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Der Junge muss an die frische Luft Meine Kindheit und ich | Biografie. Der SPIEGEL-Bestseller #1

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

12730

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2016

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/2,7 cm

Gewicht

301 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001021802

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Humorvoll und trotzdem wahnsinnig berührend.« ("Freundin")
»Damit hat er einmal mehr gezeigt, dass er nicht nur auf der Leinwand einer der ganz Großen ist, sondern auch als Autor.« ("Münchner Abendzeitung - Online")
»Ein Buch mit Tiefgang!« ("Magdeburger Volksstimme")
»Auch in diesem Buch findet Kerkeling eine überzeugende Mischung aus Ernsthaftigkeit, Leid und Trauer, aber mit humoristischen Stilelementen durchsetzt. Sehr lesenswert.« ("Neue Ruhr Zeitung")
»Berührend.« ("Focus")
»Das Publikum folgt ihm willig lesend, Seite und Seite, Buch um Buch.« ("Focus")
»Eindringlich erzählt er von seinen prägenden Erfahrungen. Über berührende Begegnungen, Verluste und den Lebensmut, wieder aufzustehen.« ("Saarbrücker Zeitung")
»Ehrlich und humorvoll. (...) Vor allem aber unterhält er sein Publikum, wie er es seit jeher tut.« ("Heilbronner Stimme")
»Entwaffnend ehrlich, mit großem Humor und Ernsthaftigkeit.« ("insider (CH)")
»Dieses Buch gibt dem Leser sehr private Einblicke in das Leben des höchst kreativen Ausnahmekünstlers, macht den Menschen Hans-Peter Kerkeling erst komplett.« ("artikeldienst-online")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

12730

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2016

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/2,7 cm

Gewicht

301 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001021802

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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1 Sterne

Meistens fröhlich, manchmal traurig

Astrid Z. am 19.08.2024

Bewertungsnummer: 2271430

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch ist einerseits mit viel Humor und Augenzwinkern geschrieben, aber andererseits geht Hape Kerkeling auch in die Tiefe und beschreibt die Eigenschaften, Eigenarten und Charaktere seiner turbulenten Verwandtschaft, in der er aufwächst, grandios. Gleichzeitig kann sich der Leser ein Bild vom Leben und Treiben im nördlichen Ruhrgebiet in den frühen 70er Jahren machen. Ganz traurig ist die Entwicklung seiner Mutter mit ihrem Suizid, aber Kerkeling beschreibt hierbei auch einiges an Hintergrundwissen, und dass mit den Krankheiten und psychischen Problemen der Mutter damals oft noch anders umgegangen wurde. Der bleibende Eindruck von Kerkelings Biographie aber ist, wie schon beschrieben, viel Augenzwinkern und Humor, trotz einiger sehr ernster Kapitel, und man kann sich ein genaues Bild von ihm und seiner Kindheit machen.

Meistens fröhlich, manchmal traurig

Astrid Z. am 19.08.2024
Bewertungsnummer: 2271430
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch ist einerseits mit viel Humor und Augenzwinkern geschrieben, aber andererseits geht Hape Kerkeling auch in die Tiefe und beschreibt die Eigenschaften, Eigenarten und Charaktere seiner turbulenten Verwandtschaft, in der er aufwächst, grandios. Gleichzeitig kann sich der Leser ein Bild vom Leben und Treiben im nördlichen Ruhrgebiet in den frühen 70er Jahren machen. Ganz traurig ist die Entwicklung seiner Mutter mit ihrem Suizid, aber Kerkeling beschreibt hierbei auch einiges an Hintergrundwissen, und dass mit den Krankheiten und psychischen Problemen der Mutter damals oft noch anders umgegangen wurde. Der bleibende Eindruck von Kerkelings Biographie aber ist, wie schon beschrieben, viel Augenzwinkern und Humor, trotz einiger sehr ernster Kapitel, und man kann sich ein genaues Bild von ihm und seiner Kindheit machen.

Beileibe nicht nur komisch!

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.07.2022

Bewertungsnummer: 3029644

Bewertet: Hörbuch (CD)

Mit »Ich bin dann mal weg« hat er Millionen Menschen inspiriert, persönliche Grenzen zu überschreiten. Jetzt spricht Hape Kerkeling über seine Kindheit; entwaffnend ehrlich, mit großem Humor und Ernsthaftigkeit. Über die frühen Jahre im Ruhrgebiet, Bonanza-Spiele, Gurkenschnittchen und den ersten Farbfernseher; das Auf und Ab einer dreißigjährigen, turbulenten Karriere - und darüber, warum es manchmal ein Glück ist, sich hinter Schnauzbart und Herrenhandtasche verstecken zu können. Über berührende Begegnungen und Verluste, Lebensmut und die Energie, immer wieder aufzustehen. (Klappentext) Dass das Leben nicht nur schöne Seiten bereit hält, offenbart Hape Kerkeling (eigentlich Hans Peter) gleich schon zu Beginn. Kurz bevor er das Kostüm des Horst Schlämmer endgültig in den Schrank hing, hatte er in dieser Rolle eine überaus berührende Begegnung mit einem krebskranken Mädchen, das sich das Treffen  mit ihm so sehr gewünscht hatte. Manchmal fällt es eben auch versierten Stars schwer, in ihrer Rolle zu bleiben - und für mich war das ein Einstieg wie ein Weckruf. Stationen seiner Karriere tauchen als Fixpunkte natürlich auch auf in dieser Autobiografie, der Schwerpunkt allerdings liegt auf der Kindheit des so wandelbaren Mimen. Als dicker kleiner Junge wuchs er mit seinem älteren Bruder in den 1970er Jahren der alten Bergarbeitersiedlung Herten-Scherlebeck auf. Natürlich schildert Hape Kerkeling auch amüsante Episoden, doch im Grunde steuert er in immer engeren konzentrischen Kreisen auf eines der traumatischsten Erlebnisse in seinem Leben zu: den Selbstmord seiner Mutter.  Dem voran ging eine lange depressive Episode der Mutter, die den damals 8jährigen Hans Peter sehr belastete. Er fühlte sich dafür verantwortlich dafür zu sorgen, dass es seiner Mutter nach Möglichkeit besser ging und spielte z.B. Sketche für sie, bis sie tatsächlich zu lachen begann. Doch er litt auch unter ihrer dunklen Seite, der stundenlangen Lethargie und Apathie, der Ungerechtigkeit im Umgang mit ihm, der impulsiven Gewalttätigkeit. Der Zustand der Mutter war derartig raumfüllend, dass der Junge wochenlang keine Hausaufgaben mehr machen konnte. Das alles schildert Herr Kerkeling zwar auf der einen Seite fast distanziert, auf der anderen Seite aber auch derart eindringlich, dass ich hier mehrfach schlucken musste. Die Situation des Selbstmords der Mutter und die Rolle, in die der kleine Junge da völlig überfordert hereinrutschte, waren dann doch harter Tobak - ebenso wie die Tatsache, dass niemand aus der durchaus großen Familie die Gefühlswelt des Kindes im Auge hatte, so dass er im Grunde damit ganz auf sich allein gestellt war. Die anderen Familienmitglieder waren zu sehr mit sich und ihrer Trauer und Fassungslosigkeit beschäftigt, um da noch das Kind wahrzunehmen und auf seine Gefühlslage einzugehen. Für mich waren diese Szenen tatsächlich schwer zu ertragen. Doch letztlich war es genau die Familie, die Hape seinen Halt zurückgab. Vor allem die starken Frauenfiguren waren die Hauptbezugspersonen des Jungen. Beide Großmütter haben ihm da ein ordentliches Pfund an Liebe und Glauben an seine Person mitgegeben und waren zeitlebens wie selbstverständlich für ihn da. Aber auch zahlreiche Tanten, bei denen ich im Verlauf irgendwie den Überblick zu verlieren drohte, waren immer wieder mal von Bedeutung. Die männlichen Familienmitglieder dagegen spielten offenbar eine eher untergeordnete Rolle, wobei Hape Kerkeling seine teilweise sehr skurrile gesamte Famile sehr liebe- und verständnisvoll beschreibt - und stets mit einem leichten Augenzwinkern. Dem Autor gelingt es, in lockerem, einfachen Schreibstil nahezu plaudernd durch die Stationen seines Lebens zu führen und meistert dabei gelungen den Spagat zwischen den teilweise eindringlichen Gefühlen des kleinen Jungen und der verständnisvollen Erwachsenensicht. Hape Kerkeling scheint seinen Frieden gemacht zu haben mit den einschneidenden Erlebnissen in seinem Leben. Mir hat die Offenheit gefallen, mit der der Autor aus seinem Leben erzählt, wobei er zu keinem Zeitpunkt in Selbstmitleid versinkt oder mitleidheischend schreibt, sondern stets betonend, dass er ohne diese Erlebnisse und v.a. ohne seine Familie nicht der geworden wäre, der er heute ist. Auch seine Mutter versucht er v.a. als die fröhliche, lebenslustige Frau in Erinnerung zu behalten, die sie in seiner frühen Kindheit war.  Dass Hape Kerkeling die ungekürzte Hörbuchausgabe (7 Stunden und 45 Minuten) selbst liest, versteht sich fast von selbst - und ist ein großes Glück. Denn trotz seines versierten und professionellen Vortrags sind die Emotionen dahinter durchaus erkennbar, was das Hörerleben unglaublich authentisch macht. Die eingestreuten leisen (oder manchmal auch lauten) Seitenhiebe auf gesellschafts-politische Umstände oder auch auf die katholische Kirche (mit der der Autor offenbar mehr als nur ein Hühnchen zu rupfen hat), haben mir ebenfalls gefallen. Auch wenn ich persönlich nicht bei allem mitschwingen konnte (die subtile Werbung für andere Werke Kerkelings, die immer wiederkehrende Bedeutung seines Glaubens an Gott), hat mich das Gehörte überzeugen können: das ist Hape Kerkeling. Das Hörbuch hat auf mich einen ganz eigenen Sog entwickelt, ich wollte immerzu weiterhören - das geht mir beileibe nicht immer so. Lachen, Weinen, Nachdenken - hier war alles dabei. Alles in allem beeindruckende Einblicke in die Kindheit und das Leben des bekannten TV-Stars - viel tiefgehender als erwartet, traurig-komisch-berührend… Empfehlenswert!   © Parden

Beileibe nicht nur komisch!

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.07.2022
Bewertungsnummer: 3029644
Bewertet: Hörbuch (CD)

Mit »Ich bin dann mal weg« hat er Millionen Menschen inspiriert, persönliche Grenzen zu überschreiten. Jetzt spricht Hape Kerkeling über seine Kindheit; entwaffnend ehrlich, mit großem Humor und Ernsthaftigkeit. Über die frühen Jahre im Ruhrgebiet, Bonanza-Spiele, Gurkenschnittchen und den ersten Farbfernseher; das Auf und Ab einer dreißigjährigen, turbulenten Karriere - und darüber, warum es manchmal ein Glück ist, sich hinter Schnauzbart und Herrenhandtasche verstecken zu können. Über berührende Begegnungen und Verluste, Lebensmut und die Energie, immer wieder aufzustehen. (Klappentext) Dass das Leben nicht nur schöne Seiten bereit hält, offenbart Hape Kerkeling (eigentlich Hans Peter) gleich schon zu Beginn. Kurz bevor er das Kostüm des Horst Schlämmer endgültig in den Schrank hing, hatte er in dieser Rolle eine überaus berührende Begegnung mit einem krebskranken Mädchen, das sich das Treffen  mit ihm so sehr gewünscht hatte. Manchmal fällt es eben auch versierten Stars schwer, in ihrer Rolle zu bleiben - und für mich war das ein Einstieg wie ein Weckruf. Stationen seiner Karriere tauchen als Fixpunkte natürlich auch auf in dieser Autobiografie, der Schwerpunkt allerdings liegt auf der Kindheit des so wandelbaren Mimen. Als dicker kleiner Junge wuchs er mit seinem älteren Bruder in den 1970er Jahren der alten Bergarbeitersiedlung Herten-Scherlebeck auf. Natürlich schildert Hape Kerkeling auch amüsante Episoden, doch im Grunde steuert er in immer engeren konzentrischen Kreisen auf eines der traumatischsten Erlebnisse in seinem Leben zu: den Selbstmord seiner Mutter.  Dem voran ging eine lange depressive Episode der Mutter, die den damals 8jährigen Hans Peter sehr belastete. Er fühlte sich dafür verantwortlich dafür zu sorgen, dass es seiner Mutter nach Möglichkeit besser ging und spielte z.B. Sketche für sie, bis sie tatsächlich zu lachen begann. Doch er litt auch unter ihrer dunklen Seite, der stundenlangen Lethargie und Apathie, der Ungerechtigkeit im Umgang mit ihm, der impulsiven Gewalttätigkeit. Der Zustand der Mutter war derartig raumfüllend, dass der Junge wochenlang keine Hausaufgaben mehr machen konnte. Das alles schildert Herr Kerkeling zwar auf der einen Seite fast distanziert, auf der anderen Seite aber auch derart eindringlich, dass ich hier mehrfach schlucken musste. Die Situation des Selbstmords der Mutter und die Rolle, in die der kleine Junge da völlig überfordert hereinrutschte, waren dann doch harter Tobak - ebenso wie die Tatsache, dass niemand aus der durchaus großen Familie die Gefühlswelt des Kindes im Auge hatte, so dass er im Grunde damit ganz auf sich allein gestellt war. Die anderen Familienmitglieder waren zu sehr mit sich und ihrer Trauer und Fassungslosigkeit beschäftigt, um da noch das Kind wahrzunehmen und auf seine Gefühlslage einzugehen. Für mich waren diese Szenen tatsächlich schwer zu ertragen. Doch letztlich war es genau die Familie, die Hape seinen Halt zurückgab. Vor allem die starken Frauenfiguren waren die Hauptbezugspersonen des Jungen. Beide Großmütter haben ihm da ein ordentliches Pfund an Liebe und Glauben an seine Person mitgegeben und waren zeitlebens wie selbstverständlich für ihn da. Aber auch zahlreiche Tanten, bei denen ich im Verlauf irgendwie den Überblick zu verlieren drohte, waren immer wieder mal von Bedeutung. Die männlichen Familienmitglieder dagegen spielten offenbar eine eher untergeordnete Rolle, wobei Hape Kerkeling seine teilweise sehr skurrile gesamte Famile sehr liebe- und verständnisvoll beschreibt - und stets mit einem leichten Augenzwinkern. Dem Autor gelingt es, in lockerem, einfachen Schreibstil nahezu plaudernd durch die Stationen seines Lebens zu führen und meistert dabei gelungen den Spagat zwischen den teilweise eindringlichen Gefühlen des kleinen Jungen und der verständnisvollen Erwachsenensicht. Hape Kerkeling scheint seinen Frieden gemacht zu haben mit den einschneidenden Erlebnissen in seinem Leben. Mir hat die Offenheit gefallen, mit der der Autor aus seinem Leben erzählt, wobei er zu keinem Zeitpunkt in Selbstmitleid versinkt oder mitleidheischend schreibt, sondern stets betonend, dass er ohne diese Erlebnisse und v.a. ohne seine Familie nicht der geworden wäre, der er heute ist. Auch seine Mutter versucht er v.a. als die fröhliche, lebenslustige Frau in Erinnerung zu behalten, die sie in seiner frühen Kindheit war.  Dass Hape Kerkeling die ungekürzte Hörbuchausgabe (7 Stunden und 45 Minuten) selbst liest, versteht sich fast von selbst - und ist ein großes Glück. Denn trotz seines versierten und professionellen Vortrags sind die Emotionen dahinter durchaus erkennbar, was das Hörerleben unglaublich authentisch macht. Die eingestreuten leisen (oder manchmal auch lauten) Seitenhiebe auf gesellschafts-politische Umstände oder auch auf die katholische Kirche (mit der der Autor offenbar mehr als nur ein Hühnchen zu rupfen hat), haben mir ebenfalls gefallen. Auch wenn ich persönlich nicht bei allem mitschwingen konnte (die subtile Werbung für andere Werke Kerkelings, die immer wiederkehrende Bedeutung seines Glaubens an Gott), hat mich das Gehörte überzeugen können: das ist Hape Kerkeling. Das Hörbuch hat auf mich einen ganz eigenen Sog entwickelt, ich wollte immerzu weiterhören - das geht mir beileibe nicht immer so. Lachen, Weinen, Nachdenken - hier war alles dabei. Alles in allem beeindruckende Einblicke in die Kindheit und das Leben des bekannten TV-Stars - viel tiefgehender als erwartet, traurig-komisch-berührend… Empfehlenswert!   © Parden

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Der Junge muss an die frische Luft

von Hape Kerkeling

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Elisabeth Fahrner

OSIANDER Baiersbronn

Zum Portrait

5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein berührendes Buch über die Kindheit Hape Kerkelings. Er erzählt grundehrlich über seine Gefühle und Gedanken. Ich bin sehr nachdenklich geworden, dass man sein Leben auch nach solchen Erlebnissen wieder neu aufbauen kann und dass aus ihm so ein humorvoller und optimistischer Mensch geworden ist. Ein lustiges, aufschlussreiches und auch trauriges Buch. Deshalb meine Empfehlung: Absolut Lesenswert!
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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein berührendes Buch über die Kindheit Hape Kerkelings. Er erzählt grundehrlich über seine Gefühle und Gedanken. Ich bin sehr nachdenklich geworden, dass man sein Leben auch nach solchen Erlebnissen wieder neu aufbauen kann und dass aus ihm so ein humorvoller und optimistischer Mensch geworden ist. Ein lustiges, aufschlussreiches und auch trauriges Buch. Deshalb meine Empfehlung: Absolut Lesenswert!

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Der Junge muss an die frische Luft

von Hape Kerkeling

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  • Gruß an die Leser

    Kapitel 1 Niemand betritt diesen Garten

    Kapitel 2 Du bist wie ich, Horst Schlämmer!

    Kapitel 3 Der Junge spricht nicht viel

    Kapitel 4 Alles zurück auf Anfang!

    Kapitel 5 In Mamas Garten

    Kapitel 6 Der Opa mit dem tollen Beruf

    Kapitel 7 Das graue Haus

    Kapitel 8 Die Königin winkt

    Kapitel 9 Gay Pride, mal anders

    Kapitel 10 Shiva tanzt

    Kapitel 11 Weiß der Himmel

    Kapitel 12 An der Seite eines taumelnden Sterns

    Kapitel 13 Der Stuhl am Küchenfenster

    Kapitel 14 Sie hat es nicht geschafft

    Kapitel 15 Mein Beileid

    Kapitel 16 Applaus! Applaus! Applaus!

    Kapitel 17 Die sagenhafte Frau Kolossa

    Kapitel 18 Wer möchte Pudding?

    Kapitel 19 Gut gemacht!