lage ist, gesellschaftliche, politische und persönliche Fragen in eine packende Erzählung zu verwandeln. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und lange im Gedächtnis bleibt.
  • Zum Bewerterprofil von Lisa Walz

    Lisa Walz

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leila Slimani über ihr Leben zwischen Frankreich und Marokko

    Nach dem sich die Prix Goncourt-Trägerin Leila Slimani in den beiden vorangegangenen Romanen der Geschichte ihrer Großmutter und Mutter gewidmet hat, vollendet sie mit “Trag das Feuer weiter” ihre Familiensaga und damit ihre ganz persönliche Geschichte. Sie erzählt von Mia, die ihre Heimat Marokko für ihr Studium verlässt und zwischen Tradition und Globalisierung ihren Weg in Paris sucht. Poetisch und analytisch, melancholisch und leicht erzählt der autobiografische Abschlussband von Identität, Erinnerung, Geschichte. Ein Leseerlebnis, das in Erinnerung bleibt.
  • Zum Bewerterprofil von Eva Seitz-Brückner

    Eva Seitz-Brückner

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Streben nach Freiheit

    Im Januar ist das letzte Buch der Trilogie von Leila Slimani erschienen. Der erste Band der Trilogie war „Das Land der Anderen“, das zweite „Schaut, wie wir tanzen „ und jetzt der Abschluss „Trag das Feuer weiter“. Man kann die Bücher durchaus unabhängig lesen, weil es eine Saga über mehrere Generationen ist. Die Geschichte basiert auf Slimanis eigener Geschichte und beginnt mit ihren Großeltern in Marokko nach dem Zweiten Weltkrieg. Der neue Roman ist hauptsächlich aus der Perspektive der Enkelinnen erzählt ab den Achtzigerjahren und schildert sprachgewaltig die Folgen des Kolonialismus, von der Fremdheit im eigenen Land und gesellschaftlichen Umbrüchen. Die Schwestern Ines und Mia versuchen sich aus den engen Grenzen in ihrem Heimatland Marokko zu befreien und streben nach Freiheit, brauchen aber lange, bis sie ihren eigenen Weg finden. Ein spannender und großartig geschriebener Roman, der uns auch die politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten im Laufe des letzten Jahrhundert in Marokko näher bringt.

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