Produktbild: Das Leuchten in mir
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Das Leuchten in mir Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Erscheinungsdatum

04.10.2018

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/2,7 cm

Gewicht

400 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Danser au bord de labîme

Übersetzt von

Claudia Steinitz

Sprache

Deutsch

EAN

2710001696161

Beschreibung

Rezension

»Das [Buch] entwickelt einen solchen Sog, das ist so unglaublich intensiv, es ist unglaublich traurig, es macht unheimlich Mut. ... Ein wirklich tolles Buch.« ("WDR Frau TV")
»Ein leidenschaftlicher Roman über die Zerbrechlichkeit unserer Existenz.« ("Börsenblatt")
»Seine Bücher sind großartig und keines hat mich bisher enttäuscht.« ("WDR 5 Bücher")
»eine emotionsgeladene Geschichte, die Grégoire Delacourt [...] lesenswert ausbreitet.« ("Ruhr-Nachrichten")
»Delacourt ist ein Roman gelungen, der in den Bann zieht, der mitleiden und mitfühlen lässt.[...] Unbedingt lesen!« ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Das Buch des Franzosen Delacourt ist so schön wie dramatisch und traurig, aber auch ein großes Buch über die Liebe und das Leben.« ("Handelsblatt Online")
»Das ›Leuchten‹ ist ein Feuerwerk, das den Menschen, die beschrieben werden, unglaublich nahe kommt.« ("Wilhemshavener Zeitung")
»Diesmal sind  es vor allem die in den Text eingestreuten Splitter einer Erzählung von Alphonse Daudet [...], die einem die Tränen ins Herz treiben.« ("Badische Zeitung")
»Grégoire Delacourt schickt seine Protagonistin in die Gefühlsachterbahn und erzählt den Roman aus verschiedenen zeitlichen Ebenen - mit überraschenden Wendepunkten.« ("Kölnische Rundschau")
»Tieftraurige Geschichte über eine Vierzigjährige am Wendepunkt, so wunderschön und intensiv geschrieben, dass sich noch der schlimmste Schmerz gut anfühlt.« ("TV-Star")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Marriage Pact Romance
  • Love Triangle

Erscheinungsdatum

04.10.2018

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/2,7 cm

Gewicht

400 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Danser au bord de labîme

Übersetzt von

Claudia Steinitz

Sprache

Deutsch

EAN

2710001696161

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188202

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Was für eine gelungene Geschichte

MarieOn am 10.01.2024

Bewertungsnummer: 2106036

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Emmas Mann Olivier ist leidenschaftlicher Auto-Händler. Er liebt sie alle, diese PS starken Spielzeuge. Er trinkt gerne Wein, philosophiert darüber und ist ganz verrückt nach guten Speisen. Emma liebt ihre Familie, ihre beiden Töchter, die eine zart besaitet, die andere robuster und ihren Sohn. Mit Olivier genießt sie das Leben, sie zehren von dem, was sie sich aufgebaut haben. In einer Mittagspause geht sie in die Rue de Béthune, bleibt vor einem Restaurant stehen, überlegt und geht hinein. Sie setzt sich an den Thresen und bestellt einen Tee. Plötzlich lacht er mit seinen Freunden. Ich höre sein Lachen nicht, weil er zu weit weg ist, ich sehe nur die aufscheinende Freude, die die Welt schöner macht, und eine unerwartete elektrische Ladung schießt in meinen Unterleib, verbrennt mich, öffnet mich; Kälte, Wind und alle Stürme, stürzen sich in meine unsichtbare, meine ungeahnte Schwachstelle. Alles in mir gerät in Panik. S. 20 Von diesem Tag an verbringt sie jede Mittagspause in diesem Restaurant.Sie beobachtet ihn, ihr Verlangen wächst, bis sie sich neben ihn setzt und ihn anspricht, erfährt, dass er Alexandre heißt, ebenso verheiratet und kinderlos ist. Alexandre schleicht sich in ihre Nächte, lässt sie, neben Olivier, schlaflos innerlich brennen, bis sie das unvermeidbare wagt. Fazit: Was für eine gelungene Geschichte. Die Stimmung zuerst prickelnd, erotisch und brisant und dann entsetzlich und traurig. Die Protagonistin ist überzeugend gezeichnet. Die Sprachbilder sind, vermutlich auch wegen der wunderbaren Übersetzung, gefühlvoll und leidenschaftlich. Ich mag, wie die Protagonistin ihr Leben analysiert, wie sie durch ihre Entscheidungen reift. Ihre Gedankengänge sind nachvollziehbar erzählt. Ich finde auch erstaunlich, dass der Autor, sich dermaßen gut in eine Frau hineinversetzen kann. Das zu können, ist große Empathie, es so zu schreiben, ist große Kunst. Chapeau.

Was für eine gelungene Geschichte

MarieOn am 10.01.2024
Bewertungsnummer: 2106036
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Emmas Mann Olivier ist leidenschaftlicher Auto-Händler. Er liebt sie alle, diese PS starken Spielzeuge. Er trinkt gerne Wein, philosophiert darüber und ist ganz verrückt nach guten Speisen. Emma liebt ihre Familie, ihre beiden Töchter, die eine zart besaitet, die andere robuster und ihren Sohn. Mit Olivier genießt sie das Leben, sie zehren von dem, was sie sich aufgebaut haben. In einer Mittagspause geht sie in die Rue de Béthune, bleibt vor einem Restaurant stehen, überlegt und geht hinein. Sie setzt sich an den Thresen und bestellt einen Tee. Plötzlich lacht er mit seinen Freunden. Ich höre sein Lachen nicht, weil er zu weit weg ist, ich sehe nur die aufscheinende Freude, die die Welt schöner macht, und eine unerwartete elektrische Ladung schießt in meinen Unterleib, verbrennt mich, öffnet mich; Kälte, Wind und alle Stürme, stürzen sich in meine unsichtbare, meine ungeahnte Schwachstelle. Alles in mir gerät in Panik. S. 20 Von diesem Tag an verbringt sie jede Mittagspause in diesem Restaurant.Sie beobachtet ihn, ihr Verlangen wächst, bis sie sich neben ihn setzt und ihn anspricht, erfährt, dass er Alexandre heißt, ebenso verheiratet und kinderlos ist. Alexandre schleicht sich in ihre Nächte, lässt sie, neben Olivier, schlaflos innerlich brennen, bis sie das unvermeidbare wagt. Fazit: Was für eine gelungene Geschichte. Die Stimmung zuerst prickelnd, erotisch und brisant und dann entsetzlich und traurig. Die Protagonistin ist überzeugend gezeichnet. Die Sprachbilder sind, vermutlich auch wegen der wunderbaren Übersetzung, gefühlvoll und leidenschaftlich. Ich mag, wie die Protagonistin ihr Leben analysiert, wie sie durch ihre Entscheidungen reift. Ihre Gedankengänge sind nachvollziehbar erzählt. Ich finde auch erstaunlich, dass der Autor, sich dermaßen gut in eine Frau hineinversetzen kann. Das zu können, ist große Empathie, es so zu schreiben, ist große Kunst. Chapeau.

Eine Wucht an Worten und Gefühlen

literatur.phantast aus Nürnberg am 18.08.2023

Bewertungsnummer: 2003226

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Ich versuche, zu erklären, ich will nicht, dass man mir vergibt. Ich werde im Laufe meiner Geschichte versuchen, der Alltäglichkeit eines Lebens zu danken." Das Leuchten in mir, erschienen im @atlantikverlag und aus dem französischen übersetzt von Claudia Steinitz, hat nicht nur ein wunderschönes, zur Geschichte passendes Cover, sondern auch einen - für mich - überwältigenden Inhalt. Man muss von dem Buch vorher nicht mehr wissen, als der Klappentext (swipe) einem erzählt. Deshalb lass mich direkt zum schwärmen kommen: Grégoire Delacourt hat hier eine Geschichte von überwältigender Intimität und Tiefe, höchst poetisch geschrieben. Von Beginn an, entfaltete sich ein Sog der jegliche Faser in mir zum schwingen brachte. Alle Gefühle, Empfindungen und Emotionen wurden geweckt und aus meinem tiefsten Inneren nach außen gebracht sodass ich kurz vor dem zerreißen stand. "Auf der Suche nach den Ursprüngen meiner Schwächen stelle ich mit Bitterkeit fest, dass unsere Leiden niemals tief genug versenkt, unsere Körper niemals groß genug sind, um all unsere Schmerzen in ihnen zu begraben." Eine Geschichte, die solch eine Menschlichkeit aufzeigt, dass es weh tut. Man sieht ihre Fehler, man versteht ihre Fehler, man mag sie auch verurteilen - doch wir sind alle Menschen. Und was ist Liebe? Ich könnte Bücher damit füllen um darauf zu antworten. Liebe ist Alles. Liebe ist Gewaltig. Mächtig. Übernatürlich. Zu groß. Liebe ist der Tod. Liebe ist das Leben. Alles ist Liebe. "Ich weiß jetzt, dass die Trauer eine Liebe ist, die keinen Ort mehr hat." Ein großartiges Buch, das gerade das Thema "Liebe" genau so darstellt, wie ich es so mag. Durch die Wucht der Gefühle

Eine Wucht an Worten und Gefühlen

literatur.phantast aus Nürnberg am 18.08.2023
Bewertungsnummer: 2003226
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Ich versuche, zu erklären, ich will nicht, dass man mir vergibt. Ich werde im Laufe meiner Geschichte versuchen, der Alltäglichkeit eines Lebens zu danken." Das Leuchten in mir, erschienen im @atlantikverlag und aus dem französischen übersetzt von Claudia Steinitz, hat nicht nur ein wunderschönes, zur Geschichte passendes Cover, sondern auch einen - für mich - überwältigenden Inhalt. Man muss von dem Buch vorher nicht mehr wissen, als der Klappentext (swipe) einem erzählt. Deshalb lass mich direkt zum schwärmen kommen: Grégoire Delacourt hat hier eine Geschichte von überwältigender Intimität und Tiefe, höchst poetisch geschrieben. Von Beginn an, entfaltete sich ein Sog der jegliche Faser in mir zum schwingen brachte. Alle Gefühle, Empfindungen und Emotionen wurden geweckt und aus meinem tiefsten Inneren nach außen gebracht sodass ich kurz vor dem zerreißen stand. "Auf der Suche nach den Ursprüngen meiner Schwächen stelle ich mit Bitterkeit fest, dass unsere Leiden niemals tief genug versenkt, unsere Körper niemals groß genug sind, um all unsere Schmerzen in ihnen zu begraben." Eine Geschichte, die solch eine Menschlichkeit aufzeigt, dass es weh tut. Man sieht ihre Fehler, man versteht ihre Fehler, man mag sie auch verurteilen - doch wir sind alle Menschen. Und was ist Liebe? Ich könnte Bücher damit füllen um darauf zu antworten. Liebe ist Alles. Liebe ist Gewaltig. Mächtig. Übernatürlich. Zu groß. Liebe ist der Tod. Liebe ist das Leben. Alles ist Liebe. "Ich weiß jetzt, dass die Trauer eine Liebe ist, die keinen Ort mehr hat." Ein großartiges Buch, das gerade das Thema "Liebe" genau so darstellt, wie ich es so mag. Durch die Wucht der Gefühle

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Das Leuchten in mir

von Grégoire Delacourt

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  • Produktbild: Das Leuchten in mir
  • Cover
    Titelseite
    Für das Mädchen, das [...]
    Ich schreibe, um mich [...]
    Erster Teil Brasserie André
    Zweiter Teil Pomme de Pin
    Dritter Teil Die Weinstraße
    Die Ziege des Monsieur Seguin von Alphonse Daudet (1866)
    Das Zitat im Vorspann [...]
    Danksagung
    Biographie
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