• Produktbild: Infernia
  • Produktbild: Infernia
  • Produktbild: Infernia
  • Produktbild: Infernia
  • Produktbild: Infernia
Gebraucht - 69%

Infernia Lass dich mitreißen von dem spannenden Thriller von Bestsellerautor Karl Olsberg! Ein Roman im Gaming-Setting

8
69% sparen

5,12 € 16,95 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3,2 cm

Gewicht

509 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001234622

Beschreibung

Rezension

„Bis zum überraschenden Ende ist „Infernia“ ein sehr fesselnder Roman für Menschen ab 14 Jahren. Autor Karl Olsberg wirft philosophische Fragen auf, die sich so leicht nicht beantworten lassen.“ Luise Harloff, Delmenhorster Kreisblatt
„Gleichermaßen für Jugendliche und Erwachsene mit einem Hang zu Videospielen und/oder moderner Philosophie ein Muss.“ Demian Stock, Aachener Zeitung
„Ich konnte mich der Faszination der Geschichte ebenso nicht entziehen wie Emma und ihre Freunde dem Spiel…. Von Anfang an war ich dem Buch verfallen und grüble immer noch ab und zu über die Denkanstöße nach, die Karl Olsberg in „Infernia“ ausgestreut hat.“ irveliest.wordpress.com, 23.02.2023
„Mit "Infernia" gelingt Karl Olsberg ein fesselnder, spannender und aktueller Roman der begeistert.“ lines_books, 09.05.2023
„Der Autor Karl Olsberg beschäftigt sich mit Künstlicher Intelligenz, eingebettet in die Welt eines Computerspiels. Ein aktuelles Thema in eine anschaulich und spannend erzählte Geschichte verpackt!“ HTBLVA Graz-Ortweinschule
„Das Setting ist nur einen Schritt weit in der Zukunft angesetzt, und so sind auch die aufgeworfenen Fragen zum Umgang mit KIs hochaktuell.“ Der Standard
„Hochaktuelles Thema. Flüssig und spannend geschriebenes Jugendbuch zu den Themen KI und Videospiele.“ Wolfgang Vetter, Der Evangelische Buchberater
„Ein Buch über aktuelle Thematiken, die zum Nachdenken anregen!“ ourbookworld

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3,2 cm

Gewicht

509 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001234622

Herstelleradresse

Loewe Verlag GmbH
Bühlstrasse 4
95463 Bindlach
DE

Email: vertrieb@loewe-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

8 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Infernia

Bewertung am 15.05.2023

Bewertungsnummer: 1942215

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kann ein, von einer KI gesteuerter Charakter in einem Onlinespiel, Gefühle entwickeln und im Spiel getroffene Entscheidungen in Frage stellen und so etwas wie Reue oder Schuld empfinden? Karl Olsberg hat einen sehr spannenden Jugendbuch-Thriller (definitiv auch für Erwachsene geeignet) über das Thema KI in der Welt des Gamings geschrieben. Für Leser von Erebos, Cryptos, Laser Blue u.Ä.

Infernia

Bewertung am 15.05.2023
Bewertungsnummer: 1942215
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kann ein, von einer KI gesteuerter Charakter in einem Onlinespiel, Gefühle entwickeln und im Spiel getroffene Entscheidungen in Frage stellen und so etwas wie Reue oder Schuld empfinden? Karl Olsberg hat einen sehr spannenden Jugendbuch-Thriller (definitiv auch für Erwachsene geeignet) über das Thema KI in der Welt des Gamings geschrieben. Für Leser von Erebos, Cryptos, Laser Blue u.Ä.

Super spannend und fesselnd

Lines Books aus Nentershausen am 14.05.2023

Bewertungsnummer: 1941399

Bewertet: eBook (ePUB)

Auf dieses Buch bin ich durch Zufall aufmerksam geworden. Das Cover gefiel mir sofort und auch der Klappentext klang unglaublich gut. Ich war sehr gespannt was mich hier alles erwarten würde. Ein Buch über künstliche Intelligenz habe ich bisher noch nicht gelesen. Aber dieses Thema ist gerade in letzter Zeit doch ziemlich aktuell. Was wäre wenn Figuren innerhalb eines Computerspiels Gefühle entwickeln? Was wäre wenn sie zu eigenständigem handeln in der Lage sind? Ziemlich interessant oder? Darum geht's in Karl Olsberg Buch. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil des Autoren ist flüssig, einnehmend und bildhaft. Es gelang ihm somit spielend leicht mich in den Bann der Story zu ziehen. Alle Charaktere wurden authentisch und greifbar gezeichnet. Selbst die Nebencharaktere wurden voller Leben dargestellt. Hinzu kommt noch das bildhafte und farbenfrohe Spielsettings. Die ganze Erzählweise war unfassbar bildhaft, es war als wäre ich selbst ein Teil der Geschichte. Die Spannung zog sich wie ein roter Faden durchs Buch. Durch geschickte Wendungen wurde diese sogar noch gesteigert. Somit kann man dieses Buch kaum aus der Hand legen. Deshalb kann ich hier eine klare Leseempfehlung aussprechen. Denn ich wurde hier bestens unterhalten. Fazit: Mit "Infernia" gelingt Karl Olsberg ein fesselnder, spannender und aktueller Roman der begeistert.

Super spannend und fesselnd

Lines Books aus Nentershausen am 14.05.2023
Bewertungsnummer: 1941399
Bewertet: eBook (ePUB)

Auf dieses Buch bin ich durch Zufall aufmerksam geworden. Das Cover gefiel mir sofort und auch der Klappentext klang unglaublich gut. Ich war sehr gespannt was mich hier alles erwarten würde. Ein Buch über künstliche Intelligenz habe ich bisher noch nicht gelesen. Aber dieses Thema ist gerade in letzter Zeit doch ziemlich aktuell. Was wäre wenn Figuren innerhalb eines Computerspiels Gefühle entwickeln? Was wäre wenn sie zu eigenständigem handeln in der Lage sind? Ziemlich interessant oder? Darum geht's in Karl Olsberg Buch. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil des Autoren ist flüssig, einnehmend und bildhaft. Es gelang ihm somit spielend leicht mich in den Bann der Story zu ziehen. Alle Charaktere wurden authentisch und greifbar gezeichnet. Selbst die Nebencharaktere wurden voller Leben dargestellt. Hinzu kommt noch das bildhafte und farbenfrohe Spielsettings. Die ganze Erzählweise war unfassbar bildhaft, es war als wäre ich selbst ein Teil der Geschichte. Die Spannung zog sich wie ein roter Faden durchs Buch. Durch geschickte Wendungen wurde diese sogar noch gesteigert. Somit kann man dieses Buch kaum aus der Hand legen. Deshalb kann ich hier eine klare Leseempfehlung aussprechen. Denn ich wurde hier bestens unterhalten. Fazit: Mit "Infernia" gelingt Karl Olsberg ein fesselnder, spannender und aktueller Roman der begeistert.

Kundinnen und Kunden meinen

Infernia

von Karl Olsberg

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Damaris Kächele

OSIANDER Metzingen

Zum Portrait

5/5

Wo endet die Fiktion und beginnt die Wirklichkeit?

Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich wollte ich das Buch ja gar nicht lesen und doch hat es mich von Anfang an total gepackt. Ein paar Begriffe und Abkürzungen aus der Gamer-Welt musste ich dann doch nachschlagen, aber das hat dem Lesefluß keinen Abbruch getan. Karl Olsberg hat es durch seine spannende und lebendige Erzählweise geschafft, mich für ein Thema zu begeistern, mit dem ich eigentlich so gar nichts am Hut habe. Das war schon großes Kino!
  • Damaris Kächele
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Wo endet die Fiktion und beginnt die Wirklichkeit?

Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich wollte ich das Buch ja gar nicht lesen und doch hat es mich von Anfang an total gepackt. Ein paar Begriffe und Abkürzungen aus der Gamer-Welt musste ich dann doch nachschlagen, aber das hat dem Lesefluß keinen Abbruch getan. Karl Olsberg hat es durch seine spannende und lebendige Erzählweise geschafft, mich für ein Thema zu begeistern, mit dem ich eigentlich so gar nichts am Hut habe. Das war schon großes Kino!

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Infernia

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die fünfzehnjährige Emma und ihr Freund Ben spielen begeistert das neue Computerspiel “Infernia”, an dessen Entwicklung Bens superreicher Vater finanziell beteiligt war. Als Dämonenlord Zardor und Eterim Rialis kämpfen sich die beiden durch eine beeindruckende Fantasy-Welt. Emmas Mutter zeigt dafür wenig Begeisterung. Sie meint, Emma sei spielsüchtig. Emma/ Rialis trifft im Spiel auf den Soldaten Jero, einen NPC (Non-Player-Character), der sich ungewöhnlich menschlich verhält und buchstäblich durch die Hölle geht, um seine Kameraden zu retten. Mit Mario, dem schwulen Physikgenie aus der Parallelklasse, diskutiert Emma darüber, ob die Figuren im Spiel echte Gefühle haben können. Was macht künstliche Intelligenz intelligent? Ben fühlt sich derweil zurückgewiesen und ist eifersüchtig, dass Emma so viel Zeit mit Jero (im Spiel) und Mario (im echten Leben) verbringt. Er kann auch nicht verstehen, dass Emma noch nicht bereit ist für Sex, daher macht er mit ihr Schluss. Dennoch lädt Bens Vater Emma zu einem Treffen mit dem Firmengründer Fabian Litkowski ein, sehr zum Ärger von Ben. Sie besichtigen die Firma “Infernal Games”. Etwa 3000 simulierte Gehirne, denen eine komplexe Welt vorgegaukelt wird, sind mit einem zentralen Quantencomputer verbunden. Daher haben die NPCs im Spiel quasi ein Bewusstsein und können autonom entscheiden. So viel Aufwand für ein Computerspiel? Litkowski vertraut ihnen an, dass das Spiel nur ein Nebenprodukt ist. Es dient lediglich dazu, die künstlichen Intelligenzen zu trainieren, um sie später anderweitig einzusetzen. Bevor Emma und Ben unter Litkowskis Aufsicht in den modernsten Simrigs (VR-Systemen) das Spiel spielen können, kommt es erneut zum Streit zwischen den beiden. Da ihre Mutter ihr das Spiel verboten hat und sie bei Ben nicht mehr willkommen ist, spielt Emma von nun an bei Mario. Bens Figur Zardor nimmt Jero gefangen, denn er glaubt, dass Emma in Jero verliebt sei. Als sie ihre Figur für Jero opfert, sieht Ben seine Theorie bestätigt. Emma erstellt eine neue Figur und tut alles, um Jero zu retten. Sie versucht Jero zu erklären, wer und was er ist, doch Jeros Schutzmechanismen greifen, und er ignoriert ihre Aussagen zu diesem Thema völlig. Eigentlich ist es auch irgendwie grausam, ihn mit der Wahrheit zu konfrontieren. Emma macht jedoch immer weiter, bis Jero auf einmal verschwindet. Wurde er gelöscht? Da Emmas Account gesperrt wurde und sie sich nicht mehr einloggen kann, sucht sie, gemeinsam mit Mario, Litkowski persönlich auf. Der gibt sich ahnungslos und meint, sie soll sich bei Problemen mit dem Spiel an die Hotline wenden. Emma platzt der Kragen und sie konfrontiert Litkowski: Warum quält er in dem Spiel die empfindungsfähigen KIs? Die KIs haben Gefühle! Litkowski weiß das ganz genau, und er lässt trotzdem zu, dass sie in einer grausamen Fantasy-Hölle, die für sie jedoch real ist, leiden! Emma will gegen das Leid der KIs vorgehen und sich für ihre Rechte einsetzen. Zusammen mit Mario dreht sie ein Video darüber und lädt es hoch. Zunächst hält sich die Reichweite in Grenzen, dennoch fordert Litkowski, dass sie es umgehend löscht, sonst wird das rechtliche Konsequenzen haben. Emma weigert sich, und plötzlich geht das Video viral. Emmas Mutter begreift endlich, worum es Emma geht und dass das nichts mit Spielsucht zu tun hat. Sie schlägt sich voll und ganz auf Emmas Seite und ist stolz auf ihre mutige Tochter. Ein Talkshow-Auftritt, ein Flashmob vor dem Firmengebäude, Emma wird langsam zu einem großen Problem für Litkowski. Er bietet ihr an, Jero wieder zum Leben zu erwecken, wenn sie endlich Ruhe gibt, doch sie bleibt standhaft. Auch wenn ihr viel an Jero liegt, würde seine Rettung bedeuten, tausende andere seiner Art zu verdammen. Es folgen weitere Bestechungsversuche, doch Emma ist nicht käuflich. Litkowski will daraufhin Emmas Glaubwürdigkeit zerstören, denn er befürchtet, sie könnte die vertraulichen Firmengeheimnisse, die er ihr anvertraut hat, öffentlich machen. Was wirklich hinter dem Spiel steckt, hat Emma aber nur Mario verraten. Plötzlich klingelt Emmas Handy, und am anderen Ende ist Jero! Er lotst sie in eine Lagerhalle, wo ein Simrig steht. Sie rechnet damit, dadurch ins Spiel zu gelangen, wahrscheinlich direkt in eine Falle, doch sie findet sich stattdessen in einer US-Militärbasis in Jordanien, an der Grenze zum Irak, wieder. Das ist definitiv kein Spiel! Jero und die anderen KIs steuern hier Drohnen und Kampfroboter. Ist das die Kriegstechnik der Zukunft? Doch das ist noch nicht alles. Der Quantencomputer ist völlig außer Kontrolle und die Menschheit in Gefahr … Wow, einfach wow!!! Ich feiere Karl Olsberg seit seinem Debüt “Boy in a White Room”. “Infernia” ist bis jetzt sein bestes Buch! Die Story ist super spannend und regt wirklich zum Nachdenken an, was das hochaktuelle Thema KI angeht. Was passiert, wenn eine KI Gefühle entwickelt, Angst und Schmerz verspürt? Was sagt das über die Menschheit aus, wenn wir diese empfindungsfähigen Wesen schlecht behandeln? Wie werden wir Menschen in Zukunft von den KIs behandelt werden? Und wie lange wird die Geschichte von “Infernia” überhaupt noch Science-Fiction sein?
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Infernia

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die fünfzehnjährige Emma und ihr Freund Ben spielen begeistert das neue Computerspiel “Infernia”, an dessen Entwicklung Bens superreicher Vater finanziell beteiligt war. Als Dämonenlord Zardor und Eterim Rialis kämpfen sich die beiden durch eine beeindruckende Fantasy-Welt. Emmas Mutter zeigt dafür wenig Begeisterung. Sie meint, Emma sei spielsüchtig. Emma/ Rialis trifft im Spiel auf den Soldaten Jero, einen NPC (Non-Player-Character), der sich ungewöhnlich menschlich verhält und buchstäblich durch die Hölle geht, um seine Kameraden zu retten. Mit Mario, dem schwulen Physikgenie aus der Parallelklasse, diskutiert Emma darüber, ob die Figuren im Spiel echte Gefühle haben können. Was macht künstliche Intelligenz intelligent? Ben fühlt sich derweil zurückgewiesen und ist eifersüchtig, dass Emma so viel Zeit mit Jero (im Spiel) und Mario (im echten Leben) verbringt. Er kann auch nicht verstehen, dass Emma noch nicht bereit ist für Sex, daher macht er mit ihr Schluss. Dennoch lädt Bens Vater Emma zu einem Treffen mit dem Firmengründer Fabian Litkowski ein, sehr zum Ärger von Ben. Sie besichtigen die Firma “Infernal Games”. Etwa 3000 simulierte Gehirne, denen eine komplexe Welt vorgegaukelt wird, sind mit einem zentralen Quantencomputer verbunden. Daher haben die NPCs im Spiel quasi ein Bewusstsein und können autonom entscheiden. So viel Aufwand für ein Computerspiel? Litkowski vertraut ihnen an, dass das Spiel nur ein Nebenprodukt ist. Es dient lediglich dazu, die künstlichen Intelligenzen zu trainieren, um sie später anderweitig einzusetzen. Bevor Emma und Ben unter Litkowskis Aufsicht in den modernsten Simrigs (VR-Systemen) das Spiel spielen können, kommt es erneut zum Streit zwischen den beiden. Da ihre Mutter ihr das Spiel verboten hat und sie bei Ben nicht mehr willkommen ist, spielt Emma von nun an bei Mario. Bens Figur Zardor nimmt Jero gefangen, denn er glaubt, dass Emma in Jero verliebt sei. Als sie ihre Figur für Jero opfert, sieht Ben seine Theorie bestätigt. Emma erstellt eine neue Figur und tut alles, um Jero zu retten. Sie versucht Jero zu erklären, wer und was er ist, doch Jeros Schutzmechanismen greifen, und er ignoriert ihre Aussagen zu diesem Thema völlig. Eigentlich ist es auch irgendwie grausam, ihn mit der Wahrheit zu konfrontieren. Emma macht jedoch immer weiter, bis Jero auf einmal verschwindet. Wurde er gelöscht? Da Emmas Account gesperrt wurde und sie sich nicht mehr einloggen kann, sucht sie, gemeinsam mit Mario, Litkowski persönlich auf. Der gibt sich ahnungslos und meint, sie soll sich bei Problemen mit dem Spiel an die Hotline wenden. Emma platzt der Kragen und sie konfrontiert Litkowski: Warum quält er in dem Spiel die empfindungsfähigen KIs? Die KIs haben Gefühle! Litkowski weiß das ganz genau, und er lässt trotzdem zu, dass sie in einer grausamen Fantasy-Hölle, die für sie jedoch real ist, leiden! Emma will gegen das Leid der KIs vorgehen und sich für ihre Rechte einsetzen. Zusammen mit Mario dreht sie ein Video darüber und lädt es hoch. Zunächst hält sich die Reichweite in Grenzen, dennoch fordert Litkowski, dass sie es umgehend löscht, sonst wird das rechtliche Konsequenzen haben. Emma weigert sich, und plötzlich geht das Video viral. Emmas Mutter begreift endlich, worum es Emma geht und dass das nichts mit Spielsucht zu tun hat. Sie schlägt sich voll und ganz auf Emmas Seite und ist stolz auf ihre mutige Tochter. Ein Talkshow-Auftritt, ein Flashmob vor dem Firmengebäude, Emma wird langsam zu einem großen Problem für Litkowski. Er bietet ihr an, Jero wieder zum Leben zu erwecken, wenn sie endlich Ruhe gibt, doch sie bleibt standhaft. Auch wenn ihr viel an Jero liegt, würde seine Rettung bedeuten, tausende andere seiner Art zu verdammen. Es folgen weitere Bestechungsversuche, doch Emma ist nicht käuflich. Litkowski will daraufhin Emmas Glaubwürdigkeit zerstören, denn er befürchtet, sie könnte die vertraulichen Firmengeheimnisse, die er ihr anvertraut hat, öffentlich machen. Was wirklich hinter dem Spiel steckt, hat Emma aber nur Mario verraten. Plötzlich klingelt Emmas Handy, und am anderen Ende ist Jero! Er lotst sie in eine Lagerhalle, wo ein Simrig steht. Sie rechnet damit, dadurch ins Spiel zu gelangen, wahrscheinlich direkt in eine Falle, doch sie findet sich stattdessen in einer US-Militärbasis in Jordanien, an der Grenze zum Irak, wieder. Das ist definitiv kein Spiel! Jero und die anderen KIs steuern hier Drohnen und Kampfroboter. Ist das die Kriegstechnik der Zukunft? Doch das ist noch nicht alles. Der Quantencomputer ist völlig außer Kontrolle und die Menschheit in Gefahr … Wow, einfach wow!!! Ich feiere Karl Olsberg seit seinem Debüt “Boy in a White Room”. “Infernia” ist bis jetzt sein bestes Buch! Die Story ist super spannend und regt wirklich zum Nachdenken an, was das hochaktuelle Thema KI angeht. Was passiert, wenn eine KI Gefühle entwickelt, Angst und Schmerz verspürt? Was sagt das über die Menschheit aus, wenn wir diese empfindungsfähigen Wesen schlecht behandeln? Wie werden wir Menschen in Zukunft von den KIs behandelt werden? Und wie lange wird die Geschichte von “Infernia” überhaupt noch Science-Fiction sein?

Meinung aus der Buchhandlung

Infernia

von Karl Olsberg

0 Rezensionen filtern

  • Produktbild: Infernia
  • Produktbild: Infernia
  • Produktbild: Infernia
  • Produktbild: Infernia
  • Produktbild: Infernia