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Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.07.2023

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,6/13/2,7 cm

Gewicht

351 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000944348

Beschreibung

Rezension

„Der Doris-Knecht-Sound ist einmalig ... in der Gegenwart, dieses Bissige, Sarkastische.“ Udo Schöpfer, Rheinpfalz, 28.11.23
„Doris Knecht erzählt mit Humor und Tiefgang von einer Frau am Wendepunkt … Ein berührender Roman.“ Sophie Modert, Der Freitag, 09.11.23
„Eine sympathische, unterhaltende, von Doris Knecht mit leichter Hand, mit Ironie und Humor geschriebene Erzählung. Und eine wahrhaftige.“ Jürgen Kanold, Südwest-Presse, 04.11.23
„Doris Knecht beschreibt feinfühlig, wie es sich für eine Frau anfühlt, wenn sich ein neuer Horizont auftut. Von Anfang an hat mich diese Geschichte gefesselt und tief berührt.“ Marika Korponay, SRF Bestenliste, 01.09.23
„Doris Knecht gelingt wie nebenbei ein Parforceritt durch gesellschaftliche Problematiken wie die Last der Alleinerzieherinnen, über die Teilzeitfalle bis hin zur Altersarmut.“ ORF 2, 30.08.23
„Doris Knecht erzählt von einem Neubeginn und sie tut das kein bisschen melodramatisch. Sie schreibt mit leichter Hand, mit feiner Ironie. Trocken und mit gutem Humor, manchmal ein bisschen verträumt und doch sehr geerdet.“ Christine Westermann, WDR 2, 20.08.23
„Doris Knecht schreibt witzig, kurzweilig und selbstironisch und erzählt mit viel Wärme.“ Christine Gorny, Radio Bremen 2, 10.08.23
„Doris Knecht lässt verklärende Erinnerung und Realität kollidieren, indem sie ihre Ich-Erzählerin mit einer guten Portion Humor und Selbstdistanz ausstattet. In das individuelle Frauenportrait mischt sich die Sozialstudie über die ökonomische Lebensrealität alleinerziehender Mütter – eine sanft ironische Reflexion, … melancholisch, aber überhaupt nicht melodramatisch.“ Nicole Strecker, WDR 3, 08.08.23
„Ich liebe alles von Doris Knecht, die Romane, die kurzen Texte. … Aber so nah wie in ihrem neuen Buch war ich ihr noch nie. Die Kinder ziehen aus, Zeit für eine Bilanz, die Lust auf mehr macht.“ Angela Wittmann, Brigitte, 31.07.23
„Sie ist eine verlässliche feministische Stimme, die aktuelle Diskurse unaufgeregt in einem Alltag verankert, den jede Frau kennt. Und über den Männer mehr Bescheid wissen sollten.“ Karin Cerny, profil, 30.07.23
„Doris Knecht erzählt mit genau der richtigen Mischung aus sanfter Traurigkeit und unpathetischer Hoffnung – und sowieso sehr elegant.“ Alexander Solloch, NDR Kultur, 26.07.23
„Ihr neuer Roman etabliert das Verlieren, Vergessen, Verschenken, Verräumen als zukunftsfähige Kulturtechniken. Stück für Stück, Kapitel für Kapitel hangelt der Text sich von Ding zu Ding. Bis am Ende das Bild einer vielschichtigen Persönlichkeit entstanden ist. Und das einer vielschichtigen Lebensphase.“ Judith Heitkamp, BR 2, 25.07.23
„Melancholie? Ein bisschen, aber es liegt eine neue Freiheit in der Luft, eine Aufbruchstimmung. Ein neues Leben.“ Simone Hoepke, Kurier, 23.07.23
„Doris Knecht hat ein großes Beobachtungstalent für die Kleinigkeiten des Alltags, die in Wahrheit in Summe einen Gutteil unseres Lebens ausmachen. Mit zartbitterem Humor beschreibt sie das komplizierte Geflecht von Beziehungen und das verminte Terrain namens Familie. Ihr Ton ist getragen von Selbstironie und unverkrampfter Selbstreflexion.“ Bernd Melichar, Kleine Zeitung, 22.07.23
„Was dem Buch an äußerer Handlung fehlt, macht es allerdings durch innere Reflexion wett: in Miniaturen, auf leise, manchmal humorvolle, immer pointierte Weise. Manchmal lacht man laut, weil man eine Situation nur zu gut kennt.“ Doris Kraus, Die Presse, 23.07.23
„Ich habe es gern gelesen. Es inspiriert, weil es die Erinnerung ankurbelt.“ Mia Eidlhuber, Der Standard, 22.07.23
„Es ist dieses Beiläufige, mit dem die österreichische Journalistin die Lesenden in ihren Bann zieht.“ Sabine Oelmann, ntv, 22.10.23

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.07.2023

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,6/13/2,7 cm

Gewicht

351 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000944348

Herstelleradresse

Hanser Berlin
Lehrter Straße 57 Haus 4
10557 Berlin
DE

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Großartige Bilanz über einen Lebensabschnitt

Slothready aus Wien am 08.04.2024

Bewertungsnummer: 2173185

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irgendwann kommt der Moment, wo sich im Leben vieles ändert. Die Kinder werden erwachsen, eine Beziehung zerbricht, die Wohnung ist plötzlich viel zu groß und was bleibt ist eigentlich nur der Hund. Der Hund und viele Erinnerungen und die Gelegenheit, einmal richtig Bilanz zu ziehen, darüber, was bisher geschah, was man erlebt und was man vielleicht auch schon wieder vergessen oder verdrängt hat. Und weil das Ende des einen Abschnitts auch immer gleich der Beginn eines neuen ist, dürfen wir dabei sein, wie eine Frau in ihren "besten Jahren" Bilanz zieht über sich selbst, ihren Beruf, Beziehungen und ihr Familienleben und sich gleichzeitig auf macht, in ihr neues Leben. "Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe" von Doris Knecht ist ein großartiges Zeugnis über die Veränderungen im Leben, so wie sie fast jeder kennt. Auch wenn das Buch erst ein bisschen düster beginnt, weil man die Tatsache der Veränderungen erst noch ein bisschen besser akzeptieren muss, so sprüht es dennoch voll schöner Ideen und zauberhafter Erinnerungen und es wird positiver, je weiter der Schritt der Akzeptanz fortschreitet, so lange, bis man schließlich mit Freude den Neuerungen des eigenen Selbst entgegensieht. Der Schreibstil von Doris Knecht ist gewohnt locker und wortgewandt, von Anfang an ist es eine Freude, sich in das Buch einzulesen. Ich habe selbst gerade ähnliche Veränderungen hinter mir, weshalb es mir besonders leicht gefallen ist, mich mit unserer Protagonistin zu identifizieren und Parallelen zu ziehen - selbst der Wohnbezirk überschneidet sich mit meinem, was ein besonderer Bonus für das Buch ist. Die Unterteilung in viele kurze Kapitel zeigt einerseits die Vielfältigkeit der Themen, mit denen man sich zu diesem Zeitpunkt beschäftigen muss, andererseits macht es den Fortschritt der Geschichte sehr überschaubar und animiert, "noch schnell ein Kapitel zu lesen". Doris Knecht ist mit "Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe" ein großartiges Werk gelungen, das Menschen an einem Wendepunkt ermuntert einerseits ein bisschen Bilanz zu ziehen, sich zu erinnern, wie denn früher alles war, sich andererseits aber auch auf zu machen in einen neuen Lebensabschnitt und zu erkennen, dass auch neue Situationen "gut" sein können. Für mich ist das Buch ein ganz großes Lesehighlight, das ich gerne weiterempfehlen werde!

Großartige Bilanz über einen Lebensabschnitt

Slothready aus Wien am 08.04.2024
Bewertungsnummer: 2173185
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irgendwann kommt der Moment, wo sich im Leben vieles ändert. Die Kinder werden erwachsen, eine Beziehung zerbricht, die Wohnung ist plötzlich viel zu groß und was bleibt ist eigentlich nur der Hund. Der Hund und viele Erinnerungen und die Gelegenheit, einmal richtig Bilanz zu ziehen, darüber, was bisher geschah, was man erlebt und was man vielleicht auch schon wieder vergessen oder verdrängt hat. Und weil das Ende des einen Abschnitts auch immer gleich der Beginn eines neuen ist, dürfen wir dabei sein, wie eine Frau in ihren "besten Jahren" Bilanz zieht über sich selbst, ihren Beruf, Beziehungen und ihr Familienleben und sich gleichzeitig auf macht, in ihr neues Leben. "Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe" von Doris Knecht ist ein großartiges Zeugnis über die Veränderungen im Leben, so wie sie fast jeder kennt. Auch wenn das Buch erst ein bisschen düster beginnt, weil man die Tatsache der Veränderungen erst noch ein bisschen besser akzeptieren muss, so sprüht es dennoch voll schöner Ideen und zauberhafter Erinnerungen und es wird positiver, je weiter der Schritt der Akzeptanz fortschreitet, so lange, bis man schließlich mit Freude den Neuerungen des eigenen Selbst entgegensieht. Der Schreibstil von Doris Knecht ist gewohnt locker und wortgewandt, von Anfang an ist es eine Freude, sich in das Buch einzulesen. Ich habe selbst gerade ähnliche Veränderungen hinter mir, weshalb es mir besonders leicht gefallen ist, mich mit unserer Protagonistin zu identifizieren und Parallelen zu ziehen - selbst der Wohnbezirk überschneidet sich mit meinem, was ein besonderer Bonus für das Buch ist. Die Unterteilung in viele kurze Kapitel zeigt einerseits die Vielfältigkeit der Themen, mit denen man sich zu diesem Zeitpunkt beschäftigen muss, andererseits macht es den Fortschritt der Geschichte sehr überschaubar und animiert, "noch schnell ein Kapitel zu lesen". Doris Knecht ist mit "Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe" ein großartiges Werk gelungen, das Menschen an einem Wendepunkt ermuntert einerseits ein bisschen Bilanz zu ziehen, sich zu erinnern, wie denn früher alles war, sich andererseits aber auch auf zu machen in einen neuen Lebensabschnitt und zu erkennen, dass auch neue Situationen "gut" sein können. Für mich ist das Buch ein ganz großes Lesehighlight, das ich gerne weiterempfehlen werde!

Wegsuche

Kaffeeelse am 03.03.2024

Bewertungsnummer: 2144713

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe“ von Doris Knecht ist ein Buch, das ich dringend der Leserschaft ans Herz legen möchte. Denn genau da hat es mich getroffen. In mein Herz. Aber mindestens genauso eingeschlagen hat es in mein Hirn. Ein wunderbares Buch. Eine Leseempfehlung! Und ein Lesehighlight! Eines der best of 2023. Eine Frau steht an einer Kreuzung in ihrem Leben. Sie muss sich entscheiden, welcher Weg der Richtige sein wird. Dazu blickt sie zurück, sie blickt auf die Dinge, die waren. Sie erinnert sich. Und über dieses Erinnern trifft sie ihre Entscheidungen. Dabei wirkt sie authentisch, selbstbewusst und autark. Und sie wirkt unheimlich sympathisch. Mit dieser Frau möchte ich einen Kaffee trinken gehen und ich möchte mich abends mit ihr treffen und mit einem Bier mit ihr um die Häuser ziehen. Eine wunderbar gelungene Charakterzeichnung von Doris Knecht. Eine Charakterzeichnung mit ihren Entscheidungen, die zum Sinnieren einlädt. Ein Buch, welches nicht loslässt. Ein wunderbares Buch! Denn ich als Leserin habe nicht alle diese Entscheidungen, die diese Frau trifft, selbst treffen müssen, treffen können. Dennoch knipst mich diese Erzählstimme so vollkommen an. Denn der übereinstimmende Punkt ist die Entscheidung für eine Autarkie, für eine Selbstbestimmung, für das Lösen aus dem Althergebrachten, die Entscheidung für etwas Neues. Damit erreicht mich Doris Knecht völlig. Und ich denke, dass dies nicht nur mir so gehen könnte. Dieses Buch lädt förmlich zum Sinnieren, zum Überlegen ein. Dieser Weg der Protagonistin impliziert zu eigenen Blicken zurück, zum Vergleichen, zum Nachdenken über die eigenen Schritte, die eingeschlagenen Richtungen und eventuell auch zum Finden von neuen Wegen. Eine sinnliche und sinnreiche Reise mit der Protagonistin, aber ebenso auch eine Möglichkeit zur Selbstreflexion. „Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe“ ist ein wichtiges Buch und es ist mein erstes Buch von Doris Knecht. Es wird allerdings nicht mein letztes sein. Denn diese immense Kraft, die in dem Text liegt, hat mich natürlich inspiriert, dieses Buch hat mich vollkommen angeknipst. Und so möchte ich natürlich mehr von Doris Knecht durchleuchten. „Die Nachricht“ steht im Bücherregal und einige E-Books sind gerade noch dazugekommen. Wer weiß, vielleicht finde ich eine neue Lieblingsautorin. Es fasst sich gerade so an. Noch ein Chapeau an diesen Buchtitel. Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Wunderbar gelungen würde ich sagen. klangvoll. Und förmlich ins Hirn springend. Ein weiterer tosender Applaus dafür. Ich wünsche diesem Buch unheimlich viele Leser. Und ich wünsche diesem Buch noch viele weitere Leser, die so begeistert sind, wie ich es bin. Ganz viel Liebe für dieses Buch! Danke Doris Knecht!!!

Wegsuche

Kaffeeelse am 03.03.2024
Bewertungsnummer: 2144713
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe“ von Doris Knecht ist ein Buch, das ich dringend der Leserschaft ans Herz legen möchte. Denn genau da hat es mich getroffen. In mein Herz. Aber mindestens genauso eingeschlagen hat es in mein Hirn. Ein wunderbares Buch. Eine Leseempfehlung! Und ein Lesehighlight! Eines der best of 2023. Eine Frau steht an einer Kreuzung in ihrem Leben. Sie muss sich entscheiden, welcher Weg der Richtige sein wird. Dazu blickt sie zurück, sie blickt auf die Dinge, die waren. Sie erinnert sich. Und über dieses Erinnern trifft sie ihre Entscheidungen. Dabei wirkt sie authentisch, selbstbewusst und autark. Und sie wirkt unheimlich sympathisch. Mit dieser Frau möchte ich einen Kaffee trinken gehen und ich möchte mich abends mit ihr treffen und mit einem Bier mit ihr um die Häuser ziehen. Eine wunderbar gelungene Charakterzeichnung von Doris Knecht. Eine Charakterzeichnung mit ihren Entscheidungen, die zum Sinnieren einlädt. Ein Buch, welches nicht loslässt. Ein wunderbares Buch! Denn ich als Leserin habe nicht alle diese Entscheidungen, die diese Frau trifft, selbst treffen müssen, treffen können. Dennoch knipst mich diese Erzählstimme so vollkommen an. Denn der übereinstimmende Punkt ist die Entscheidung für eine Autarkie, für eine Selbstbestimmung, für das Lösen aus dem Althergebrachten, die Entscheidung für etwas Neues. Damit erreicht mich Doris Knecht völlig. Und ich denke, dass dies nicht nur mir so gehen könnte. Dieses Buch lädt förmlich zum Sinnieren, zum Überlegen ein. Dieser Weg der Protagonistin impliziert zu eigenen Blicken zurück, zum Vergleichen, zum Nachdenken über die eigenen Schritte, die eingeschlagenen Richtungen und eventuell auch zum Finden von neuen Wegen. Eine sinnliche und sinnreiche Reise mit der Protagonistin, aber ebenso auch eine Möglichkeit zur Selbstreflexion. „Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe“ ist ein wichtiges Buch und es ist mein erstes Buch von Doris Knecht. Es wird allerdings nicht mein letztes sein. Denn diese immense Kraft, die in dem Text liegt, hat mich natürlich inspiriert, dieses Buch hat mich vollkommen angeknipst. Und so möchte ich natürlich mehr von Doris Knecht durchleuchten. „Die Nachricht“ steht im Bücherregal und einige E-Books sind gerade noch dazugekommen. Wer weiß, vielleicht finde ich eine neue Lieblingsautorin. Es fasst sich gerade so an. Noch ein Chapeau an diesen Buchtitel. Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Wunderbar gelungen würde ich sagen. klangvoll. Und förmlich ins Hirn springend. Ein weiterer tosender Applaus dafür. Ich wünsche diesem Buch unheimlich viele Leser. Und ich wünsche diesem Buch noch viele weitere Leser, die so begeistert sind, wie ich es bin. Ganz viel Liebe für dieses Buch! Danke Doris Knecht!!!

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Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe

von Doris Knecht

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Dominika Geduldig

OSIANDER Bad Säckingen

Zum Portrait

5/5

Abschied vom Gestern

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nein, dies ist kein Buch über die Verluste des Älterwerdens, wenn der Verstand schwindet und das große Vergessen einsetzt. Dieser Roman mit seinem eigenartigen Titel ist die Geschichte einer Befreiung. Geschildert wird der Alltag einer Frau und alleinerziehenden Mutter in den besten Jahren, voller Erwartung und Vorfreude auf die Zukunft. Da ist es hilfreich, sich von entbehrlichen Dingen zu lösen und überflüssigen Erinnerungsballast zu entsorgen. Es macht Spaß, der Ich-Erzählerin beim Entrümpeln über die Schulter zu schauen. Ein Buch mit gedanklichem Tiefgang, dabei spielerisch leicht geschrieben, vielfach auch einfach zum Schmunzeln komisch, besonders dann, wenn die Kunst des Vergessens Kapriolen schlägt: „Ich habe auch Bücher von ihm gelesen, eins übers Erinnern zum Beispiel, und auch das hab ich vergessen.“
  • Dominika Geduldig
  • Buchhändler/-in

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Abschied vom Gestern

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nein, dies ist kein Buch über die Verluste des Älterwerdens, wenn der Verstand schwindet und das große Vergessen einsetzt. Dieser Roman mit seinem eigenartigen Titel ist die Geschichte einer Befreiung. Geschildert wird der Alltag einer Frau und alleinerziehenden Mutter in den besten Jahren, voller Erwartung und Vorfreude auf die Zukunft. Da ist es hilfreich, sich von entbehrlichen Dingen zu lösen und überflüssigen Erinnerungsballast zu entsorgen. Es macht Spaß, der Ich-Erzählerin beim Entrümpeln über die Schulter zu schauen. Ein Buch mit gedanklichem Tiefgang, dabei spielerisch leicht geschrieben, vielfach auch einfach zum Schmunzeln komisch, besonders dann, wenn die Kunst des Vergessens Kapriolen schlägt: „Ich habe auch Bücher von ihm gelesen, eins übers Erinnern zum Beispiel, und auch das hab ich vergessen.“

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Barbara Trautmann-Fessler

OSIANDER Wangen

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5/5

Eine Frau am Scheideweg

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Frau in den Fünfzigern muss Abschied nehmen, ihre Kinder, Zwillinge, machen Matura und verlassen die gemeinsame Wohnung. Jetzt ist die Wohnung für sie allein zu groß und zu teuer - sie muss sich eine neue, kleinere suchen. Und Abschied von Dingen nehmen, in der Wohnung und im Leben aufräumen. Dem Schmerz folgt ganz langsam Vorfreude auf das Neue, auf den Abschied folgen neue Freiheiten und sie weiß, vieles wird anders, aber manches bleibt. Sehr feinfühlig, tastend und analysierend lässt uns Doris Knecht am Leben dieser Frau teilhaben, beschreibt ihr Scheitern und ihren Mut, daraus zu lernen. Sehr eindrücklich!
  • Barbara Trautmann-Fessler
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine Frau am Scheideweg

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Frau in den Fünfzigern muss Abschied nehmen, ihre Kinder, Zwillinge, machen Matura und verlassen die gemeinsame Wohnung. Jetzt ist die Wohnung für sie allein zu groß und zu teuer - sie muss sich eine neue, kleinere suchen. Und Abschied von Dingen nehmen, in der Wohnung und im Leben aufräumen. Dem Schmerz folgt ganz langsam Vorfreude auf das Neue, auf den Abschied folgen neue Freiheiten und sie weiß, vieles wird anders, aber manches bleibt. Sehr feinfühlig, tastend und analysierend lässt uns Doris Knecht am Leben dieser Frau teilhaben, beschreibt ihr Scheitern und ihren Mut, daraus zu lernen. Sehr eindrücklich!

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