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You are my poison.Dass die Cops auf sie aufmerksam werden, ist das Letzte, was Avery gebrauchen kann. Schließlich muss die Barkeeperin nicht nur ihre Poisoner-Gabe verbergen, mit der sie magische Drinks herstellt und Menschen beeinflusst, sie steht auch in der Schuld einer gefährlichen Gang. Doch als in New York immer mehr rätselhafte Morde geschehen, nimmt ein junger Detective Avery ins Visier – ausgerechnet Hayes, dessen Nähe sie völlig aus dem Konzept bringt und der mit seinen grünen Augen in ihr Innerstes zu blicken scheint. Schon bald müssen die Giftmischerin und der Cop zusammenarbeiten, denn in der magischen Gemeinschaft geht etwas Dunkles vor sich. Und Averys Gabe beginnt, sich zu verändern … Knisternd. Gefährlich. Packend.Band 1 der atemberaubenden SPIEGEL-Bestseller-Dilogie*** Leseprobe ***„Avery.“Dieses Wort nur. Nur mein Name. Und plötzlich war es, als würde die Umgebung um mich herum wieder leiser werden. Ruhiger. Schärfer. Ich blickte auf, in dem Moment, in dem sich Hayes vor mich hinhockte. Er stützte die Ellenbogen auf den Knien ab, die Hände ineinander verschränkt, und sah mich mit einem ernsten Blick an, der tausend Worte sagte und doch kein einziges. Mein Blick zuckte zu seiner Brust, wo links das Logo des NYPD prangte. Er war im Dienst. Um Himmels willen, natürlich war er das. Er war zu einem Verbrechen gerufen worden. Und ich, eine Magierin, war seine Hauptverdächtige.
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
257 Bewertungen
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Urban Romantasy
Bewertung am 18.03.2026
Bewertungsnummer: 3081266
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Das erste und immer noch beste urban Romantasy Buch dass ich gelesen habe!! Auch die Fortsetzung war perfekt. Ich habe das Setting (die Bar in Newyork) und Worldbuilding geliebt!!!!
einzigartige Welt
Nathalie aus Niedersachsen am 13.01.2026
Bewertungsnummer: 2979596
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Die Welt und das Magiesystem ist etwas neues für mich gewesen. Ich hätte gerne noch mehr praktizierte Magie, Magier und generell die Magiegesellschaft gesehen. Doch trotzdem hat mich die Grundidee und die Umsetzung begeistert. Auch hat mir gefallen, dass es reale Schicksalsschläge im Buch gibt, dadurch wird die Geschichte realistischer.
Avery ist starke, empathische und intelligent. Zwischendurch ist sie ängstlich und naiv, was für mich sinnvoll ist, da sie erst 19 ist.
Was grundsätzlich keinen Sinn ergeben hat war das Alter von Avery und Hayes. Avery darf mit ihren 19 Jahren keine Barkeeperin sein. Hayes ist mit seinen 22 Jahren jahrelang in der Army gewesen, hat eine Polizeiausbildung absolviert und dann jahrelang Dorian Mars verfolgt und ist sogar schon Detective.
All das hätte man lösen können, indem die Charaktere einfach älter sind. Die hätten doch 35 und 37 oder sogar älter sein können. Das hätte besser zum Lebenslauf und auch in die Geschichte generell gepasst. Das fand ich schade und es hat mich beim Lesen immer wieder gestört.
Averys Liebe zu ihrer Familie wurde stark und gut zum Ausdruck gebracht, sodass ich ihre Gefühle mitfühlen konnte.
Ilsa ist ein interessanter, lebhafter Charakter. Ich wusste bis zum Schluss nicht, ob sie wirklich gut ist oder nicht.
Den Schurke Dorian Mars schien mir sehr verständnisvoll und geduldig zu sein. Seine Gangmitglieder unternehmen ungestraft Alleingänge, Avery darf Aufträge nicht ausüben und sogar intensiven Kontakt zur Polizei haben. Es gab nur Drohungen aber keine Konsequenzen.
Hayes und Averys Geschichte fand ich sehr süß. Hayes ist zuverlässig und erfrischend unproblematisch. Seine Einstellung und was er alles für Avery tut und tun würde hat mich dahinschmelzen lassen.
[Achtung ab hier Spoiler:]
Ich war zwar zunächst Team Ryker, bis ich feststellen musste, dass dieses Team wohl kein Option war. Bei den Beiden hat es ordentlich geknistert und ich fand Ryker hätte besser zu Avery gepasst.
Warum können Hayes Erinnerungen manipuliert werden, obwohl er doch ein Shield ist? Das war für mich nicht ganz schlüssig.
Wofür war das Geld, welches sie Dorian Mars schuldet und nach wie vielen Aufträgen ist es abbezahlt? Das war mir an der Stelle ein bisschen schwammig.
Trotz Kleinigkeiten die mir nicht gefallen haben, habe ich das Buch sehr geliebt. Es war eine sehr schöne Lesezeit und ich kann das Buch jedem empfehlen!
Meinung aus der Buchhandlung
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Judith H. meint:
Durch ihre Poisoner-Gabe kann Avery die Gefühle von Menschen durch Tränke beeinflussen. Das setzt sie auch bei ihrem Job als Barkeeperin regelmäßig ein. Eines Tages jedoch gelingt es Avery aus Versehen, mit ihrer Gabe jemanden zu töten. Ausgerechnet, als die Berühmtheit Isla Kennedy in dem Club, in dem Avery arbeitet, ihren Junggesellinnen-Abschied feiert. Entgegen aller Erwartungen freundet Isla sich daraufhin mit Avery an. Gemeinsam suchen die beiden nach der Ursache für die plötzliche Veränderung von Averys Magie. Gleichzeitig passieren zu dieser Zeit in ganz New York rätselhafte Morde an Magiern, sodass Avery nun auf dem Radar des berüchtigten Detective Hayes gelandet ist.
Die grundsätzliche Idee zu diesem Buch ist relativ gesehen mäßig originell, doch die Umsetzung ist genial. Die Verzahnung von Fantasy und „Realität“ ist sehr gut gelungen. Die Atmosphäre verändert sich während des Buches häufig. Zu Beginn wirkt es durch die Morde fast wie ein Krimi, später kommt anstelle davon eine düstere Gang-Atmosphäre auf, aber auch die Welt der „Schönen und Reichen“ wird beleuchtet. Gleichzeitig gibt es aber auch sehr warme Freundschafts-bzw. Liebesmomente. Durch die Vielschichtigkeit der Geschichte entwickelt diese eine Eigendynamik, die sie sehr realistisch wirken lässt. Sehr gut sind in dieser Hinsicht die zahlreichen inneren Monologe der Erzählerin, bei denen man bei der Verarbeitung von Geschehnissen wie nebenbei und auf sehr natürliche Weise ständig neues über die Welt erfährt. Die Charaktere sind sehr vielfältig und gleichzeitig aber auch tiefgründig, sogar die meisten der Nebencharaktere. Einzig Averys Bruder und ihre Beziehung zu ihm ist meiner Meinung nach etwas zu kurz geraten. Aber davon abgesehen gilt auch hier: Durch die inneren Monologe der Erzählerin erfährt man ständig neues über die Charaktere, sodass sie sich nicht nur während der Geschichte verändern, sondern sich auch die Sicht auf sie verändert. So bleibt der Inhalt des Buches nicht auf die Geschichte beschränkt und die Welt wirkt realistischer. Der Schreibstil des Buches gefällt mir sehr gut, insbesondere die Wortwahl. So sind die Schilderung der Geschehnisse und die inneren Monologe sehr eindrücklich und Resonanz-erzeugend. Die Geschichte ist logisch aufgebaut und sehr gut nachvollziehbar. Das Ende ist ebenfalls logisch und passt zur Geschichte, der Cliffhanger gut gelungen.
Zusammengefasst kann ich sagen: Mit hat dieses Buch hervorragend gefallen, insbesondere, da die Autorin sich so tiefgehend mit ihren Charakteren auseinandergesetzt hat. Doch dieses Buch ist nicht nur in sich gut, es vermittelt gleichzeitig auch wichtige Botschaften. So setzt es sich stark mit den Problemen von sozial benachteiligten Menschen, insbesondere Jugendlichen, auseinander. Eine relativ große Rolle spielen jedoch auch Freundschaft und Familie, wobei es hier insbesondere um die Verarbeitung von Demenz bei Angehörigen geht.
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Innerhalb kürzester Zeit ist dies tatsächlich bereits der zweite Roman, bei dem jemand mittels Getränken Magie wirken kann. Beim anderen Buch war es Tee (Judy Lin: A magic steeped in poison), hier sind es bunte Cocktails. Da scheint ein neuer Trend im Fantasygenre auf uns zuzukommen. Die Mischung aus Krimi und Fantasy ist hier ausgesprochen gut gelungen, hinzu haben die zarte Liebesgeschichte und viele Plot-Twists für Spannung gesorgt.
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