• Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
Gebraucht - 48%

Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte Deutscher Jugendliteraturpreis 2020

6
48% sparen

6,22 € 12,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

12291

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.06.2021

Abbildungen

mit Illustrationen von Rán Flygenring

Illustriert von

Rán Flygenring

Verlag

dtv

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/2 cm

Gewicht

274 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001271382

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

12291

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.06.2021

Abbildungen

mit Illustrationen von Rán Flygenring

Illustriert von

Rán Flygenring

Verlag

dtv

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/2 cm

Gewicht

274 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001271382

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

Kundinnen und Kunden meinen

6 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

auch für Erwachsene ein Leseerlebnis

Bewertung am 07.08.2023

Bewertungsnummer: 1996138

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch gelesen, um es anschließend mit meinen Schüler*innen zu lesen und zu bearbeiten. Es bietet sehr viele Aspekte zur Bearbeitung, besonders auch für kreative Aufgaben. Ich war schon nach den ersten Seiten von der Protagonisten und dem Schreibstil der Autorin begeistert. Nicht selten musste ich schmunzeln und konnte es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht. Nichtsdestotrotz kam der Roman bei meinen 12-13-jährigen Schüler*innen weniger gut an als erwartet. Ich denke, es hätte vielleicht mehr Begleitung beim Lesen gebraucht, denn ich hatte das Gefühl, dass es zum Teil nicht gut verstanden wurde. Dennoch würde ich es weiterempfehlen.

auch für Erwachsene ein Leseerlebnis

Bewertung am 07.08.2023
Bewertungsnummer: 1996138
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch gelesen, um es anschließend mit meinen Schüler*innen zu lesen und zu bearbeiten. Es bietet sehr viele Aspekte zur Bearbeitung, besonders auch für kreative Aufgaben. Ich war schon nach den ersten Seiten von der Protagonisten und dem Schreibstil der Autorin begeistert. Nicht selten musste ich schmunzeln und konnte es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht. Nichtsdestotrotz kam der Roman bei meinen 12-13-jährigen Schüler*innen weniger gut an als erwartet. Ich denke, es hätte vielleicht mehr Begleitung beim Lesen gebraucht, denn ich hatte das Gefühl, dass es zum Teil nicht gut verstanden wurde. Dennoch würde ich es weiterempfehlen.

Wahnsinn, dieses Buch mit den tollen Zeichnungen

Daggy am 30.03.2020

Bewertungsnummer: 1308220

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Luccie lebt mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder Jannis zusammen. Die Mutter hat wieder einen neuen Freund, den Michi. Ein ganz sanft gespülter Mann, der jeden Morgen Kalendersprüche auf den Frühstückstisch legt, vegan lebt und einen uralten Computer besitzt. Vor einiger Zeit war die Mutter mit einer Frau zusammen. Bernie ist Lehrerin und hat eine etwas andere Sicht weise auf die Welt, leider ist sie nach Berlin gezogen. Luccie möchte in den Ferien zu ihr fahren, leider fehlt ihr das Geld. Darum ist das Angebot für 20 € die Stunden einen Hund auszuführen für sie ein echter Segen. Leider entpuppt sich das Angebot als Fake. Herr Klinge, der es ausgehangen hat, ist uralt, drahtig und sportlich, hat keinen Hund und lebt in einer völlig anderen Welt. Obwohl er manchmal erstaunlich angepasst handeln kann, glaubt er an Drachenherzen, die er als eingemachte Tomaten in seiner Wohnung hat. Auch anders Gemüse stuft er als Teile fantastischer Wesen ein. Luccie soll Rezepte für ihn aufschreiben, wie z.B. einen Liebestrank, der eigentlich Ketchup ist. Als Luccie diesen Ketchup nachkocht und Marvin, dem Schwarm der In-Clique, anbiete, kommt sie immer mehr in ein Riesenschlamassel. Eine wahrhaft verrückte Geschichte über eine sehr moderne Familienstruktur, in der auch die Liebe zueinander das Wichtigste ist. Über einen alten Mann mit einer Persönlichkeitsstörung, der Luccie doch einiges erklären kann und einer neuen Freundschaft, die vielleicht mehr werden kann. Die Zeichnungen, die das Buch sehr schön auflockern sind Aufzeichnungen und Gedanken von Luccie, die so eine Struktur bekommen und die ich großartig fand. Ich muss zugeben, dass mich das Buch an manchen Stellen schon gefordert hat, aber es lohnt sich bis zum Ende durchzuhalten.

Wahnsinn, dieses Buch mit den tollen Zeichnungen

Daggy am 30.03.2020
Bewertungsnummer: 1308220
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Luccie lebt mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder Jannis zusammen. Die Mutter hat wieder einen neuen Freund, den Michi. Ein ganz sanft gespülter Mann, der jeden Morgen Kalendersprüche auf den Frühstückstisch legt, vegan lebt und einen uralten Computer besitzt. Vor einiger Zeit war die Mutter mit einer Frau zusammen. Bernie ist Lehrerin und hat eine etwas andere Sicht weise auf die Welt, leider ist sie nach Berlin gezogen. Luccie möchte in den Ferien zu ihr fahren, leider fehlt ihr das Geld. Darum ist das Angebot für 20 € die Stunden einen Hund auszuführen für sie ein echter Segen. Leider entpuppt sich das Angebot als Fake. Herr Klinge, der es ausgehangen hat, ist uralt, drahtig und sportlich, hat keinen Hund und lebt in einer völlig anderen Welt. Obwohl er manchmal erstaunlich angepasst handeln kann, glaubt er an Drachenherzen, die er als eingemachte Tomaten in seiner Wohnung hat. Auch anders Gemüse stuft er als Teile fantastischer Wesen ein. Luccie soll Rezepte für ihn aufschreiben, wie z.B. einen Liebestrank, der eigentlich Ketchup ist. Als Luccie diesen Ketchup nachkocht und Marvin, dem Schwarm der In-Clique, anbiete, kommt sie immer mehr in ein Riesenschlamassel. Eine wahrhaft verrückte Geschichte über eine sehr moderne Familienstruktur, in der auch die Liebe zueinander das Wichtigste ist. Über einen alten Mann mit einer Persönlichkeitsstörung, der Luccie doch einiges erklären kann und einer neuen Freundschaft, die vielleicht mehr werden kann. Die Zeichnungen, die das Buch sehr schön auflockern sind Aufzeichnungen und Gedanken von Luccie, die so eine Struktur bekommen und die ich großartig fand. Ich muss zugeben, dass mich das Buch an manchen Stellen schon gefordert hat, aber es lohnt sich bis zum Ende durchzuhalten.

Kundinnen und Kunden meinen

Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte

von Dita Zipfel

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die zwölfjährige Lucie Schmurrer traut ihren Augen nicht, als sie einen Aushang sieht, in dem ein Hundeausführer für 20€ die Stunde gesucht wird. Damit könnte sie genug Geld verdienen, um von Zuhause abzuhauen, denn mit Michi, dem neuen Freund ihrer Mutter, kommt sie gar nicht klar. Michi ist ein langhaariger, veganer Pseudophilosoph, der auf Panflöten, Yoga, Sauna und Weltfrieden steht. Weil Michi ein Zimmer für sich braucht, muss sich Lucie ein Zimmer mit ihrem kleinen Bruder Janni teilen. Sie vermisst Bernie, die Ex-Freundin ihrer Mutter, die nach Berlin gezogen ist. Zu ihr will sie. Lucie sieht sich als Anthropologin und die Menschen um sie herum als Forschungsprojekte. Sie lernt den seltsamen Herrn Klinge kennen, dessen Hund schon lange tot ist, und der in Wahrheit keinen Hundeausführer sucht, sondern jemanden, der für ihn ein Kochbuch schreibt. Er diktiert ihr „magische“ Rezepte, die sie mit Feder und Tinte niederschreiben muss. Klinge redet komisch und benimmt sich noch viel komischer. Ist er dement oder einfach verrückt? Als er sie beim 2. Termin rauswirft, erpresst sie ihn und bekommt 450€ - und ein mieses Gefühl. Als sie mit ihren Freundinnen im Supermarkt ist, rettet sie Herrn Klinge, der dort gerade völlig durchdreht und bekommt so ihren Job zurück. Er gibt ihr einen Umschlag zur Verwahrung. Wenn ihm etwas zustößt, soll sie das Buch der Person geben, deren Name in dem Umschlag steht. Es darf nicht in falsche Hände geraten. Klinge wirkt ziemlich paranoid. Folgende Beobachtungen macht Lucie über „Klinges Welt“: 1. Es gibt Fabelwesen mit magischen Kräften. 2. Gemüse besteht aus den Körperteilen dieser Fabelwesen (z.B. sind Erbsen in Wirklichkeit Augen) und hat ebenfalls magische Kräfte. 3. Menschen können diese Kräfte nutzen. 4. Klinge wird wegen seines wertvollen und welterschütternden Wissens von geheimen Geheimdiensten gejagt. Er redet viel über Drachen und Liebe, ist fasziniert von der Liebe, aber seinen Mitmenschen gegenüber lieblos. Vielleicht hatte er eine schwere Kindheit? Klinge beginnt, Lucie zu vertrauen. Er studiert seine Fabelwesen, und sie studiert ihn und seine Eigenheiten. In der Schule wird Lucie gemobbt, weil alle glauben, sie sei mit dem „Psycho“ verwand und ebenfalls verrückt. Dann lädt ausgerechnet Klassenschwarm Marvin Lucie ins Freibad ein. Lucie braut nach Klinges Rezept einen Liebestrank in Form von Ketchup, den sie an Marvin testen will. Leider essen auch seine Freunde von den Pommes, die sie mit dem Ketchup serviert. Verlieben sie sich jetzt alle in sie? Sie fragt Klinge um Rat, doch der regt sich nur über die gestohlene Tomate/Drachenherz auf, schweift dann ab in Richtung Kartoffeln/Phönix-Eier und schleppt Lucie schließlich mit auf den Friedhof, um mit ihr Ghuls zu suchen. Dabei trifft Lucie Marvins Freund Leo. Als sie Marvin besucht, lädt er sie zwar großzügig auf ein Eis ein, aber Lucy fällt auf, dass er ein ziemlicher Angeber ist und zudem keine große Leuchte. Immerhin glaubt er, dass die Toskana in Spanien liegt. Als Marvin auch noch peinliche Bilder von Janni ins Netz stellt, die er in Lucies Wohnung abfotografiert hat und Leo ihr erzählt, dass Marvin ein Hundequäler ist, ist Marvin für Lucie gestorben. Leo hingegen ist echt nett. Er erzählt ihr von seinem Bruder, der gestorben ist und von seinen Eltern, die mit psychisch Kranken arbeiten. Vor Klinges Haus steht schon länger ein verdächtiges Auto, und er wird von einer Frau mit einer auffälligen Perücke beobachtet. Eines Tages ist Klinges Wohnung leer und Klinge verschwunden … Was ist schon normal? Diese Geschichte ist witzig, frech und überraschend anders! Viel Spaß beim Lesen!!!
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die zwölfjährige Lucie Schmurrer traut ihren Augen nicht, als sie einen Aushang sieht, in dem ein Hundeausführer für 20€ die Stunde gesucht wird. Damit könnte sie genug Geld verdienen, um von Zuhause abzuhauen, denn mit Michi, dem neuen Freund ihrer Mutter, kommt sie gar nicht klar. Michi ist ein langhaariger, veganer Pseudophilosoph, der auf Panflöten, Yoga, Sauna und Weltfrieden steht. Weil Michi ein Zimmer für sich braucht, muss sich Lucie ein Zimmer mit ihrem kleinen Bruder Janni teilen. Sie vermisst Bernie, die Ex-Freundin ihrer Mutter, die nach Berlin gezogen ist. Zu ihr will sie. Lucie sieht sich als Anthropologin und die Menschen um sie herum als Forschungsprojekte. Sie lernt den seltsamen Herrn Klinge kennen, dessen Hund schon lange tot ist, und der in Wahrheit keinen Hundeausführer sucht, sondern jemanden, der für ihn ein Kochbuch schreibt. Er diktiert ihr „magische“ Rezepte, die sie mit Feder und Tinte niederschreiben muss. Klinge redet komisch und benimmt sich noch viel komischer. Ist er dement oder einfach verrückt? Als er sie beim 2. Termin rauswirft, erpresst sie ihn und bekommt 450€ - und ein mieses Gefühl. Als sie mit ihren Freundinnen im Supermarkt ist, rettet sie Herrn Klinge, der dort gerade völlig durchdreht und bekommt so ihren Job zurück. Er gibt ihr einen Umschlag zur Verwahrung. Wenn ihm etwas zustößt, soll sie das Buch der Person geben, deren Name in dem Umschlag steht. Es darf nicht in falsche Hände geraten. Klinge wirkt ziemlich paranoid. Folgende Beobachtungen macht Lucie über „Klinges Welt“: 1. Es gibt Fabelwesen mit magischen Kräften. 2. Gemüse besteht aus den Körperteilen dieser Fabelwesen (z.B. sind Erbsen in Wirklichkeit Augen) und hat ebenfalls magische Kräfte. 3. Menschen können diese Kräfte nutzen. 4. Klinge wird wegen seines wertvollen und welterschütternden Wissens von geheimen Geheimdiensten gejagt. Er redet viel über Drachen und Liebe, ist fasziniert von der Liebe, aber seinen Mitmenschen gegenüber lieblos. Vielleicht hatte er eine schwere Kindheit? Klinge beginnt, Lucie zu vertrauen. Er studiert seine Fabelwesen, und sie studiert ihn und seine Eigenheiten. In der Schule wird Lucie gemobbt, weil alle glauben, sie sei mit dem „Psycho“ verwand und ebenfalls verrückt. Dann lädt ausgerechnet Klassenschwarm Marvin Lucie ins Freibad ein. Lucie braut nach Klinges Rezept einen Liebestrank in Form von Ketchup, den sie an Marvin testen will. Leider essen auch seine Freunde von den Pommes, die sie mit dem Ketchup serviert. Verlieben sie sich jetzt alle in sie? Sie fragt Klinge um Rat, doch der regt sich nur über die gestohlene Tomate/Drachenherz auf, schweift dann ab in Richtung Kartoffeln/Phönix-Eier und schleppt Lucie schließlich mit auf den Friedhof, um mit ihr Ghuls zu suchen. Dabei trifft Lucie Marvins Freund Leo. Als sie Marvin besucht, lädt er sie zwar großzügig auf ein Eis ein, aber Lucy fällt auf, dass er ein ziemlicher Angeber ist und zudem keine große Leuchte. Immerhin glaubt er, dass die Toskana in Spanien liegt. Als Marvin auch noch peinliche Bilder von Janni ins Netz stellt, die er in Lucies Wohnung abfotografiert hat und Leo ihr erzählt, dass Marvin ein Hundequäler ist, ist Marvin für Lucie gestorben. Leo hingegen ist echt nett. Er erzählt ihr von seinem Bruder, der gestorben ist und von seinen Eltern, die mit psychisch Kranken arbeiten. Vor Klinges Haus steht schon länger ein verdächtiges Auto, und er wird von einer Frau mit einer auffälligen Perücke beobachtet. Eines Tages ist Klinges Wohnung leer und Klinge verschwunden … Was ist schon normal? Diese Geschichte ist witzig, frech und überraschend anders! Viel Spaß beim Lesen!!!

Meinung aus der Buchhandlung

Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte

von Dita Zipfel, Rán Flygenring

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
  • Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte