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Tausend Lichter über der Seine

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Cozy Romance + weitere

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/2,8 cm

Gewicht

392 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001418367

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Cozy Romance
  • Christmas Romance
  • Forced Proximity

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/2,8 cm

Gewicht

392 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001418367

Herstelleradresse

Kindler Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Stucki

    Book Circle Community

    5/5

    04.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebesroman in der Stadt der Liebe,…

    Joséphine und die Last, das Hausboot. Eigentlich wäre es gar nicht so eine Last, wenn nicht der Bewohner so unkooperativ wäre. Dann noch die schwierige Familie im Hintergrund,… ein Lustiger und Unterhaltsamer Roman zum gemütlich lesen. Einfach und umgänglich geschrieben, dass das Buch in kurzer Zeit gelesen ist Wenn man ein Pariser Fan ist und gerne Romane / Liebesromane liest, ist das Buch genau richtig für dich.

  • Bewertung

    aus Au SG

    5/5

    02.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Tausend Lichter über der Seine

    Fantastisch, wie Alles, was ich bisher von Nicolas Barreau gelesen habe. Seine Erzählungen sind einfach besonders, ob es nun die Personen in den Geschichten sind oder die Orte - vor allem Paris - mich fasziniert seine Erzählkunst. Auch in "Tausend Lichter . . . . " versteht er es, in eine einfache Geschichte Spannung zu bringen.

  • Buchliebhaberin

    aus Trippstadt

    5/5

    18.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar und typisch französich

    Ich liebe den Schreibstil von Nicolas Barreau und wurde auch mit diesem Roman wieder mehr als gut unterhalten :-) Das Buch liest sich sehr flüssig und habe es in kürzester Zeit fertig gelesen. Die beiden Hauptprotagonisten haben mir sehr gut gefallen. Josephine & Maxime, sie die plötzliche Besitzerin eines geerbten Hausboots, dass sie verkaufen möchte - er der Mieter der das Boot nicht verlassen will. Der Autor führt uns dabei ins vorweihnachtliche Paris. Ganz nebenbei beschreibt er die verschiedenen Gegenden von Paris, die kleinen romantischen Cafes, Bars und Restaurants. Eine Geschichte voller Charme, Witz und französischem Flair. Ich hoffe auf viele weitere Werke von Nicolas Barreau und vergebe hiermit uneingeschränkt 5 Sterne für dieses wunderschöne Buch.

  • Alexandra

    aus Kerzers

    5/5

    29.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was sich liebt das neckt sich

    "Der November ist bekannt als ein Trister Monat, in dem in der Regel nicht viel passiert. Jedenfalls nicht viel Erfreuliches. Es regnet oft, ein ungemütlicher Wind fegt um die Häuser, über die Brücken und Boulevards, Regenschirme schlagen um, man bekommt nasse Füsse und oft genug einen Schnupfen. Die Menschen sitzen mit müden Gesichtern in der Metro und alte Leute sterben öfter als in anderen Monaten - das ist in Paris auch nicht anders als in anderen Städten. Man versucht irgendwie durchzuhalten, sich von einem dunklen Tag zum nächsten zu hangeln, bis der Dezember naht - und mit ihm die Vorfreude auf Weihnachten, dieses wunderbare Fest der Liebe und der Lichter, das ganz Paris in ein Märchen aus Zuckerwatte und Silberglanz verwandelt." Dieser Einstieg in das Buch hat mich sofort gefesselt. Ich konnte in ein Paris eintauchen, welches der Autor liebt und dem Leser näher bringen möchte. Ich konnte mir die Gassen, Quartiere, Bootstegs ect. bildlich vorstellen. Die Hauptfigur kommt aus einer reichen und angesehenen Familie in Paris. Ihre beiden älteren Schwestern haben Jura und Medizin studiert und haben sich zur Freude der Eltern auch passend verheiratet. Nur Joséphine, das Nesthäckchen, die Kleine wie sie in der Familie genannt wird, scheint aus der Reihe zu tanzen. Sie hat Literatur und Sprachen studiert und arbeitet als Übersetzerin von finnischen und englischen Büchern ins Französische in einem kleinen Verlag. Als dieser kurz vor Weihnachten schliesst, hat sie Mühe über die Runden zu kommen. Da scheint es nur passend, dass sie von ihrem Lieblingsonkel Albert sein Hausboot geerbt bekommt. Sie möchte dieses verkaufen, doch leider meint es das Schicksal im ersten Moment nicht gut mit ihr. Denn auf dem Hausboot ist ein Mieter, welcher einen Mietvertrag von 10Jahren von ihrem Onkel noch bekommen hat und dieser Vertrag ist wasserdicht. Zu allem Übel kommt dann noch dazu, dass ihr "Verhältnis" mit einem verheirateten und gut angesehenen Mann im Ministerium keine Zukunft zu haben scheint. Nach 3 Jahren erkennt sie, dass dieser Mann niemals seine Frau für sie verlässt. Joséphine ist mutig genug ihn vor ein Ultimatum zu setzen. An Heiligabend eskaliert die Situation dann zu Hause. Alle scheinen auf Joséphine herumzuhacken und Joséphine hat die Nase gestrichen voll und verlässt das Familienessen. Unter Tränen lauft sie scheinbar ziellos durch Paris. Erkennt aber, dass sie automatisch den Weg zum Hausboot und Maxime, dem Mieter des Hausbootes, eingeschlagen hat. Obwohl die zwei sich scheinbar nie recht gut verstanden haben, sich immer geneckt haben sobald sie aufeinander trafen, verbringen sie Weihnachten zusammen und erkennen, dass sie eigentlich zusammengehören. Der Autor schreibt lebhaft, bildlich und humorvoll. Joséphines Mutter und Schwestern möchte man am liebsten so einiges an den Kopf werfen und sie schütteln und bei den Diskussionen zwischen Joséphine und Maxime möchte man am liebsten Mäuschen spielen. Als Leser muss man in diesen Situationen einfach schmunzeln und mitlachen oder eben mit Joséphine zusammen wütend auf ihre Familie sein. "Das Leben war eine Reise, wie Onkel Albert in seinem Brief geschrieben hatte. Man fuhr mal schneller, mal langsamer durch die Jahre, und meistens hielt man den gleichen Kurs. Entscheidend waren die Abzweigungen, für die man sich entschied. Das waren die Momente, die ein Leben veränderten."

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    29.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Briefe

    „Ich bekam zwei Briefe. Der eine enthielt eine schlechte Nachricht, der andere eine traurige. Und doch bescherten mir diese beiden Briefe auf den seltsam verschlungenen Wegen, die das Leben manchmal nimmt, am Ende und völlig unerwartet das schönste Weihnachtsfest meines Lebens.“ (S. 8) Im ersten Brief erfährt die Übersetzerin Joséphine Beauregard, dass der kleine Pariser Verlag, für den sie arbeitet, leider schließen muss. Im zweiten Brief steht, dass ihr Onkel Albert ist gestorben ist und ihr sein Hausboot vererbt hat. Mit dem Hausboot verbindet sie wunderbare Erinnerungen an einen verzauberten Sommer ihrer Kindheit, eine Flusskreuzfahrt mit Albert. Gern würde sie es behalten, doch in der jetzigen Situation kann sie das viele Geld, dass es wert ist, gut brauchen. Sie will noch einmal auf dem Boot übernachten und ist sehr überrascht, als plötzlich ein fremder Mann und sein kleiner Hund zu ihr ins Bett kriechen … Joséphine ist genauso eine Außenseiterin wie die Helden in den Romanen, die sie aus dem Finnischen übersetzt. Während ihr Vater und ihre Schwestern beruflich erfolgreich sind, macht sie ihren Job, weil er ihr Spaß macht. Auch einen festen Freund kann sie zum Leidwesen ihrer Familie nicht vorweisen. Bei den Treffen mit ihnen kommt sie sich immer wie die absolute Versagerin vor. Und jetzt scheint auch noch der Verkauf des Hausbootes zu platzen, weil der Fremde behauptet, Albert habe ihm es ihm für 10 Jahre vermietet und er denke nicht daran, es eher zu räumen. Für Joséphine ändert sich gerade alles. Job weg, Lieblingsonkel tot und dann kann sie ihr Erbe nicht mal zu Geld machen. Außerdem ist da ihr heimlicher Freund, der sie seit Jahren hin- und ihre Beziehung geheim hält. Ob er dieses Jahr endlich Weihnachten mit ihr verbringt? Und nun muss sie sich auch noch mit diesem … Stoffel … auf dem Hausboot rumärgern! Nicolas Barreau hat einen sehr warnherzigen Roman über die Vorweihnachtszeit in Paris geschrieben, über eine bezaubernde und eigenwillige Frau, die auf die große Liebe hofft und sich in der Zwischenzeit sehr unterhaltsame Streitgespräche mit dem Hausbootbesetzer liefert. Zum Glück hat sie Cedric, ihren allerbesten Freund, der fast immer ein Ohr und Zeit für sie hat. Joséphine und Cedric sind Protagonisten, die man im richtigen Leben gern als Freunde hätte, um mit ihnen zusammen in der Vorweihnachtszeit Paris unsicher zu machen. „Tausend Lichter über der Seine“ ist eine ganz zauberhafte, romantische und sehr berührende weihnachtliche (Liebes-)Geschichte. Ein Buch wie eine bittersüße Umarmung, eine kuschelige Decke, eine heiße Schokolade und eine Tüte heiße Maronen.

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    Sabine Schwarz

    OSIANDER Heilbronn

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    4/5

    04.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Paris, Schnee und ein Weihnachtsessen.

    Seit 3 Jahren hasst Joséphine Weihnachten. Denn Weihnachten bedeutete ein Essen bei ihrer perfekten Familie. Ihre perfekten Geschwister mit ihren perfekten Jobs und ihren perfekten Männern. Und der Frage »Und? Wann lachst du dir endlich einen Mann an?« Eine Frage, die sie nicht beantworten kann, obwohl sie einen Freund hat. Unglücklicherweise ist dieser noch verheiratet. Doch dieses Jahr hat sie ganz andere Sorgen und lernt dabei nicht nur, dass sie vielleicht nicht so schnell Leute in Schubladen packen sollte und auch, dass das Glück einem manchmal viel näher ist, als man denkt. Jeder der Lust auf eine süße und einfach mal nicht kitschige Liebesgeschichte hat, sollte diesem Buch hier eine Chance geben. Es erfindet vielleicht das Rad nicht neu, biete jedoch gerade von den Charakteren her so viel!

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