Produktbild: Scharfe Hunde
Gebraucht Band 8

Scharfe Hunde Ein Alpen-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

138639

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2018

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/12/3 cm

Gewicht

295 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001573301

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Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Der Krimi verspricht Spannung pur und eine Lösung des Falles in Förgscher Manier.« ("Zeit für Tiere, Mai 2017")
»Wie immer hat Förg sorgfältig recherchiert und einen spannenden Krimi entwickelt.« ("Ein Herz für Tiere, März 2017")
»Lesenswert!« ("Traktor Classic, August/ September 2017")
»Feinste Kriminalliteratur mit politischem Hintergrund.« ("Krimi Couch, Juli 2017")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

138639

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2018

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/12/3 cm

Gewicht

295 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001573301

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    5/5

    08.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Es geht spannend weiter!

    Es geht spannend weiter!

  • Bewertung

    aus Frankfurt

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Nicola Förg, Scharfe Hunde

    Nicola Förg ist immer sehr lesenswert. Da wir im "Werdenfelser Land" unseren Urlaub verbringen ist das schon immer ein "Heimatgefühl" und ich weiß, wo der Roman gerade spielt. Sehr gerne immer wieder.

  • ws

    aus Markdorf

    5/5

    28.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Engagiert, bestens recherchier…

    Engagiert, bestens recherchiert, originell - auch die Morde Beim Lesen der Krimis von Nicola Förg läuft das "Kino im Kopf" ganz ohne TV-Gerät, ohne VR-Brille oder sonstige technische Hilfsmittel ab. Die jeweiligen Tatumstände, die Region(en) in der die Handlung spielt, die Landschaft, Städte, in diesem speziellen Fall sogar die Beschreibungen (Baujahr, Technik etc.) der Traktoren, die bei einem gut besuchten Treffen historischer Landmaschinen zusammen kommen, bei dem im Übrigen auch der erste Mord geschieht - alles hat Nicola Förg hervorragend recherchiert. Die Akteure, egal ob auf der 'guten' oder der 'bösen' Seite sind ebenfalls so beschrieben, dass man ihnen gedanklich folgen kann. Wobei der Schreib- und Sprachstil angenehm zu lesen ist. Über manche Formulierungen und Vergleiche muss man zumindest schmunzeln und auch mal lauthals lachen. Für ihre Morde sucht sich Nicola Förg auch stets originelle Tatwerkzeuge aus. Im konkreten Fall ist es die wohl giftigste heimische Pflanze 'Aconitum napellus' - allgemein 'Blauer Eisenhut' genannt. Sehr schön. Und sehr tödlich... In den Krimis, die ohne Effekthascherei, technischen Tricks, James-Bond-Gehabe oder irgendwelchen Krach-Bumm-Effekten auskommen, greift die Autorin aber stets auch ein Thema auf, welches ihr als zu 1.000% überzeugte Natur- und Tierliebhaberin unter den Nägeln brennt. Diesmal geht es um die Hunde-Mafia. Wer im allgegenwärtigen Internet selbst ein wenig sucht, stellt schnell fest, dass auch die von Nicola Förg geschilderten deprimierenden Zu- und Umstände der Hunde-Produktion in Ungarn, Rumänien oder anderen zumeist östlichen Ländern der Realität entsprechen. Je nach aktuellem 'Mode'-Trend müssen die Hündinnen einen Wurf nach dem anderen produzieren. Damit möglichst viele der 'niedlichen, süßen, kleinen, tollpatschigen Welpen' zu Schleuderpreisen auf den westlichen Markt gebracht werden können. Verhaltensgestört, mit allen möglichen Krankheiten infiziert, aber dafür mit gefälschten Papieren. Aus typisch deutscher Sicht getreu dem Motto "Geiz ist geil...". Das hat jetzt zwar nichts mit dem Krimi zu tun, es unterstreicht aber die Ambitionen der Autorin: was müssen die Tiere erleiden, um als "Gulasch vom Schwein, aus dem Schinken" zum Kilo-Preis von 3,98 € zu enden..?? Was muss ein Welpe erleiden, um aus dem Kofferraum eines Autos zu einem Preis, der weniger als die Hälfte eines Welpen bei einem seriösen Züchter erworben ausmacht, verkauft zu werden? Die Förg'schen Ambitionen schimmern in ihren Krimis immer wieder durch. An manchen Stellen stehen sie auch im Vordergrund. Aber stets mit dem Krimi-Geschehen verwoben. Ein Krimi, der nicht nur unterhaltsam, schön zu lesen, spannend ist und dabei auch noch zum Nachdenken anregt, ist doch mehr als lesenswert. Das sind die 'Scharfen Hunde'.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    2/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Armer Hund

    Irmi Mangold und Kollegin Kathi Reindl – die immer wie eine Bulldogge auf Speed agiert – bearbeiten einen Mord mit Pflanzengift, das Opfer hat sich vehement mit dem allmächtigen Werdenfelser Touristikverband angelegt. Dorthin führen auch erste Spuren. Genug Gelegenheit für Exkurse gegen „Geiz ist geil“-Vertreter, Anzugträger und das alles mit erhobenen Zeigefinger und einer Besserwisser-Attitüde, was mir schon im ersten Drittel immer mal wieder unangenehm aufgefallen ist. Der Krimi nimmt dann mit einem Zufallstreffer Fahrt auf, ein LKW verunglückt, die Ladung sind Dutzende illegal eingeschmuggelte Welpen aus osteuropäischen Qualzüchtungen. Irmi findet einige Querverbindungen zu der sonst so honorig wirkenden Dame aus dem Touristikverband und sieht sich mit den schlimmen, skrupellosen Machenschaften der Tiermafia konfrontiert. Nachdem ich einige Jahre keinen neuen Krimi der Autorin mehr gelesen hatte, bin ich auf diesen „Alpenkrimi“ neugierig geworden. Aber schon nach einigen Dutzend Seiten war mir wieder deutlich warum Nicola Förg nicht mehr ganz oben auf meiner Liste stand. Sie bringt viele wichtige Themen und ihre persönliche Weltanschauung mit ein, was legitim ist. Aber wie gesagt, geraten ihr diese Szenen manchmal sehr penetrant und belehrend. Wenn sie dann auch darüber vergisst einen spannenden Plot aufzubauen, sich mit holzschnittartigen beschriebenen Figuren und schlichten Dialogen begnügt, leidet das Lesevergnügen erheblich. Gerade bei den Personen hätte mir eine differenzierte Charakterisierung besser gefallen. Ich denke da besonders an die Tourismusexpertin Mann. Insgesamt hat mich der Krimi nicht recht fesseln und überzeugen können.

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