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Die Familien der anderen Mein Leben in Büchern

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/1,8 cm

Gewicht

227 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001078684

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/1,8 cm

Gewicht

227 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001078684

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Esther N.

    Book Circle Community

    5/5

    23.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Blick ins Bücherleben von Christine Westermann

    Christine Westermann, eine bekannte deutsche Fernseh- und Radiomoderatorin, Journalistin und Autorin, nimmt ihre Leser:innen in diesem Buch mit auf eine persönliche Reise durch ihre Leseerfahrungen. Sie erzählt, wie sie zum Lesen gekommen ist, welche Bücher sie durch ihr Leben begleitet haben und welche Werke für sie besonders bedeutsam geworden sind. Dabei verbindet sie autobiografische Episoden mit inspirierenden Buchempfehlungen, die sie passend zu den jeweiligen Lebensumständen einfügt. Ich habe Christine Westermann erst vor Kurzem durch den “Zwei-Seiten”-Podcast kennengelernt und fand sie auf Anhieb sympathisch. Ihre Gedanken und Ansichten decken sich oft mit meinen, was mein Interesse an ihrem Buch geweckt hat. Durch die Lektüre konnte ich einen noch tieferen Einblick in ihr Leben und ihre Liebe zu Büchern gewinnen. Besonders schön finde ich ihren Ansatz, das Lesen als Fenster in andere Lebenswelten zu betrachten: „Wo wollen andere mit ihrem Leben hin und wie machen sie das? Ich mag es, beim Lesen im Leben anderer zu stöbern, mich in andere hineinzudenken …“ (S. 40). Christine Westermann schafft es, ihre Begeisterung für das Lesen auf ansprechende und unprätentiöse Weise zu vermitteln. Ihr Schreibstil ist leicht verständlich, humorvoll und ohne abgehobene intellektuelle Begriffe – genau das macht dieses Buch so zugänglich und charmant. Beim Lesen musste ich oft schmunzeln, da ihr Humor genauso authentisch wirkt wie ihre Erzählungen. Das Buch enthält zudem 47 Buchtipps, die am Ende übersichtlich in einer Liste zusammengefasst sind. Eine wahre Fundgrube für alle, die nach neuen Inspirationen suchen oder einfach die literarischen Empfehlungen einer belesenen Autorin entdecken möchten. Dieses Buch ist perfekt für alle, die mehr über Christine Westermann erfahren möchten, und ebenso für jene, die sich von ihrer Liebe zu Büchern anstecken lassen wollen.

  • LichtundSchatten

    5/5

    18.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Noch mehr als im gedruckten…

    Noch mehr als im gedruckten Buch wird in der Hörfassung ein melancholischer Grundton sichtbar, der Frau Westermanns Büchervorlieben steuert. Sie ist auf der Suche nach einem intakten Familienleben und schätzt Bücher, die dies im weitesten Sinne problematisieren und lösen. Sie blickt gerne in andere Leben - wer würde dieser Leidenschaft nicht ebenso frönen? Mein Konsum des ÖRR tendiert schon seit Jahrzehnten gegen null. Frau Westermann hatte ich ab und an beim Lit. Quartett gesehen. Mit Hans-Joachim Friedrichs beendete ich die ZDF Nachrichten und der WDR war und ist für mich schwer erträglich. Hans-Joachim Friedrichs war der letzte Journalist, der verstand, um was es ging. Mir neutrale Informationen geben, so dass ich selbst ein Urteil bilden kann. Christine Westermann lernte wohl bei Herrn Friedrichs bzw. schätzte ihn. Genau das merkt man diesem Buch an. Sie setzt ihre Meinung nicht als absolut, sondern erzählt, warum sie ein Buch gut findet, ganz entspannt. Ich habe es mit großem Gewinn gehört und war besonders angetan von der Idee des Zauberberg. Sie wollte ihn endlich lesen und lässt es bis zum Schluss offen, ob sie es geschafft hat. Frau Westermann will keine negativen Bewertungen abgeben, sondern gute Bücher an den Mann, die Frau bringen. Ich kann das gut verstehen. Keine Zeit für negative Kritik, sondern Förderung der guten. Die Menge lässt nicht nach, im Gegenteil. Besonders in Erinnerung bleibt mir die Stelle, als sie vom ZDF endlich einen Tisch fordert - für das Literarische Quartett. Ohne Tisch müsse man auf die Beine und andere Dinge blicken, die aber niemand sehen will. Wie Recht sie hat. Ich meide alle Talkshows, in denen die Teilnehmer angestrengt top down einsehbar auf Stühlen sitzen.

  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    5/5

    03.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Blick in das Familienleben anderer Leute

    Christine Westermann ist eine Journalistin mit Leib und Seele, man kennt sie als Moderatorin, Literaturkritikerin und Autorin. Ich mag ihre Art, zu erzählen und ihre sympathische Erscheinung. In diesem Buch blickt sie auf Persönliches zurück und gibt einen ehrlichen Einblick in ihr Leben von der Kindheit bis zur Gegenwart. Ihre Familie, ihr beruflicher Werdegang und von ihr gelesene Bücher stehen im Mittelpunkt. Anlass für dieses Buch ist ihre Lektüre von Manns Zauberberg. Zitate aus den Büchern runden ihre Eindrücke hervorragend ab. Besonders gefallen mir die als Überschriften ausgewählte Zitate interessanter Persönlichkeiten. Christine Westermann nimmt uns mit auf eine kurzweilige Zeitreise, sie verbiegt sich nicht, sondern bleibt authentisch. Die am Ende aufgelistete Lektüre aus diesem Buch liest sich wie eine Empfehlungsübersicht. Der Untertitel „Mein Leben in Büchern“ erinnert mich an Elke Heidenreich, die mit ihrem Buch „Hier geht’s lang – Mit Büchern von Frauen durchs Leben“ einen ähnlichen Einblick in ihr Leben mit Büchern gegeben hat. Mir gefällt die Thematik, Christine Westermann hat sie aus meiner Sicht gut getroffen, daher empfehle ich dieses Buch gerne denjenigen, die sich für die Autorin oder Literatur im Allgemeinen interessieren.

  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    5/5

    03.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Blick in das Familienleben…

    Blick in das Familienleben anderer Leute Die Autorin blickt zurück auf ihre Kindheit und vergleicht ihr Leben mit dem der Protagonisten in Büchern. Christine Westermann ist eine Journalistin mit Leib und Seele, man kennt sie als Moderatorin, Literaturkritikerin und Autorin. Ich mag ihre Art, zu erzählen und ihre sympathische Erscheinung. In diesem Buch blickt sie auf Persönliches zurück und gibt einen ehrlichen Einblick in ihr Leben von der Kindheit bis zur Gegenwart. Ihre Familie, ihr beruflicher Werdegang und von ihr gelesene Bücher stehen im Mittelpunkt. Anlass für dieses Buch ist ihre Lektüre von Manns Zauberberg. Zitate aus den Büchern runden ihre Eindrücke hervorragend ab. Besonders gefallen mir die als Überschriften ausgewählte Zitate interessanter Persönlichkeiten. Christine Westermann nimmt uns mit auf eine kurzweilige Zeitreise, sie verbiegt sich nicht, sondern bleibt authentisch. Die am Ende aufgelistete Lektüre aus diesem Buch liest sich wie eine Empfehlungsübersicht. Der Untertitel „Mein Leben in Büchern“ erinnert mich an Elke Heidenreich, die mit ihrem Buch „Hier geht’s lang – Mit Büchern von Frauen durchs Leben“ einen ähnlichen Einblick in ihr Leben mit Büchern gegeben hat. Mir gefällt die Thematik, Christine Westermann hat sie aus meiner Sicht gut getroffen, daher empfehle ich dieses Buch gerne denjenigen, die sich für die Autorin oder Literatur im Allgemeinen interessieren.

  • Circlestonesbooks.blog

    5/5

    13.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine interessante, unterhaltsa…

    Eine interessante, unterhaltsame Reise durch ein Leben mit Büchern „Das Leben der anderen, da möchte ich reingucken, das ist es vielleicht auch, was mich zu Büchern hinzieht. Lesen, wie es auch gehen kann mit dem Leben.“ (Zitat Pos. 129) Inhalt In fünfzehn Kapiteln, von denen jedes als Überschrift ein Zitat von einem Schriftsteller oder einer Schriftstellerinnen zum Thema Bücher trägt, schreibt Christine Westermann über ihr Leben. Ihre Geschichte beginnt mit den zwei sehr unterschiedlichen Bücherregalen ihrer Kindheit und Jugend, eines in der Wohnung ihrer Mutter und das andere in der Wohnung ihres Vaters. Sie schildert ihren Werdegang als Journalistin, wobei sie ursprünglich nicht damit gerechnet hatte, dass ihre beruflichen Wege sie zu den Büchern führen würden und dass es ihr gelingen würde, Menschen für Bücher zu begeistern. Ihr Schwerpunkt waren immer Romane, in denen es um Menschen, Familien, Beziehungen ging und siebenundvierzig davon stellt sie in diesem Buch vor. Sie hat nie negative Bewertungen geschrieben, ihr war und ist es wichtig, Bücher zu empfehlen und dabei zu erklären, warum ihr ein Roman gefallen hat und ihre Gedanken und Eindrücke während des Lesens zu schildern. Umsetzung Mir gefällt die ungewöhnliche Art, wie Christine Westermann ihr Buch aufgebaut hat. Viele Jahrzehnte lang hat sie sich buchstäblich um den dicken Wälzer hinter Glas im Regal herumgeschlichen, „Der Zauberberg“ von Thomas Mann. Als sie begonnen hat, an diesem Buch zu schreiben, hat sie auch begonnen, "Der Zauberberg" zu lesen, in kleinen Schritten, mit Unterbrechungen, knapp vor dem Scheitern und dies ist so etwas wie eine Rahmenhandlung zu den Geschichten ihres Lebens in Büchern. Christine Westermann berichtet über Erlebnisse während ihrer Lesereisen, über die vier Jahre als Mitglied des „Literarischen Quartett“, über ihre Sendungen in Radio und Fernsehen, ihre Kolumnen. Sehr spannend und interessant ist das Kapitel über ihre Teilnahme am Deutschen Literaturpreis als Mitglied der Jury. Ich konnte mir nie vorstellen, wie es funktioniert, im ersten Durchgang Hunderte von Büchern zu lesen, hier bekommt man einen Einblick und sieht die Arbeit der Jury und die komplizierten Auswahlverfahren der einzelnen Listen nun mit anderen Augen. Die siebenundvierzig in diesem Buch besprochenen Romane sind je nach Stichwort in die Texte eingebunden, im Anhang findet sich eine Liste aller Romane, geordnet in der Reihenfolge, in der sie im Buch vorgestellt werden. Das Kapitel fünfzehn beginnt mit folgendem Zitat: „Wenn der Funke nicht überspringt, ist nichts zu machen. Die Klassiker liest man nicht aus Pflicht oder Respekt, sondern nur aus Liebe.“ Italo Calvino (Zitat Pos. 2159). Damit schließt sich der Kreis zu Thomas Mann und dem Zauberberg. Fazit Eine unterhaltsame, interessante Zeitreise durch die Geschichten eines Lebens als Journalistin, Moderatorin, Autorin, Leserin und Vorleserin. Die Art, wie sie Bücher vorstellt, macht neugierig auf jene Romane, die man noch nicht kennt, die persönliche Wunschliste wird auch mit diesem Buch wieder länger – und bei mir der Vorsatz, trotzdem, den Zauberberg auch aus meinem Regal zu nehmen und endlich zu lesen.

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