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  • Produktbild: Der Weihnachtosaurus
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Gebraucht Band 1

Der Weihnachtosaurus Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Kinder ab 8 Jahren

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.10.2017

Abbildungen

mit schwarzweissen Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Illustriert von

Shane Devries

Verlag

Cbt

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/15,5/4,1 cm

Gewicht

624 g

Originaltitel

The Christmasaurus

Übersetzt von

Franziska Gehm

Sprache

Deutsch

EAN

2710001044290

Beschreibung

Rezension

»Ein fetter, fetter Schmöker, in den man richtig gerne eintaucht.« Deutschlandfunk Kultur

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.10.2017

Abbildungen

mit schwarzweissen Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Illustriert von

Shane Devries

Verlag

Cbt

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/15,5/4,1 cm

Gewicht

624 g

Originaltitel

The Christmasaurus

Übersetzt von

Franziska Gehm

Sprache

Deutsch

EAN

2710001044290

Herstelleradresse

cbt
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Fetzt!

SternchenBlau am 31.12.2023

Bewertungsnummer: 2098765

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir haben hier zuerst das gelungene Hörbuch „gelesen“, aber die Illustrationen machen auch richtig viel Spaß. Als ich dieses Buch zum ersten Mal gesehen habe, war ich schon vom zauberhaften Cover begeistert. Aber ich dachte mir auch, dass es mächtig schiefgehen könnte, wenn man zwei so unterschiedliche Welten wie Weihnachten und Dinosaurier mischt. Manchmal kommt dann für mich so etwas Irritierendes heraus wie die Dino Wheelies. Aber, was soll ich sagen, bei „Der Weihnachtosaurus“ ist dieses Cross-Over der Welten toll gelungen. Der Grundton ist total witzig und wir haben beim Lesen sehr viel gelacht. Es werden dazu auch ernste Themen wie Mobbing, Scheidung oder das Quälen von Tieren behandelt. Durch die leichte Erzählhaltung von Tom Fletcher wird das für die Kinder nicht zu düster und gleichzeitig ist der moralische Kompass klar. Das Ende ist ziemlich konsequent, meinen Sohn hat das nicht gestört, aber ganz ängstliche Kinder könnten das vielleicht ein bisschen radikal finden. Was mir bei „Der Weihnachtosaurus“ zudem gefallen hat, ist das leichtfüßige Spiel mit den Weihnachtsmythen. Es gibt Wichtel, aber die basteln die Weihnachtsgeschenke nicht. Es gibt den Weihnachtsmann, aber der liest die Wunschzettel einem alten Weihnachtsbaum von, der dann dann Bohnen daraus bildet. Ja, wirklich, Bohnen. Aber jetzt höre ich auf, mehr verrate ich nicht. Und dann kommt dann noch der Dino dazu. „Diese Geschichte beginnt, wie alle guten Geschichten, vor langer Zeit. Nicht nur vor langer Zeit, sondern vor sehr, sehr, sehr langer Zeit.“ Und vom Diversity-Aspekt ist die Hauptfigur William wirklich gut gelungen: Kinder im Rollstuhl oder mit anderen Behinderungen sind noch viel zu selten, dabei ist die Vielfalt und Sichtbarkeit von marginalisierten Gruppen gerade in Kinderbüchern sooo wichtig. Umso mehr freut mich, dass hier William so ein gelungener Kinder-Buchheld im Rolli ist. Fazit: Eine Weihnachtsgeschichte, die uns beiden sehr gut gefallen hat inklusive lauten Lachern. Wir empfehlen dieses gelungene Cross-Over sehr gerne weiter und vergeben 5 von 5 Sternen.

Fetzt!

SternchenBlau am 31.12.2023
Bewertungsnummer: 2098765
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir haben hier zuerst das gelungene Hörbuch „gelesen“, aber die Illustrationen machen auch richtig viel Spaß. Als ich dieses Buch zum ersten Mal gesehen habe, war ich schon vom zauberhaften Cover begeistert. Aber ich dachte mir auch, dass es mächtig schiefgehen könnte, wenn man zwei so unterschiedliche Welten wie Weihnachten und Dinosaurier mischt. Manchmal kommt dann für mich so etwas Irritierendes heraus wie die Dino Wheelies. Aber, was soll ich sagen, bei „Der Weihnachtosaurus“ ist dieses Cross-Over der Welten toll gelungen. Der Grundton ist total witzig und wir haben beim Lesen sehr viel gelacht. Es werden dazu auch ernste Themen wie Mobbing, Scheidung oder das Quälen von Tieren behandelt. Durch die leichte Erzählhaltung von Tom Fletcher wird das für die Kinder nicht zu düster und gleichzeitig ist der moralische Kompass klar. Das Ende ist ziemlich konsequent, meinen Sohn hat das nicht gestört, aber ganz ängstliche Kinder könnten das vielleicht ein bisschen radikal finden. Was mir bei „Der Weihnachtosaurus“ zudem gefallen hat, ist das leichtfüßige Spiel mit den Weihnachtsmythen. Es gibt Wichtel, aber die basteln die Weihnachtsgeschenke nicht. Es gibt den Weihnachtsmann, aber der liest die Wunschzettel einem alten Weihnachtsbaum von, der dann dann Bohnen daraus bildet. Ja, wirklich, Bohnen. Aber jetzt höre ich auf, mehr verrate ich nicht. Und dann kommt dann noch der Dino dazu. „Diese Geschichte beginnt, wie alle guten Geschichten, vor langer Zeit. Nicht nur vor langer Zeit, sondern vor sehr, sehr, sehr langer Zeit.“ Und vom Diversity-Aspekt ist die Hauptfigur William wirklich gut gelungen: Kinder im Rollstuhl oder mit anderen Behinderungen sind noch viel zu selten, dabei ist die Vielfalt und Sichtbarkeit von marginalisierten Gruppen gerade in Kinderbüchern sooo wichtig. Umso mehr freut mich, dass hier William so ein gelungener Kinder-Buchheld im Rolli ist. Fazit: Eine Weihnachtsgeschichte, die uns beiden sehr gut gefallen hat inklusive lauten Lachern. Wir empfehlen dieses gelungene Cross-Over sehr gerne weiter und vergeben 5 von 5 Sternen.

In meinen Augen die schönste moderne...

Bewertung am 04.04.2023

Bewertungsnummer: 1915166

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In meinen Augen die schönste moderne Weihnachtsgeschichte! Ein Buch über Freundschaft, Zusammenhalt und den Sieg des Guten über das Böse. Für Kinder als auch für Erwachsenen ein sehr lehrreiches Buch mit schönen Illustrationen, ein Muss für alle Weihnachtsfans!

In meinen Augen die schönste moderne...

Bewertung am 04.04.2023
Bewertungsnummer: 1915166
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In meinen Augen die schönste moderne Weihnachtsgeschichte! Ein Buch über Freundschaft, Zusammenhalt und den Sieg des Guten über das Böse. Für Kinder als auch für Erwachsenen ein sehr lehrreiches Buch mit schönen Illustrationen, ein Muss für alle Weihnachtsfans!

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Der Weihnachtosaurus

von Tom Fletcher

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Verenas Buchtipp-Adventskalender Tag 13 "Der Weihnachtosaurus"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

William liebt Dinosaurier über alles und wünscht sich zu Weihnachten sehnlichst einen echten Dino. In der Schule wird er von der fiesen Brenda gemobbt, weil er im Rollstuhl sitzt. Sie macht ihm das Leben zur Hölle, hetzt die anderen Kinder gegen ihn auf und wirft ihm Stöcke in die Speichen seines Rollstuhls. Doch ihre mächtigste Waffe sind Worte. Die tun richtig weh! Als Weihnachten naht, schreibt William seinen Wunschzettel an den Weihnachtsmann. Er ahnt nicht, dass sich am Nordpol vor kurzem eine Sensation ereignet hat. Die Wichtel des Weihnachtsmannes haben ein Dinosaurier-Ei ausgegraben, das seit Millionen von Jahren im Eis eingeschlossen war. Der Weihnachtsmann hat sich dann persönlich mit seinem dicken Hintern darauf gesetzt und das Ei ausgebrütet. Tatsächlich ist ein kleiner Dinosaurier geschlüpft. Er ist blau und hat ein Schneeflocken-Muster auf der Haut, ganz klar ein „Weihnachtosaurus“! Der kleine Dino findet Gefallen an den magischen Rentieren des Weihnachtsmannes und wünscht sich, fliegen zu können wie sie, ja vielleicht sogar einmal den Schlitten des Weihnachtsmannes ziehen zu dürfen. Doch dazu braucht es eine besondere Magie, den Glauben der Kinder. Leider glauben die nicht an fliegende Dinosaurier. Der Dino fühlt sich genauso allein und fehl am Platz wie William. Durch Zufall landet er auf dem Schlitten des Weihnachtsmannes und so letztendlich bei William. Der glaubt, der Weihnachtsmann habe ihm mit voller Absicht einen echten Dino gebracht. William ahnt nicht, dass er seit einiger Zeit beobachtet wird. Der Jäger, ein böser Mensch, der seltene Tiere jagt und tötet, um sich ihre Köpfe an die Wand zu hängen, hat es nämlich auf die fliegenden Rentiere des Weihnachtsmannes abgesehen. Der Weihnachtsmann wird doch wohl sicher zu so einem bemitleidenswerten Jungen wie William kommen. Der Jäger lag auf dem Dach auf der Lauer, als der Schlitten des Weihnachtsmannes eintraf. Als er den Dinosaurier auf dem Schlitten sah, waren die Rentiere vergessen. Ein echter Dino ist eine viel wertvollere Beute. William und der Dino werden Freunde. Doch auch William und seine “Erzfeindin” Brenda beginnen, sich näherzukommen. Brenda ist nämlich sehr traurig, weil bei ihr zuhause nicht Weihnachten gefeiert wird. Ihre Mutter hasst Weihnachten, weil Brendas Vater sie an Weihnachten verlassen hat. William tröstet sie. Sie ist im Grunde gar nicht so übel. Der Jäger verfolgt William und den Dino und schießt sogar auf sie. Sie können entkommen, doch sitzen schließlich in einer Sackgasse in der Falle. William beginnt, ganz fest zu glauben, und plötzlich kann der Dino fliegen. Williams Rollstuhl zieht er wie einen Schlitten hinter sich her. Sie fliegen bis zum Nordpol. Mithilfe einer magischen Zuckerstange bekommt William Zugang zum Reich des Weihnachtsmannes … Eine wunderbare Geschichte für alle großen und kleinen Dino-Fans und für alle, die (wie ich) fest an den Weihnachtsmann glauben! Mittlerweile gibt es schon mehrere (Vor-)Lesebücher, sowie ein Bilderbuch vom Weihnachtosaurus. Für Lesefutter-Nachschub ist also gesorgt.
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

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5/5

Verenas Buchtipp-Adventskalender Tag 13 "Der Weihnachtosaurus"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

William liebt Dinosaurier über alles und wünscht sich zu Weihnachten sehnlichst einen echten Dino. In der Schule wird er von der fiesen Brenda gemobbt, weil er im Rollstuhl sitzt. Sie macht ihm das Leben zur Hölle, hetzt die anderen Kinder gegen ihn auf und wirft ihm Stöcke in die Speichen seines Rollstuhls. Doch ihre mächtigste Waffe sind Worte. Die tun richtig weh! Als Weihnachten naht, schreibt William seinen Wunschzettel an den Weihnachtsmann. Er ahnt nicht, dass sich am Nordpol vor kurzem eine Sensation ereignet hat. Die Wichtel des Weihnachtsmannes haben ein Dinosaurier-Ei ausgegraben, das seit Millionen von Jahren im Eis eingeschlossen war. Der Weihnachtsmann hat sich dann persönlich mit seinem dicken Hintern darauf gesetzt und das Ei ausgebrütet. Tatsächlich ist ein kleiner Dinosaurier geschlüpft. Er ist blau und hat ein Schneeflocken-Muster auf der Haut, ganz klar ein „Weihnachtosaurus“! Der kleine Dino findet Gefallen an den magischen Rentieren des Weihnachtsmannes und wünscht sich, fliegen zu können wie sie, ja vielleicht sogar einmal den Schlitten des Weihnachtsmannes ziehen zu dürfen. Doch dazu braucht es eine besondere Magie, den Glauben der Kinder. Leider glauben die nicht an fliegende Dinosaurier. Der Dino fühlt sich genauso allein und fehl am Platz wie William. Durch Zufall landet er auf dem Schlitten des Weihnachtsmannes und so letztendlich bei William. Der glaubt, der Weihnachtsmann habe ihm mit voller Absicht einen echten Dino gebracht. William ahnt nicht, dass er seit einiger Zeit beobachtet wird. Der Jäger, ein böser Mensch, der seltene Tiere jagt und tötet, um sich ihre Köpfe an die Wand zu hängen, hat es nämlich auf die fliegenden Rentiere des Weihnachtsmannes abgesehen. Der Weihnachtsmann wird doch wohl sicher zu so einem bemitleidenswerten Jungen wie William kommen. Der Jäger lag auf dem Dach auf der Lauer, als der Schlitten des Weihnachtsmannes eintraf. Als er den Dinosaurier auf dem Schlitten sah, waren die Rentiere vergessen. Ein echter Dino ist eine viel wertvollere Beute. William und der Dino werden Freunde. Doch auch William und seine “Erzfeindin” Brenda beginnen, sich näherzukommen. Brenda ist nämlich sehr traurig, weil bei ihr zuhause nicht Weihnachten gefeiert wird. Ihre Mutter hasst Weihnachten, weil Brendas Vater sie an Weihnachten verlassen hat. William tröstet sie. Sie ist im Grunde gar nicht so übel. Der Jäger verfolgt William und den Dino und schießt sogar auf sie. Sie können entkommen, doch sitzen schließlich in einer Sackgasse in der Falle. William beginnt, ganz fest zu glauben, und plötzlich kann der Dino fliegen. Williams Rollstuhl zieht er wie einen Schlitten hinter sich her. Sie fliegen bis zum Nordpol. Mithilfe einer magischen Zuckerstange bekommt William Zugang zum Reich des Weihnachtsmannes … Eine wunderbare Geschichte für alle großen und kleinen Dino-Fans und für alle, die (wie ich) fest an den Weihnachtsmann glauben! Mittlerweile gibt es schon mehrere (Vor-)Lesebücher, sowie ein Bilderbuch vom Weihnachtosaurus. Für Lesefutter-Nachschub ist also gesorgt.

Meinung aus der Buchhandlung

Der Weihnachtosaurus

von Tom Fletcher

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