Produktbild: Mehr als tausend Worte
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Mehr als tausend Worte Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/4 cm

Gewicht

399 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000900276

Beschreibung

Rezension

"Eine bewegende Schicksalsgeschichte." Neue Welt

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/4 cm

Gewicht

399 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000900276

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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sehr bewegend

Bewertung aus Dresden am 08.08.2020

Bewertungsnummer: 1361296

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch spielt in den Kriegsjahren und beinhaltet die Probleme der Jüdin Alizia. Beim Lesen begleitet man Alizia als Teenager, bis zur jungen Frau, mit all ihrer dramatischen Geschichte. Ich war echt erstaunt, weil ich vieles nicht wusste bzw. mir das nie so bewusst war. Die NS-zeit mal aus anderer Sicht zu sehr, aus Sicht der Juden ist sehr informative aber auch schockierend. Genauso wusste ich eigentlich überhaupt nichts über die Kindertransporte nach England. Eigentlich beschämend für mich oder unserem Land. Jetzt sage ich mir, dieses Thema müsste schon in der Schule viel mehr behandelt werden. Mitzuerleben, wie es den Kindern ging, die weggeschickt wurden, war bedrückend. Ich ziehe echt den Hut vor der Autorin, welche sehr viel zeit für Recherche aufbringen musste. Klar habe ich mich gefragt, wollte ich noch mehr wissen? Für das Buch war es genau die richtige Menge. Es ging ja um Alizia, ihrer Familie und ihrer Liebe. Mir hat es oft die Tränen in die Augen getrieben, wie alle leiden mussten. Das Leben in den 40gern war verdammt schwer und hart. Nur weil man Jüdin war, musste man sich alles gefallen lassen. traurig, verdammt traurig und hart. Was alles passiert und wie es Alizia und ihrer Familie erging, dass muss selber gelesen werden. Mich jedenfalls hat dieses Buch sehr bewegt. Das Cover des Buches verrät nicht viel. Passt aber wahnsinnig gut zu „ Wie der Wind und das Meer“. Ich finde ja, Cover müssen nichts verraten. Beim Betrachten merkt man aber gleich, dass der Inhalt in den 40ger Jahren spielt.

sehr bewegend

Bewertung aus Dresden am 08.08.2020
Bewertungsnummer: 1361296
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch spielt in den Kriegsjahren und beinhaltet die Probleme der Jüdin Alizia. Beim Lesen begleitet man Alizia als Teenager, bis zur jungen Frau, mit all ihrer dramatischen Geschichte. Ich war echt erstaunt, weil ich vieles nicht wusste bzw. mir das nie so bewusst war. Die NS-zeit mal aus anderer Sicht zu sehr, aus Sicht der Juden ist sehr informative aber auch schockierend. Genauso wusste ich eigentlich überhaupt nichts über die Kindertransporte nach England. Eigentlich beschämend für mich oder unserem Land. Jetzt sage ich mir, dieses Thema müsste schon in der Schule viel mehr behandelt werden. Mitzuerleben, wie es den Kindern ging, die weggeschickt wurden, war bedrückend. Ich ziehe echt den Hut vor der Autorin, welche sehr viel zeit für Recherche aufbringen musste. Klar habe ich mich gefragt, wollte ich noch mehr wissen? Für das Buch war es genau die richtige Menge. Es ging ja um Alizia, ihrer Familie und ihrer Liebe. Mir hat es oft die Tränen in die Augen getrieben, wie alle leiden mussten. Das Leben in den 40gern war verdammt schwer und hart. Nur weil man Jüdin war, musste man sich alles gefallen lassen. traurig, verdammt traurig und hart. Was alles passiert und wie es Alizia und ihrer Familie erging, dass muss selber gelesen werden. Mich jedenfalls hat dieses Buch sehr bewegt. Das Cover des Buches verrät nicht viel. Passt aber wahnsinnig gut zu „ Wie der Wind und das Meer“. Ich finde ja, Cover müssen nichts verraten. Beim Betrachten merkt man aber gleich, dass der Inhalt in den 40ger Jahren spielt.

Bewegende Geschichte, die mich zum Nachdenken anregt

angeliques.leseecke aus Nübbel am 28.07.2020

Bewertungsnummer: 1356996

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*Klappentext (übernommen)* Liebe und Hoffnung in einer Zeit, die kein morgen kennt … Berlin, 9. November 1938: Aliza erwacht von durchdringenden Schreien, als ihr Großvater von der Gestapo abgeholt wird. Die politische Lage in Deutschland spitzt sich immer weiter zu, doch entgegen aller Mahnungen weigert sich ihr Vater, ein jüdischer Arzt, das Land zu verlassen. Nur seine Tochter will er im Ausland in Sicherheit bringen. Aliza ist am Boden zerstört, dass sie Fabian, ihre große Liebe, zurücklassen muss. Beim Abschied versprechen sich die beiden, nach ihrer Rückkehr zu heiraten. Doch werden sie die Wirren des Krieges überstehen? *Meine Meinung* "Mehr als tausend Worte" von Lilli Beck ist ein wunderbar einfühlsamer und bewegender Roman über ein Familienschicksal im zweiten Weltkrieg. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen, sie beschreibt die Handlung sehr mitfühlend, ohne zu übertreiben und auch spannend und fesselnd, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Schnell tauche ich in die Geschichte ein und begleite Aliza und ihre Familie durch den zweiten Weltkrieg. Die Beschreibungen der Geschehnisse rund um die Kindertransporte und der Zeit in England finde ich sehr lebendig und authentisch, beim Lesen entstanden sofort Bilder vor meinen Augen. Die Autorin beschreibt die Gefühle der Protagonisten sehr anschaulich, ich kann die Hoffnung aber auch Hilfslosigkeit der Eltern und die Ängste der Kinder spüren. Aber auch die Zeit in Berlin ist für die zurückgebliebene Familie nicht einfach. Sie müssen sehr viel Leid unter dem Deckmantel der Hilfsbereitschaft des Blockwarts ertragen. Beide Handlungsstränge berühren mich sehr. Ab und zu muss ich mal pausieren, da mir die Ungerechtigkeiten, die ihnen widerfahren, sehr ans Herz geht. Mit Aliza hat die Autorin ein liebenswertes und herzensgutes junges Mädchen ins Leben gerufen. Ihre Ängste und Sorgen kann ich gut nachvollziehen. Aber sie ist auch mutig und stark, denn bei Rückschlägen verliert sie nicht ihre Hoffnung. Mit jedem Satz ist sie mir mehr ans Herz gewachsen. Ihre Liebe zu Fabian ist so groß, dass sie auch über die große Distanz halten wird. Alizas Geschichte hat mich sehr berührt. Genauso wie das Schicksal ihrer Familie. Ihren Vater Samuel habe ich sehr bewundert. Egal wieviel Demütigungen und Schicksalsschläge er und seine Familie ertragen muss, er verliert nicht die Hoffnung, dass eines Tages alles wieder gut wird. Erwähnenswert ist auch der Blockwart Karoschke. Am Anfang war er mir nicht ganz unsympathisch, aber je mehr er sich vom Hab und Gut der Familie Landau aneignet, desto wütender werde ich. Kompliment an die Autorin: auch die unsympathischen Protagonisten kommen realistisch rüber. *Fazit* Dieser Roman hat mich sehr berührt und gefesselt. Mir gefällt es gut, wenn geschichtliche Ereignisse mit einer fiktiven Geschichte verknüpft werden. Dies ist Lilli Beck mit "Mehr als tausend Worte" richtig gut gelungen. Wer sich für Familienschicksale aus dem 2. Weltkrieg interessiert, ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

Bewegende Geschichte, die mich zum Nachdenken anregt

angeliques.leseecke aus Nübbel am 28.07.2020
Bewertungsnummer: 1356996
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*Klappentext (übernommen)* Liebe und Hoffnung in einer Zeit, die kein morgen kennt … Berlin, 9. November 1938: Aliza erwacht von durchdringenden Schreien, als ihr Großvater von der Gestapo abgeholt wird. Die politische Lage in Deutschland spitzt sich immer weiter zu, doch entgegen aller Mahnungen weigert sich ihr Vater, ein jüdischer Arzt, das Land zu verlassen. Nur seine Tochter will er im Ausland in Sicherheit bringen. Aliza ist am Boden zerstört, dass sie Fabian, ihre große Liebe, zurücklassen muss. Beim Abschied versprechen sich die beiden, nach ihrer Rückkehr zu heiraten. Doch werden sie die Wirren des Krieges überstehen? *Meine Meinung* "Mehr als tausend Worte" von Lilli Beck ist ein wunderbar einfühlsamer und bewegender Roman über ein Familienschicksal im zweiten Weltkrieg. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen, sie beschreibt die Handlung sehr mitfühlend, ohne zu übertreiben und auch spannend und fesselnd, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Schnell tauche ich in die Geschichte ein und begleite Aliza und ihre Familie durch den zweiten Weltkrieg. Die Beschreibungen der Geschehnisse rund um die Kindertransporte und der Zeit in England finde ich sehr lebendig und authentisch, beim Lesen entstanden sofort Bilder vor meinen Augen. Die Autorin beschreibt die Gefühle der Protagonisten sehr anschaulich, ich kann die Hoffnung aber auch Hilfslosigkeit der Eltern und die Ängste der Kinder spüren. Aber auch die Zeit in Berlin ist für die zurückgebliebene Familie nicht einfach. Sie müssen sehr viel Leid unter dem Deckmantel der Hilfsbereitschaft des Blockwarts ertragen. Beide Handlungsstränge berühren mich sehr. Ab und zu muss ich mal pausieren, da mir die Ungerechtigkeiten, die ihnen widerfahren, sehr ans Herz geht. Mit Aliza hat die Autorin ein liebenswertes und herzensgutes junges Mädchen ins Leben gerufen. Ihre Ängste und Sorgen kann ich gut nachvollziehen. Aber sie ist auch mutig und stark, denn bei Rückschlägen verliert sie nicht ihre Hoffnung. Mit jedem Satz ist sie mir mehr ans Herz gewachsen. Ihre Liebe zu Fabian ist so groß, dass sie auch über die große Distanz halten wird. Alizas Geschichte hat mich sehr berührt. Genauso wie das Schicksal ihrer Familie. Ihren Vater Samuel habe ich sehr bewundert. Egal wieviel Demütigungen und Schicksalsschläge er und seine Familie ertragen muss, er verliert nicht die Hoffnung, dass eines Tages alles wieder gut wird. Erwähnenswert ist auch der Blockwart Karoschke. Am Anfang war er mir nicht ganz unsympathisch, aber je mehr er sich vom Hab und Gut der Familie Landau aneignet, desto wütender werde ich. Kompliment an die Autorin: auch die unsympathischen Protagonisten kommen realistisch rüber. *Fazit* Dieser Roman hat mich sehr berührt und gefesselt. Mir gefällt es gut, wenn geschichtliche Ereignisse mit einer fiktiven Geschichte verknüpft werden. Dies ist Lilli Beck mit "Mehr als tausend Worte" richtig gut gelungen. Wer sich für Familienschicksale aus dem 2. Weltkrieg interessiert, ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Mehr als tausend Worte

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