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  • Produktbild: Der Silberbaum. Die siebente Tugend
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Gebraucht Band 1

Der Silberbaum. Die siebente Tugend Roman

Aus der Reihe Der Silberbaum
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

48601

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,7 cm

Gewicht

372 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001304912

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Sabine Ebert kann die Details konkret und bildhaft beschreiben. Das macht den Reiz ihrer Bücher aus. [Sie] benutzt die Vergangenheit nicht als Kulisse für austauschbare Gemetzel und Liebeleien, sondern steigt tief hinab. Das begründet sie mit ihrem Respekt vor der Geschichte. Ihrer Recherche kann man vertrauen." Karin Großmann Sächsische Zeitung 20240101

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

48601

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,7 cm

Gewicht

372 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001304912

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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1 Sterne

Spannend, historisch, lehrreich

Bewertung am 27.11.2025

Bewertungsnummer: 2664496

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Tartaren kommen und glauben wir den Bettelmönchen droht das Ende der Welt! Dabei ist Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen, gerade zur Ruhe gekommen. Mit Konstanze hat er eine wunderschöne, vor allen Dingen aber intelligente Ehefrau an seiner Seite und durch die Geburt seines Sohnes ist sein Glück vollkommen. Doch jetzt stehen die Tartaren drei Tagesritte vor Meißen. Wo immer sie hinkommen hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung, denn scheinbar kann kein Heer sie aufhalten. Auch Heinrich zieht in den Krieg gegen die Tartaren. Kann er Meißen vor ihren Übergriffen bewahren, kehrt er unversehrt aus dem Krieg zurück und was passiert derweil in Thüringen und in dem deutschen Kaiserreich? Neben den Geschehnissen rund um Heinrich dem Erlauchten schildert Sabine Ebert spannend den Machtkampf zwischen Kaiser und Papst bis hin zu einem Nebenkönig für Deutschland! „Der Silberbaum – das Ende der Welt“ ist der zweite Band der Silberbaum Trilogie. Trotzdem ich den ersten Band nicht gelesen habe, bin ich gut in das Geschehen hineingekommen. Das liegt auch daran, dass die Autorin bei wichtigen Geschehnissen kurz darauf eingeht was bisher geschah. Das Buch kann auch einzeln gelesen werden trotzdem es Bestandteil einer Trilogie ist, da die Story abgeschlossen ist. Hinzu kommt, dass bekannte Figuren aus der „Hebammen-Reihe“ von Sabine Ebert mit Figuren aus dem „Silberbaum“ verwoben sind. Der Hauptcharakter des Buches ist Heinrich der Erlauchte, hierzu hat die Autorin wie immer hervorragend recherchiert. Dadurch bringt sie dem Leser geschichtliche Themen sehr nahe. Besonders spannend ist der Umgang der Autorin mit den weiblichen Figuren. In einer Zeit, in der Frauen meistens nichts zu sagen haben oder als Randfiguren der Geschichte auftauchen, gibt Sabine Ebert ihnen eine Stimme – und zwar eine Gewichtige! Sabine Ebert, eine Journalistin und Sachbuchautorin, hat ein feines Gespür für deutsche Geschichte. Sie holt nicht nur historisch interessierte Leser ab, sondern schafft es immer wieder den Spannungsbogen in ihren Romanen sehr hoch zu halten. Intrigen, Verrat, höfische Lebensart und politische Bündnisse, die bis weit über das Mittelalter hinausreichen, sind die Zutaten für einen erstklassigen historischen Roman. Die Autorin vermag es eine fesselnde Erzählung zu spinnen, die sowohl historische Persönlichkeiten wie Heinrich den Erlauchten Markgraf von Meißen und den Staufer Kaiser Friedrich II. einschließt, als auch fiktive Figuren, die dem Ganzen eine herzhafte Prise Unterhaltung hinzufügen. Sabine Ebert beschreibt mit beeindruckenden, ausführlichen und dichten atmosphärischen Darstellungen sehr bildhaft und lebendig die Vergangenheit, so dass der Leser hervorragend in die damalige Lebenswelt und in die verschiedenartigen Handlungen und Orte eintauchen kann. Die Figuren auseinander zu halten, macht am Anfang ein paar Schwierigkeiten. Durch ein ausführliches Personenregister und einer Karte mit den wichtigsten Ortschaften am Anfang des Buches lernt der Leser jedoch schnell die handelnden Personen kennen und lieben und kommt entsprechend auch mit den unterschiedlichen Handlungsorten gut zurecht. Gut gefällt mir auch der Anhang des Buches, dem u.a. eine geschichtliche Zeittafel sowie der Stammbaum der Staufer und der Meißener Markgrafen beigefügt ist. Fazit: Spannung pur, charismatischen Charaktere, ein äußerst lesenswertes Abenteuer, bei dem anschaulich historisches Wissen über die Lebensumstände und den Kampf um die Krone Deutschlands im 13. Jahrhundert vermittelt werden, lassen mich für „Der Silberbaum – Das Ende der Welt“ gerne eine Leseempfehlung geben. Sabine Ebert schafft es, den Leser in eine längst vergangene Welt zu entführen, die sowohl fremd als auch seltsam vertraut erscheint. Ein Muss für jeden, der sich für die Vielschichtigkeit und die Dramatik des Mittelalters interessiert – aber auch für jeden, der einfach nur ein gutes Buch sucht.

Spannend, historisch, lehrreich

Bewertung am 27.11.2025
Bewertungsnummer: 2664496
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Tartaren kommen und glauben wir den Bettelmönchen droht das Ende der Welt! Dabei ist Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen, gerade zur Ruhe gekommen. Mit Konstanze hat er eine wunderschöne, vor allen Dingen aber intelligente Ehefrau an seiner Seite und durch die Geburt seines Sohnes ist sein Glück vollkommen. Doch jetzt stehen die Tartaren drei Tagesritte vor Meißen. Wo immer sie hinkommen hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung, denn scheinbar kann kein Heer sie aufhalten. Auch Heinrich zieht in den Krieg gegen die Tartaren. Kann er Meißen vor ihren Übergriffen bewahren, kehrt er unversehrt aus dem Krieg zurück und was passiert derweil in Thüringen und in dem deutschen Kaiserreich? Neben den Geschehnissen rund um Heinrich dem Erlauchten schildert Sabine Ebert spannend den Machtkampf zwischen Kaiser und Papst bis hin zu einem Nebenkönig für Deutschland! „Der Silberbaum – das Ende der Welt“ ist der zweite Band der Silberbaum Trilogie. Trotzdem ich den ersten Band nicht gelesen habe, bin ich gut in das Geschehen hineingekommen. Das liegt auch daran, dass die Autorin bei wichtigen Geschehnissen kurz darauf eingeht was bisher geschah. Das Buch kann auch einzeln gelesen werden trotzdem es Bestandteil einer Trilogie ist, da die Story abgeschlossen ist. Hinzu kommt, dass bekannte Figuren aus der „Hebammen-Reihe“ von Sabine Ebert mit Figuren aus dem „Silberbaum“ verwoben sind. Der Hauptcharakter des Buches ist Heinrich der Erlauchte, hierzu hat die Autorin wie immer hervorragend recherchiert. Dadurch bringt sie dem Leser geschichtliche Themen sehr nahe. Besonders spannend ist der Umgang der Autorin mit den weiblichen Figuren. In einer Zeit, in der Frauen meistens nichts zu sagen haben oder als Randfiguren der Geschichte auftauchen, gibt Sabine Ebert ihnen eine Stimme – und zwar eine Gewichtige! Sabine Ebert, eine Journalistin und Sachbuchautorin, hat ein feines Gespür für deutsche Geschichte. Sie holt nicht nur historisch interessierte Leser ab, sondern schafft es immer wieder den Spannungsbogen in ihren Romanen sehr hoch zu halten. Intrigen, Verrat, höfische Lebensart und politische Bündnisse, die bis weit über das Mittelalter hinausreichen, sind die Zutaten für einen erstklassigen historischen Roman. Die Autorin vermag es eine fesselnde Erzählung zu spinnen, die sowohl historische Persönlichkeiten wie Heinrich den Erlauchten Markgraf von Meißen und den Staufer Kaiser Friedrich II. einschließt, als auch fiktive Figuren, die dem Ganzen eine herzhafte Prise Unterhaltung hinzufügen. Sabine Ebert beschreibt mit beeindruckenden, ausführlichen und dichten atmosphärischen Darstellungen sehr bildhaft und lebendig die Vergangenheit, so dass der Leser hervorragend in die damalige Lebenswelt und in die verschiedenartigen Handlungen und Orte eintauchen kann. Die Figuren auseinander zu halten, macht am Anfang ein paar Schwierigkeiten. Durch ein ausführliches Personenregister und einer Karte mit den wichtigsten Ortschaften am Anfang des Buches lernt der Leser jedoch schnell die handelnden Personen kennen und lieben und kommt entsprechend auch mit den unterschiedlichen Handlungsorten gut zurecht. Gut gefällt mir auch der Anhang des Buches, dem u.a. eine geschichtliche Zeittafel sowie der Stammbaum der Staufer und der Meißener Markgrafen beigefügt ist. Fazit: Spannung pur, charismatischen Charaktere, ein äußerst lesenswertes Abenteuer, bei dem anschaulich historisches Wissen über die Lebensumstände und den Kampf um die Krone Deutschlands im 13. Jahrhundert vermittelt werden, lassen mich für „Der Silberbaum – Das Ende der Welt“ gerne eine Leseempfehlung geben. Sabine Ebert schafft es, den Leser in eine längst vergangene Welt zu entführen, die sowohl fremd als auch seltsam vertraut erscheint. Ein Muss für jeden, der sich für die Vielschichtigkeit und die Dramatik des Mittelalters interessiert – aber auch für jeden, der einfach nur ein gutes Buch sucht.

Königin des deutschen Mittelalters

bibis.stuebchen aus Berlin am 25.06.2025

Bewertungsnummer: 2524390

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie nicht anders zu erwarten legt Sabine Ebert wieder einen großartigen Roman über das deutsche Mittelalter vor. Im Blickpunkt steht das Leben von Heinrich dem Erlauchten. In dieser Reihe stehen die Nachfahren der Figuren aus der Hebammensaga wieder mehr im Vordergrund. Nostalgie pur! Sabine Ebert entwirft faszinierende und vielschichtige fiktive Personen, die sich in die reale Historie wunderbar einfügen. Trotz recht sachlichem Erzählstil schafft sie, die Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten der Zeit auf beklemmende Art und Weise zu schildern. Hier wird nichts beschönigt oder romantisiert. Der Schreibstil bewegt sich irgendwo zwischen Sachbuch und historischem Roman und kann vollends begeistern. Die tollen, umfangreichen Anhänge runden das Buch ab. Sabine Ebert ist und bleibt die Königin des deutschen Mittelalters!

Königin des deutschen Mittelalters

bibis.stuebchen aus Berlin am 25.06.2025
Bewertungsnummer: 2524390
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie nicht anders zu erwarten legt Sabine Ebert wieder einen großartigen Roman über das deutsche Mittelalter vor. Im Blickpunkt steht das Leben von Heinrich dem Erlauchten. In dieser Reihe stehen die Nachfahren der Figuren aus der Hebammensaga wieder mehr im Vordergrund. Nostalgie pur! Sabine Ebert entwirft faszinierende und vielschichtige fiktive Personen, die sich in die reale Historie wunderbar einfügen. Trotz recht sachlichem Erzählstil schafft sie, die Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten der Zeit auf beklemmende Art und Weise zu schildern. Hier wird nichts beschönigt oder romantisiert. Der Schreibstil bewegt sich irgendwo zwischen Sachbuch und historischem Roman und kann vollends begeistern. Die tollen, umfangreichen Anhänge runden das Buch ab. Sabine Ebert ist und bleibt die Königin des deutschen Mittelalters!

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Der Silberbaum. Die siebente Tugend

von Sabine Ebert

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Katharina Erentraut

OSIANDER Reutlingen

Zum Portrait

5/5

Ein Buch zwischen Helden-Epos und Geschichtschronik

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sabine Ebert ist gelehrte Historikerin, und das merkt man auch zwischen den Seiten dieses Buches. Detailverliebt führt uns die Autorin durch die jungen Jahre des Meißner Markfgrafen Heinrich dem Erlauchten, und findet dennoch auch Platz für die kleineren und unsichtbaren Schicksale der Epoche. Neben den Abenteurn der Kreuzritter und den Intrigen des Adels behandelt Ebert auch ganz andere Lebensrealitäten: Die Mütter und Töchter der Helden bekommen ihre Stimmen, die über die Jahrhunderte beinahe gänzlich in Vergessenheit geraten sind, zurück. Wer auf der Suche nach einem gut recherchiertem Mittelalter-Roman, abseits der primitiven Vorstellungen, die so manch einer noch heute gegenüber diesem Zeitalter hegt, ist, wird hier fündig!
  • Katharina Erentraut
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Buch zwischen Helden-Epos und Geschichtschronik

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sabine Ebert ist gelehrte Historikerin, und das merkt man auch zwischen den Seiten dieses Buches. Detailverliebt führt uns die Autorin durch die jungen Jahre des Meißner Markfgrafen Heinrich dem Erlauchten, und findet dennoch auch Platz für die kleineren und unsichtbaren Schicksale der Epoche. Neben den Abenteurn der Kreuzritter und den Intrigen des Adels behandelt Ebert auch ganz andere Lebensrealitäten: Die Mütter und Töchter der Helden bekommen ihre Stimmen, die über die Jahrhunderte beinahe gänzlich in Vergessenheit geraten sind, zurück. Wer auf der Suche nach einem gut recherchiertem Mittelalter-Roman, abseits der primitiven Vorstellungen, die so manch einer noch heute gegenüber diesem Zeitalter hegt, ist, wird hier fündig!

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

Zum Portrait

5/5

Edle Ritter und holde Maiden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich wieder ein neuer historischer Roman aus der Feder von Sabine Ebert. Wer die Reihe um die Hebamme Marthe verschlungen hat, ist hier genau richtig. Ihre Nachkommen, die edlen Freiberger Ritter Lukas und Thomas, werden zu Beschützern des unmündigen Sohnes ihres einstigen Lehnsherrn Dietrich Markgraf von Meißen. Dieser Heinrich der Erlauchte wird als eine der strahlendsten Figuren des dt. Hochmittelalters in die Annalen eingehen. Sehr spannend ist auch der Abstecher an den thüringischen Hof auf die berühmte Wartburg zur Hl. Elisabeth und ihrem fanatischen Beichtvater Konrad von Marburg. Historische Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau.
  • Daniela Mayer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Edle Ritter und holde Maiden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich wieder ein neuer historischer Roman aus der Feder von Sabine Ebert. Wer die Reihe um die Hebamme Marthe verschlungen hat, ist hier genau richtig. Ihre Nachkommen, die edlen Freiberger Ritter Lukas und Thomas, werden zu Beschützern des unmündigen Sohnes ihres einstigen Lehnsherrn Dietrich Markgraf von Meißen. Dieser Heinrich der Erlauchte wird als eine der strahlendsten Figuren des dt. Hochmittelalters in die Annalen eingehen. Sehr spannend ist auch der Abstecher an den thüringischen Hof auf die berühmte Wartburg zur Hl. Elisabeth und ihrem fanatischen Beichtvater Konrad von Marburg. Historische Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau.

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Der Silberbaum. Die siebente Tugend

von Sabine Ebert

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