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Sieh mich an Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2018

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,5 cm

Gewicht

240 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001280544

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Mareike Krügel sehr lesenswerter Roman ist feinsinnig und witzig zugleich.« ("Nürnberger Nachrichten")
»›Sieh mich an‹ ist eine mutig erzählte Geschichte über zerplatzte Träume und die erdrückende Realität.« ("Heilbronner Stimme")
»Ein rasanter Roman mit furiosem Showdown, der den PR-Rummel verdient hat.« ("Brigitte "Bücher Spezial"")
»Wie Katharina - die heimlich Listen schreibt, um das Leben zu strukturieren, aber auch um Pläne und Hoffnungen zu Papier zu bringen - sich schließlich all ihren Ängsten stellt, liest sich großartig.« ("Kölnische Rundschau")
»Ein Roman wie eine ganze Schatztruhe!« ("LizzyNet")
»Ein kluges Buch, rasant, gefühlvoll und mit einer erleichternden Portion Witz erzählt.« ("Flow, Nr. 29 2017")

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2018

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,5 cm

Gewicht

240 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001280544

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach nur wunderbar. Zum Lachen,...

    Einfach nur wunderbar. Zum Lachen, Weinen und immer-wieder-Lesen.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Wunderbar

    Dem Klappentext nach könnte man hier einen dieser unzähligen Frauenromane erwarten, in denen das Schicksal erbarmungslos zuschlägt. Tatsächlich ist es aber ein unglaublich gut geschriebener, leis melancholischer, aber auch humorvoller Roman über Katharina, die sich tapfer ihrem eigenen Leben stellt. Manchmal erzählt M.Krügel ganz leise und zart, dann wieder ganz kraftvoll. Ich konnte mich in so viele Situationen hinein versetzen und am liebsten hätte ich Katharina genommen und wäre ein Bier mit ihr trinken gegangen. Wirklich ein tolles Buch.

  • LaberLili

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Definitiv mehr als simple, oberflächliche Unterhaltungslektüre!

    An diesem Roman scheiden sich ja durchaus die Geister: ich zähle zu den Fans dieser Ich-Erzählung, an der ich teils ganz besonders jene Aspekte schätzte, die mitunter bemängelt werden, wie z.B. das offene Ende. Persönlich empfinde ich jenes aber gar nicht als besonders offen; die Kurzbeschreibung verrät ja bereits, dass „Sieh mich an“ im Grunde genommen nur einen einzigen Tag behandelt und dass dieser zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem Katharina sich bereits des „Dingens“ in ihrer Brust bewusst ist, von diesem aber noch keinem erzählt hat und gleich zu Beginn des Buchs wird klar, dass dieser eine Freitag quasi das letzte krebslose Wochenende einläuten soll, ehe sie in der Folgewoche den Arzt konsultiert. Für Katharina ist klar, dass das Ding bösartig ist und dass sie sterben wird; in dieser Hinsicht mag sie resigniert wirken, aber später wird immer deutlicher, dass sie genetisch vorbelastet ist und in ihrer Familie noch niemand diese Erkrankung überlebt hat. Deswegen gehört sie nicht nur zur physischen Risikogruppe, sondern man merkt ihren kreisenden Gedanken auch an, dass sie als Kind völlig damit überfordert war, eine Krebserkrankung bis zum bitteren Schluss zu begleiten und Angst davor hat, dass es ihren Kindern ebenso gehen wird. Die Tochter ist zudem ADHS-diagnostiziert und eh schnell überfordert, während der ältere Sohn bislang eher als ein äußerst gelassener Ruhepol nebenherlief und Katharina mit ihren eigenen Gedanken konfrontiert zu befürchten beginnt, dass ihr Sohn von ihr zu unbeachtet blieb und bereits jetzt auch im Zusammenleben mit der Schwester von dieser schon sehr beansprucht wird. In ihrem Sohn erkennt Katharina sich ohnehin wieder: Wird sich an ihm nun ihre eigene Jugend wiederholen? Der Roman verfolgt eine hohe Geschwindigkeit, in dem Sinne, dass an diesem einen Tag eben alles geballt auf Katharina einprasselt, und behält bis zuletzt diese gemächliche Melancholie bei, in der Katharinas Gedanken immer wieder abschweifen, in der sie gedanklich immer wieder erörtert, wo sie nun eigentlich steht und was aus all ihren früheren Träumen und Lebenszielen geworden ist. Ist sie glücklich? Und sind Diejenigen, die Katharinas ehemalige Zukunftsvisionen für sich tatsächlich wahrgemacht haben, damit glücklich geworden? Ich mochte diese „was wäre, wenn“-Mutmaßungen und damit verbunden die immer klarer hervortretenden Erkenntnisse, dass auch in ihrem „Traumleben“ nicht alles eitel Sonnenschein gewesen wäre und das Nachdenken darüber, inwiefern sie bereit wäre, ihr jetziges Leben noch zu ändern bzw. zu tauschen. Das Ende war mir zwar auch ein wenig zu drastisch; da platzte alles aus Katharina heraus, was sich so lange in ihr angestaut hatte und im Prinzip passte es zu ihren von Sorge, und auch Fürsorge, wiedergegebenen Gedanken, aber da dort nun Menschen anwesend waren, die ihr sehr nahe standen, fand ich es irritierend, dass von diesen niemand Katharina in jenen Momenten abschottete, sondern einfach alle ihren nervlichen Zusammenbruch lediglich begafften. Von daher fand ich den Schluss auch ein wenig erschreckend. Generell bildet dieser kleine Einblick in Katharinas (Seelen)Leben aber in meinen Augen sehr schön ab, wie sich wohl die meisten Menschen an diesem Punkt fühlen würden und mit welchen Gedanken sie sich plagen, wenn sie auf Untersuchungsergebnisse warten bzw. Untersuchungen und medizinische Therapien, die über Tod und Leben mitentscheiden können, erst noch unmittelbar bevorstehen. Ich empfand „Sieh mich an“ als sehr eindrücklich, etwas philosophisch und definitiv auch nachdenklich machend. Toll!

  • Bewertung

    5/5

    03.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Fantastisch. Traurige Thematik,...

    Fantastisch. Traurige Thematik, die mit Lebensmut und Ironie behandelt wird. Man ist sofort mittendrin. Das Ende sucht seinesgleichen. Wirklich wunderschön und dabei so alltäglich.

  • LaberLili

    5/5

    26.08.2017

    eBook (ePUB)

    [Vorab: Ein Rezensionsexemplar…

    [Vorab: Ein Rezensionsexemplar war mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden.] An diesem Roman scheiden sich ja durchaus die Geister: ich zähle zu den Fans dieser Ich-Erzählung, an der ich teils ganz besonders jene Aspekte schätzte, die mitunter bemängelt werden, wie z.B. das offene Ende. Persönlich empfinde ich jenes aber gar nicht als besonders offen; die Kurzbeschreibung verrät ja bereits, dass „Sieh mich an“ im Grunde genommen nur einen einzigen Tag behandelt und dass dieser zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem Katharina sich bereits des „Dingens“ in ihrer Brust bewusst ist, von diesem aber noch keinem erzählt hat und gleich zu Beginn des Buchs wird klar, dass dieser eine Freitag quasi das letzte krebslose Wochenende einläuten soll, ehe sie in der Folgewoche den Arzt konsultiert. Für Katharina ist klar, dass das Ding bösartig ist und dass sie sterben wird; in dieser Hinsicht mag sie resigniert wirken, aber später wird immer deutlicher, dass sie genetisch vorbelastet ist und in ihrer Familie noch niemand diese Erkrankung überlebt hat. Deswegen gehört sie nicht nur zur physischen Risikogruppe, sondern man merkt ihren kreisenden Gedanken auch an, dass sie als Kind völlig damit überfordert war, eine Krebserkrankung bis zum bitteren Schluss zu begleiten und Angst davor hat, dass es ihren Kindern ebenso gehen wird. Die Tochter ist zudem ADHS-diagnostiziert und eh schnell überfordert, während der ältere Sohn bislang eher als ein äußerst gelassener Ruhepol nebenherlief und Katharina mit ihren eigenen Gedanken konfrontiert zu befürchten beginnt, dass ihr Sohn von ihr zu unbeachtet blieb und bereits jetzt auch im Zusammenleben mit der Schwester von dieser schon sehr beansprucht wird. In ihrem Sohn erkennt Katharina sich ohnehin wieder: Wird sich an ihm nun ihre eigene Jugend wiederholen? Der Roman verfolgt eine hohe Geschwindigkeit, in dem Sinne, dass an diesem einen Tag eben alles geballt auf Katharina einprasselt, und behält bis zuletzt diese gemächliche Melancholie bei, in der Katharinas Gedanken immer wieder abschweifen, in der sie gedanklich immer wieder erörtert, wo sie nun eigentlich steht und was aus all ihren früheren Träumen und Lebenszielen geworden ist. Ist sie glücklich? Und sind Diejenigen, die Katharinas ehemalige Zukunftsvisionen für sich tatsächlich wahrgemacht haben, damit glücklich geworden? Ich mochte diese „was wäre, wenn“-Mutmaßungen und damit verbunden die immer klarer hervortretenden Erkenntnisse, dass auch in ihrem „Traumleben“ nicht alles eitel Sonnenschein gewesen wäre und das Nachdenken darüber, inwiefern sie bereit wäre, ihr jetziges Leben noch zu ändern bzw. zu tauschen. Das Ende war mir zwar auch ein wenig zu drastisch; da platzte alles aus Katharina heraus, was sich so lange in ihr angestaut hatte und im Prinzip passte es zu ihren von Sorge, und auch Fürsorge, wiedergegebenen Gedanken, aber da dort nun Menschen anwesend waren, die ihr sehr nahe standen, fand ich es irritierend, dass von diesen niemand Katharina in jenen Momenten abschottete, sondern einfach alle ihren nervlichen Zusammenbruch lediglich begafften. Von daher fand ich den Schluss auch ein wenig erschreckend. Generell bildet dieser kleine Einblick in Katharinas (Seelen)Leben aber in meinen Augen sehr schön ab, wie sich wohl die meisten Menschen an diesem Punkt fühlen würden und mit welchen Gedanken sie sich plagen, wenn sie auf Untersuchungsergebnisse warten bzw. Untersuchungen und medizinische Therapien, die über Tod und Leben mitentscheiden können, erst noch unmittelbar bevorstehen. Ich empfand „Sieh mich an“ als sehr eindrücklich, etwas philosophisch und definitiv auch nachdenklich machend. Toll!

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  • Zum Bewerterprofil von Isabel Tzschaschel-Laggner

    Isabel Tzschaschel-Laggner

    OSIANDER Landsberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB)

    Katharina, Mutter zweier pubertierender Kinder, führt eine kriselnde Wochenendbeziehung mit ihrem Ehemann. Eines Morgens entdeckt sie einen Knoten in ihrer Brust. Dies veranlasst sie, über ihr Leben nachzudenken in dem die Mutterschaft weiß Gott nicht die Erfüllung ihrer Träume ist: Sie musste ihre Karriere als Musikerin aufgeben und arbeitet jetzt als Musiklehrerin. Auf Trab hält sie ihre schwierige und sehr eigenwillige Tochter. Humorvoll, lakonisch und ehrlich zieht Katharina Bilanz und versucht sich nicht unterkriegen zu lassen. Ein gutes Buch und auch als Hörbuch toll gelesen von Bibiana Beglau.

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