Produktbild: Owen Meany
Gebraucht Band 22491

Owen Meany Roman

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

50643

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.1992

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

17,8/11,1/4,1 cm

Gewicht

558 g

Auflage

23. Auflage

Originaltitel

A Prayer for Owen Meany

Übersetzt von

Jürgen Bauer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000867463

Beschreibung

Rezension

"Vordergründig geht es um die Freundschaft des Erzählers mit dem im Wachstum steckengebliebenen Owen, darunter liegt alles, was Irving stets beschäftigte: die Liebe und die Lüge, Erotik, Gewalt und Mystizismus und - bei Irving neu - scharfe politischeKritik. Für Irving-Kenner kann ich noch verraten, daß der Ausgestopfte diesmal ein Waschbär ist. Ansonsten: Sofort Urlaub nehmen und lesen, lesen, lesen."(Wochenpresse)
"Irving in Bestform - erschreckend und wahnsinnig komisch zugleich."(Time Magazine)
"Weitblickend, intelligent, erregend, von düsterer Komik."(Los Angeles Times Book Review)

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

50643

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.1992

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

17,8/11,1/4,1 cm

Gewicht

558 g

Auflage

23. Auflage

Originaltitel

A Prayer for Owen Meany

Übersetzt von

  • Jürgen Bauer
  • Edith Nerke

Sprache

Deutsch

EAN

2710000867463

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29|80469|München|DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    5/5

    01.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zweitbestes Buch von John Irwing

    Neben „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ ein tolles Werk von Irwing. Die fiktive Freundschaftsgeschichte des Autors mit dem kleinwüchsigen, krächz-stimmlichen und altklug-cleveren Owen Meany ist berührend und fast seltsamerweise spannend.

  • J

    5/5

    11.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Skurrile Charaktere, unterhaltsame...

    Skurrile Charaktere, unterhaltsame Erzählweise und eine sehr befriedigende Auflösung. An einigen Stellen zog es sich für mich jedoch, da ich mich mit amerikanischen Religionsgemeinschaften und Politik der 60/70er nicht auskenne. Trotzdem hat es sich gelohnt, das Buch zu lesen.

  • G. G.

    5/5

    19.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckend tiefgründig, tragisch und lehrreich

    Dies ist mein zweiter Roman von John Irving und ich war überrascht, wie komplex die Handlung in diesem Werk war. Anfangs habe ich gedacht, dass das Buch überhaupt keinen roten Faden hat, da Irving immer wieder Erzähleinschübe einbaut, die den Leseprozess erschweren, aber am Ende des Buches wurde mir klar, wie grandios der Roman ist und wie viel Feingefühl der Autor hat. Das Buch lässt sich nicht locker und flockig lesen; die Erzähleinschübe sind manchmal sehr zäh und oft habe ich mich gefragt, weshalb der Autor das einbauen musste; dennoch ist das Buch ein Meisterwerk der Erzählkunst. "Owen Meany" handelt von der tiefen Freundschaft zwischen John und Owen, einem kleinen Jungen, dessen seltsame Stimme zu einer gewaltigen "Stimme" heranwächst. Owen ist ein sehr intelligenter Junge, der sich trotz seiner körperlichen Einschränkung zu einem Helden entwickelt und umso mehr ans Herz wächst. Irving hat in diesem Roman die problematischen politischen Hintergründe des Vietnamkrieges aufgearbeitet, sich kritisch mit der damaligen Regierung auseinandergesetzt und durchaus ein Zeichen gesetzt. Hochaktuell sind die politischen Wandlungen, weil man auch dadurch mitbekommt, dass es immer Krisen gab und man damit umgehen, sich bzw. damit auseinandersetzen muss. Man bekam in diesem Roman gut mit, wie die US- Bevölkerung auch durch den Vietnamkrieg stark gespalten war (Protestaktionen etc.). Irving hat durchaus auch die Religion im Fokus gehabt, wodurch Owen Meanys Werdegang und dessen Faszination von Gott gut nachvollziehbar war. Der Roman bietet in wuchtigen 800 Seiten eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der USA und den vielen komplexen Entwicklungen. Trotz der Tragik, die auch vorhanden ist, ist der Roman beeindruckend feinfühlig und gut geschrieben. Ein "Muss" für Irving Fans.

  • buchwürmchen

    aus reutlingen

    5/5

    17.03.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Knapp 850 starke Seiten die…

    Knapp 850 starke Seiten die mit einer außergewöhnlichen Spannung die Geschichte von einer Freundschaft zwischen zweier Heranwachsenden erzählt. Den Rahmen dazu bilden drei Jahrzehnte US-Amerikanischer Geschichte, die kritisch analysiert und geurteilt werden. Im Zentrum stehen die militärischen Aktivitäten, allem voran der Vietnamkrieg. Dabei wird so mancher Politiker durch den Kakao gezogen und kein US Präsident zwischen 1950 bis 1989 bleibt verschont. Die Figur des Hauptprotagonisten ist außergewöhnlich gelungen, und auch die anderen kommen nicht zu kurz, doch Owen faszinierte mich gleich zu Beginn, ich hatte den Eindruck ihn schon ewig zu kennen und freute mich jedes Mal aufs Weiterlesen. Recht bald erkennt man, dass ihm ein dramatisches Ende bevorsteht, doch Irving schafft es den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrecht zu erhalten, die Ungewissheit und das vermeintliche Ende tragen ihres dazu bei, grandios inszeniert und kein einziges Mal unglaubwürdig.

  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    25.11.2012

    eBook (ePUB)

    faszinierendes Leseerlebnis

    John Irving erzählt in "Owen Meany" die Geschichte über eine außergewöhnliche, lebenslange Freundschaft zwischen John Wheelwright und Owen Meany. Er erzählt über deren Kindheit, die erste Liebe, den Glauben, die Lüge und die Gewalt in einer chaotischen Zeit. Seine Geschichten sind prall gefüllt mit skurrilen Typen, Außenseitern, Kleingeistern und immer auch mit Menschen, die keine Angst vor einer eigenen Meinung, Geisteshaltung oder einer eigenen Sicht der Dinge haben. Er ist ein ganz wunderbarer Geschichtenerzähler.

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